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1001 Ideen Tipps & Tricks zu
Onlinemarketing und Neukundengewinnung

Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de
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„Neukundengewinnung in einer lauten Welt,
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Inhaltsverzeichnis und Navigation

Klicken oder tippen Sie einfach auf das jeweilige Kapitel, welches Sie lesen möchten

1 Grundwissen Onlinemarketing und Neukundengewinnung
Lesezeit 17 Minuten
2 Eigenanalyse
Lesezeit 8 Minuten
3 Alleinstellungsmerkmal
Lesezeit 6 Minuten

4 Zielgruppenbestimmung
Lesezeit 15 Minuten
5 Nicht langweilige Marketing Grundlagen
Lesezeit 20 Minuten
6 Empfehlungsmarketing und Bewertungen
Lesezeit 43 Minuten
7 Bestandskundenmarketing
Lesezeit 8 Minuten
8 Social Media Grundwissen
Lesezeit 46 Minuten
9 Facebook
Lesezeit 35 Minuten | +4 Videos
10 Videos, Tipps und Inspirationen
Lesezeit 30 Minuten

11 Webseite
Lesezeit 28 Minuten | +2 Videos
12 Suchmaschinenoptimierung
Lesezeit 15 Minuten | +1 Video

13 E-Mail Marketing
Lesezeit 23 Minuten
14 Google Anzeigen
Lesezeit 10 Minuten | +1 Video
15 Instagram aufbauen und Erweitern
Lesezeit 45 Minuten
16 Chatbot Vorlage
Keine Lesezeit
17 Pinterest
Lesezeit 3 Minuten
18 Canva & Fiverr
Video
19 Ebay Kleinanzeigen
Video
20 Influenzer Marketing
Lesezeit 7 Minuten

21 Guerilla Marketing
Lesezeit 9 Minuten
22 Flyer Tipps
Lesezeit 3 Minuten
23 Verschiedene Ideen
Lesezeit 21 Minuten
24 Offline Tipps
Lesezeit 5 Minuten
25 Die ultimative Ideenentwicklung
Lesezeit 3 Minuten
26 Public Relation
Lesezeit 25 Minuten | +1 Video
27 Konkurrenz
Lesezeit 19 Minuten | +1Video
28 Personal Branding
Lesezeit 45 Minuten | +1Video
29 Neueröffnung
Lesezeit 10 Minuten | +1Video
30 Small Talk & Netzwerken
Lesezeit 10 Minuten | +1Video

31 News & Trends
Lesezeit 8 Minuten | +1Video
32 Noch mehr Umsatz machen
Lesezeit 33 Minuten
33 Wie Sie ein Buch schreiben
Lesezeit 10 Minuten
34 Wie man ein Interview gibt
Lesezeit 8 Minuten
35 Schlagzeilen, Titel und Überschriften
Lesezeit 14 Minuten
36 Gewinnspielideen
Lesezeit 7 Minuten
37 Beitragsideen
Lesezeit 5 Minuten
38 Mitarbeitergewinnung
Lesezeit 28 Minuten

Der Autor

Hi, Ich bin Sven Kudszus

Unternehmer, Marketingprofi,
Autor und Persönlichkeitstrainer.

Mehr über mich

Fangen Sie noch heute an, professionelles Onlinemarketing zu betreiben!

Es warten unzählige Ideen und hilfreiche Tipps auf Sie, um Ihre Reichweite zu vergrößern, mehr Kunden zu gewinnen und natürlich auch mehr Umsatz zu generieren.

Onlinemarketing und Neukundengewinnung ist gar nicht so kompliziert.

Mit dieser Webseite helfe ich Ihnen zu verstehen worauf es ankommt und dabei so viele Kunden zu gewinnen, wie Sie wollen!

 Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! 

Hinweis:
DIESE SEITE BEFINDET SICH IN BEARBEITUNG

Start

Grundwissen Onlinemarketing und Neukundengewinnung Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Grundwissen Neukundengewinnung

Lesezeit 17 Minuten

Bevor Sie sich fragen:

Womit fange ich überhaupt an, gebe ich Ihnen zwei alles entscheidende Ratschläge:

Teilen Sie all Ihre Aufgaben in zwei Teile.
Nehmen Sie dazu ein Blatt Papier und ziehen von oben nach unten eine Line.
In die Linke Spalte schreiben Sie folgende Überschrift „Dinge, welche mir direkt Geld bringen, und in die rechte Spalte „Dinge welche mir indirekt Geld bringen!

Entscheiden Sie sich am Anfang ausschließlich für Dinge aus der ersten Spalte!
Eine Webseite ist noch gar nicht so wichtig, eine Facebookseite auch nicht!

Was bringt Ihnen direkt Verkäufe, Umsätze oder neue Kunden? Daran ist am Anfang zu arbeiten.

Folgende Datei können Sie am Ende dieses Kapitels downloaden:

Das Zweite ist:

Was bedeutet es für Sie, neue Kunden zu gewinnen?

  • Mehr Geld, ergo mehr Freiheit?
  • Können Sie mit noch mehr Kunden expandieren?
  • Oder benötigen Sie überhaupt erst einmal ein paar Kunden, um starten zu können?

Es gibt unzählige Wege, wie Sie an Neukunden kommen, praktisch sofort- egal was für ein Unternehmen Sie besitzen!

Doch nicht jeder Weg wird Ihnen gefallen, müssen Sie doch erst einmal unbekanntes Territorium beschreiten.

Denn:
# Das Internet- Es geht nicht weg!
# Jeder hat ein Smartphone MIT Internet.
# ¾ aller Menschen gehen mit dem Smartphone ins Internet- Tendenz steigend.
Viele kaufen sich höchstens noch ein Tablet, um mal auf der Couch einen Film zu gucken oder ein kleines Spiel zu spielen.

Und praktisch JEDER ist auf Facebook!

Seit ca. 10 Jahren ist das Internet, wie wir es kennen, nicht mehr neu!

Ja, es gibt es zwar schon seit über 25 Jahren, aber es hat die Welt schon lange verändert.
Doch seit 10 Jahren bestimmt es einfach alles! Wie wir einkaufen, etwas suchen, unsere Informationen suchen!

Falls Sie jemand sind, der sich bisher vehement dagegen gewehrt hat, mit einer Webseite, Facebookseite oder Social Media Präsenz etc. im Netz vertreten zu sein, dann frage ich Sie mal ganz dumm:

Wie nutzen Sie das Internet?

»Informieren Sie sich nicht auch über das Smartphone?
»Gucken Sie nicht auch über das Internet nach dem nächstgelegenen Friseur, Werkstatt oder Logopäde?
»Vergleichen Sie nicht auch die Preise?

Und genau das, machen alle anderen Menschen auch!
Warum sollten Sie dann nicht zu finden sein, wenn jemand nach einer Dienstleistung oder einem Produkt oder Unternehmen wie, dem Ihren sucht?!

Und selbst wenn SIE, das Internet nicht so nutzen, wir wissen alle, dass aber Ihre Kunden da sind!


Warum glauben Sie, benötigt man eine Webseite?

Ich kann Ihnen hundert Gründe nennen, aber vielleicht kennen Sie nur einen: Damit man im Internet vertreten ist!

Dann noch die Ausrede dazu: „Ja, ich weiß, ich muss da mal was machen…

Ich komme zum Punkt:

Wenn Sie keine Webseite haben und nicht alles dafür tun, damit auch gefunden zu werden- Stichwort „Suchmaschinenoptimierung“, dann können Sie Ihren Laden genauso gut sofort schließen!

Jeden Tag, ich verspreche Ihnen: Jeden Tag sucht jemand in Ihrer Stadt, nach genau DER Dienstleistung oder dem Produkt, was Sie anzubieten haben.
Und JEDEN TAG, gehen Ihnen dadurch neue Kunden verloren!

Das Internet, Webseiten, Facebook, TicToc „Snapstawittergrammblog“- das alles geht nicht mehr weg!

DIES ALLES BIETET IHNEN MÖGLICHKEITEN, VON DENEN SIE VOR NOCH 10 JAHREN GETRÄUMT HÄTTEN!

Ich weiß, dass einige Unternehmer es als lästig ansehen, sich darüber zu informieren, wie Facebook funktioniert oder eine Webseite aufgebaut ist…

Vielleicht finden Sie das alles als zu kompliziert und zu „neu“…
Doch sry, es ist überhaupt nicht kompliziert!
Nein, ist es nicht- nur weil Sie vielleicht Keinen Bock haben dazu- oder weil Sie sich evtl. so dagegen verschließen, dass Sie keine Argumente dafür hören wollen…

Ich übertreibe bewusst, denn einerseits können Sie jemand anderen dafür bezahlen, Ihr Onlinemarketing zu erledigen und andererseits können Sie sich dem auch weiterhin verweigern ( was ich leider zu oft sehe ).

Der Unterschied zwischen Unternehmern, welche das Internet als Geschenk ansehen, sind diejenigen, welche damit gewaltig profitieren!

Besitzen Sie einen Job? Oder sind Sie Unternehmer?

Machen Sie eigentlich genau das Gleiche, wie vor der Selbstständigkeit, haben aber kaum mehr Geld, mehr Arbeit und wollen doch am liebsten um 17:00 Uhr Feierabend machen?
Sicherlich ist es wichtig, was Sie zwischen 9 und 17:00 Uhr machen- doch noch viel wichtiger ist es, was Sie zwischen 17:00 und 21:00 Uhr machen!

Es geht nicht nur um alles, was Online stattfindet, sondern genauso wichtig, was Offline abgeht!

Gehen Sie einfach mal kurz von folgendem aus: Alles was Sie über Marketing, Werbung und PR gelesen oder gehört oder gelernt haben ist Passé!

Vergessen Sie das mal für einen kleinen Augenblick…

Ein kleines Experiment:

Und jetzt möchte ich Ihnen folgendes ans Herz legen:
Es existieren außerdem KEINE Regeln mehr, die noch vor 5 oder 10 Jahren gegolten haben. – einfach mal so…

SIE können und müssen, und dürfen die Regeln nun selber bestimmen!

Vergessen Sie den Gedanken, dass Sie einfach mal ’ne Zeitungsannonce schalten und Ssie schon gut über die Runden kommen werden, oder dass Ihre Kunden ja ewig bei Ihnen bleiben….

Stellen Sie sich folgende Situation vor:

ICH komme in Ihre Stadt und biete das Gleiche an wie Sie- doch mit einem Unterschied „ Ich komme in Ihre Stadt, um zu erobern“, und mir ist es völlig egal, ob ich Sie in die Pleite stürze und Sie nichts mehr zu futtern haben, aus Ihrem schönen Haus ausziehen und Ihr Auto verkaufen müssen…

Warum?

Weil ich Unternehmer bin, der etwas Unternehmen will!

»Ich will dominieren!
»Ich will auf Facebook 100.000 Likes!
»Ich will auf YouTube jede Menge Videos von mir und meinen Produkten oder Dienstleistung- weil ich weiß, dass ich dadurch bei Google gefunden werden kann!
»Ich will mithilfe von Suchmaschinenoptimierung und Onlinemarketing der Bekannteste in Ihrer Stadt werden und alle Kunden für mich haben!

Ich habe eine Webseite, welche ich auf den allerersten Platz bei Google bringe, weil ich weiß, dass man herausfinden kann, wie viele Menschen im Monat bei Google nach meiner oder UNSERER Dienstleistung suchen– daher sorge ich dafür, dass alle Menschen auf der allerersten Google Seite, nicht nur meine Webseite sehen, sondern auch Vorschaubilder von meiner Webseite und Vorschaubilder von meinen YouTube Videos zu sehen sind.
Ich bin bei Google Maps vertreten, sorgen für Keywords in den Bewertungen und halte im Google my Business meine Daten sauber und aktuell!
Außerdem schalte ich Werbung auf Google, damit ich mindestens 4x auf der allerersten Suchergebnisseite vertreten bin- kommt dann noch der Eintrag aus Google Business und der Eintrag in der Karte dazu, sind es 5x!

Usw.usw.usw…..

Innerhalb von 3 bis maximal 6 Monaten, verspreche ich Ihnen, hat Sie jeder Unternehmer, der „etwas reißen will“, Sie überholt!

Aber es geht noch weiter:
Ich bin immer noch in ihrer Stadt und ich dominiere nicht nur Online, sondern auch Offline:

  • Überall in der Stadt sind Plakate, Poster und Banner von mir- Flyer liegen an den meist frequentierten Stellen aus und ich bin dabei mir ein großes Netzwerk aus gleichgesinnten Unternehmern aufzubauen.
  • Ich sponsere einen kleinen Verein.
  • Engagiere mich in der Gemeinschaft
  • Ttreibe Sport mit einflussreichen Menschen aus der Stadt, und lasse mir viele Ideen einfallen, wie ich mich bei potenziellen Kunden ins Gespräch bringe!

Dazu habe ich noch herausgefunden, dass ich abgesehen davon, dass ich einen recht passablen Job mache und vielleicht sogar teurer bin als SIE, also meine Konkurrenz– auch noch herausgefunden habe, was mein absolutes Alleinstellungsmerkmal ist, und genau weiß, wer meine Kundschaft, auch Zielgruppe genannt, ist- daraufhin habe ich ein paar fetzige Werbeanzeigen kreiert und schalte diese für wenig Geld bei Facebook, sammle E-Mail Adressen und Telefonnumern mit Angeboten, Gewinnspielen usw. ein, und erreiche so noch mehr Kunden….

So, Pause….

Ich möchte aber- DAS SIE dieser Unternehmer sind!

Ich möchte, dass SIE der neue „GRINGO“ in der Stadt sind, oder Sie sind der alte GRINGO, den plötzlich der HAFER gestochen hat und diese ganzen Dinge macht!

Es werden Menschen kommen, die nicht nur genauso qualifiziert wie Sie sind, sondern auch den Willen oder das Geld haben, sich mit dem Internet und seinen Möglichkeiten, zu beschäftigen.

  • Das Internet ist nicht neu!
  • SIE MÜSSEN dabei sein!
  • Aus der Masse herausstechen!
  • Bemerkt werden!
  • Denn nur das Besondere, das Außergewöhnliche hat eine Chance bemerkt zu werden!

Und das Internet bietet Ihnen sehr, sehr viele Möglichkeiten!

Das Gleiche gilt für offline Werbung- Wenn Sie nichts zu tun haben und Kunden brauchen:
Dann gehen Sie raus und verteilen Flyer! Seien Sie sich NIEMALS zu fein dafür, oder sind Sie sich zu fein dafür, kein Essen auf dem Tisch zu haben?

  • Lassen Sie T-Shirts mit Ihrem Namen und Logo bedrucken und verteilen Sie sie!
    Auch an Ihre Angestellten.
  • Stellen Sie Ihr Auto mit Ihrer Werbung auf einem Parkplatz mitten in der Fußgängerzone ab
    Kommen Sie alle zwei Stunden wieder und ziehen sich ein neues Ticket!

Sie MÜSSEN dominieren! Wenn Sie nicht mit dem Gedanken, raus in Ihre Stadt zu gehen, um zu dominieren, um zu erobern und JEDEN Menschen zu Ihren KUNDEN machen zu wollen, dann müssen Sie sich diese Einstellung nun zulegen!

Folgendes ist kein Marketing:

  • Zwei Blumentöpfe vor der Geschäftstür sind Deko- keine Aufmerksamkeitswerbung.
  • Eine 10erKarte beim Friseur ist nur EINE winzige Möglichkeit des Bestandskundenmarketing!
  • Und sich zu schämen, neuen Menschen Ihre Visitenkarte aufzudrücken ist sowas von falsch, da können Sie auch gleich dicht machen!

Nochmal: Sind Sie sich zu fein dafür?

Sie benötigen jede Hilfe die Sie kriegen können, denn auch wenn es Ihnen momentan noch hervorragend geht, so kommt Morgen vielleicht ein neuer „Hungriger Gringo“ in die Stadt und hat sich bereits über Webseiten, Suchmaschinenoptimierung, Facebook-Werbung, Pinterest, SMS Marketing usw. informiert und nutzt es exzessiv und innerhalb von 3-6 Monaten sind Sie weg vom Fenster!

Ja, es dreht sich hier vieles um die geistige Einstellung, um das sogenannte Mindset- Ihre geistige Einstellung!

Glauben Sie mir, das Internet geht nicht weg und jeder Ihrer Konkurrenten der es sich zunutze macht, wird Ihnen die Kunden wegschnappen!

Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie alleine sind oder vier Filialen besitzen. Es spielt auch keine Rolle, ob Sie schon seit 20 Jahren „alteingesessen sind“, das ist den Leuten von Heute egal, denn Ihre Konkurrenz ist hipp, dominiert und bietet vielleicht genau die gleiche Leistung an wie Sie!
Es kommen immer wieder neue Konkurrenten auf dem Markt, neue Portale mit noch mehr Möglichkeiten, sogar neue Gesetze, die Ihnen das Leben schwer machen oder wie im jüngsten Fall ein Coronavirus.

Irgendwann fragen sich Ihre Kunden:
Was ist bei Ihnen eigentlich noch so besonders?
Da kommt dann z.B. gutes Bestandskundenmarketing ins Spiel!

Ihr Konkurrent hingegen, hat sich über all das intensiv Gedanken gemacht und weiß, wie er das vermarktet.
Denn wenn zwei Anbieter das gleiche Angebot haben, entscheidet der Kunde nicht einfach nach dem Preis, denn nur mit dem Preis gewinnen Sie keine Kunden, nur weil Sie günstiger sind!
Wenn Sie es verstehen, Ihr Alleinstellungsmerkmal hervorzuheben und mithilfe des Internets und gutem Onlinemarketing und Offlinemarketing zu punkten, erst dann haben Sie einen Wettbewerbsvorteil.

Ansonsten werden Sie wie ein alter verstaubter Tante Emma Laden, den irgendwann niemanden mehr interessiert!

Und wissen Sie warum es schwieriger wird?
Nicht nur, weil viele Menschen mittlerweile die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches haben, sondern weil die Möglichkeiten mittlerweile endlos sind.

Jeder mit einer guten Idee, der gewillt ist sich mit Onlinemarketing und allem was dazu gehört zu beschäftigen oder bereit ist, Geld dafür zu investieren, kann Sie innerhalb kürzester Zeit ins Chaos stürzen!

Ein Gewerbe anmelden, geht mit einem einzigen Formular vom Ordnungsamt, und eine Webseite und Facebookseite sind auch an einem Tag erstellt-> und schon haben Sie die Konkurrenz an der Backe!!!!

Sie müssen hervorstechen!

Sie MÜSSEN sich alles zu eigen machen, was man heutzutage OFFLINE und ONLINE machen kann. Es gibt soviel Dinge, die einfach nur Mut erfordern!
Mut den Sie brauchen, um voranzukommen und dazu muss man seinen Stolz auch mal herunterschlucken und rausgehen und Flyer verteilen!

Lassen Sie sich nicht von Ihrem Lebenspartner während eines Treffens sagen: „Oh nee, steck die Visitenkarten weg, du bist Peinlich”…
Dann fragen Sie Ihren Lebenspartner einfach mal: Ist Geld verdienen peinlich? Ist das Essen was ich uns auf den Tisch bringe Peinlich?

Kennen Sie das vielleicht?
Sagen Sie Ihrem Lebenspartner einfach“ Hey Baby (oder Hey Alter), die nächste Visitenkarte bezahlt dir den nächsten gefüllten Kühlschrank! 🙂

Sie müssen sich die Zeit nehmen und im Internet vertreten zu sein!

Ohne das, gehen Sie unter!
Spätestens, wenn Ihre direkten Konkurrenten sich informieren, lernen oder gewillt sind, dafür zu bezahlen…

Ich möchte nun, zum Schluss, dass Sie folgendes tun:

Lieben Sie das Internet mit all seinen Möglichkeiten!

  • Verpflichten Sie sich dazu!
  • Übernehmen Sie die Verantwortung, alles aus Ihrem Unternehmen herauszuholen.
    Steigen Sie vielleicht von Ihrem hohen Ross ab und probieren Sie eine Aktion nach dem anderen aus-> und wenn Sie geschminkt und mit einem Kostüm verkleidet durch Ihre Innenstadt rennen!
  • Lieben Sie das Internet!
  • Umarmen Sie es, denn es ist nicht Ihr Feind, sondern Ihr bester Freund, denn Sie können damit 1 Mio Dinge tun, um neue Kunden zu gewinen.
  • Nicht nur theoretisch ist es möglich, ohne einen Cent, neue Kunden zu bekommen!
    Sie können nur mithilfe von Facebook, Youtube, Instagram und Tic Toc, hunderte, ja gar tausende Menschen in Ihrer Stadt, völlig kostenlos erreichen. Vvor Zehn Jahren, hätten Sie sich an Zeitungswerbung dafür dumm und dusselig bezahlt!

Neukundegewinnung hat immer mit Mut zu tun!

Verpflichten Sie sich dazu, mutig zu sein und verpflichten Sie sich auch dazu, das Internet mit all seinen Möglichkeiten zu lieben!

Downloads, Extras, Links

Download: Excel Datei Aufgabenteilung
Eigenanalyse Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Eigenanalyse

Lesezeit 8 Minuten

Eine sehr wichtige Sache ist es, Ihr Unternehmen, Ihre Mission und Ihr „Warum“, genauestens zu kennen.

Damit meine ich nicht, wie viele Angestellte Sie haben, sondern wie Sie am Markt stehen!

  • Wie akquirieren Sie bisher Ihre Kunden?
  • Was kosten Ihre Marketingmaßnahmen bisher?
  • Können Sie in den nächsten 2 Jahren Expandieren und in 5 Jahren mindestens doppelt so groß sein?
  • Wer ist Ihre Konkurrenz?
  • Wie viel Umsatz macht sie?
  • Auf welchem Platz stehen Sie im Vergleich?

Auch wenn einige Informationen für Sie im ersten Moment keinen Wert darstellen, oder nicht einfach so herauszufinden sind, so empfehle ich doch, genau über alles Bescheid zu wissen.
Zum Beispiel: Wie groß Ihr Markt überhaupt ist!

Eine Marketevaluierung ist nicht die Einwohnerzahl bei Wikipedia abzulesen…

  • Haben Sie sich erfolgreich in einer Nische spezialisiert oder sind Sie ein Unternehmen, welches auf den ersten Blick bereits 20x in der Nähe existiert, doch noch Platz für ein Weiteres gibt?
  • Analysieren Sie Ihre Stärken und Schwächen, damit Sie wissen, wo Sie ansetzen können, um sich zu verbessern, belassen Sie niemals etwas beim Status Quo!

Wer stillsteht, geht unter und wer nicht in sein Unternehmen investiert und nur raussaugt was geht, wird bald kein Unternehmen mehr haben!

Eine kleine Schwäche von heute, kann den Todesstoß für morgen darstellen.
Denken Sie nur mal an Social Media und welche Reichweite manche ( Vielleicht auch Ihre Konkurrenz? ) Unternehmen damit erreicht haben!

Deswegen ist es so wichtig, einfach alles zu analysieren und sich ein möglichst perfektes Bild über sich und andere zu machen.

Vor Ort

Wir sind uns sicherlich einig darüber, dass für viele Unternehmen, z.B. im Einzelhandel, die Lage, eine ziemlich wichtige Rolle spielt.

Es hilft dabei natürlich genau herauszufinden, was Ihr Alleinstellungsmerkmal ist und ob die Lage auch dazugehört?!

Warum existieren manche Geschäfte außerhalb von Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen und laufen hervorragend, während andere Unternehmen an ähnlichen Plätzen, am Existenzminimum herumkriechen?!
Klar, die Gründe können unzählig sein…
Ddoch schauen Sie einmal genauer hin, dann gibt es immer etwas, was dieses Unternehmen von anderen Unternehmen unterscheidet-> und dieses gewisse Etwas, ist oft ein Alleinstellungsmerkmal!

Doch auch wenn Sie nicht auf die Lage, wie z.B. in einer Fußgängerzone angewiesen sind, so vergleichen Sie es einfach mal mit “PRÄSENZ”.
Viele Unternehmen haben weder eine Facebook Präsenz, noch haben Sie überhaupt jemals darüber nachgedacht, z.B. ein Instagram-Konto zu eröffnen und keine Ahnung, wie man Werbung auf Facebook schaltet…*

*Doch warum sollten Sie sich vor Ihren Kunden verstecken?!
Denn das tun Sie indem Moment, wo Sie nicht überall vertreten und präsent sind!
Dies kann, und wird, bedeuten, dass Ihre Konkurrenz bereits dort vertreten ist und sich einen kräftigen Anteil an “Sichtbarkeit” gesichert hat- sei es durch einen guten Platz in den Google Suchergebnissen oder mit einer Facebookseite!

Je länger Sie Ihre Onlinepräsenz ignorieren, desto gravierender werden die Folgen und Sie müssen nehmen was übrigbleibt, falls es dann überhaupt noch etwas für Sie gibt!

Ich möchte in Ihnen das Bewusstsein wecken, dass Sie vermutlich sehr gravierende Mängel in Ihrem Businesskonzept haben!
Denn erst wenn Sie sich diese Schwächen ehrlich eingestehen, können Sie diese ausmerzen!
Oder auch sich bewusst machen, dass Sie einzigartige Stärken besitzen, die es nun gilt herauszuputzen und zu verkaufen!

Was können Sie also tun?

  • Kontrollieren Sie Ihre Finanzen und gehen Sie, wenn nötig gnadenlose Kompromisse ein!
    Wer braucht denn einen Schreibtisch für 5000€, wenn keine Kunden da sind, die den bezahlen?
  • Hören Sie vielleicht auf ihre Mitarbeiter nach Länge der Zugehörigkeit zu bezahlen, sondern zahlen nur Boni aus, wenn Ziele erreicht worden sind oder der Mitarbeiter neue Kunden rangeschafft hat!
    Das klingt zwar härter als es ist [und in Deutschland vermutlich nicht so durchführbar], soll aber nur verdeutlichen, dass Sie Ihr Unternehmen und Ihre Stellung im Wettbewerb kennen, und genau wissen müssen, was Ihre Finanzen hergeben!
  • Analysieren Sie auch den Markt allgemein.
    Mit wem können Sie eine Partnerschaft abschließen, der die gleiche Kundschaft, aber keine Konkurrenz darstellt?!

Analysieren Sie Ihre Schwächen

Nutzen Sie die bekannte SWOT Analyse -> Link zu Wikipedia

Die SWOT-Analyse, ist nur eine von vielen Möglichkeiten und steht für die Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Bedrohungen.

In nachfolgenden Modulen werden Sie auf verschiedene Methoden stoßen, welche Sie ganz einfach als Teil Ihrer SWOT Analyse verwenden können.

Einer meiner Lieblingstipps ( ein wahrer Augenöffner ) um herauszufinden, wo Ihr größte Schwäche liegt:
Angenommen, es gäbe von Ihrem Unternehmen einen absolut identischen Zwilling- ein Konkurrenzunternehmen, mit genau den gleichen Mitarbeitern, Angebote etc. -Ein Klon von Ihnen:

Fragen Sie sich folgende Epische Frage- ob Sie wollen oder nicht, sie erkennen dann sofort Ihre Schwächen!

Was müsste dieser Klon tun, um Sie aus dem Geschäft zu drängen??!

Damit haben Sie Ihre Antwort!

Im Laufe der Zeit, werden Sie in den Modulen und dem Zusatzmaterial, immer wieder auf verschiedene Sprüche von mir stoßen.

Einer davon stammt nicht von mir, erwähne ich aber immer gerne:

WENN IN EINEM WALD, WO NIEMAND IST EIN BAUM UMKIPPT- GIBT ES DANN EIN GERÄUSCH?

So viel wir darüber auch philosophieren könnten- NEIN gibt es nicht!

Gleiches hat mal jemand nur ein wenig anders formuliert:

Ein Unternehmen ohne Marketing- existiert nicht!

Schreien Sie in die Welt heraus, wer Sie sind und was Sie machen, denn Sie können sich nicht darauf verlassen, dass die Kunden von alleine kommen, nur weil Sie gut sind- wenn niemand von Ihnen weiß- wie soll er Sie dann finden?

Irgendwann ist es egal, dass Sie tausend Stammkunden haben- wenn Sie immer das machen, was Sie schon immer gemacht haben- genauso wie andere riesige Konzerne- warum sollten Sie denn weiter bestehen, wenn diese Konzerne schon regelmäßig untergehen, sobald eine neue, hungrige, schnellere und willigere Konkurrenz kommt?

Es ist nicht das beste Produkt oder die beste Dienstleistung, welches am erfolgreichsten ist- es sind diejenigen, die am besten und am meisten Werbung machen, bzw. präsent sind!

Finden Sie einfach alles über Ihr Unternehmen heraus, was Ihre Stärken, was sind Ihre Schwächen?!

Nutzen Sie auch das Modul Alleinstellungsmerkmal!

Downloads, Extras, Links

Download: Fragen Eigenanalyse
Alleinstellungsmerkmal Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Ihr Alleinstellungsmerkmal

Lesezeit 6 Minuten

Was ist ein Alleinstellungsmerkmal?

Ein Alleinstellungsmerkmal ist etwas, was nur SIE haben oder können, etwas ganz Besonderes, etwas möglichst Einzigartiges!

Wenn Ihre potenziellen Kunden keinerlei Unterschied zwischen Ihnen und Ihrer Konkurrenz erkennen, dann geben Sie Ihren Kunden keine andere Option, als tatsächlich einen Preisvergleich zu starten und womöglich, nein garantiert, das günstigere Angebot zu wählen!

Sollten Sie höherpreisig sein und keinen Unterschied zu Ihrem Konkurrenten aufweisen- können Sie sicher sein, gehen die Leute dorthin!


Warum müssen Sie ein Alleinstellungsmerkmal haben?

Je genauer Ihr Alleinstellungsmerkmal bestimmt ist, desto einfacher und lohnenswerter, wird es für Sie Marketing zu betreiben.

Theoretisch lässt sich die Frage nach Ihrem Alleinstellungsmerkmal mit folgender Frage beantworten:
Wenn Ich mein idealer Kunde wäre, warum sollte ich ausgerechnet von mir kaufen, anstatt von einem Mitbewerber?

Die größte Marketingaktion und das größte Budget nützt überhaupt nichts, wenn Sie nicht wissen, was Ihr absolut und einzigartiges ALLEINSTELLUNGSMERKMAL ist!!!

Ein Alleinstellungsmerkmal ist KEIN Preis!

Das ist wirklich nur sehr selten, und sollte, darf und kann Sie nicht von der Konkurrenz abheben!
Zumindest nicht dauerhaft oder sinnvoll.

Fragen Sie sich:

  • Was hebt Sie definitiv von allen anderen Mitbewerbern ab?
  • Sind SIE es?
  • Ist es Ihr Team, Ihr Eifer oder sind Sie noch relativ konkurrenzlos?

Dazu sage ich Ihnen eines:
Handeln Sie IMMER so, als würde Ihre Konkurrenz direkt gegenüber aufmachen!
Und außerdem:
– Feiert er jeden Tag eine große Eröffnungsparty.
– Er hat jeden Bewohner Ihrer Stadt persönlich eingeladen.
– Er verschenkt Waschmaschinen.

Egal ob Sie der unangefochtene Platzhirsch in Ihrem Dorf, Ort oder Stadt sind oder momentan noch konkurrenzlos…

  • Die Technik schreitet unaufhaltsam voran, genauso wie das Internet mit all seinen Möglichkeiten. Eventuell sind Sie ein Bäcker und leben wie die Made im Speck und wissen, dass niemand es sich leisten könnte oder es nichts bringen würde, wenn er auch einen Bäckerladen in ihrem Ort aufmachen würde…

Doch was wäre, wenn jemand aus dem Nichts auftaucht, in einer verlassenen Scheune, billige Brötchen herstellt oder mit einem Großhändler und einem Taxifahrer zusammenarbeitet und mithilfe einer neuprogrammierten App, Kundenbestellungen am Morgen auf Knopfdruck vor die Haustür ausliefert und zehnmal günstiger ist, als Sie sind?

Dieses Beispiel ist fiktiv, und vor 5 Jahren hätten wir uns alle zusammen über diese Idee Lustig gemacht, und gelacht und gelacht…haha -> Doch nicht mehr Heute!!!

  • Sie sehen worauf ich hinaus will? Handeln Sie jeden Tag so, als würde die Konkurrenz schon seit Jahren auf eine große Eröffnung hinarbeiten und will ihnen mit einem Schlag alles wegnehmen!!!
  • Nur wenn Sie so von Anfang an oder ab jetzt denken, kommen Sie auf kreative Lösungen oder entwickeln einen oder mehrere Alleinstellungsmerkmale!
  • Dieser Gedanke zwingt Sie hoffentlich förmlich dazu herauszufinden, was SIE einzigartig macht und Sie nicht Gefahr laufen, dass der neue Brötchenbäckerlieferdienst mit App Ihnen alle Kunden wegschnappt!

Was auch immer Ihre Branche ist:

Schauen Sie sich von innen und von außen an: WER oder WAS macht Sie einzigartig?

# Ist es die herzliche und immerwährende Freundlichkeit der Mitarbeiter?
# Ist es die Atmosphäre im Warteraum Ihrer Arztpraxis oder die schnelle Lieferung Ihrer Pizza?
# Ist es der Weg, wie Sie ihre Produkte verpacken?

Welches, vielleicht „SEHR KLEINE Detail“ ist es, was Sie von allen anderen abhebt?!

Das Alleinstellungsmerkmal ist, bzw. sollte das Fundament, das Hauptargument und Ausgangspunkt Ihres Marketings sein!

Sie können dazu auch Ihre Kunden befragen:

  • Warum haben Sie mich gewählt?
  • Wieso sind Sie auf mich gekommen?
  • Warum nicht zur Konkurrenz?
  • Und warum kommen Sie immer wieder zu mir zurück?

Es kann tatsächlich sein, dass Sie denken, Sie haben kein besonderes Alleinstellungsmerkmal…

Dann sollten Sie einmal zurück an den Anfang gehen und sich fragen:
Was mache ich hier überhaupt, warum habe ich überhaupt damit angefangen!?

Googlen Sie Ihr Unternehmen! Was steht alles über Sie im Internet?

Machen Sie Fotos von den Bereichen, welche Ihre Kunden betreten: Jede noch so kleine Information kann Ihnen helfen!

  • Was sagen Ihre Angestellten? Was Ihre Kunden, Freunde und Bekannte?
  • Warum haben Sie sich überhaupt mal selbstständig gemacht?
  • Was machen Sie besser, als Ihre Konkurrenz?
  • Was machen Sie vermutlich besser, schneller etc.?

Nehmen Sie sich einen Zettel und einen Stift und schreiben Sie alles auf, was Ihnen einfällt!

Brainstormen Sie, bis Ihnen der Kopf brennt!
Sollte Ihnen tatsächlich nichts einfallen und Sie im Endeffekt nichts anderes als Ihre Mitbewerber anbieten, so denken Sie nach-> WAS könnte dann IHR Alleinstellungsmerkmal werden?

Ihre Eigenanalyse, Ihre Zielgruppe, Ihr Alleinstellungsmerkmal gehören alle zusammen.
Das Eine kann vermutlich nicht ohne das Andere bestimmt werden.

Auch wenn es viel Arbeit sein mag, Sie sind damit Ihrer Konkurrenz um Meilen voraus!

Denn Sie wissen damit wer Sie sind, was Sie einzigartig macht, wer eigentlich Ihre Zielgruppe ist und nun kommt der entscheidende Punkt:
Sie können anhand dieser Daten, perfekt Ihre Werbe- und Marketingmaßnahmen durchführen.

Downloads, Extras, Links

Download: Fragen Alleinstellungsmerkmal
Zielgruppenbestimmung Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Zielgruppenbestimmung

Lesezeit 15 Minuten

Was ist eine Zielgruppe?

Ihre Zielgruppe ist nichts anderes als Ihre Kundschaft.
Doch möglichst perfekt und genau bestimmt!

Ihre Kundschaft ist Ihre Zielgruppe!

Nennen Sie es besser:Traumkunden, Wunschkunde, wie auch immer.
Es geht darum, zu wissen,wer dies ist, damit Sie keine Zeit und Geld verschwenden, die falschen Menschen anzusprechen!

Und warum ist es wichtig Sie zu kennen?

Die genaue Kenntnis Ihrer Zielgruppe hilft Ihnen, den Markt zu bestimmen, wo Sie am effektivsten Ihre Werbung schalten.
Eine Zielgruppenanalyse dient dazu, ein tieferes Verständnis dafür zu bekommen, wer Ihre Kunden sind ( oder sein sollen), wo Sie sich aufhalten und wie Sie am besten zu erreichen sind.

Ich möchte einmal klarstellen, dass die Kenntnis über Ihre perfekte Zielgruppe, Kundschaft, Traumkunden oder wie auch immer Sie das nennen möchten, mit eines der allerwichtigsten Faktoren ist, überhaupt Marketing zu betreiben, oder gar Ihr Geschäft zu führen!

Wenn Sie nicht wissen, dass Ihre Zielgruppe sich überhaupt nicht im Internet aufhält, dann ist jede Marketingmaßnahme fehl am Platze und kostet viel Geld.
Gleiches gilt für z.B. Wochenzeitungen: Ihre Zielgruppe liest die gar nicht, erhält Sie gar nicht oder kann vielleicht überhaupt nicht lesen?!

  • In jedem Fall ist es wichtig, nicht nur zu wissen, wer Ihre Kundschaft ist oder sein wird, sondern auch noch ganz genau, WER!
  • Und je genauer Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto mehr Geld werden Sie verdienen können, und vor alle, je mehr Geld werden Sie sparen können!

Warum?
Viele Unternehmer glauben, dass theoretisch JEDER ein potenzieller Kunde ist. Das ist aber nicht richtig.

Ein einfaches Beispiel:
Ein Fitnessstudio nur für Frauen!!

Sie verteilen Flyer: würden Sie überall Flyer verteilen, möglichst breit fächern, Zeit, Energie und Geld damit verschwenden?
Oder wäre es besser, zielgerichtet genau dort Flyer zu verteilen, wo sich Ihre Zielgruppe- also Frauen- auch befinden?

  • In Modeläden nur für Frauen, in Kosmetikstudios, Fuß und Nagelpflegesalons!?

Ihre Zielgruppe sind dann aber vielleicht nicht nur Frauen allgemein, aber welche Frauen könnten Ihre potenziellen Kunden werden bzw. wen sprechen Sie gezielt an?
Klar, könnte man nun sagen: praktisch jede Frau möchte ein wenig schlanker werden, sich fitter fühlen usw.- doch halt

Wir sezieren das Ganze mal:

( Am allerbesten wäre es natürlich, wenn man schon bereits einen gewissen Kundenstamm hat, auf den man zurückgreifen oder herausfinden kann, wie der Kundenstamm, also die Zielgruppe der Konkurrenz aussieht. )

  • Angenommen es sind Frauen-> welches Durchschnittalter haben Diese?
  • Ist das Alter Ihrer Zielgruppe z.B. 35 bis 45 Jahre?
  • Denn nur weil SIE glauben, jede Frau könnte das Interesse haben fitter zu werden, bedeutet es nicht, dass tatsächlich auch 18-jährige oder 65-jährige zu Ihren Kunden gehören…

Wir sezieren weiter:

  • Sind die Frauen überwiegend Single, in einer Partnerschaft oder Verheiratet?!
  • Wie viele Kinder haben Sie?
  • In welchem Alter sind die Kinder?
  • Aus welcher sozialen Schicht kommen Ihre Kunden?
    etc.

Je genauer Sie Ihre Zielgruppe einordnen können, desto besser!

Auch wenn es für Sie zum ersten Mal heißt, bestimmte Menschengruppen auszuschließen!
Wenn Sie ein Fitnessstudio für Frauen haben, warum sollten Sie dann Werbung oder Maßnahmen an Orten durchführen, wo sich nur Männer aufhalten?

Es geht darum, festzustellen, WELCHE Werbung, Sie für WEN schalten!

  • Welches Marketing oder welche Art von Marketing kann ich für meine Zielgruppe nutzen?
  • Ist meine Zielgruppe 14-19 Jahre alt, dann wäre Snappchat, Instagram und vermutlich der Pausenschulhof die beste Wahl :).

Sie brauchen keine Flyer in Briefkästen schmeißen, wenn in dem Viertel wo Sie gerade herumlaufen, nur Senioren wohnen, welche Ihre Produkte niemals kaufen oder auch Ihre Dienstleistung niemals in Anspruch nehmen würden.
Dabei geht es jetzt nicht unbedingt um ein Fitnessstudio oder irgendwelche Ausreißer in Ihrem Kundenstamm.

Nur weil Sie sagen: mein Kundenaltersdurchschnitt ist 35-45 Jahre, heißt das nicht, dass 80jährige NICHT zu Ihrer Zielgruppe gehören können.

Ein kleines Beispiel, warum es noch Sinn macht:
Sie werden nicht dabei herumkommen und irgendwann einmal Facebook Werbung zu schalten.
Sie können im Prozess, wenn Sie Anzeigen dort schalten, anhand von „Interessen“ und Interessengruppen, demografischen Merkmalen usw. festlegen, wer Ihre Anzeigen sehen soll!

Das ist sehr wertvoll, denn im Falle von Neukundenheld.de haben wir Anzeigen geschaltet, welche aufgrund Interessen beruhen, die mit Selbstständigkeit, Existenzgründung usw. zu tun haben, das könnten wir nicht, wenn wir nicht unsere Zielgruppe kennen würden!

Doch Ihre Zielgruppe genaustens zu kennen, bedeutet nicht nur online bessere Anzeigen zu schalten, sondern auch in der realen Welt, besseres Marketing zu betreiben.

Sie sind z.B. Heilpraktiker?

Dann ist ein Auto mit Aufkleber, ein Anhänger mit Werbung oder ein Banner vor z.B. einem Altenheim sicherlich sinnvoller als irgendein Poster, aufgehängt bei einem Floristen. Außer Sie haben festgestellt- dass Ihre Zielgruppe einmal wöchentlich zum Floristen geht und neue Gestecke oder Blumen für die Liebsten kauft!

Kleiner HINWEIS: Hier geht es gerade nur um Inspirationen!

Wenn Sie Ihre Zielgruppe kennen, kommen Sie auch auf Möglichkeiten Werbung zu schalten oder Aktionen zu durchzuführen, an welche Sie vorher vermutlich noch nie gedacht hatten.

Wenn „Muttis“ auch zu Ihren potenziellen Kunden gehören, überlegen Sie:

  • Wo sind diese Frauen, also Mamis noch?
  • Wo gehen Sie nach dem Mittagessen mit den Kindern hin?
    Auf den Spielplatz, zum Fussball oder in die Stadt?
    Kann man dort Banner aufhängen- oder ist dort in der Nähe die Möglichkeit dazu, welche dann von den Mamis gesehen werden kann?!
  • Können Sie in dem Café, neben dem Spielplatz Flyer auslegen, ein Poster aufhängen oder einen Anhänger mit Werbung hinstellen?
  • Welche Internetforen besuchen die Mamis?
  • Welchen Facebook Gruppen gehören Sie an?
  •  In welchen Vereinen engagieren Sie sich?
    etc.

Es geht bei der Zielgruppenbestimmung nicht nur darum, festzustellen was Ihre Kunden machen oder wo Sie sich aufhalten- sondern auch alle anderen Optionen auszuschließen– was Sie eben nicht tun, wo Sie sich nicht aufhalten und welche Plätze Sie nicht besuchen…

Ihre Zielgruppe besteht wahrscheinlich nicht nur aus einer einzigen ganz bestimmten Sorte Mensch :), sondern Sie haben wohl eher 2, 3 bis 4 Ideale Kunden.

Doch finden Sie heraus:
WER von denen ist Ihr absoluter TOP Kunde?!

  • Wer kommt am meisten?
  • kauft am meisten?
  • kauft am häufigsten?
  • ist am meisten begeistert von Ihnen?
  • und empfiehlt Sie am häufigsten?
    -> für genau diese Art von Kunde, sollten Sie all Ihre Werbung zuschneiden!

Je mehr Sie über Ihre Kunden/Ihre Zielgruppe wissen, desto besser.

 

Stellen und beantworten Sie so viele Fragen wie möglich!

  1. Sind die Frauen überwiegend Single, in einer Partnerschaft oder Verheiratet?!
  2. Kinder?
  3. Wie viele Kinder haben Sie?
  4. In welchem Alter sind die Kinder?
  5. Aus welcher sozialen Schicht kommen Ihre Kunden?
  6. Wo wohnen sie?
  7. Bestimmte Viertel in der Stadt/Ort?
  8. Altersdurchschnitt?
  9. Geschlecht?
  10. Schulbildung? Hochschulbildung?
  11. Was sind die Ziele des Kunden?
  12. Was sind deren Probleme?
  13. Was versuchen Sie so im Leben herauszufinden?
  14. Was sind deren größten Ängste
  15. Wie bevorzugen sie es zu kommunizieren?
  16. Welche Webseiten benutzen Sie?
  17. Welche sozialen Netzwerke?
  18. Welche Vereine gehört er an?
  19. Welche Zitate, Sprüche, Lebensweisheiten „gehören“ praktisch zu ihm/ihr [und täglichen Gesprächsgebrauch?]
  20. Jahreseinkommen?
  21. Job?
  22. Wie kaufen sie?
  23. Wo kaufen Sie
  24. Warum kaufen Sie?
  25. Wie kann man am besten mit ihnen kommunizieren?
  26. Welche Hashtags # werden bei Facebook, Instagram und Twitter genutzt?
  27. Welche Einwände könnten/haben Ihre Kunden?
  28. Welche sind typisch?
  29. Welche unberechtigt?
  30. Welche Rolle spielen SIE in Ihrem Unternehmen?
  31. Welche Rolle spielen SIE in dem Verkaufsprozess? / Customer-Journey?
  32. Woher können Sie an diese ganzen Informationen kommen?
  33. Speziell wenn Sie noch keine Kunden haben?
  34. Blogs, Webseiten, FB-Gruppen? Konferenzen, Zeitungen
  35. Konkurrenz? Mitbewerber? Indirekten Konkurrenten?

Sobald Sie Ihre ersten Kunden haben, bedeutet es nicht, dass diese schon Ihre idealen Kunden sind und Sie sich blindlings auf “Hans Herman” oder “Lisa Lena Sophie” verlassen sollten!
Falls Sie die oben genannten Informationen nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln können, fragen Sie Ihre Kunden einfach. (Oder auch Ihre Konkurrenten aus einer anderen Stadt!? )

Erstellen Sie einen Fragebogen mit z.B. 10 Fragen, welche nur Ihre Kunden tatsächlich beantworten können: z.B. Einkommen, Verwandtschaft, welche Webseiten sie benutzen, usw.….

Fragen Sie auch mal Ihre Angestellten, was sie zu diesen Fragen denken- oder geben Sie diesen als „freiwilligen“ Arbeitszettel weiter und lassen Sie sie ausfüllen :).
Fragen Sie durchaus Ihre Mitarbeiter, was diese glauben oder sogar wissen, wer Ihre ideale Kundschaft oder eigentliche Zielgruppe darstellt.

Das AIDA Modell

Sicherlich haben Sie schon einmal was von dem AIDA Modell gehört?! -> Link zu Wikipedia

Das Akronym AIDA setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Phasen zusammen:

Attention
Die Aufmerksamkeit des Umworbenen wird geweckt, also durch Präsenz, Werbung, Empfehlung usw.

Interest
Er interessiert sich für das Produkt. Er Informiert sich.

Desire
Der Wunsch nach dem Produkt wird geweckt. Der Besitzwunsch wird ausgelöst.

Action
Der Kunde kauft das Produkt.

Doch bevor Sie auch nur die Aufmerksamkeit Ihres Kunden erhalten können, müssen Sie wissen, WER Ihr Kunde überhaupt ist!
Fragen Sie sich auch:
Habe ich bisher die falschen Menschen angesprochen, habe ich falsch geworben?

Sie können einem abgeklärten Mittefünfziger nicht erzählen: Hey, kauf mein Produkt, dass macht dich zum schönsten Menschen der Welt! ->Wenn Ihr Produkt eine Hautcreme für Teenager ist.

Was ich damit sagen will und Sie sicherlich schon kapiert haben:
Ihre Werbung, jeder Spruch, jede Grafik muss zu Ihrem Kunden, wie die Faust aufs Auge passen!

Ansonsten verbraten Sie viel Geld, Zeit und Energie!

Ihre Zielgruppenbestimmung ist das Allerwichtigste!

Investieren Sie unbedingt, soviel Zeit wie es braucht, herauszufinden wer ihre Zielgruppe, besser noch „Ihr Traumkunde“ ist!

Nennen Sie es den Idealen Kunden, Traumkunden- wie auch immer!

Jeder Euro, den Sie durch Werbe und Marketingmaßnahmen verschwenden, weil Sie sich keine oder nicht genug Gedanken darum gemacht haben, für WEN Sie eigentlich überhaupt existieren und Werbung machen, ist verschwendet und kommt nicht zurück!

Der falsche Werbekanal

Ein Beispiel:
Ein ehemaliger Kunde von mir, ein Reiter- und Ferienhof, hatte sehr viel Erfolg mit dem verteilen von Flyern.

Doch auch wenn Flyer sehr günstig sind, so ist das Verteilen doch immer wieder ein Mammut-Aufgabe gewesen, kostete Geld und viel Zeit!

Doch während ich vorgeschlagen hatte, Werbung auf Webseiten zu schalten, wo sich Eltern, Lehrer und Kids herumtummeln- also die Zielgruppe- ließ mein Kunde sich von einem windigen Anzeigenvertreter einer großen Hamburger Zeitung dazu verleiten auf der Webseite dieser Zeitung einer Anzeige zu schalten -wohlgemerkt auf einer Unter/Unterseite-  zwar mit dem Thema „Tourismus“ zusammenhängend, aber keineswegs passend…

Ergebnis:
Er zahlte 4000€ Netto für eine zweiwöchige Anzeige, und keine einzige Anfrage, weder über Telefon, Email, Fax oder Buschtrommel!!!
Für diesen Betrag hätte man damals auf Facebook ein halbes Jahr lang so viel Werbung schalten können, dass der Laden die nächsten 5 Jahre ausgebucht worden wäre….

Dass da noch andere Faktoren hinzukamen ist klar- doch auch wenn diesem Unternehmen seit über 25 Jahren im Geschäft eigentlich genau bewusst war, wer die Zielgruppe war, so beachtete er nicht, dass der Werbekanal völlig falsch war!

Das bedeutet für Sie:
Die genaue Zielgruppe zu bestimmen und genau dort Werbung machen, wo Ihre Zielgruppe, Ihr Wunsch- und Traumkunde sich aufhält, sei es online in den sozialen Netzwerken, auf Webseiten, Foren oder in der realen Welt!

Verschwenden Sie kein Geld, nur weil Sie sich keine Gedanken dazu gemacht haben, Ihre Zielgruppe nicht genau zu bestimmen oder weil Sie Schrotflintenmäßig in die Luft schießen, mit dem Irrglauben, irgendeine Ente wird schon getroffen!!!

Bestimmen Sie Ihre Zielgruppe nicht mit einer Schottflinte, sondern mit einem Scharfschützengewehr!

Downloads, Extras, Links

Download: Kundenavatar von Digitalmarketer

Ein tolles Tool für den Kundenavatar gibt es auch von Hubspot:
https://www.hubspot.com/make-my-persona

Nicht langweilige Marketing Grundlagen Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Nicht langweilige Marketing Grundlagen

Lesezeit 20 Minuten

Dies sind ausdrücklich NICHT langweilige Marketinggrundlagen- für Anfänger, wie für Profis! 🙂

Ich werde hier einige wichtige Marketinggrundlagen erklären, allerdings verständlich aufbereitet und ohne viel Theorie, denn ich will, dass Sie Ergebnisse sehen, und die kriegen Sie nicht, wenn Sie sich Fachgelaber anhören müssen!

Ich bespreche nur die wichtigsten Dinge, welche sie wirklich wissen müssen, reiße allerdings auch einige Dinge nur kurz an und erkläre sie nicht weiter und lasse Sie  ein wenig verwirrt zurück, aber dafür ist auf dieser Webseite ja noch genug Material vorhanden.

Jedes Unternehmen der Welt besteht (IMMER) lediglich aus nur drei Teilen:

1. Produktion
Der Dienstleistung/Service/Produkt

2. Marketing
Alle Maßnahmen die Kunden kreieren

3. Operations
Verkauf

Ich möchte, dass Sie Punkt 2-> anfangen zu lieben!

Umarmen Sie es, denn es ist wie der Teenager den Sie nie haben wollten! Doch jetzt ist er da- und geht Ihnen gehörig auf den Keks!!!

Sie sollten die allermeiste Energie Ihres Unternehmens in nur zwei Punkte stecken: Marketing und Verkauf!

Um es mal provozierend zu sagen:
Stecken Sie mindestens 60% Ihres Umsatzes wieder in Form von Marketingmaßnahmen in das Unternehmen!

Ja, Sie haben richtig gelesen: 60%!!!

Marketing ist der Oberbegriff von allen Maßnahmen, welche dazu dienen sollen, Ihnen Kunden zu bringen und Ihr Unternehmen bekannt zu machen.

Marketing bedeutet nicht, Kunden zu finden -> Marketing bedeutet- Kunden zu kreieren!

Nicht jede Maßnahme kostet Geld, nicht jede ist für jedes Unternehmen geeignet und auch nicht für jede Zielgruppe geeignet.

Natürlich müssen Einzelunternehmer/Existenzgründer und Freiberufler ihr Marketing stärker, also detaillierter ausrichten als große Unternehmen, wo das Werbebudget manchmal wie Lollis an Karneval verschwendet wird. Doch egal, was Sie bisher gehört haben: Geben Sie mindestens 60% Ihres Budget für Marketingmaßnahmen aus!

Nicht 5%, nicht 10%, sondern 60%!

Jeder der Ihnen rät weniger auszugeben, ist gefährlich und will Sie in den Abgrund stürzen!
Nein, natürlich nicht, aber Sie sollten so viel ausgeben, dass es schmerzt, denn dann haben Sie den Punkt erreicht, wo Sie genau aufpassen, wohin das Geld fließt!

Wer nicht wirbt der Stirbt– das stammt von Henry Ford- ich sage dazu-:
Je gesünder Ihr Unternehmen leben soll, desto mehr müssen Sie werben!

Natürlich sollen Sie alle Maßnahmen anwenden, welche kein Geld kosten und davon gibt es eine ganze Menge:

Empfehlungen, Soziale Netzwerke, Webseite, YouTube usw.

  • Einige Maßnahmen kosten sehr wenig Geld und bringen vergleichsweise viel.
  • Wiederum andere kosten sehr viel und bringen sehr wenig.
  • Welche das sind, lässt sich nur auf verschiedene Arten feststellen;

Sie müssen es testen, testen, testen!
Ich habe einen interessanten Maßnahmenrecher für Sie erstellt, welchen Sie am Ende dieses Textes downloaden können.


Fragen Sie durchaus mal Ihre Mitbewerber!

Besonders am Anfan ist es ein scheinbar Mammutartiges Unterfangen, herauszufinden, welche Marketingmaßnahmen denn nun angewendet werden sollen..

Mein Tipp:
Vielleicht haben Sie Glück und können einen Konkurrenten in einer anderen Stadt fragen, oder mit einem Fakeprofil bei Facebook in Gruppen eintreten, wo diese sich aufhalten und dort mal herumfragen- ohne Ihre eigene Identität preisgeben zu müssen!

Beobachten Sie Ihre Konkurrenz möglichst genau-> und Sie können dadurch viel erfahren.

Doch zu einer 95%igen Wahrscheinlichkeit, werden Sie selber testen müssen.

Soviel Ihnen NeukundenHeld.de auch an die Hand geben kann, wir können nicht pauschal voraussagen, welche Maßnahme wie viel bringt – DAS KANN NIEMAND!

  • Für ein mittelgroßes Unternehmen kann das Kaufen von Facebook Gruppen sehr wirkungsvoll sein, weil die Konkurrenz bei Google so stark ist, dass dort nur mit sehr viel Aufwand und Geld etwas erreicht werden kann.
  • Wiederum kann das Erstellen, Bearbeiten und Posten von Fotos für ein Kosmetik Studio total zur Branche passen.
    Doch nur weil es für das [beispielsweise] eine Kosmetikstudio funktioniert, bedeutet es nicht, dass es auch für das Andere so sein kann. Dies kann daran liegen, dass das eine Studio in der Stadt liegt oder das Andere einen ganz anderen Kundenstamm bedient usw.…

Deswegen sollte es zu Ihrer Philosophie werden– zu testen und auszuprobieren, die Schritte zu protokollieren und dann zu optimieren. Immer wieder und wieder und wieder!

Für jede Branche gibt es zwar andere Umstände, aber 60%, wenn nicht sogar noch mehr, sollten Sie für Marketing ausgeben!
Es gibt online wie auch offline, 1Mio. verschiedene Arten von Möglichkeiten, wie Sie Ihre potenziellen Kunden erreichen können.

Nicht nur, dass es etwas völlig anderes ist, Flyer zu verteilen oder an einem Bauzaun ein Plakat aufzuhängen. Beides sind zwei grundsätzlich- völlig- unterschiedliche Wege-> Hängen aber miteinander zusammen!

Gleiches müssen Sie auch wissen, wenn Sie sich mit Onlinewerbung beschäftigen-> auf Facebook zu posten ist etwas ganz anderes, als bei Google gefunden zu werden. Dennoch hängt beides miteinander zusammen!

Sowohl die Arbeit, als auch der Ansatz sind völlig verschieden. Dennoch gewinnen Sie mit beiden Methoden Kunden.


Ich verrate Ihnen die beste Marketingstrategie der Welt:

Diese besteht aus lediglich 4 Schritten und ist dabei höchst effektiv!

#1 Wer ist Ihre genau definierte Zielgruppe?
Definieren Sie Ihre Zielgruppe perfekt!
Je genauer, desto besser. Denn dann können Sie sich auf Schritt 3 konzentrieren- vorher komme ich aber zu Punkt zwei:

#2 Was ist ihr absolutes Alleinstellungsmerkmal?
Sie müssen sich bewusst sein, was bei Ihnen absolut einzigartig ist, damit Punkt 3 auch Sinn macht:

#3 Was wollen Sie Ihren Kunden sagen?
-warum sollte jemand etwas von Ihnen kaufen?
-warum sollte man es von Ihnen kaufen?
-was haben Sie zu bieten?
Weil Sie mindestens ein absolutes Alleinstellungsmerkmal haben [sollten]!

#4 Das Medium:
-Wie erreichen Sie Ihre Kunden?
Zeitungsanzeigen? Facebook? Google Werbung?
-Wie sieht die Nachricht aus?
-Was kommt danach, wie halten/binden Sie Ihre Kunden weiterhin an sich?

Wichtiger Punkt:
Sie sollten immer willens sein, auszuprobieren!

Sie erhalten hier jede Menge Tipps und Tricks, viele davon haben Sie bestimmt noch nie gehört- seien Sie offen dafür!

Insbesondere für das Internet- sonst sind Sie bald AUßERNET….

Bevor Sie jetzt immer noch denken: hmpf… ich hasse Marketing:

Sie sind schon mitten drin!

  • Können Sie ein Foto von sich oder Ihrem Unternehmen machen? Evtl. haben Sie ja schonmal ein Foto bei Facebook gepostet-> Boom- das ist Marketing!
  • Eine E-Mail-Anfrage eines Kunden beantwortet und in der E-Mailsignatur steht ein Link zu Ihrem Facebook oder Xingprofil: Boom- das ist Marketing!
  • Jedes Mal, wenn jemand Ihre Facebookseite oder Webseite besucht oder vor Ihrem Ladengeschäft steht- sehen Sie das schon als Marketing an!

Ein wichtiger Tipp, bevor Sie wie wild anfangen zu testen, fragen Sie sich/bzw. finden Sie genau heraus, was Ihre bisherigen  Marketingmaßnahmen waren!

  • Sind sie verwirrend für Ihre Kunden?
  • Sprechen Sie die falsche Zielgruppe an?
    oder sprechen Sie die richtige Zielgruppe aber an den falschen Orten an? Sprich Snappchat- wo sich nur jugendliche bis 24 tummeln -> Aber Ihre Dienstleistung ist für Senioren?
    oder legen Sie Flyer in einem Bestattungsinstitut aus, wenn Sie Kindergeburtstage veranstalten?
  • Sind Sie konsequent?
    Ohne dauerhaften Einsatz, kein Erfolg!

Ihre Werbung-> besser gesagt IHRE BOTSCHAFT- muss sich in das Gehirn der Leute einbrennen und sie sollten sie immer wieder und wieder sehen!

Kennt man Sie überhaupt?
Diese Frage entscheidet darüber, welche Schritte Sie mit dem Marketing gehen sollten- vielleicht sind Sie ja schon seit zwei Jahren mit Ihrem Ladengeschäft, Büro oder was auch immer an Ihrem Standort- doch niemand kennt Sie?
Dann starten Sie mit einer großen Eröffnungsparty!


Welche Grundsätzlichen Maßnahmen gibt es?

Unterschieden wird zwischen drei verschiedenen Konzepten:

1. Bezahlt
Bezahlte Werbung über TV, Radio, Anzeigen Offline und im Internet.
2. Verdiente
Eigene kostenlos Kanäle wie FB, YouTube usw.
3. Besitzende
Blogs, Zeitungen etc. welche über Sie berichten…

  • Alle drei überschneiden sich in der Regel immer wieder. Sie können sich auf einen oder auch alle Drei konzentrieren.
  • Je mehr Sie davon nutzen können, desto besser natürlich!
  • Es gibt insbesondere mit den sozialen Netzwerken unendlich viele Formen zu werben.

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  1. Was wollen Sie genau erreichen?
  2. Wollen Sie bekannter werden?
  3. Sollen die Leute über Ihr Unternehmen reden?
  4. Wollen Sie den Markt dominieren?

Danach:

  • Welche Informationen benötigen Sie, um das zu verwirklichen?


Sobald das erledigt ist, sollten Sie sich an einen Kalender machen, was Sie wann machen möchten!

Ich fange jetzt noch nicht an, von Content Strategien usw. zu reden….

Ein Plan [Marketingkalender] ist ungeheuer wichtig, denn er dient nicht nur dazu, zu planen, sondern auch um zu steuern und zu kontrollieren (evtl. einzugreifen und zu optimieren) während man etwas tut und danach zu messen, welche Maßnahmen etwas gebracht haben und welche nicht!
Ich empfehle einen eigenen Marketingplan/Kalender zu entwerfen, der Ihrem Businessplan in nichts nachstehen sollte!

Mein Tipp:
Organisieren Sie sich für drei Monate!

Setzen Sie ein Ziel fest und versuchen es um jeden Preis zu erreichen! Falls Sie mich noch nicht kennen: Ich will dass Sie sich ein absolut massives RIESENZiel setzen und es auf keinen Fall herunterschrauben!

Greifen Sie nach den Sternen und Sie werden mindestens mit den Fingerspitzen zum Mond kommen!

…anstatt nur auf die Wolken zu zielen und dann nicht mal das Dach Ihres Hauses berühren!

Ein großes Ziel fordert umso mehr Aufwand und viel mehr von Ihnen persönlich und Ihren Mitarbeitern!
Deswegen erreichen Sie auch mehr, als würden Sie nur ein kleines „erreichbares“ Ziel setzen…!

  • Nennen wir diesen Kalender nur noch Ihren ACTIONPLAN!
  • Jeweils immer drei Monate (90Tage)
    später, wenn Sie schon einiges getestet haben und absehen können, gerne auch 6 oder 12 Monate.

Ein weiterer, wichtiger Tipp:

Jede Maßnahme kostet am Anfang höchstwahrscheinlich mehr, als was sie einbringt- das ist normal!

Nochmal: Sie müssen austesten, was funktioniert und was nicht!
TESTEN TESTEN  und noch mehr TESTEN

Doch nur, weil etwas nicht sofort Ihren Erwartungen entspricht, bedeutet es nicht, dass es sofort abgebrochen werden sollte!
SIE MÜSSEN evaluieren:

  • Ist es das richtige Medium, ist die Zielgruppe korrekt?
  • Ist der Effekt größer, wenn ich z.B. andere Bilder bei meinen Social Media Beiträgen nehme?
  • Ist mein Werbebudget angemessen oder zu gering?

Kontrolle ist unerlässlich

Ganz wichtig: „NIEMALS erreichbare Ziele setzen!!! Niemals!

Ich stelle mal eine nicht ganz ernstgemeinte, aber inspirierende Behauptung auf und sage, dass Sie keine AIDA Formel (Link zu Wikipedia), keine Swoot-Analyse (Link zu Wikipedia) oder sonstige Tools, Werkzeuge usw. benötigen-> zumindest nicht am Anfang.

Einzig allein zählt Ihre Hingabe, Ihre volle Bereitschaft, ja ich sage sogar mal „Verpflichtung“ zum Marketing und zum Verkaufen!
Oder besser gesagt: IHR UNTERNEHMEN ZUM ERFOLG ZU FÜHREN!

Wenn Sie nicht bereit sind, alles dafür zu tun, um Ihr Unternehmen zum Erfolg zu führen, dann verdienen Sie Ihr Unternehmen auch nicht! Geben Sie alles- gehen Sie ALL IN!

In den nachfolgenden Sektionen erhalten Sie praktisch unendlich viele Tipps und Tricks, Anregungen und Inspirationen.

Tipp:
ALLES was Sie kostenlos machen können- MÜSSEN SIE TUN – und zwar Exzessiv!

Ja genau, ich rede davon:

  • Täglich und zumindest regelmäßig auf z.B. Facebook zu posten.
  • YouTube-Videos hochzuladen.
  • Blogbeiträge zu schreiben.
  • Beschäftigen Sie sich mit Facebookwerbung, Suchmaschinenoptimierung, Personal Branding usw.
  • Lassen Sie sich Ihre Kunden nicht entgehen-> SIE VERDIENEN ES ERFOLGREICH ZU SEIN!

Nie war es einfacher- TAUSENDE Menschen, nur mithilfe von kostenlosem Social Media zu erreichen!

Vor Zehn Jahren noch, hätten Sie sich dumm und dusselig für die gleiche Reichweite bezahlt…

Jetzt können Sie, beispielsweise einen Facebook Post, in einer Gruppe veröffentlichen und hunderte oder gar tausende Menschen damit erreichen!
Völlig kostenlos!

Jedwede digitale Form, erst recht wenn Sie kostenlos ist, MÜSSEN Sie nutzen, geradezu missbrauchen und komplett auslutschen und quetschen!

Vergleichen Sie es mal damit:
Stellen Sie sich vor, Sie würden von mir einen Rundflug über Ihre Stadt, sowie einen Stapel mit z.B. 50.000 Flyern bekommen und hätten die Erlaubnis, die Flyer über der Stadt abzuwerfen!

Facebook ist Ihr Flugzeug, die Flyer sind der Post [Beitrag] und der Rundflug und das aus dem Fenster schmeißen und die Flyer sind Ihr KLICK zum Veröffentlichen!

Das ist Facebook, Instagram, Twitter, YouTube usw!!!!

Abgesehen davon, dass es Umweltverschmutzung wäre, wäre solch eine Aktion wahrscheinlich sehr, sehr teuer und würde Ihnen eine Menge Ärger einbringen!

Doch Facebook, die Gruppen, Seiten usw. genauso wie YouTube, mit dem einfachen Hochladen von Videos und die Möglichkeit völlig kostenlos überall Ihre Nachricht/ Werbung/ Message zu verteilen- das ist unglaublich!!!!

Und Sie wären dumm, wenn Sie das nicht machen würden!
Lieben Sie das Marketing und das Internet mit all seinen Möglichkeiten!

Outsourcing/ Auslagern von Marketingmaßnahmen

Auch wenn noch vieles auf Sie zukommt, müssen Sie vieles erstmal gar nicht wissen.

Sie müssen Sich auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren, verkaufen und neue Kunden gewinnen, das geht nicht, wenn Sie sich erst einmal in „Googleanalytics“ einlesen wollen, was Ihnen ( am Anfang) noch überhaupt nichts bringt!

Und wenn es soweit ist, dass Sie etwas darüber wissen müssen, dann können Sie es auslagern, an Jemanden der etwas davon versteht und Sie sich weiter um die Neukundengewinnung kümmern.

Oder falls Sie ein Einzelunternehmen/Existenzgründer oder einfach nur alleine sind, dann werden Sie- und da können Sie mir glauben, zur rechten Zeit schon erkennen, wann es Zeit ist, sich mit “Google Analytics” eingehend zu beschäftigen.

Wichtig ist:
Alles was Sie auslagern können und alles was SIE nicht verstehen müssen- MÜSSEN SIE AUSLAGERN!

Überdenken Sie immer ganz genau:

  • MUSS ich das machen oder kann es jemand anders machen?
  • Ist meine Zeit so viel Wert, dass ich mich damit selber befassen kann oder muss?
  • Kann ich mir diese Zeit kaufen?

Angenommen das persönliche Auswerten von Statistiken kostet Sie 10 Stunden Zeit- und angenommen Ihr Stundenlohn beträgt 100€, dann haben Sie einen ganzen Arbeitstag nicht damit verbracht Ihrer Kernkompetenz nachzugehen: Neue Kunden zu gewinnen und noch mehr Umsatz zu machen…und das hat Sie 1000€ gekostet!

Doch für nur ein paar hundert Euro, berechnet jemand anders Ihnen diese Statistiken und Sie müssen dann nur noch ein paar Minuten Zeit opfern, um zu evaluieren und eine Entscheidung anhand der Statistiken fällen.
Ddas haben Sie evtl. in wenigen Minuten erledigt! Spaßeshalber gehen wir mal von einer Stunde aus!

Noch dazu haben Sie an diesem Tag vielleicht einen neuen Kunden, Zeit gewonnen und Geld verdient!

Statistiken sind wichtig, aber ist es wichtig das Sie sie erstellen? Und das gilt nur als Metapher für 1Mio andere Dinge, welche täglich in Ihrem Unternehmen anfallen!

  • Welche Tätigkeiten können Sie auslagern und sich damit wertvolle Zeit kaufen?
  • Womit verdienen Sie Ihr Geld?
    Doch nicht mit dem Fegen der Werkstatthalle, dem Schreiben eines Blogbeitrages oder dem Herumschrauben an einer Industriemaschine?!

Auch wenn Sie schon seit 20 Jahren Unternehmer sind, so sind wir sehr zuversichtlich, dass Sie noch eine Menge dazu lernen werden- und darum sollten Sie froh sein, anstatt sich darüber aufzuregen, dass dies Ihre wertvolle Zeit kostet 🙂

  • Doch liest nicht Warren Buffet jede Woche ein Buch?
  • Empfiehlt Bill Gates nicht am laufenden Band Bücher, welche ihn inspiriert haben?
  • Erfolgreiche Sportler- was müssen diese jeden Tag tun? —->Richtig: Trainieren!

Wer rastet der rostet- und wer sich auf seinem hohen Ross ausruht, wird schnell überholt!

ALSO:
Marketing, Onlinemarketing, Werbung & Neukundengewinnung ist zunächst Chefsache, und nicht: zu kompliziert, zu nervig oder überflüßig…

Downloads, Extras, Links

Download: Exceldatei Maßnahmenrechner
Empfehlungsmarketing und Bewertungen Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Empfehlungsmarketing

Lesezeit 43 Minuten

Menschen glauben nicht was Sie ihnen über sich selber sagen- Sie glauben was andere Menschen über Sie sagen!

Im Klartext:
Von anderen Kunden empfohlene Kunden sind bessere Kunden, als diejenigen, welche SIE selber akquiriert haben.

  • Außerdem sind Sie kostenlos, wissen bereits was Sie kosten und müssen Ihren Preis nicht „verkaufen“.
  • Sie sind noch leichter dazu zu bringen, Ihr Unternehmen zu empfehlen, da Sie selber durch eine Empfehlung gekommen sind!
  • Sie sind leichter zufrieden zu stellen und beschweren sich nicht so schnell.

Empfehlungen sind mächtiger als alles andere!
Es sollte zu Ihrer obersten Priorität werden!!!!

Bringen Sie jeden Ihrer Kunden dazu, jeweils nur einen neuen Kunden zu bringen, dann haben Sie Ihren Kundenstamm im nu verdoppelt!

Die mächtigste Waffe in Ihrem Arsenal ist und bleibt aber:
Echte Mund zu Mund Propaganda-> Im Positiven, wie im Negativen!
Gleich dahinter kommen Bewertungen im Internet!

Was ist so großartig am Empfehlungs-Marketing?
Es ist 100% kostenlos und die Chance auf Neukunden ist exorbitant hoch- insbesondere bei echter Mund zu Mund Propaganda!

Kunden welche aufgrund von Empfehlungen kommen, wissen schon genau, was sie erwartet- diese Kunden zufrieden zu stellen, ist noch einfacher als einen skeptischen „Kalt-Kunden“.

Diese Kunden empfehlen SIe noch viel leichter, da sie selber durch eine Empfehlung gekommen sind!
Sollte mal etwas schiefgehen, sind solche Kunden außerdem viel eher gewillt, Nachsicht walten zu lassen, als jemand der von der Straße [Laufkundschaft/ Kaltkunde] kommt und auch das allererste Mal bei Ihnen ist oder Ihre Dienstleistung in Anspruch nimmt und evtl. enttäuscht worden ist…

Empfehlungen von zufriedenen Kunden, erleichtert Entscheidungen für Neukunden, wenn man noch keine Erfahrung mit Ihrem Produkt, Service oder Dienstleistung hat oder Sie sehr teuer ist.

Verstehen Sie bitte folgendes:

  • Empfehlungs-Marketing sollte zu einer Ihrer höchsten Prioritäten werden!
  • Nie war die Reizüberflutung so hoch, und sie wird immer schlimmer!
    Heute gibt es mehr Auswahl an Unterhaltung als je zuvor, und fast jede ist Werbefinanziert… Sei es Internet, Webseiten, Soziale Netzwerke oder Apps.

Deswegen sollten, nein MÜSSEN SIE über Ihren Schatten hinwegspringen und nach Empfehlungen fragen, diese dann “extrem” belohnen und Ihre Kunden hegen und pflegen!

Meiner absoluten Lieblingstipps:

  • In einigen Fällen können Sie mit einem Empfehlungsprogramm arbeiten- wie mit einer Zehnerkarte beim Friseur- wer zehn neue Kunden empfiehlt erhält z.B.  Ihre Leistung ein ganzes Jahr Kostenlos!
    Das ist natürlich abhängig von der Branche- doch Zehn neue Kunden, bringen in einem Jahr so viel Geld (Umsatz) ein wie der Empfehlende in Zehn Jahren eingebracht hätte-> Das bedeutet, ein Jahr kostenlose Leistung für den Empfehlenden, sollte absolut KEIN Hindernis darstellen!
  • Sie können auch bares Geld bezahlen!
    Z.B. 20€, 50€ oder auch 100€- Je nach Branche, Produkt oder Dienstleistung. FÜR JEDEN NEUEN KUNDEN!!
  • Was kostet es Sie denn eigentlich, einen neuen Kunden zu gewinnen- und was ist ein Kunde für Sie wert?!
    Sie können das Ganze sogar noch steigern:
    Für die ersten 5 Kunden gibt es beispielsweise 50€ und ab dem 6ten dann 60€ usw.
  • Im Gegensatz dazu, können Sie auch für jeden empfohlenen Neukunden, dem Empfehler ein kleines Geschenk geben- welches dann ebenfalls im Wert oder Aufwand steigt, sobald mehr Kunden empfohlen werden!
    Oft ist ein Geschenk besser als Geld, wenn es etwas ist, was der Kunde unbedingt haben möchte oder gebrauchen kann!
  • Schreiben Sie auch mal einen handschriftlichen Brief, als Dankeschön, wenn jemand einen neuen Kunden gebracht hat
  • Des Weiteren könnten Sie auch (abhängig von der Branche) die Kunden zum Essen einladen (Mit Partner), welche andere Kunden empfohlen haben.
    Dies lohnt sich vielleicht nicht unbedingt für ein Café oder einen Floristen, [oder doch?]. Doch in der Immobilien Branche, Bank, Finanzwesen, Baubranche etc., kann ein neuer Kunde ganz schön viel Geld bringen!
    Entsprechend sollte man sich auch bedanken!

Ein einziger neuer Kunde, sollte für Sie immer einen Lifetime Wert  Lebenszyklus-Ihres-Kunden.pdf  darstellen- was ist denn dann schon die Kosten von einem Abendessen? Richtig, gar nichts!
Sie können sogar eine kleine Siegesfeier draus machen:
Belohnen Sie den Kunden, welcher am meisten neue Kunden gebracht hat mit einem Preis! Oder sogar mehreren Preisen und einem Hauptpreis!

Solch ein geiles Abendessen können Sie übrigens auch in einem Newsletter, Social Media usw. ankündigen. Das bringt andere Kunden von Ihnen eventuell auch dazu, auch bei dem Programm mitzumachen!
Vielleicht arbeiten Sie ja in einer Branche, in der es durchaus üblich ist (oder Sie sind bereit dazu) das Kunden neue Kunden werben-> Dann sollten Sie das Prinzip der
Omnipräsenz auch hier anwenden und am Auto, am Firmenschild-> Im Newsletter, auf der Social Media-Präsenz, also überall die Leute wissen lassen, dass Sie Provisionsprogramme anbieten!

Schreiben Sie z.B.:
“Empfehlen Sie einen Freund oder Familienmitglied und erhalten Sie ein Geschenk!”

Merke:
Jeder Kunde, welcher Sie empfiehlt- ist tatsächlich sehr zufrieden mit Ihnen!

Negative Schlagzeilen

So gut wie niemand ist in seiner Stadt konkurrenzlos…
Negative Schlagzeilen müssen um jeden Preis vermieden werden!
Ich rede aber nicht von RTL News, sondern von schlechtem Service, schiefgelaufenen Transaktionen oder unfreundlichen Mitarbeitern-> die Auswahl ist groß genug!

Tipp:
Ein Kunde/Gast verlässt Ihr Geschäft, sagen Sie zum Schluss Dinge wie:

  • Ich freue mich, wenn Sie wiederkommen!
  • Ich freue mich, wenn Sie mich weiterempfehlen!
  • Ich bin dankbar, dass Sie hier waren und freue mich sehr, wenn Sie bald wieder vorbeischauen!
  • Und empfehlen Sie mich weiter, wenn Sie sehr zufrieden waren!
  • Vielen Dank, dass Sie da waren (meinen Service genutzt etc.), ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich auf Facebook, Google etc. (suchen Sie sich einen aus) bewerten würden!

Das bedeutet natürlich auch:
Sie MÜSSEN sich Mühe geben!

Dies steigert IHRE und die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter!

Sie MÜSSEN den Mut haben, zu fragen, ob man Sie weiterempfiehlt!

In dem Moment, wo Sie Ihren Kunden bitten, seine Meinung weiterzugeben- zeigen Sie Ihrem Kunden, dass Ihnen an seiner Meinung etwas liegt-> Das schmeichelt dem Kunden und er wird sich Mühe geben, Ihnen dabei zu helfen!
Denn das Gefühl jemand anderem zu helfen oder geholfen zu haben, ist eines der stärksten Gefühle im menschlichen Seelenleben!

Führen Sie folgendes für sich oder falls vorhanden, auch für Ihre Mitarbeitern ein:
Absolute Pflicht für Sie und Ihre Mitarbeiter in Zukunft: IMMER nach einer Empfehlung fragen!

Ein weiterer Vorteil ist:
Die Menschen, welche Ihre Facebookseite bewerten, liken sie in der Regel auch. Dies ist dann für Facebook-Werbung perfekt (d dazu später mehr)!
Ich würde allerdings in erster Linie nach “Google Bewertungen” fragen, denn die meisten Menschen suchen zuerst bei Google und dann sind die Chancen sehr groß, mithilfe von ein wenig 
Suchmaschinenoptimierung, dort angezeigt zu werden!

Was Sie auch sagen können:
Kennen Sie jemanden, welcher auch an meinem Service/Produkt/Dienstleistung interessiert wäre?
Ein Kunde, welcher zufrieden ist, wird keine Probleme damit haben, Ihnen das zu sagen! 

Fragen Sie Ihre Kunden, was am ehesten Empfehlenswert an Ihrem Service/Produkt ist, und was nicht!


Bewertungen Im Internet oder auch Offline:

Sie bringen definitiv neue Kunden!

Sogut wie keiner Ihrer Konkurrenten fragt danach und sorgt aktiv dafür. Das ist IHRE CHANCE!
Sie sind kinderpipeierleicht zu bekommen!

Und nochmal: Sie bringen definitiv neue Kunden!

Viele Menschen kommen nicht so einfach auf die Idee Sie zu bewerten, auch oft nicht, wenn Sie zufrieden waren.
Es liegt leider in der Natur des Deutschen oder auch der Menschen- sich über negative Dinge (also subjektiv empfundenes Unrecht) aufzuregen uns sich mitzuteilen!
Doch leider gehört dazu auch, dass viele nicht auf die Idee kommen, etwas zu loben oder wie in unserem Falle notwendig „eine Bewertung hinterlassen“.

Folgen Bewertungsportale/Webseiten sind für Sie interessant:

  • Google- Google My Business
  • Yelp
  • Facebook
  • Proven Expert
  • Ihre eigene Webseite
  • Relevante Bewertungsportale für Ihre Branche

Auch Kunuu sollte in Frage kommen, denn wenn Leute sehen, dass Ihre Mitarbeiter zufrieden sind, weil sie Sie gut bewerten, dann ist das auch eine Art von Weiterempfehlung!

Jedes Portal ist für Sie wichtig, lassen Sie keines links liegen!

Tipp:
Fragen Sie Ihre Kunden nicht: Hey kannst du mich bei Google, Facebook, Yelp, Holidaycheck usw. bewerten?!
Sondern suchen Sie sich ein Portal aus und fragen Sie explizit danach.
Die Besonderheit bei Google ist, dass die Menschen direkt aus den Suchergebnisse heraus, wenn Ihr Unternehmen dort angezeigt wird – meistens schon im Zusammenhang mit Google Maps- auf den Link “Bewertung abgeben” klicken können.


Was tun bei negativen Bewertungen

Zuerst gilt es herauszufinden ob sie berechtigt sind und von einem richtigen Kunden geschrieben wurde oder von einem bösen Konkurrenten.

Ist sie berechtigt?
Oder falls SIE es nicht einsehen wollen, fragen Sie sich trotzdem: IST SIE BERECHIGT?
Regen Sie nicht darüber auf, sondern versuchen Sie herauszufinden, ob da jemand – oder vielleicht SIE “Scheisse gebaut” haben und sorgen Sie dafür, das dies nicht nochmal passiert.

Kritik und Feedback sind immer eine hervorragende Möglichkeit sich zu verbessern!

Kommentieren Sie Bewertungen ausschließlich auf eine positive Art und Weise, selbst wenn die Person ausfallend geworden ist.
Denn das was Sie schreiben oder tun, wenn Sie in einer Bewertunge angegriffen werden, lesen auch viele andere Menschen… Da wollen Sie doch möglichst professionell rüberkommen?!

Sie schreiben folgendes:

Liebe/ oder Lieber ….. , vielen Dank für deine Bewertung.
Ich (wir) haben mit großer Aufmerksamkeit deine Bewertung gelesen und nehmen sie uns sehr zu Herzen- wir arbeiten mit Hochdruck daran uns weiter zu verbessern und hoffen dich (oder SIE) bei deinem nächsten Besuch so richtig zu begeistern.
Danke für den offenen Kommentar, denn für uns ist es wichtig uns zu verbessern, bitte gebe uns noch eine Chance und schaue bald wieder vorbei.

Mit besten grüßen
Liebe Grüße,
freundliche Grüße
was auch immer zu Ihnen passt!

Vielleicht kommt es vor, dass Sie die Person persönlich kennen-> kommen Sie nicht einfach auf die Idee, diese Person darauf anzusprechen- wenn diese es nicht will.
Da ist sehr viel Sensibilität gefragt.


Bei positiven Kommentaren genauso:

Vielen Dank lieber/liebe …
Wir freuen uns sehr, dass du eine schöne Zeit hattest ( dass es dir gefallen hat ).
Es ist für uns auch immer wieder eine Freude, dass du da bist.  

Mit besten grüßen
Liebe Grüße,
freundliche Grüße
was auch immer zu Ihnen passt!

Beantworten Sie IMMER alle Kommentare- seien sie negativ oder positiv!
Denn wer sich die Mühe macht und Sie bewertet, fühlt sich definitiv gewürdigt, wenn Sie sich bei der Person bedanken.
Es zeigt, dass Ihnen die Bewertung und die Arbeit dahiner, wirklich etwas bedeutet und es absolut zu schätzen wissen, dass sich jemand die Arbeit macht, um eine Bewertung zu verfassen!

Merken Sie sich:

  • Empfehlungsmarketing ist kein Verkaufsgespräch, aber es verkauft!
    Sie sollten nicht anfangen Ihre Leistungen etc. anzupreisen oder gar schön zu reden, damit Sie nach einer Empfehlung fragen können, das wird nicht funktionieren oder sogar nach hinten losgehen können!
  • Empfehlungsmarketing ist auch kein Bitstellen!
    Sie betteln nicht nach Aufmerksamkeit, sondern fragen (psychologisch gesehen) nach Hilfe.
    Und das Gefühl jemanden zu helfen ist, wenn auch eigentlich sehr egoistisch und befriedigend, ist eines der schönsten Dinge, welche man machen kann!

Doch Vorsicht: Empfehlungsmarketing (zumindest um positive Bewertungen zu erhalten) funktioniert nur dann, wenn Ihr Kunde auch tatsächlich zufrieden oder sogar begeistert ist!

​Beantworten Sie sich ganz erhlich diese Frage:
Sind meine Kunden zufrieden oder gar unzufrieden?

Wenn nicht, fragen Sie sich:
Welche Schritte muss ich unternehmen, damit ich aktiv nach Empfehlungen fragen kann?

Sind Ihre Kunden zufrieden?
Trauen Sie sich endlich nach Empfehlungen zu fragen!

Es ist nicht so schwer und Sie MÜSSEN es tun, um zu überleben, denn wenn Ihre Konkurrenz es sich traut, dann hat die bald mehr Kunden als Sie!!!

Sie müssen Ihre Einstellung dazu ändern, sich den Mut dazu aneignen und fragen!

Suchen Sie sich dazu Ihren besten Kunden aus. Ein Kunde, der von all Ihren Kunden am allerzufriedensten ist 🙂 !

Sie trauen sich nicht?

Fragen Sie sich:
-Was hindert mich daran, die Empfehlungsfrage zu stellen?
-Was kann ich tun, um meine Inneren Widerstände zu überwinden?
-Oder sind es äußere Widerstände? Weiß ich, dass der Kunde nicht zufrieden sein kann?
Möchte ich meine Existenz verlieren, weil ich nicht in der Lage bin, eine einfache Frage zu stellen?

Wenn Sie danach nicht fragen, werden Sie auch keine Empfehlung bekommen!
Stellen Sie sich aber mal vor Sie fragen JEDESMAL nach einer Empfehlung oder auch Bewertung, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie auch fast JEDESMAL eine bekommen!

Bewertungen

Warum sind Bewertungen wichtig und was ist IHR Vorteil gegenüber Ihrer Konkurrenz?

  • Ganz klar: Positive Bewertungen überzeugt potenzielle Kunden, Ihre Dienste in Anspruch zu nehmen.
  • Es gibt unzählige von Möglichkeiten, Ihrer Konkurrenz mit guten Bewertungen davon zu rennen!

Die beiden wichtigsten sind, allerdings mit großem Abstand, Facebook und Google, sowie Branchenspezifische Bewertungsportale.

Denn bei Google suchen die meisten Menschen nach so ziemlich allem-> einem Geschäft, Produkt oder dergleichen und sehen dann entweder im Browserfenster oder auf dem Smartphone sofort das bei Google diverse Bewertungen existieren (hoffentlich keine schlechten) und sehen in den Suchergebnissen auch manchmal die Bewertungen von Facebook.

Facebookseiten von Geschäften werden nicht bei der Google Suche angezeigt- Facebook-Places- also Orte, ja.

Achtung:

Sie müssen sich unbedingt einen Google My Business Account anlegen, denn ob Sie dort eine Präsenz haben oder nicht- man kann Sie trotzdem bewerten!

Ein Profil welches ausgefüllt ist, viele gute Bewertungen hat, dazu noch Fragen beantwortet, viele Bilder hat usw. ist definitiv interessanter, als das der Konkurrenz!
Und wird von Google auch bevorzugt behandelt.

Je mehr Bewertungen und je besser diese Bewertungen sind, desto eher werden Sie auch bei einer Google-Suche den Suchenden angezeigt. Dies ist ein absolut kritischer Faktor!!!

Denn wer ist in seiner Stadt schon konkurrenzlos?!

Niemand vermutlich, und Sie und ich suchen vermutlich, als allererstes bei Google nach:

  • Einer TÜV Stelle
  • Einem Floristen
  • Friseur
  • Tonstudio
  • Tanzschule
    usw.

Wo, klicken wir wohl als erstes drauf?
Genau, in der Regel auf das Ergebnis, warum? Weil wir faul sind!

Und was ist das erste Ergebnis noch?
Genau- meistens am besten bewertet!!!

Wie viele Menschen suchen täglich, wöchentlich, monatlich nach einem Unternehmen, wie das Ihre?

Das lässt sich mithilfe von Google und dem Keywordplaner herausfinden.

Ein Beispiel:
Jeden Monat, suchen ca. 1500 Menschen bei Google nach den Keywords „Kosmetikstudio Hamburg“. Vorzugsweise sind dies Menschen aus dem Hamburger Raum- und das sind Informationen, welche uns Google freiwillig und kostenlos gibt.

Egal, was für ein Unternehmen Sie haben, Google sagt Ihnen, wie viele Menschen nach Ihnen bzw. Ihren Produkten, Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Service suchen!

Sind es z.B. 1500Menschen, welche „Kosmetikstudio Hamburg“ (weil Sie z.B. Ein Kosmetikstudio besitzen) eingeben, so gehen Ihnen 1500 potenzielle Kunden durch die Lappen, weil Sie:

A: Mit keinen, kaum oder schlechten Bewertungen bei Google vertreten sind- oder gar nicht erst auftauchen!
B: Weil Sie bei den Google Suchergebnissen generell nicht auf den ersten drei Ergebnissen auftauchen- oder nicht mal auf der ersten Seite.
C: Sie keinerlei Werbung- also „Google Ads“ schalten.

Ohne einen dieser drei Faktoren gehen Ihnen 1500 potenzielle Kunden durch die Lappen.

Dies halte ich für absolut katastrophal, denn das ist vermeidbar!!!

Zum Verständnis:
Dies alles zu erreichen ist kein Hexenwerk und nicht sehr teuer!

Und außerdem absolut Lebensnotwendig!

 

Bleiben wir bei den Bewertungen

Einiges habe ich bereits im vorigen Kapitel angeschnitten, ich möchte hier aber noch etwas tiefer gehen.

Wie Sie Bewertungen erhalten

Im Prinzip sehr einfach:
Fragen Sie Ihre Kunden einfach!
Natürlich auch diejenigen, welche unzufrieden sind!
Die fragen Sie natürlich, warum sie unzufrieden sind, damit Sie sich und Ihre Mitarbeiter oder was auch immer nötig ist, verbessern können.

 

  • Doch gerade  zufriedene Kunden sind gerne hilfsbereit und hinterlassen eine Bewertung bei Facebook oder Google.
  • Wussten Sie, dass es mittlerweile eine App gibt (momentan nur auf Englisch) mit der Sie die Freundlichkeit der Mitarbeiter eines Geschäftes in Echtzeit bewerten können? Nicht nur in Echtzeit, aber eben direkt nur die Freundlichkeit… finde ich persönlich Klasse!
  • Wichtig ist, die Bewertung nicht mit irgendeiner Bedingung zu verknüpfen, damit es nicht gezwungen rüberkommt.

 

Viele Menschen denken einfach nicht daran eine Bewerbung abzugeben-> Diese wissen natürlich nicht, wie wichtig so eine Bewertung für Sie ist.

Doch habe ich die Erfahrung gemacht, dass Kunden von sich aus ganz alleine eine Bewertung schreiben, wenn Sie supermegabegeistert sind!

Genauso verhält es sich aber auch mit Kunden, welche supermegaunzufrieden sind!
Sie kennen es ja: Negative Erlebnisse werden gleich vielfach mehr geteilt,also weitererzählt, als positive Erlebnisse.
Es gibt dazu verschiedene Regeln: 1 zu zehn oder 3 zu 33.

In Zeiten des Internets gehen Sie mal davon aus, dass nicht 3 oder 33 sondern 33000 Menschen eine einzige negative Bewertung sehen!

Spielt aber überhaupt keine Rolle!
Jemand der Sie negativ bewertet, fühlt sich schlecht: Er fühlt sich um sein Geld betrogen, weil die Leistung in keiner Weise mit den Erwartungen übereinstimmen!

Oder er fühlt sich schlecht behandelt, unfair oder ungerecht behandelt, nicht beachtet, unfreundlich behandelt… oder generell gesprochen: Das Vertrauen wurde missbraucht!

All dies löst natürlich Gefühle aus, welche katastrophal für Ihr Unternehmen sind!!!!

Andersherum aber genauso mit „sehr“ positiven Gefühlen!

  • Haben Sie Ihrem Kunden mehr gegeben, als er sich erträumt hat?
  • Waren Sie und Ihre Mitarbeiter superduperfreundlich, haben noch ein Getränk gebracht, den Wagen geparkt und die Füße geküsst?! 🙂

Nein, ganz so schlimm muss es wohl nicht sein- doch übertreffen Sie sich! Übertreffen Sie die Erwartungen Ihrer Kunden oder Gäste bei weitem- so weit, dass die positiven Gefühle und Assoziationen mit Ihrem Unternehmen so stark sind, dass diese Person ihre GLÜCKLICHKEIT in die Welt herausschreien will, weil sie so glücklich darüber ist, was Ihr gerade passiert ist!!!

Wem „vermeintliches“ Unrecht angetan worden ist, oder im Gegenteil: Etwas überraschend Schönes erlebt hat, gibt seine Information (erlebten Informationen)- unter anderem auch als Bewertung weiter.

Das bedeutet für Sie natürlich auch:
Denken Sie darüber nach, wie Sie Ihre Kunden begeistern können!

Durchschnitt und Mittelmäßigkeit wird heutzutage nicht mehr belohnt.

“Wurde es doch auch noch nie wirklich oder?”

Gehe ich in einen Supermarkt und kaufe ein Packung Brot,wWeiß ich genau wie es schmeckt und was ich dafür bezahle.
Also werden meine Erwartungen gedeckt…fertig. Ich würde wohl kaum auf den Gedanken kommen, im Internet das Brot vom Supermarkt oder Bäcker XYZ zu bewerten…

 Doch was könnten Sie als richtiger Bäcker wohl alles machen, damit mein Einkauf als Kunde, ein wahres Erlebnis wird, etwas, worüber noch den Kindern und Kindeskindern berichtet wird 🙂

Was ist das Geheimrezept für Bewertungen:

  • Fragen Sie Ihre Kunden nach Bewertungen!
    Sie einfach mal darum bitten, tut nicht weh, kostet kein Geld und sorgt für weitere Kunden!

Fragen Sie Ihre Kunden nicht salopp:
Hey kannst du mich bei Google, Facebook, Yelp UUND HolidayCheck bewerten?!

Sondern suchen Sie sich ein Portal aus und fragen explizit dafür.

Meine Empfehlung lautet grundsätzlich:
Bewertungen IMMER bei Google eintragen lassen- also darum bitten.
Oder jeden zweiten Kunden “abwechselnd” um eine Bewertung, entweder für Facebook, Google, Provenexpert oder in dem für Sie relevantem Branchenportal, bitten.

Geschenke?
Sie dürfen sich gerne mit einem kleinen Geschenk bedanken*- ein kleines Sonderangebot, was sonst keiner bekommt oder ähnl.

Diese kleine, nette Geste zeigt von Wertschätzung gegenüber der Mühe, welche sich jemand macht und Sie bewertet.

*NICHT VORHER ALS BESTECHUNG oder Bedingung, sondern danach!

Meine Meinung-> Bedanken Sie sich Exzessiv!!!!

Weil Bewertungen fast so gut sind, wie echte Mund zu Mund Propaganda.
Gehen Sie einfach mal davon aus, dass Ihnen eine einzige Bewertungen mindestens einen neuen Kunden bringen kann!

Wie viel müssten Sie normalerweise für die Akquisition eines einzigen neuen Kunden ausgeben?

Mit dem „IMMER“ und jedes Mal „STÄNDIGEM“ Fragen nach Bewertungen und dann dem exzessiven Bedanken dafür-> sparen Sie sich eine Menge Geld für die Neukundenakquise!

Online gilt es auch: Jemand der Sie bei z.B. Facebook positiv bewertet, den dürfen Sie gerne anschreiben und sich dafür überschwänglich bedanken!
Evtl. können Sie einen Gutschein als Dankeschön anbieten oder sich etwas anderes ausdenken…?

„Taggen“ Sie die Person (Beispiel: #sven.kudszus) in Ihrer Facebookseite mit einem Kommentar und bedanken Sie sich.
Das zeigt anderen potenziellen Kunden, dass Ihnen Bewertungen wichtig sind.

Was tun bei negativen Bewertungen II

Zuerst gilt es herauszufinden ob sie berechtigt sind und von einem richtigen Kunden geschrieben und veröffentlicht wurde, oder von einem bösen Konkurrenten oder ehemaligen Mitarbeiter.

Denn nichts kostet Ihnen mehr neue Kunden, als schlechte Bewertungen!!!!

Rechnen Sie sich einfach mal selber aus, was Sie ein Kunde im Jahr einbringt:

Siehe Lebenszyklus von dem Grundkurs.

Dann spielen Sie mal mit dem Gedanken herum: wie viele Kunden Sie durch negative Bewertungen schon verloren haben-> und das rechnen Sie mal auf die letzten UND nächsten 10 Jahre!
Ganz schön gewaltig oder?

Steht fest, dass eine negative Bewertung unberechtigt verfasst worden ist, also nicht von einem unzufriedenen Kunden oder Gast- so sollten Sie so schnell wie möglich alle Hebel in Bewegung setzen!

Selbst wenn Sie mitten in der Nacht ein „PING“ oder irgendeine andere Benachrichtigung erhalten und sehen –ALARM– eine schlechte Bewertung! Stehen Sie auf, schreiben den Support an und melden Sie diese Bewertung, damit sie so schnell wie möglich verschwindet! ( Wenn Sie unberechtigt ist- und auch, um auf diese Bewertung zu antworten. )

Warum?
Was kostet Sie ein neuer Kunde? (Akquisekosten)
Mit Glück überhaupt nichts, denn er kommt durch Zufall, Empfehlung oder einem Social Mediapost, oder tausend anderen Wegen zustande.

Doch was kostet ein verlorener Kunde?
Damit meine ich jemand, der aufgrund der negativen Bewertungen entschieden hat: NE, da gehe ich nicht hin!

Investieren Sie also in die Begeisterung Ihrer Kunden und fragen Sie aktiv nach Bewertungen!

Es ist KEINE Bittstellerei!

-> Befreien Sie sich von dem Gedanken! <-

Es ist eine absolute Notwendigkeit!

Stellen Sie sich vor, Ihre Konkurrenz springt über Ihren Schatten- und fragt JEDEN Kunden nach einer Bewertung!
Glauben Sie mir- wenn Sie ein „gutschmeckendes“ Restaurant haben- also nicht das Restaurant 🙂 sondern Ihr Essen und von heute auf morgen, JEDEN Kunden nach einer Bewertung fragen- dann werden Sie dadurch neue Kunden erhalten!!!!

Ich gehe mal den anderen Weg:
Sie verlieren keine potenziellen Kunden durch schlechte Bewertungen, sondern gewinnen Kunden durch Positive!!!!

Bleiben wir bei dem Beispiel Friseur:

  • Mit einem neuen Kunden (nehmen wir mal eine Dame), erwirtschaften Sie pro Behandlung ca. 60€.
  • Pro Jahr (x12) sind das 720€ Umsatz.
  • Zehn Kunden sind dann schon 7200€ und in zehn Jahren haben Sie mit NUR ZEHN KUNDEN 72.000€ verdient!!
    Denken Sie darüber nach- nur Zehn Kunden!

Sie sollten daher, mehr als Extrem, darüber nachdenken, so viele Bewertungen wie möglich zu erhalten.

Dies ist natürlich nur möglich, wenn Sie exzellente Leistung für Ihre Kunden bringen und das sollten Sie auch tun!


Was tun, wenn eine negative Bewertung durchaus berechtigt erscheint?

Oder eine „relativ“ Neutrale?
Was ich als fast genauso schlimm empfinde…

Nicht darüber aufregen:
Sondern versuchen herauszufinden, ob da jemand (ein Mitarbeiter oder Sie, das Produkt oder irgendein anderer Umstand) tatsächlich dafür gesorgt hat, dass Kunden unzufrieden waren!

Es gilt herauszufinden, was in Ihrem Unternehmen schiefläuft oder nicht stimmt!
Angefangen vom „Kopf des Fisches“* natürlich -> und dann sofort einlenken!
* Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken- Das sind Sie!

Denken Sie hierbei auch an Maßnahmen, welche für Sie extrem erscheinen, z.B. auch Mitarbeiter zu entlassen!

Ich rede natürlich davon, dass, wenn alles Gespräche, Meetings usw. gescheitert sind und sich der Mitarbeiter nicht bessert…

Doch wenn durch diesen Mitarbeiter Ihnen Kunden durch die Lappen gehen- weil durch diesen Mitarbeiter schlechte Bewertungen reinkommen- dann müssen Sie alles in Ihrer Macht stehende tun, damit SIE ein Unternehmen schaffen, wo exzellente Leistungen erzielt werden können- für die Mitarbeiter, wie für die Kunden!

Und sollte das alles, und wir kennen alle solche Menschen- bei manchen nicht funktionieren- so MÜSSEN Sie sich von diesen trennen!

Klingt hart, aber das ist alles nur einfache Mathematik!

Also. Was tun bei Negativen Bewertungen:

Beantworten und Kommentieren Sie den negativen Beitrag IMMER und ausschließlich auf eine positive Art und Weise-> selbst wenn die Person ausfallend geworden ist-> denn das was Sie sagen oder tun, wenn Sie angegriffen werden, lesen auch viele andere Menschen- da wollen Sie doch möglichst professionell rüberkommen?!

Sie zeigen damit, dass Ihnen die Meinung Ihrer Kunden etwas wert ist und dankbar für jede Form von Feedback sind- DAMIT Ihre zukünftigen Kunden ein zufriedenstellendes oder gar begeisterndes Erlebnis genießen können!

Sie schreiben folgendes:

Liebe/ oder Lieber ….. , vielen Dank für deine Bewertung. Ich(wir) haben mit großer Aufmerksamkeit deine Bewertung gelesen und nehmen sie uns sehr zu Herzen- wir arbeiten mit Hochdruck daran uns weiter zu verbessern und hoffen dich (oder SIE) bei deinem nächsten Besuch so richtig zu begeistern.

Falls du dazu fragen hast, was wir dazu unternehmen, ruf uns gerne dazu an!

Danke für den offenen Kommentar, denn für uns ist es wichtig uns zu verbessern, bitte gebe uns noch eine Chance und schaue bald wieder vorbei.

Mit besten Grüßen

Liebe Grüße,
freundliche Grüße….
was auch immer zu Ihnen passt! – dies ist die richtige Reihenfolge:

  • Senken Sie ihr Haupt in Scham und entschuldigen Sie sich!
  • Wichtig sind die absolute Wertschätzung und ein Kommentar,
  • dass Sie es bereuen!!!
  • Geloben Sie Besserung!
  • [Kontakt versuchen aufrecht zu erhalten]
  • Bedanken und sich auf den nächsten Besuch (Chance) freuen!

Tipp:

Manchmal lässt sich einfach nicht zurückverfolgen, warum jemand den Service, die Leistung oder ein Produkt schlecht fand und eine negative Bewertung hinterlassen hat.

Da hilft einfach nur „kommentieren“, absolut professionell dabeibleiben und weiter machen!

Bei positiven Kommentaren verfahren Sie fast genauso;

Vielen Dank lieber/liebe ….

Wir freuen uns sehr, dass du eine schöne Zeit hattest (dass es dir gefallen hat usw).

Es ist für uns auch immer wieder eine Freude, dass du da bist.. usw…

JE ÜBERSCHWENGLICHER, DESTO BESSER!

Beantworten Sie IMMER alle Kommentare- seien sie negativ oder positiv- denn wer sich die Mühe macht und Sie bewertet, hat definitiv ein gutes Bild von Ihnen (oder eben ein schlechtes) und das sollten Sie IMMER wertschätzen!

Es zeigt, dass Ihnen die Bewertung wirklich etwas bedeutet und es absolut zu schätzen wissen, dass sich jemand die Arbeit macht um eine Bewertung zu verfassen!

Zu nachfolgender Grafik:
Unterhalb der Suchergebnisse wird außerdem auch noch die Webseite angezeigt, sowie Yelp (kann auch TripAdvisor sein)

und wie Sie am Ende sehen können, noch die Facebook Seite, wo der Suchende sofort sehen kann, wie vielen Menschen Ihre Seite gefällt!

Klickt jemand auf die Facebook Seite, so werden auch oft angezeigt, wie viele Bewertungen Sie auf Facebook haben.

Anmerkung

Ja, es gibt Fälle, indem jemand aus Böswilligkeit eine negative Bewertung hinterlässt und vielleicht nicht einmal Ihr Kunde war und Google oder z.B. Facebook keinen Grund sieht, diese zu löschen.

Das ist mehr als ärgerlich- doch verfahren Sie  genauso, wie ich es hier beschrieben habe!

  • Liefern Sie exzellente Leistungen!
  • Kreieren Sie ein Unternehmen für Ihre Mitarbeiter, wo sie beste Leistungen bringen können.
  • Sorgen Sie für unendlich viele Bewertungen, damit eine einzige negative Bewertung (auch wenn Sie böswillig gemeint ist und Ihnen definitiv Schaden zufügen kann) Sie nicht weiter stört!

Es gibt sogar Anwälte, welche darauf spezialisiert sind, unliebsame Bewertungen zu löschen- doch das bringt i.d.R. überhaupt nichts, weil der Aufwand, die Arbeit und das Geld…
Das können Sie lieber in die Verbesserung Ihres Unternehmens stecken, als in die Taschen eines Anwalt’s!


Anmerkung zum Löschen von ungerechtfertigten Bewertungen

Wenn Sie mit dem Support irgendeiner Plattform schreiben, so seien Sie so freundlich und entspannt wie möglich!

Machen Sie in kurzen Sätzen/Worten klar, worum es geht.
Verfassen Sie ein Summary, damit sich der Supportmitarbeiter nicht durch einen 2000Wörter blabla „MiMiMi-Redeschwal“ von Ihnen durchquälen muss, warum die Bewertung ja sooo ungerecht sei, usw.

Die Supportmitarbeiter sind nicht blöd und können anhand der Bewertung, Ihres Profil und Ihren Angeboten sehr schnell feststellen, ob die Bewertung gerechtfertigt ist oder ob ein Konkurrent, Neider oder wer auch immer, nur Müll schreibt…

Tipp für Bewertungen auf der Webseite

Sie haben einen Onlineshop oder Blog und man kann direkt auf Ihrer Webseite bewerten?
Wunderbar, denn diese Bewertungen könnten nach einer gewissen Zeit, in den Google Suchergebnissen angezeigt werden.

Die hübschen gelben Sternchen unterhalb des Suchergebnisses, sind einfach Gold wert!

Dies ist ein kleiner Geheimtipp:
Vielleicht existieren Sie in einer Branche in der es noch kein externes Portal für Bewertungen gibt?

Dann erstellen Sie eines!
Bzw. lassen Sie eines erstellen.

Ein Beispiel:
Es gibt für Surfcamps, mehrere Möglichkeiten Bewertungen zu erhalten, aber irgendjemand hat sich mal Gedanken gemacht und eine eigene Webseite dazu erstellt https://www.surfcampseurope.com/de

Es kann ja durchaus sein, dass es so etwas für Ihre Branche noch nicht gibt- also ran an den Speck!

Bewertungen als Arbeitgeber

Es gibt verschiedene Portale, wo man Sie als Arbeitgeber bewerten kann.

Der mit Abstand größte ist Kununu.de und gehört zu Xing.

Dort legen Sie sich ein Arbeitgeberprofil an und können bewertet werden.

Ja, ich weiß, dass Sie eigentlich nicht so schlimm sind, wie ehemalige Mitarbeiter Sie gerne darstellen wollen.
Doch warum bei Xing/Kununu sich bewerten lassen?

Ganz einfach:
Würden Sie lieber bei jemanden etwas kaufen, von dem Sie wissen, dass er seine Mitarbeiter schlecht behandelt?

Mit (positiven) Bewertungen Ihrer Mitarbeiter, zeigen Sie potenziellen und bestehenden Kunden, dass Sie ein modernes Unternehmen sind, welches sich um seine Leute kümmert.

Dies passiert nicht immer, aber wenn jemand explizit nach Ihrem Unternehmen sucht, kann das passieren!

Tipp:
Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Sie gut oder schlecht bei Ihren MA abschneiden, dann fragen Sie sie!
Checken Sie Ihr Unternehmen ab, falls Sie schon zu groß für „Familienverhältnisse“ geworden sind!

Befragen Sie nicht nur Ihre Manager oder andere Führungskräfte, sondern fragen Sie einfach jeden Mitarbeiter.

Lassen Sie es auf keinen Fall so aussehen, als würden Sie dies nur machen, damit Sie gut bewertet werden, das wird natürlich nicht funktionieren.

Sie sollten natürlich grundsätzlich ein Unternehmen kreieren und dafür sorgen, dass Ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen!
Versteht sich Eigentlich ja von selber!


Branchenspezifisch

Mittlerweile gibt es auch Branchenspezifische Bewertungsportale, wie z.B. Provenexpert, Jameda, TÜV, Trustedshops usw.

Überall sollten Sie ein Profil anlegen, damit man Sie bewerten kann.

Tipp:
Bitte kommen Sie niemals, niemals, niemals auf die Idee und bewerten einen Mitbewerber schlecht- egal auf welcher Plattform!

Sie sollten nicht einen einzigen Gedanken daran verschwenden, denn Ihre Zeit ist begrenzt und Sie sollten lieber daran arbeiten, besser zu werden, als andere schlechter zu machen!
Zumal Sie höchstwahrscheinlich nicht über die technischen Voraussetzungen und das Wissen verfügen, so etwas unerkannt durchzuführen, da dies nämlich zu einer Strafanzeige, Anwalt, Gericht etc. führen kann.

Was ist ein Shitstorm?

Negative Pressemeldungen über Radio, TV und das Internet.

In der Regel ausgelöst durch eine Form von Fehlverhalten.
Nicht unbedingt durch ein Ereignis, welches Sie zu verantworten haben oder auch nicht zu verantworten haben, sondern die Reaktion darauf.

  • Dies kann in Form von sehr kontroverser Werbung sein, welche z.B. sehr sexistisch ist.
  • Oder ein Mitarbeiter oder Vorgesetzter welcher einen Kunden sehr schlecht behandelt hat.
  • Bestimmte Ereignisse können der Auslöser für einen Shitstorm sein, wenn diese völlig inadäquat behandelt werden.

Ein Shitstorm muss nicht immer bedeuten, bei allen deutschen TV- Sendern die Nr.1 Prügel-Nachricht sein, doch ein paar negative Meldungen im Internet, sowie schlechte Bewertungen könnten schon absolut katastrophal sein!

Ein Beispiel:
Eine negative Bewertungen bei Facebook löschen zu lassen, welche z.B. unberechtigt sind, kann schon etwas dauern, aber nach einer Prüfung passiert dies in der Regel auch.
Aber ein Dutzend negative Bewertungen oder gar mehr? Das ist schon bedeutend schwieriger!

Sie können bei Facebook zwar ausschalten, dass Sie bewertet werden, doch dies ist überhaupt nicht gut.

Außerdem können die Menschen immer noch auf Ihrer Facebook-Seite „disliken“- also diese lachenden oder wütenden Smileys anklicken, negative Kommentare schreiben usw…

Sobald Sie feststellen, dass es sich nicht nur um eine einzelne negative Bewertung oder Kommentar handelt, müssen Sie sofort handeln!

Finden Sie sofort heraus, was für eine Situation stattgefunden hat und posten Sie eine Entschuldigung dazu. Diese sollte auch beinhalten, dass Sie diesen oder jenen Fall unverzüglich untersuchen und um Rücksichtnahme bitten, solange noch nicht alles geklärt ist!

Verfahren Sie, wie vorhin schon besprochen!

  • Sie MÜSSEN informieren!
  • So schnell wie möglich!
    geben Sie Spekulationen keinen Raum!
  • Wer nicht reagiert, macht sich verdächtigt!

Je mehr Sie informieren, desto weniger aufgebracht sind die Menschen (hoffentlich) und schaukeln sich nicht gegenseitig hoch.

Ein Beispiel:
Im Europapark hat es vor einiger Zeit ein Feuer gegeben ( also gebrannt) und die Menschen berichteten danach, dass über 20 Minuten lang, nichts passiert war.
Entweder wusste kein Mitarbeiter was tatsächlich los war, obwohl es aus allen Rohren Qualmte, oder es wurden bewusst Informationen zurückgehalten. Beides kann fatal sein!

Ihr Fall mag nicht so spektakulär sein, aber Sie dürfen Niemals, absolut NIEMALS den Kopf in den Sand stecken, wenn etwas passiert ist.

  • Hat einer Ihrer Mitarbeiter eine Familie mit einer anderen Hautfarbe aus den Laden geworfen?
    Geben Sie keine Informationen an die Öffentlichkeit und lassen zu, dass sich Gerüchte verbreiten, kann es Ihnen das Gnick brechen!
  • Vielleicht war diese Familie in einem „Klau-Auftrag“ unterwegs und wurden von Ihrem Mitarbeiter erwischt?!

Sie wissen doch selber, dass die Menschen erst einmal lieber den „brennenden Schlagzeilen“ und Fakenews glauben und sich liebend gern empören und ihnen danach scheissegal ist, was dann passiert….
Doch bis dahin, haben Sie schon hunderte schlechte Bewertungen im Internet kassiert und können eventuell Ihren Laden dicht machen!

Scheuen Sie sich nicht, ihr Gesicht zu zeigen!
Geben Sie eine Pressekonferenz oder erstellen Sie ein Video und laden es hoch. Hauptsache nicht den Kopf in den Sand stecken…

Fazit:
Bei Fakenews oder Vorfällen, egal welcher Art:
Informieren Sie die Öffentlichkeit so schnell wie möglich und geben Sie, transparent und ehrlich, sämtliche Information raus- und falls nötig oder angemessen-> entschuldigen Sie sich!

Ansonsten, kann es Sie Ihr Unternehmen kosten!

Abschluss:

Sie wissen nun, dass verlorene Kunden- sehr viel verlorenes Geld bedeuten können!
Und das potenzielle Kunden überall eingefangen werden müssen!

Sorgen Sie dafür, ein exzellentes Unternehmen zu sein, für Ihre Mitarbeiter wie für Ihre Kunden, davon werden Sie massiv profitieren!

Ich meine es völlig ernst, wenn ich sage:

  • Fragen Sie JEDEN Kunden nach einer Bewertung!
  • Und wenn jemand Sie bewertet, belohnen Sie diese Person Großzügig!
Bestandskundenmarketing Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Bestandskundenmarketing

Lesezeit 8 Minuten

Zufriedene Kunden, bringen Ihnen auch die meisten Kunden!

Bestandskundenmarketing hat auf den ersten Blick, für die meisten Unternehmer zumindest, nicht direkt etwas mit Neukundengewinnung zu tun, aber bei all den Ideen, der Action und dem Onlinemarketing, welches Sie starten, dürfen Sie das Wichtigste Ihres ganzen Unternehmens nicht vergessen:

Ihre bestehenden Kunden!

Nichts, absolut nichts ist so wertvoll, wie Ihre jetzigen Kunden!

Sie sind Ihre Könige, Fans und vielleicht sogar schon zu Freunden oder zur Familie geworden!

Entsprechend wie eine FAMILIE, sollten Sie Ihre Kunden auch sehen:
Eine Familie, welche sich gegenseitig unterstützt.
…und mit all Ihren Kunden zusammen, sind Sie eine riesige, glückliche Familie! 🙂

Bringen Sie alles in Erfahrung, was es über Ihre Kunden zu erfahren gibt.
Legen Sie sich eine digitale Liste an, in der Sie alle möglichen Informationen hineinschreiben, wie Geburtstage, Vorlieben, allgemeine Gesprächsnotizen, welche neuen Ereignisse anstehen usw.

Notieren Sie alles in dieser Datei und schauen Sie diese durch, bevor Sie wieder in irgendeiner Form Kontakt mit dem nächsten Kunden haben.

Glauben Sie mir, es freut jeden Menschen, wenn Sie ihm Aufmerksamkeit schenken:
Kunden welche gefragt werden: Sag mal, wie war denn der Geburtstag deiner Nichte?
oder: Wie lief die Autoreparatur?

Da werden Augen groß!

Schreiben Sie wirklich jede Kleinigkeit auf!

  • Welche Art von Klamotten getragen werden.
  • Über wen gesprochen wurde.
  • Welche Ereignisse stattfanden.
    Alles was Ihrem Kunden (Familien Mitglied) zeigt- dass Sie ihn mehr als wertschätzen, wenn Sie darüber reden, bzw. es ansprechen können.

Ihre Kunden sind Ihre Partner.
Ihre Geschäftspartner!

Ein weiterer wichtiger Aspekt:
Bestehende Kunden sind außerdem auch sehr gute Neukunden!

Wie meine ich das:
Wer schon „einmal“ gekauft hat, kauft auch noch ein weiteres Mal oder mehr und auch teurer!

Ein zufriedener Kunde, der weiß was er an Ihrer Leistung, Ihrem Service oder Produkten hat, dem können Sie viel einfacher alles Weitere verkaufen!
Es macht die Sache um ein Vielfaches einfacher!

Die Kunden Evolution

  • Feind
  • König
  • Kunde
  • Fan
  • Freund
  • Familie

Fragen Sie nach jedem Kauf oder Erfüllung einer Dienstleistung, ob alles in Ordnung war, sofort und nochmal 1 bis 2 Tage später!
Falles es geht, immer persönlich, ansonsten gerne per SMS, handgeschriebenen Brief, Postkarte oder sogar einen Anruf.

Tipp:
Sie haben neue Produkte oder einen neuen Service?

Bestandskunden sollten lange vor allen anderen Menschen davon erfahren und die Möglichkeit haben, es zu nutzen.

Ihre Kunden sind einmalig und etwas besonderes!

Ich erlebe es leider immer wieder, dass Kunden als selbstverständlich angesehen werden…

Wenn Sie Ihre Kunden als selbstverständlich ansehen, dann sind „Sie“ irgendwann auch „wie selbstverständlich“ aus dem Geschäft!

Behandeln Sie Ihre Kunden, wie einen wertvollen, aber leicht zu verlierenden Schatz.

Seien Sie dabei kreativ:
was können Sie Ihren Bestandskunden geben?!
Ich rede nicht von zusätzlichen Produkten, Angeboten, Vergünstigungen usw.
Ich rede von Ihnen!
Geben Sie mehr von sich!

Sie müssen es auch immer so sehen: Ihre Konkurrenz schläft nicht- und falls Sie es schon einmal erlebt haben:
Es ist so gut wie NIE der Preis, der entscheidet, ob jemand zu Unternehmen A oder B geht!

Ein Beispiel:
Sie können in einem 2 Sterne Hotel 49,- pro Übernachtung zahlen oder in einem 5 Sterne Hotel 490,- pro Übernachtung zahlen:
Was ist der entscheidende Unterschied?

SERVICE!
Ggehen Sie mal in ein gutes 5 Sterne Hotel: Dort werden Sie schon von weitem mit Augenkontakt und einem Lächeln begrüßt und man fühlt sich sofort wohl und willkommen- während Sie vielleicht in einem 49,-€ 2 Sterne Hotel, erstmal auf die Klingel hauen müssen, damit die „Enten“ im Backoffice sich von Ihrem Entengeqake losreißen, um Sie zu bedienen…

SERVICE, Benehmen, Aufmerksamkeit und alles was dazu gehört, kann und sollte Sie von Ihrer Konkurrenz unterscheiden.

Im Service.. [ Im GEBEN ] … liegt der Schlüssel zu höheren Preisen und der Schlüssel zum „sich abheben“ von der Konkurrenz.

Wissen Sie warum einige Kunden öfters wiederkommen als andere Kunden?

Und wissen Sie auch, warum einige Kunden, mehr als doppelt so viel Geld für Produkte bezahlen als Andere?

Das sollten Sie wissen, denn das sind hervorragende und wichtige Ansätze, um noch mehr Geld zu verdienen und alles aus Ihren Kunden „herauszuquetschen“ 🙂 .

Es ist fast nie der Preis- warum manche Kunden nicht kaufen.
Jeder der sich einen Haarschnitt für 80€ machen lässt, hat auch meistens 5-10 Euro Trinkgeld und 20 Euro für Produkte übrig!

Warum also, kommen manche Kunden öfters als Andere und geben mehr Geld aus?

Oder besser gefragt: Warum kommen einige Kunden NICHT so oft in Ihr Geschäft und geben NICHT so viel Geld aus?

WEIL Sie IHNEN KEINEN GRUND geben!

  • Wenn Sie nicht verkaufen können, geben Sie Ihren Kunden keinen Grund auch nur ein einziges Produkt von Ihnen zu kaufen!
  • Wenn ein Kunde öfters kommen könnte-> dann fragen Sie sich, was Sie ihm bieten können oder was Sie anders oder besser machen könnten, damit dieser oder vermutlich auch andere Kunden, öfters zu Ihnen kommen kann.
  • Wenn Sie ihrem Kunden keine besondere Aufmerksamkeit schenken, geben Sie ihm auch keinen Grund, wieder zu kommen.
    Aufmerksamkeit ist Service!

Ein ganz wichtiger Aspekt deiner Kundschaft ist auch, je zufriedener sie ist, desto eher können Sie später auch nach Empfehlungen fragen!

Die Methoden, Neukunden zu gewinnen und Bestandskundenmarketing zu betreiben, sind gar nicht so verschieden- in beiden Fällen buhlen Sie um die Aufmerksamkeit des Kunden!

Bei Neukunden schreien Sie „Hier her“ und für Ihre bestehenden Kunden schreien Sie „Hier für dich“!

Es geht auch hier darum zu geben-> mehr von Ihnen, Ihrem Enthusiasmus, Ihrer Energie und Ihrer Dankbarkeit!

Stellen Sie sich doch mal vor: Ihr Konkurrent ist genauso gut wie Sie!
Ihr Kunde könnte also jederzeit zu Ihnen wechseln und umgekehrt.
Überlegen Sie nun: Was könnte ich machen, damit er dies nicht tut?

Nutzen Sie es auch aus, Ihre Konkurrenz abzuchecken, was die macht- nicht nur die örtliche Konkurrenz, sondern aus ganz Deutschland und der Welt:

  • welches sind deren besten Kundenbindungsmaßnahmen?
  • wie können Sie es für sich verwenden?

Seien Sie mutig, probieren Sie einfach mal etwas aus. Seien Sie kreativ, fragen Sie Ihre Mitarbeiter, Kunden und die Konkurrenz und Ihnen werden Dinge einfallen, welche so toll sein könnten, dass Ihre Kunden nie wieder woanders hingehen!

Social Media Grundwissen Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Social Media Grundwissen

Lesezeit 46 Minuten

Egal was Sie davon halten, ob Sie es selbst nutzen oder es verabscheuen – Sie werden nicht darum herumkommen und Social Media nutzen müssen!

Nein, nicht, weil es das Wichtigste ist, das ist es nicht – es ist das ALLERWICHTIGSTE und mit das Allerbeste!

Nicht nur, weil jeder, der erfolgreich sein will, dort vertreten sein muss, sondern weil es einen weiteren (und sehr wichtigen) Baustein für Ihr Marketing darstellt.
Falls Sie der Social-Media-Welt gegenüber Abneigungen verspüren, dann sehen Sie es einfach als einen wichtigen Arbeitsschritt an.

Aber wie bereits eingangs erwähnt:
Ungewohnte Dinge kommen auf Sie zu. Seien Sie dem Neuen gegenüber offen und nutzen Sie es für sich! Nutzen Sie es aus! Benutzen Sie es für Ihre Ziele!

Heutzutage können Sie mit den sozialen Netzwerken tausende von Menschen völlig kostenlos erreichen. Das war vor nur 10 Jahren absolut unvorstellbar!
Jeder Anzeigenverkäufer beißt sich seitdem in die Faust, wie viel Geld dadurch NICHT verdient wird!

Warum besuchen/nutzen Menschen Facebook, Instagram, Pinterest & Co?
Die Menschen gehen nicht drauf, weil der Inhalt gut ist, sondern weil er gut sein „könnte“. Die Menschen gehen drauf, weil Sie etwas verpassen könnten. Sie wollen unterhalten werden, sich vernetzen, Menschen kennenlernen und noch so vieles mehr machen!

Das bedeutet, Sie können dies nutzen wie der Fischer mit der Angel: ködern!!! So viel und so oft wie möglich!!!

Sie können, wenn Sie Mehrwert liefern, NIE Zuviel posten. Das bedeutet, es sollte schon etwas interessantes oder unterhaltenes sein. Besser noch, etwas, was zu Ihrem Unternehmen, Ihrer Botschaft/Philosophie oder zu den Kunden passt.

Ganz wichtig:
Dauerhaft und Regelmäßig: denn die Menschen vergessen schnell!!

Wozu benötigen Sie Social Media?
zum/zur:

  • Aufbau einer Fangemeinschaft
  • Neukundenakquise
  • Kundenbindung
  • Marktforschung
  • Feedback
  • Direkte Verkäufe
  • Bekannt werden
  • Gefunden werden
    etc.

Was benötigen Sie für den Umgang mit social Media?

  • Abgesehen von allen anderen Dingen, ist es: “MUT“.
    Haben Sie den Mut „Raus zu gehen“. Zeigen Sie sich und Ihr Unternehmen.
  • Für die meisten Aufnahmen und Videos, zumindest ein Handy welches gute Aufnahmen macht. Es sollten keine verschwommenen Bilder oder Videos sein, das hilft ihnen nicht, ganz im Gegenteil.
  • Ein Kabel, um sich mit Ihrem PC/Laptop/Mac zu verbinden, denn manche Bilder oder Videos müssen oder möchten Sie vorher bearbeiten oder vom Handy auf den PC verschieben, um es dann posten zu können.
  • Für Grafiken können Sie Photoshop benutzen, aber mittlerweile empfehle ich www.canva.com, es ist eines der besten Tools, um Grafiken für social Media & Co zu erstellen.
  • Kaufen Sie sich einen professionellen Selfie Stick mit Fernbedienung (Link zu Amazon) und einen Dreibeinständer (Link zu Amazon) mit Aufsatz, um Smartphones darin einzuklemmen und auf den Dreibeinständer zu montieren.
  • Sie können Studiolichter (Link zu Amazon) kaufen, wenn es bei ihnen dunkel sein sollte oder werden kann und einen USB-Selfie-LichtSatz. Geben Sie bei Amazon einfach Handy Licht oder Selfi licht (Link zu Amazon) ein.
    Für noch bessere Aufnahmen ist ein Objektiv zum anklippen zu empfehlen.
  • Ein zweiter Akku oder besser noch, eine Powerbank (Link zu Amazon), damit man das Handy nicht zwischendurch ausschalten muss, bzw. bei vielen Handys kann man das Akku gar nicht wechseln.

Megatipp:
Nutzen Sie absolut JEDES soziales Netzwerk!
Sie wissen ohne eine genaue Zielgruppenanalyse nicht, wo Ihre Fans oder potenzielle Kunden sitzen und sich ansprechen lassen. Natürlich gibt es bestimmte Favoriten, welche es herauszufinden gibt, dennoch können Sie so, tausende über tausende Menschen erreichen!

  • Fangen Sie mit einem sozialen Netzwerk an und arbeiten sich dann nach und nach weiter vor.
  • Nehmen Sie entweder das Netzwerk, indem Ihre Kunden am aktivsten sind oder das, welches Sie selber nutzen und beherrschen.

Ich weiß, dass Sie sich evtl. sogar komplett dem social Media verschließen, doch das wäre falsch, denn dort befindet sich Ihre Kundschaft!

Außerdem kann es sein, dass Sie das eine oder andere Netzwerk vielleicht gar nicht so gerne benutzen, vielleicht ausgerechnet das Netzwerk, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält, dann ist es wie mit vielen Dingen, einfach nur eine geistige Einstellung:
LIEBEN Sie es, denn dort liegt ihr Geld!

Ja, es mag auch logisch erscheinen, was ich oben gesagt habe oder was andere sagen:
Nutzen Sie einen einzigen Kanal, aber richtig- doch das ist kompletter Unsinn- Sie müssen alle nutzen bis zum geht nicht mehr und Sie können jeden Kanal gleichzeitig bedienen!
Bezahlen Sie einen Freiberufler oder eine Agentur dafür.

  • Warum sollten Sie sich die Gelegenheit entgehen lassen, andere soziale Netzwerke zu bediene, wo sich Ihre Zielgruppe auch aufhält?
  • Ein einziges zu bedienen würde sich nur dann lohnen, wenn Ihre Zielgruppe nur ein einziges Netzwerk nutzen würde!
  • Sie können locker JEDES Netzwerk nutzen, lassen Sie sich nicht einreden, das es nicht gehen würde, zuviel Arbeit machen würde usw.

Anzeigenschaltung

Bevor ich zu den Anzeigen komme, möchte ich kurz einmal die Kostenersparnis von Onlinemarketing gegenüber klassischer Werbung vorführen:
Eine Anzeige in einer lokalen Zeitung kostet in der Regel immer mehrere hundert Euro. Mit Glück erhalten Sie noch einen kleinen Bericht dazu und haben so eine halbe, manchmal sogar eine ganze Seite in einem lokalen Räuberblatt, das von Oma EusebiaFlohmarkthändlern und den Leuten gelesen wird, welche nach Edeka- Angeboten ausschau halten oder von Personen, welche selbst Anzeigen geschaltet haben…

Bei Facebook beispielsweise, können Sie Ihre Zielgruppe perfekt und zielgerichtet erreichen, fast ohne Streuverlust und das für einen Bruchteil der Kosten!

Der kleinste Betrag bei Facebook, um Werbung zu schalten, beispielsweise, wenn Sie potenzielle Leser auf Ihre Website locken wollen, liegt bei 5€.
In dreißig Tagen kommen so maximal 150 € an Kosten zusammen, hunderte Personen Ihrer genauen Zielgruppe sind so auf Ihre Website/Angebot gelangt oder haben an einem Gewinnspiel, einer Umfrage oder Quiz teilgenommen etc. und die Anzeige wurde bis zu diesem Datum-> von tausenden Menschen gesehen!

Sooooo viele Menschen und Verkäufe erreichen Sie mit keinem lokalen Räuberblatt!

Doch nicht nur mit Anzeigen lassen sich so, viele Menschen auf Ihre Webseite oder auch Facebook-Unternehmensseite locken. Auch durch ganz normales posten, also Beiträge veröffentlichen, können Sie es schaffen, dass viele Menschen auf Ihre Webseite gelangen.

Kontinuität und das Interagieren mit den Nutzern „sämtlicher“ Netzwerke ist der Schlüssel!

Einmal in der Woche etwas zu posten ist einfach zu wenig, um Aufmerksamkeit zu generieren!

In den sozialen Netzwerken, geht einfach alles um das „miteinander“. Je mehr Sie mit Ihren Nutzern oder allgemein mit anderen Nutzern interagieren und somit das jeweilige Netzwerk „gebrauchen“ und dafür sorgen, dass dort Aktivitäten herrschen, desto sichtbarer machen die Algorithmen Sie und Ihre Beiträge!

Das bedeutet:
Wenn Sie in Ihrem Ort (also über die sozialen Netzwerke ) etwas posten oder teilen, dann ist das erstmal- naja- Sie haben etwas gepostet………….
Niemand sieht es vermutlich, denn es ist vermutlich nicht interessant und somit denken sich die „künstlichen Intelligenzen“ also: WEN interessierts? Niemanden– dann müssen wir auch niemanden damit belästigen und den Eindruck erwecken, dass unser Netzwerk langweilige oder uninteressante Inhalte anzeigt!

Doch kommt es anhand Ihres Beitrages zu einer Interaktion, einem Like, das Teilen oder Kommentieren, so steigert es die Chance, dass das Netzwerk- also die vorprogrammierten Algorithmen sagen: Hmm… Mal schauen was da passiert….

Je mehr also passiert, je öfter Sie posten, je mehr Interaktion Sie auch mit Ihren Nutzern dann haben, wenn diese mit Ihnen agieren, desto sichtbarer wird Ihr Beitrag /Post, Ihr Unternehmen, Dienstleistung oder was auch immer, gemacht.

Der Grund ist:
Wenn in einem Netzwerk viel los ist und man Dinge angezeigt bekommt, welche einem gefallen oder gefallen könnten, desto lukrativer ist es für die sozialen Netzwerke-> die Betreiber haben ein riesengroßes Interesse daran, dass die Nutzer so viel Zeit wie möglich in den Netzwerken verbringen, denn wer lange Zeit da drin verbringt- kann auch mehr Werbung sehen. Sie werden also belohnt, wenn Sie es schaffen, dass Ihre Nutzer sich dort aufhalten und das jeweilige Netzwerk nutzen…

Die schlauesten Menschen der Welt arbeiten an so etwas und programmieren dies genauso!

Und dies gilt es zu wissen und zu nutzen!

Also:
Nutzen Sie jedes soziale Netzwerk! Zumindest solange bis Sie wissen: Näh, da ist meine Zielgruppe überhaupt nicht oder lässt sich dort nicht ansprechen- und dann überfluten Sie die übrigen Netzwerke mit Material, also Beiträgen ohne Ende!

Genauso wichtig ist eine gewisse Verlässlichkeit, eine Regelmäßigkeit, wenn Sie erst einmal anfangen zu posten, vielleicht kennen Sie es ja, also ich zumindest kenne es, dass ich von bestimmten Personen oder Unternehmen, regelmäßig meine Dosis 🙂  benötige- und bin dann enttäuscht, wenn mal eine Woche lang nichts kommt.

Genauso denken auch viele andere Menschen, und unter Umständen, suchen die sich dann jemand anderen, dem sie folgen…

Außerdem bestraft Sie das jeweilige soziale Netzwerk mit weniger Sichtbarkeit Ihrer Beiträge, wenn Sie nicht regelmäßig posten.

In der heutigen Welt ist alles schnelllebig und die Konkurrenz schläft nicht, wenn Beispielsweise ein Friseur JEDEN Tag Bilder von tollen Frisuren postet- dann können Sie sicher sein, dass die Fans, Follower oder nennen wir sie ganz einfach mal potenzielle Kunden: Eher zu diesem Friseur gehen, zu dem Sie schon eine „Art Beziehung“ aufgebaut haben, als zu einem, von dem Sie noch nie etwas gehört haben.

  • Diejenigen, ob Privatpersonen oder Unternehmen, welche erfolgreich in den Sozialen Netzwerken sind, verstehen dies genau und wissen, warum die Menschen dort sind, was deren Motivation ist und sie antreibt.
  • Sie wissen genau- was ist Unique, also was ist das Alleinstellungsmerkmal jedes einzelnen Netzwerkes.
  • Und noch ein wichtiges Merkmal erfolgreicher Unternehmen in den sozialen Netzwerken- Sie nutzen wirklich alle Features und Möglichkeiten, welches jedes dieser Netzwerke bietet- und das sollten Sie auch!


Statistiken

Monatliche Nutzerzahlen der größten sozialen Netzwerke in Deutschland. [Stand 2019]

Der aktuelle Social-Media-Atlas der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna zeigt, wer welche sozialen Medien nutzt. Befragt wurden 3.500 Internetnutzer ab 14 Jahren. Insgesamt nutzen 76 Prozent aller Internetnutzer Social-Media-Kanäle.
Dabei wurde deutlich: Das Alter ist der entscheidende Faktor.
Die Ergebnisse im Überblick:

Social-Media-Nutzung der 20- bis 29-Jährigen

  • 90 Prozent schauen Videos auf YouTube an.
  • 88 Prozent posten bei Facebook.
  • 88 Prozent chatten per Whatsapp.
  • 71 Prozent nutzen Instagram.
  • 30 Prozent twittern.
  • 8 Prozent nutzen Stayfriends.

Teenager zwischen 14- bis 19-Jährigen: Facebook nur auf Platz 4!

  • 92 Prozent nutzen YouTube.
  • 89 Prozent verschicken Nachrichten über WhatsApp.
  • 71 Prozent sind im Foto-Netzwerk Instagram aktiv.
  • 67 Prozent nutzen Facebook.
  • 62 Prozent nutzt den Börsen-Neuling Snapchat und schickt Freunden und Bekannten Fotos,
  • die maximal zehn Sekunden lang sichtbar sind.
  • 37 Prozent pinnen Bilder bei Pinterest.
  • 32 Prozent twittern.
  • 28 Prozent nutzen Tumblr (Pinterest und Tumblr spielen in anderen Alterskohorten kaum eine Rolle).

Social-Media-Nutzung der 30- bis 39-Jährigen

  • 79 Prozent nutzen YouTube.
  • 74 Prozent sind auf Facebook.
  • 69 Prozent verschicken Nachrichten über WhatsApp.
  • 30 Prozent vernetzen sich auf Xing.
  • 30 Prozent twittern.
  • 19 Prozent sind beim Konkurrenten LinkedIn aktiv.
  • 16 Prozent halten über Stayfriends Kontakt zu Freunden.

Social-Media-Nutzung der 40-49-Jährigen

  • 67 Prozent nutzen YouTube.
  • 63 Prozent sind auf Facebook.
  • 57 Prozent verschicken Nachrichten über WhatsApp.
  • 16 Prozent nutzen Instagram.
  • 21 Prozent vernetzen sich auf Xing.
  • 20 Prozent twittern.
  • 16 Prozent sind auf Stayfriends angemeldet.

Social-Media-Nutzung der 50-59-Jährigen

  • 55 Prozent schauen Videos auf YouTube.
  • 53 Prozent nutzen Facebook.
  • 27 Prozent sind WhatsApp-Nutzer.
  • 16 Prozent twittern.
  • 15 Prozent sind auf Xing.
  • 15 Prozent sind auf Stayfriends.
  • 12 Prozent nutzen Instagram.

Social Media-Nutzung in allen Altersgruppen

  • Betrachtet man alle Altersgruppen ist die Videoplattform YouTube das beliebteste soziale Netzwerk: 69 Prozent aller Onliner in Deutschland sind auf YouTube unterwegs.
  • Erst danach folgt mit 65 Prozent Facebook.
  • Auf dem dritten Platz liegt mit 59 Prozent Whatsapp.
  • Interessant: Nur in der Altersgruppe der über 60-Jährigen ist Facebook beliebter als YouTube.
  • Nur 26 Prozent aller deutschen Internetnutzer sind auf Instagram unterwegs.
    Doch unter Teenagern schlägt diese Plattform sogar Facebook.
  • Lediglich 22 Prozent aller Onliner in Deutschland sind auf Twitter.
  • Bei fast jedem sozialen Netzwerk erhalten Sie gewissen Statistiken z.B. Bei Facebook mit einer Unternehmensseite- sehen Sie genau-> wie viel Personen Ihre Webseite besucht haben, was für Interaktionen stattgefunden haben usw.
  • Beachten Sie, dass jedes Netzwerk ständigen Änderungen unterworfen ist, was bedeutet, dass theoretisch von heute auf morgen, ein Netzwerk passé sein kann und ein jüngeres, besseres, schnelleres Netzwerk im Trend liegt.
  • Aber keine Angst, Facebook, Instagram, Twitter und Snapchat (Snappchat wohl nicht mehr lange) bleiben erstmal die Großen und das für die nächsten Jahre.
  • Doch wie wir im Fall von StudiVZ gesehen haben, kann es sehr schnell zu Ende gehen!

Hier einmal ein paar sehr wichtige Fakten, welche zur Entscheidungsfindung beitragen sollen, was Sie posten wollen.

  • 5 Milliarden Videos werden auf YouTube JEDEN Tag angeschaut.
  • YouTube ist die Zweitgrößte Suchmaschine der Welt!
    Direkt hinter Google und gehört auch zu denen.
  • Ein Video hat eine viel größerer Chance- bis zu 53% auf der ersten Seite bei Google aufzutauchen- Ihre Webseite hingegen muss viel mehr Kriterien erfüllen!
    Es ist völlig gratis!
    Eine weitere Möglichkeit tausende potenzielle Kunden zu erreichen!
  • Es wird von lokalen Unternehmen so gut wie noch überhaupt nicht genutzt!
    Ein riesenvorteil für Sie!
  • Sie können in direkten Kontakt mit Ihren Usern treten!
  • Der Durchschnittsuser schaut 32.2 Videos IM MONAT an.
  • 50% aller Internetuser schauen mindestens EIN Video an, welches sich um ein Unternehmen dreht.
  • Menschen welche ein Firmenvideo Online anschauen, sind bis zu 64% eher dazu bereit ein Produkt von denen zu kaufen.
    Oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.
  • Nur 20% aller User lesen den gesamten Text auf einer Webseite, aber 80% gucken sich ein ganzes Video an!

Twitter:

  • hat ca. 800Millionen User im Monat.
  • 93% aller Videos werden vom Handy geschaut- weswegen es wichtig ist, Twitter Videos im Hochformat aufzunehmen oder entsprechend vorher dafür zu bearbeiten.
  • Videos werden 6x eher retweetet als Bilder.
  • Die allermeisten Twitter User finden Werbung als nicht belästigend.
  • Snapchat User gucken 10 Milliarden Videos am Tag!
    Und ist eher für die jüngere Generation geeignet- also für Sie wenn, Ihre Kundschaft zwischen 14 und 19 Jahren ist.

Instagram:

  • 80% aller User folgen einem Unternehmen.
  • 70% aller Instagram Beiträge werden nie gesehen- Weil es einfach ein Overload an Usern und Posts gibt!
  • Im Vergleich zu allen anderen Sozialen Netzwerken hat Instagram zwar die höchste Beteiligungsrate, aber eben auch , das 70% aller Beiträge nie gesehen werden.
    Außerdem ist die Reaktionszeit nach ca. 6 Stunden abgeklungen- das ist insofern interessant, wenn Sie später einmal Influenzer engagieren sollten.
  • Posts mit einer Ortsangabe erhalten 79% mehr Beteiligung.
  • Instagram Photos Generieren 36% mehr Beteiligung als Videos!
  • Fotos mit Gesichtern erhalten 38% mehr likes.

FACEBOOK:

  • 85% aller Facebook Videos werden ohne Sound betrachtet!
    Weshalb es später wichtig ist, insbesondere bei kurzen Videos einen Untertitel einzufügen.
  • Videos auf Facebook werden 7x mehr geteilt als Links!

Je mehr Sie in sozialen Netzwerken vertreten sind, desto mehr Suchergebnisse bei Google enthalten Ihren Namen oder den Namen Ihres Unternehmens. Bei Themen-verwandten Suchen eines Users auf Google, können Ergebnisse von Ihnen angezeigt werden.


Bevor Sie sich anmelden:

– Für jedes soziale Netzwerk sollten Sie eine eigene Emailadresse verwenden!
– Richten Sie sich eine extra Social-Media-Google-Mail Adresse ein, diese werden Sie später benötigen!

Es gibt Vor und Nachteile, sich überall mit der gleichen Email Adresse zu registrieren.

Vorteile:
– Alles in einem Blick.
– Man muss sich nicht so viel merken.
– Einfacher Überblick in Ihrem Mailprogramm oder Smartphone.

Nachteile:

– Manchmal sehr viele Mail auf einmal, was dann wiederum die Übersicht stört.

Im Grunde sind es ja nur 5-10 verschiedene Email Adressen, welche Sie bequem an Ihrem Laptop oder PC sowie Smartphone einrichten können.

Deswegen empfehle ich tatsächlich, für jedes Soziale Netzwerk eine eigene Emailadresse zu verwenden, und dazu noch zur Sicherheit, ein separates Passwort!

Unter: www.passwort-generator.com können Sie sich Passwörter generieren lassen.

Schreiben Sie sich Ihre Passwörter immer auch schriftlich (Zettel) auf. Speichern Sie Ihre Login-Daten in Ihrem Browser, und richten Sie sich die Emails mit Thunderbird, Outlook oder einem anderen Mailprogramm ein.
Das Gleiche machen Sie mit Ihrem Smartphone.

Sobald Sie sich bei den einzelnen Netzwerken angemeldet haben, können Sie überall die Einstellungen so ändern, dass Sie nur ganz wichtige Emails erhalten und nicht wegen jedem Furz eine Benachrichtigung erhalten!

Folgende Plattformen empfehle ich, wobei einige darunter sind, die kostenpflichtig sein können und die Sie für Werbung nutzen können.

Verwenden Sie für Social Media ein Pseudonym? Dann beachten Sie die AGBs der jeweiligen Netzwerke. Bei Facebook müssen Sie sich mit Ihrem richtigen Namen anmelden.
Ein Künstlername funktioniert rein theoretisch auch, aber das Risiko, dass dieses Profil gesperrt wird, ist jederzeit gegeben. Denken Sie an etwaige Neider, welche Ihr Profil evtl. melden!

Die Aufgelisteten Netzwerke repräsentieren nicht alle sozialen Netzwerke. Je mehr Sie in Ihrem Repertoire haben, desto besser! Scheuen Sie sich nicht vor der Arbeit, die vor Ihnen liegt, denn die sozialen Netzwerke sind fast alle kostenlos. Selbst wenn Sie bei einigen Netzwerken auf keinerlei Resonanz stoßen, so können Sie im Vorfeld nicht wissen, welches gut oder schlecht für Sie wäre. Soziale Netzwerke zu nutzen ist kostenlos für Sie, dies bedeutet für Sie: Potenzielle Kunden erreichen, ohne Geld ausgeben zu müssen.

Insbesondere die Zielgruppenanalyse hilft Ihnen dabei festzustellen, wo sich Ihre potenziellen Kunden befinden, doch solange Sie dies nicht genau wissen- sollten, nein MÜSSEN Sie auf jedes Pferd setzen!

Sind Sie bei sämtlichen Netzwerken angemeldet?
Super! Dann ist der nächste Schritt zu überlegen, ob Sie ein reales Foto von sich, Ihr Firmenlogo oder ihr Slogan als Profilbild verwenden.

Ich empfehle in der Regel zwar Ihr Firmenlogo-  doch je nach Branche kann ein persönliches Foto auch toll sein- damit ein Wiedererkennungswert da ist.

Insbesondere eine Facebook-Unternehmens-Seite ist absolute Pflicht!
Im Gegensatz zu Ihrem persönlichen Profil, erhalten Sie dort jede Menge Statistiken über Besucher, Klickanzahl auf Ihre Links, usw. Klartext: Eine Facebook-Fanseite(Unternehmensseite) ist ein Muss!
Außerdem können Sie später, wenn Sie jede Menge Seitenlikes haben- über Facebook- Anzeigen schalten– und zwar so geil, dass nur Diejenigen Ihre Anzeige sehen, welche Ihre Facebookseite gelikt haben!

Tipp:
Legen Sie sich einen Ordner in Ihrer Lesezeichenleiste Ihres Browsers an und speichern Sie dort alle sozialen Netzwerke als Favoriten ab.

Soziale Netzwerke richtig nutzen

Als lokales Unternehmen können Sie im Profilbild Ihrer Facebookseite, einen grauen „Checkmark“ erhalten. Dadurch sieht Ihre Seite noch offizieller, attraktiver und professioneller aus.

Seien Sie sich aber bewusst, dass unbekannte Unternehmen keine offizielle oder verifizierte Online-Präsenz erstellen können und Ihr Profil in den Netzwerken mit Ihrem Pseudonym unter Umständen jederzeit gelöscht werden kann. Seien Sie sich des Risikos bewusst!

Bei Facebook (und anderen) können Sie Gruppen und Seiten erstellen.
Laden Sie all Ihre Freunde und Bekannten ein und bitten Sie, die Seite zu liken, zu teilen und in Ihre Gruppe einzutreten. Jedes Netzwerk funktioniert anders, aber Sie finden sich sicher rasch zurecht.

Kommen Sie nicht auf die Idee, Fans oder Follower, Abonnenten oder YouTube-Views etc. zu kaufen!
Kommt das raus- sperrt Facebook Ihr Profil und das wäre natürlich nicht so gut!

Wann sollte gepostet werden?

Das geeignete Datum oder die Uhrzeit anzugeben ist schwierig, da sich jede Zielgruppe zu anderen Zeiten im Internet aufhält.
Außerdem sind die Algorithmen so programmiert, dass nicht jeder Teilnehmer Ihren Beitrag dann sieht, wenn Sie ihn gepostet haben, sondern auch danach geht, ob es gerade zu dem Nutzer passt.
Es kann also durchaus sein, dass ein Beitrag von Ihnen erst in ein paar Tagen, jemand anderem angezeigt wird.

Außerdem entscheiden die Algorithmen auch darüber, wer, was, wann angezeigt bekommt!

Generell halte ich sonntags, dienstags und donnerstags für gute Zeiten, da im Gegensatz dazu an Freitagen und Samstagen viele Menschen unterwegs sind und am Montag noch vom ersten Arbeitstag der Woche ausgespannt werden muss  -> oder je nach Job, vielleicht auch nur am Handy gedaddelt wird 🙂

Manche schwören darauf, früh morgens zu posten oder auch direkt nach dem Mittag- so z.B. 13Uhr, wenn die letzten 15 Min. des Tages dazu genutzt werden herum zu surfen.

Es gibt im Internet diesbezüglich viele Tipps, aber grundsätzlich vereinen alle eine Theorie:
Sie müssen durch Testen und Ausprobieren herausfinden, an welchem Tag und zu welchen Uhrzeiten Ihre Beiträge am häufigsten angesehen oder kommentiert werden.
Doch wie bereits oben beschrieben, kann das auch völlig nutzlos sein, wenn ein Netzwerk seine Programmierung so eingestellt hat, dass es eben nicht sofort jedem Nutzer angezeigt wird…

Und für jedes Unternehmen gelten andere Regeln.

Posten Sie Beiträge immer auf sämtlichen sozialen Netzwerken!

Nicht unbedingt die absolut selben Bildern oder Videos- denn da gibt es einen Unterschied:
Selbst wenn der gleiche Nutzer, potenzielle Kunde oder wer auch immer- sich auf Facebook herumtreibt, aber auch Instagram nutzt- so erwartet er dort etwas anderes. Er konsumiert dort ganz anders.
Das bedeutet, Sie müssen Ihre Beiträge anpassen und entsprechend bearbeiten, damit es zu dem jeweiligen Auftritt und jeweiligen sozialen Netzwerk passt.


Ein kleines Beispiel:

Sie nehmen ein Video für YouTube auf und wollen es auch auf Facebook teilen- da aber mittlerweile fast alle Menschen Facebook nur noch mit dem Smartphone nutzen- sieht ein Video im Querformat bei YouTube zwar gut aus- bei Facebook aber nicht.
Wollen Sie es dann auch noch auf Instagram posten, so müssen Sie beachten, das kurze Videos bei Instagram das Ding sind. Früher waren es 60 Sekunden und so viel länger muss es auch in Zukunft nicht sein. Mittlerweile gibt es ja InstagrammTV, wo man auch längere Videos einstellen kann.

Bei YouTube gucken die Leute eventuell auch mal ein Video was 10 Min. lang ist- bei Twitter müssen Sie in 60 Sekunden bereits alles gesagt haben.

​Ein wichtiger Punkt ist, dass Sie so oft wie es passt, einen sogenannten CALL TO ACTION starten sollten. Also immer auch einen Aufruf zu einer Aktion, was der Nutzer tun soll.
Das bedeutet, den potenziellen Kunden oder Fan dazu bringen, etwas zu tun- Fragen Sie gezielt nach einem Like. Fordern Sie zu einem Anruf auf, zur Terminvereinbarung usw.

Dann kommt noch dazu, dass 70% der User- Videos bei Facebook im Stummmodus angucken.
Warum auch immer: die Nutzer sind gerade unterwegs, haben keine Kopfhörer oder wollen Zuhause niemanden stören- oder wollen einfach nur „Infotainments“ genießen…
Deswegen benötigen Sie Untertitel dazu…..

Kleiner Megatipp:

Wenn es einen viralen Beitrag (Facebook) gibt, der zu Ihrem Produkt oder Dienstleistung passt, also etwas, was tatsächlich VIRAL geht- dann kommentieren Sie es! (wenn möglich mit Ihrer Unternehmensseite) Das bringt Ihnen u.U. Follower, Klicks und vielleicht sogar Käufe.

Insbesondere mit #Hashtags sind die Algorithmen der Sozialen Netzwerke so ausgerichtet, dass zügige Antworten oder Kommentare mit Hashtags besser gesehen und auch von der jeweiligen Plattform gepusht werden.

Wenn Sie einen Post haben, dann sollte der Idealfall sein, dass sofort ein paar Menschen diesen Beitrag sehen und teilen und kommentieren, denn dann ist er interessant für andere Nutzer im Netzwerk und wird noch mehr Menschen angezeigt- da sich darum die Interaktionen weiter vergrößern, wird der Beitrag wiederum noch mehr Nutzern angezeigt, usw.

Sind Ihre Beiträge generell gut /interessant so hat sich das z.B. Facebook bereits gemerkt und gibt Ihnen auch dann einen kleinen Startbonus!

Tipp:
Jedes soziale Netzwerk will, dass die Nutzer in Ihrem Netzwerk bleiben, das bedeutet: je weniger Links Sie in Ihre Posts stecken, welche in Richtung „außerhalb“ des sozialen Netzwerkes führen, desto besser.
Die sozialen Netzwerke möchten nicht, dass die Nutzer das Netzwerk verlassen, also werden Ihre Beiträge nicht so stark gepusht und nicht so vielen Menschen angezeigt, wenn Sie externe Links in Ihre Beiträge einfügen!

Tun Sie dazu folgendes:
Sobald Sie einen Beitrag veröffentlichen: geben Sie jedem in Ihren Netzwerk Bescheid, er soll teilen, liken und kommentieren, damit möglichst viele Menschen ihn sehen – und das am besten innerhalb der ersten 10-15 Minuten!


Warum es nichts bringt, Freunde, Likes und Besucher zu kaufen

Es gibt diverse Anbieter, die Ihnen Views und Likes für YouTube-Videos anbieten. Genauso können Sie sich Freunde und Likes für Facebook sowie Tweets für Twitter, etc. kaufen.
Dies ist pure Geldverschwendung!

Keine dieser Maßnahmen hilft Ihnen, wirklich etwas zu verkaufen, denn diese Accounts beruhen fast allesamt auf gefakten Nutzerprofilen. Es gibt Menschen, die tun nichts anderes, als gefakte Accounts zu erstellen, um diese zu verkaufen oder mithilfe von Software- automatisiert Beiträge „liken“ zu lassen.

Von diesen werden Sie absolut nicht profitieren. Auch wenn es vielleicht für andere so aussehen mag, als hätte Ihre Facebook-Seite bereits 500 Abonnenten und Sie Ihre Besucher damit glauben lassen, dass Sie interessant seien, so kann dies schnell nach hinten losgehen, wenn so etwas publik wird.

Es bringt Ihnen auch nichts, Facebook- oder YouTube-Likes bzw. Fans zu kaufen, wenn man erkennen kann, dass die „Personen“ komplett ausländische Namen tragen. Außerdem fällt es sofort auf, wenn Sie innerhalb einer Woche 1.000 neue Likes bekommen haben. Besucher auf Ihrer Website sind toll, aber gekaufte Besucher (sogenannter Traffic) bringen Ihnen absolut nichts.

Es existieren zwar einige Anbieter, bei denen reale Personen dazu aufgefordert werden, Ihre Seite zu besuchen oder zu liken, aber was nützt Ihnen das, wenn dadurch keine Verkäufe zustande kommen, weil diese gar nicht Ihrer Zielgruppe entsprechen?

Ein natürliches Wachstum ist das Beste, was Sie erreichen können.
Selbst wenn bei Fiverr oder anderswo 500 Facebook-Likes mit deutschen Namen für nur 5 € zu haben sind, verkaufen Sie überhaupt nichts, weil das fast alles Fake-Accounts sind oder die Leute dafür (in Höhe von Cent-Beträgen) bezahlt werden und nicht mal ansatzweise Ihrer Zielgruppe entsprechen.

Social Media perfekt nutzen

Ich gehe davon aus, dass Sie bereits bei vielen Netzwerken angemeldet sind. Bevor Sie auf die Idee kommen, jedes Netzwerk vollzustopfen, in Gruppen, Gemeinschaften, Arbeitskreise und sonstiges einzutreten, atmen Sie einmal kurz durch!

# Ja, es geht ums Posten, Teilen, Liken, etc., aber immer mit Maß und Ziel!
Seien Sie nicht wie ein Elefant im Porzellanladen und hauen drauf los ( Ja, Masse ist gut, aber nicht wenn es sinnloser Müll ist ).

# Ja, ich sage „dominieren“ Sie- und hauen raus was geht, es sollte aber immer mit einem Mehrwert sein und vor allem: Auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten!

# Emojis zum Beispiel- sind toll und können zu einem Beitrag passen, doch übertreiben sollten Sie es damit nicht.

Tipp:
Posten Sie keine sogenannten Clickbaits- also Klickfallen!

Überschriften wie „Wow- das MUSST du sehen“ bringen jemanden zwar dazu, darauf zu klicken, doch für gewöhnlich steckt hinter solchen Beiträgen kein Mehrwert und unter Umständen verliert man einen Fan resp. Potenziellen Kunden.

Idee für interessante Beiträge:

  • Bilder für Aufmerksamkeit:
    Illustrationen und Handgemalt! – weil, selten, persönlich und cool
  • Bilder welche Sexy aber nicht sexuell sind!
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Warum viele Facebook-Freunde gut für Sie sind

Ich verstehe, dass nicht jeder Facebook für den Beruf verwendet, aber wenn Sie es anders handhaben und mit vielen Ihrer Fans „befreundet“ sind, können Sie davon profitieren.

Sie können mithilfe der Funktion „Gemeinsamkeiten“ feststellen, was Sie und Ihre Freunde gemeinsam haben, in welchen Beiträgen sie zusammen erwähnt werden, welche Seiten sie geliket haben oder auf welchen Events sie beide waren.

  1. Gehen Sie dazu auf das Profil des Freundes, das Sie untersuchen wollen, und klicken oben rechts im Titelbild auf die drei kleinen Punkte direkt neben dem Nachrichten-Button.
  2. Nun wählen Sie „Freundschaften anzeigen“ aus.
  3. Jetzt sehen Sie ihre Gemeinsamkeiten mit Ihrer Facebook-Bekanntschaft und können recherchieren.
  4. Nutzen Sie diese Funktion, um Ihre Zielgruppe besser kennenzulernen, mögliche Multiplikatoren (Influencer) herauszufinden, zu ergründen, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält und versuchen Sie, diese Informationen zu nutzen.

Facebook-Zielgruppenstatistik

Unter www.facebook.com/ads/audience_insights können Sie die eigenen Facebook-Fans untersuchen oder eine individuelle Zielgruppe ins Visier nehmen. Sie können z. B. herausfinden, welche weiteren Seiten von Ihren Facebook-Fans gelikt wurden.

Shop bei Facebook einbinden

Facebook bietet Ihnen die Möglichkeit, auf Ihrer Seite einen Shop einzurichten und Produkte anzubieten. Eine gute Möglichkeit, Ihre Produkte oder auch Dienstleistungen anzubieten!

Außerdem können Sie bei Facebook schon seit längerem Produkte in (einigen) Gruppen anbieten. Klicken Sie dazu auf den Button „etwas verkaufen“ und fügen eine Beschreibung mit einem Verkaufslink ein.

Es gibt außerdem den Facebook-Marketplace, welcher sich lohnen „kann“, wenn Sie Produkte verkaufen oder auch Ihre Dienstleistung verkaufen wollen (auf die Regeln achten).

Geheimtipp:
Auch viele Dienstleister bieten beim Marketplace Ihre Dienste an, und ich persönlich kenne jemanden, der ausschließlich über den Facebook Marketplace seine Kunden generiert!

Warum das so ist, spielt keine Rolle, es zeigt aber, dass es sich lohnt einfach alles mal auszuprobieren!

Tipp zu Facebook-Anzeigen

In einigen Ländern wurde ein Testlauf zu gesponserter Werbung in Gruppen gestartet. In Deutschland gibt es dies bis dato noch nicht, aber beobachten Sie dies aufmerksam und testen Sie die Funktion, da sich mehr Menschen in Gruppen aufhalten, als auf Facebook-Seiten.

Um über aktuelle Trends und interessante Entwicklungen verschiedenster Thematiken auf dem Laufenden zu bleiben, lesen Sie das Kapitel „News und Trends“.

Fanarbeit

Vielleicht haben Sie irgendwann einmal ein paar echte Fans und regen Kontakt mit Ihnen. Nutzen Sie dies!
Teilen Sie exklusive Informationen mit Ihnen und fordern Sie die Fans auf, dies zu teilen.

​Bei sämtlichen Sozialen Netzwerken geht es immer um Kommunikation! Um das Geschichten erzählen, Neuigkeiten zu erfahren usw. nutzen Sie dies und machen Sie sich die Mühe!

Wie bereits erwähnt, gibt es jede Menge Gründe, etwas in den sozialen Netzwerken zu teilen. Es gehört allerdings ein wenig Fingerspitzengefühl dazu, es nicht zu übertreiben-> wenn man überhaupt nichts zu erzählen hat…

Es sollte möglichst einen Mehrwert beinhalten, insbesondere, wenn Sie nicht auf Ihrem eigenen Profil etwas posten. ( Also keine unpassenden privaten Dinge, politische Ansichten oder das Posten von schlimmen Nachrichten ).

Im schlimmstes „kreativlos“ -Anfall, finden Sie -> hier <- eine Menge Anregungen.

Kurzer Einwurf:
Einige soziale Netzwerke besitzen keine so eine große Nutzeranzahl wie Facebook.

Die Sprache ist momentan vielleicht nur auf Englisch oder sie bieten nur bestimmte Funktionen an (z.B. Snapchat nur mit Fotos und Videos), doch die Meisten werden wachsen und entwickeln sich und werden in Zukunft in weiteren Sprachen erhältlich sein. So ziehen diese Netzwerke bald mehr und mehr deutsche Nutzer in ihren Bann und das sollten Sie nicht ungenutzt lassen!

Fotos, Hintergründe, Beitragsbilder, Buchcover

Auf der Website www.canva.com können Sie Profilbilder, Timeline-Fotos für Facebook, Twitter-Profilfotos, Buchcover und vieles mehr erstellen. Die Website bietet ein großartiges Tool für viele Aspekte, die ein Unternehmer benötigt. Zudem ist sie noch kostenlos.


Kleiner Tipp zu Google Plus

Inhalte von Google-Plus-Seiten werden von Googles Suchmaschine schneller gefunden und gegenüber anderen Seiten bevorzugt. Aus dem Grund empfehle ich, besonders auf Google Plus aktiv zu sein. – auch wenn dieses Netzwerk theoretisch Tot ist und praktisch jeden Tag abgeschaltet werden kann…

Zumindest solange, wie Sie merken, dass dadurch keine Kunden kommen.

Wertvolle Tipps:
Was sollen Sie auf Social Media kommunizieren?

  • Zum einen, Ihr alltägliches Leben, Sie glauben gar nicht, wie viele Menschen sich dafür interessieren!
    Aber bitte immer mit Augenmaß, denn wie bereits erwähnt, ist nicht alles private geeignet. Es sollte immer in einer Verbindung mit Ihrem Unternehmen, Ihrer Botschaft oder Philosophie stehen.
  • Schreiben Sie über Ihre Hobbys.
  • Das Leben vor dem Unternehmertum.
  • Was Ihre Lieblingsbücher/Filme/Essen sind.

# Beantworten Sie IMMER alle Kommentare, Fragen und Anmerkungen. Und auch so schnell wie möglich!
# Bedanken Sie sich bei “Likern”.
# Liken Sie jeden Kommentar.
# Fragen Sie selbst mal nach, was sich Ihre Fans in Zukunft von Ihnen so wünschen.

Was könnten Sie- In welchen sozialen Netzwerken posten?

Je nach Branche, können sich die nachfolgenden Themen natürlich perfekt eignen oder überhaupt nicht passen.

Ich gehe in diesem Beitrag nicht weiter auf die Wichtigkeit Ihrer Zielgruppe ein.
Denn: Je genauer Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto besser und effektiver können Sie auch auf das richtige Marketing/ Onlinemarketing setzen oder in diesem Fall, auf die richtigen Botschaften/Nachrichten/Beiträge/Posts und dem richtigen sozialen Netzwerk dafür.

  • Sie müssen selber entscheiden, ob Sie eventuell tagesübliche Nachrichten, welche überhaupt nichts mit Ihrem Unternehmen/Dienstleistung Produkt zu tun haben posten oder Lebenstipps, Zitate und Fotos vom Angestellten des Monats posten wollen.
  • Es gibt im Grunde immer um Interaktionen, um das „bei der Stange halten“ und das Kommunizieren- Ja, das ist verdammt viel Arbeit.
    Doch wenn Sie einmal am Tag etwas posten, ist das ist nur ein paar Minuten Arbeit und sollte von Ihnen als wichtiger Teil Ihrer Neukundengewinnungsstrategie angesehen werden.

​Auch wenn ich immer wieder betone, dass Sie grundsätzlich jedes soziale Netzwerk nutzen und völlig zuknallen sollen, so ist mit dem „Zuknallen“ tatsächlich so gemeint. So oft wie nur irgendwie möglich!

Selbst wenn Sie schon 20 Jahre in Ihrem Ort oder Stadt vertreten sind, verspreche ich Ihnen- die allermeisten kennen Sie nicht!
Das müssen Sie ändern!


Hier einfach mal ein paar Inspirationen für Sie:

  • Stellen Sie Fragen.
  • Starten Sie Diskussionen- aber bitte nur Positiv!
  • Teilen Sie Neuigkeiten aus Ihrer Stadt/Ort.
  • Inspirierende Zitate.
  • Fotos von Ihnen, wie Sie etwas Lustiges tun.
  • Starten Sie eine Umfrage.
  • Erzählen Sie einfach mal einen Witz.
  • Seien Sie „LIVE“, also mit Videos, so oft wie nur möglich:
    Erzählen Sie von Herausforderungen, welche Sie hatten und erzählen Sie, wie Sie sie gelöst haben- dabei geht es nicht um schlimme oder persönliche Probleme!
    Erinnern Sie an bevorstehende Ferien/Uhrenumstellung oder andere wichtige Themen.
    Gratulieren Sie Facebook-Nutzern.
  • Teilen Sie Infos/Tipps von dem letzten Event wo Sie mit dran teilgenommen haben.
  • Bedanken Sie sich einfach mal auf Ihrer (beispielsweise) Facebookseite, dass die Nutzer Ihnen folgen oder Bewertet haben.
  • Fragen Sie nach der Meinung von Ihren Fans- sei es zu einem Produkt, Software oder Hotel.
    Posten Sie das Bild Ihres Abendessens und fragen nach einem Foto von Ihren Fans- kommentieren Sie danach JEDES Foto und hinterlassen einen Kommentar.
    Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Und ganz klar:
Promoten Sie auch Ihre Angebote, Dienstleistung oder Produkte! – Doch denken Sie an die berühmte 80/20 Regel, in diesem Falle: 80% sinnvollen Content/Inhalt und 20% Werbung.

# Hashtags

Die beste Erklärung, was Hashtags sind, liefert Wikipedia:

Ein Hashtag zusammengesetzt aus engl. hash für das Schriftzeichen Doppelkreuz [„#“] und engl. tag für Markierung) ist ein mit Doppelkreuz versehenes Schlagwort, oder Keyword das dazu dient, Nachrichten mit bestimmten Inhalten oder zu bestimmten Themen in sozialen Netzwerken auffindbar zu machen.
Die so ausgezeichnete Zeichenkette[2] fungiert Diese Form der Verschlagwortung erfolgt innerhalb des Fließtextes. Kontaktnetze wie Pinterest, Facebook[4] und Mikroblogging-Dienste wie Twitter nutzen diese Angaben, um die Suche innerhalb ihres Netzwerks nach so verschlagworteten Begriffen zu erleichtern.
Ein Hashtag kann außerdem wie in gedruckten Lexika wahrgenommen werden: wie eine anderswo im selben Werk erklärte Bezeichnung (Schlagwort) zusammen mit einem Sonderzeichen unmittelbar davor oder dahinter als Hinweis auf die Existenz einer solchen Erklärung.

Beispiel: #Wikipedia ist eine #Enzyklopädie

Hier wurden die Wörter Wikipedia und Enzyklopädie als Hashtag markiert. Eine Suche in z.B. Facebook, nach dem Wort Wikipedia würde dann gezielt Beiträge finden, die mit dem Hashtag #Wikipedia gekennzeichnet sind.

Hashtags sind ein einzigartiger Weg, ähnliche Inhalte miteinander zu gruppieren und diese werden eben mit diesem Symbol # auffindbar.

Sie können Hashtags nicht nur dafür verwenden gefunden zu werden, ( z.B. Verwende ich in meinen Posts dann oft die Hashtags #buchmarketing oder #Neukundengewinnung ), sondern auch um allgemein Aufmerksamkeit zu generieren.

  • Hashtags werden viel zu selten genutzt.
  • Hashtags auch Emotionen ausdrücken, wie z.B. #freudig oder #geildrauf.

Je nachdem, was zu Ihnen oder Ihrem Unternehmen passt, machen Sie sich dazu intensiv Gedanken!

 

Mentions / Erwähnungen

Ähnlich wie Hashtags funktionieren auch sogenannten Mentions „Erwähnungen“.

Dies ist großartig, um bestimmte Personen an einer Unterhaltung mit teilhaben z lassen oder sich z.B. zu bedanken.

  • Sie nehmen einfach das @ Zeichen und schreiben direkt danach den Usernamen z.B. @sven.kudszus.
  • Dadurch erhält die Person eine Benachrichtigung und dadurch die Interaktion noch viel besser fördert.

Sie können auch mehrere Personen in einem Post, theoretisch unendlich viele ( das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert ) Menschen erwähnen, damit Ihre Reichweite zunimmt.

Meine 15 besten Tipps zu Social Media

  1. Finden Sie heraus, wo man über Sie redet. Nicht unbedingt Sie persönlich oder Ihr Unternehmen, sondern:
    Wo befindet sich Ihre potenzielle Zielgruppe. Gibt es spezielle Gruppen auf Facebook? Folgt sie jemanden
    bestimmten auf Twitter? usw.
  2. Wer in der Branche hat das Sagen? Wer gilt als Influenzer?
  3. Achten Sie auf Möglichkeiten mitzureden und bringen Sie sich ein, ohne zu verkaufen!
  4. Wo befindet sich Ihre Zielgruppe (außerhalb Facebook) noch?
    Beispiel: Eltern, speziell Mamis halten sich vielleicht bei Ebay Kleinanzeigen auf, in Babyforen usw.
  5. In welchem Zusammenhang und wo sonst noch, wird über Ihre Branche, Produkt oder
    Dienstleistungen gesprochen?
  6. Automatisieren Sie, wenn Sie können!
  7. Beantworten Sie immer alle Kommentare!
  8. Geben Sie zu, wenn Sie mal falsch liegen!
  9. Zeigen Sie Ihr Gesicht- denn Sie machen ja auch Geschäfte mit Menschen und nicht mit
    Maschinen! Man will Sie sehen!
  10. Zeigen Sie, dass Sie Humor haben!
  11. Mischen Sie sich nicht in jede News, jeden Kommentar oder das Weltgeschehen und rege
    Diskussionen mit ein…
  12. Seien Sie immer transparent, so offen wie möglich und immer ehrlich!
  13. Unternehmen Sie nichts, ohne an Ihr persönliches Branding zu denken!
  14. Seien Sie dann online, wenn auch Ihre Kunden online sind!
  15. Nutzen Sie Ihre Zeit und unterhalten Sie sich auch mal 1zu1 mit Ihren Followen und Kunden!

Downloads, Extras, Links

Download: Einfacher Beitragsplaner/Kalender
Facebook Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Facebook

Lesezeit 35 Minuten

Facebook, Grundwissen, Tipps & Tricks

So wie bei Google und den Platzierungen Ihrer Seite (Suchmaschinenoptimierung), gibt es tausende von unterschiedlichsten Signalen, warum etwas sichtbar ist oder nicht. Facebook’s Algorithmus entscheidet darüber, was in Ihrem Newsfeed oder dem der anderen Nutzer angezeigt wird oder nicht.

Was das bedeutet?
Es ist verdammt hart auf Facebook gesehen zu werden!

Doch trotzdem eine einzigartige Möglichkeit!

Und das ist das Gute daran:
So gut wie niemand weiß, wie genau der Algorithmus von Facebook arbeitet.

Es gibt ein paar ganz einfache Regeln, welche, wenn man sie kennt, Ihnen einen ungeheuren Wettbewerbsvorteil ermöglicht!

Ich verrate es Ihnen:
Sie kennen den Spruch „What happens in Vegas, stays in Vegas“!?

Genauso ist es auch mit Facebook:
Facebook will, dass alles was auf der Plattform passiert, solange wie möglich passiert, mit so vielen Nutzern wie möglich, so oft wie möglich und Facebook hasst es, wenn Sie etwas tun, woraufhin die Nutzer die Plattform verlassen: also Links posten, welche nicht innerhalb von Facebook bleiben, sondern irgendwo ins Internet weiterleiten!

Facebook bestimmt, was Sie und andere sehen und wenn Sie und Ihre Beiträge gesehen werden wollen, müssen Sie einfach nur die Regeln des allmächtigen Zuckerbergfacebookgott beherzigen! 🙂

Facebook ist momentan (und wird es noch ein paar Jahre bleiben) DER globale Player auf der Erde, mit über 2 Milliarden Nutzer im Monat. Die nächsten 5+ Jahre wird er das auch noch bleiben und es wäre sträflich von Ihnen, diese Plattform zu vernachlässigen, aus ein paar einfachen Gründen:

  • Sie können mit sehr zielgerichteter Werbung praktisch JEDEN Menschen erreichen und so völlig automatisiert, potenzielle Kundenanfragen erhalten (dazu kommen wir noch).
  • Sie können sich und Ihr Unternehmen auf vielfältige Art und Weise präsentieren und durch intelligente und intensive Nutzung auf sich aufmerksam machen.
  • Instagram und Whatsapp gehören zu Facebook. Dies vereinfacht Werbeschaltung und Nutzung.

Es gibt viele Möglichkeiten, Facebook für sich zu nutzen, doch wichtig für SIE zu wissen ist:
Das bis auf eine einzige Möglichkeit*, alle völlig kostenlos sind und Sie praktisch jeden Tag dutzende, hunderte, evtl. sogar tausende Menschen erreichen können- wie gesagt „umsonst„!

*Facebook Werbung selber, kostet nicht viel Geld und durch nur wenige hundert Euro, können Sie im Monat tausende neue potenzielle Kunden erreichen.

Zu den großartigen Möglichkeiten der Facebook Werbung komme ich später.


Testen Sie völlig risikolos

Wichtig ist, dass Sie sich mit Facebook „dem größten sozialen Netzwerk der Welt“ intensiv beschäftigen.

  • Sie können doch ruhig mal ein zweites „Testprofil“ erstellen und herumprobieren wie ein Verrückter.
    Damit können Sie nichts kaputt machen!
  • Erstellen Sie eine Facebookseite, erstellen Sie eine Gruppe, freunden Sie sich mit Leuten an und laden Sie sie ein, Ihre Seite zu liken.
  • Erstellen Sie Beiträge und Events, teilen Sie Ihre eigenen Beiträge und folgendes meine ich wortwörtlich- Klicken Sie auf alles und jedes: klicken Sie alles was Sie anklicken oder tippen können, so lernen Sie mehr, als durch jedes YouTube Video.

Sie haben dazu Fragen?
Facebook hat ein Umfangreiches Forum unter:
https://www.facebook.com/help/
Dort finden Sie Antworten zu so ziemlich jedem Thema.

Der Grund, warum Sie sich so intensiv damit auseinandersetzen sollen ist der, dass Sie Facebook nur aus einem einzigen Grund vernachlässigen dürfen:
Wenn Ihre Zielgruppe dort nicht vertreten ist, oder sich nicht auf Facebook von Ihnen und Ihrer Werbung ansprechen lässt!

Was soll das bedeutet, wenn ich sage „Ihre Kunden lassen sich nicht von Ihrer Werbung auf Facebook ansprechen“?

Sollten Sie ein Haustier haben, bin ich sicher, dass Sie schon das eine oder andere Mal Werbung von einem Halsband, einer Bürste oder Futter gesehen haben. Vielleicht haben Sie sogar auf die Werbung geklickt und evtl. sogar etwas eingekauft.
Nehmen wir aber mal an, dass Sie Facebook aber nur dazu nutzen, in den Gruppen abzuhängen und kaum bis nie den Newsfeed durchscrollen. Sollten Sie damit sogar nicht die einzige Person sein, welche Facebook auf diese Art und Weise nutzt, dann gehören Sie zu einer Zielgruppe, welche, zumindest „theoretisch“ Haustierzubehör kaufen würde, aber aufgrund von bestimmten Verhaltensweisen, einfach nicht auf die Werbung klickt, oder sie gar nicht beachtet. Sie lassen sich also nicht von der Werbung ansprechen, obwohl Sie als Zielgruppe bei Facebook vertreten und potenziele Kunden sind!

Dies ist ungeheuer wichtig zu beachten, bevor Sie Werbung irgendwo schalten!

Sie müssen genau analysieren, prüfen und testen, ob Ihre Werbung nicht nur gesehen wird, sondern sich Ihre Zielgruppe tatsächlich auch tatsächlich auf der Plattform oder einem Ort befindet und dann vor allem wissen „Ob diese Zielgruppe dort für Ihre Werbung/Anzeigen/Flyer auch empfänglich ist!

Ein fiktives Beispiel:
Was nützt Ihnen ein Auftritt, ein Messestand oder Werbung auf einer Babymesse für Ihr Produkt, wenn Ihre Zielgruppe Papas sind, welche dort aber nur gestresst mitlaufen und nirgendwo richtig hingucken?
Ihre Zielgruppe ist da, kaufkräftig, aber hat keine Augen für Sie. Der Grund spielt keine Rolle- SIE müssen sich dazu unbedingt genau Gedanken machen!

Facebook Gruppen

Facebook Gruppen sind schon lange kein Geheimnis mehr.
Nicht nur, dass Sie dort mit Ihrem Profil/Ihrer Person unheimlich gut einbringen können, sondern Sie können auch selber eine oder mehrere Gruppen gründen.

Wozu sind Gruppen gut?
[Gruppen sind die neuen Netzwerke]

  • Zur Unterhaltung, zum Tipps und Tricks geben, sich zu informieren usw.
  • Natürlich gibt es auch Werbegruppen für Unternehmer, welches sich aber nur dann lohnen, wenn Sie im B2B Bereich unterwegs sind, dann sind Xing und LinkedIn auch sehr interessant.
  • Werbung, wie Ankündigungen, Angebote oder plumpe Produktwerbung wird meistens negativ aufgefasst, wenn es keine Gruppe ist, die so etwas zulässt.

Nutzer werden schnell wütend, wenn jemand sich dort zu sehr profilieren will oder mit Werbung nervt.

Wenn Sie sich aber in Gruppen aktiv einbinden und Mehrwert liefern, also einen tatsächlichen Beitrag dazu leisten, dass es in der Gruppe spannend bleibt, man sich gut unterhalten oder informieren kann, dann nennt sich das „Social Selling“.
Social Selling ist auch, wenn Sie evtl. den Admin von anderen Gruppen um Erlaubnis bitten um Werbung zu posten…

Viel besser ist sogar noch, wenn Sie sich, lange bevor Sie überhaupt mit dem Gedanken spielen in einer Gruppe Werbung zu schalten, mit dem Admin anfreunden-> liken Sie seine Beiträge und Kommentare, schreiben Sie etwas passendes darunter und lassen Sie ein paar Wochen Zeit vergehen, so werden Sie nicht als „der Neue“ oder „die Neue“ in der Gruppe abgestempelt und fallen gleich mit der Werbung ins Haus- sonst beschleicht „logischerweise“ die Nutzer das Gefühl, dass Sie nur in der Gruppe sind, um Werbung zu posten…
Auch wenn das die Wahrheit ist, so ist es doch besser, clever und mit Plan vorzugehen!

  • Sie können zB. den Admin bitten, ob er ein Angebot von Ihnen oder die Ankündigung für z.B. eine Woche lang, oben in der Gruppe anpinnt oder als „Ankündigung“ einträgt.

Oder was noch besser wirken kann- Sie beschlagnahmen das gesamte Titelbild mit Ihrer Werbung!
Die Nutzer erhalten dann eine Benachrichtigung, dass der Admin das Titelbild der Gruppe geändert hat und während der oberste (angepinnte oder neue) Beitrag durchaus übersehen werden kann, wird es das neue Titelbild aber nicht!

Insbesondere bei einem örtlichen Unternehmen kann dies ein echter Verkaufs-Booster sein!

Falls der Admin dies nicht freiwillig macht oder Bedenken hat, finden Sie heraus, ob er sich mit einem „Obolus“ bestechen lässt, z.B. mit einer Gegenleistung ( falls Sie etwas Entsprechendes anbieten können), oder ganz einfach mit z.B. 20€ oder 50€. 🙂
Seien Sie da sehr vorsichtig, und fallen nicht gleich mit der Tür ins Haus: erst Fragen, ob Werbung generell möglich ist, klären Sie auf, wer Sie sind, was Sie machen usw.

Wenn Sie ein örtliches Unternehmen sind, und eine Gruppe mehr als 1000 Mitglieder hat ( theoretisch kann es sich auch mit weniger Mitglieder lohnen), dann habe ich einen ultimativen Tipp: Kaufen Sie die Gruppe!
Ja, richtig gehört-kaufen!

Auf Ebay.de, bieten viele Menschen Ihre Gruppen und Seiten an:
https://www.ebay.de/facebook

Und sehr viele Gruppenadmins wissen überhaupt nicht, dass man mit Gruppen auch Geld verdienen kann- sei es durch bezahlte Werbung, Affiliatelinks ( Links zu Onlineshops, wo man nach dem Kauf eine Provision erhält ) oder sogar das Verkaufen einer Gruppe.
Im Grunde kann man keine Facebookgruppen einfach so kaufen. Doch man kann jemanden ( den Käufer der Gruppe ) zu einem Administrator der Gruppe machen. Dann entfernt sich der ehemalige Besitzer als Admin und schon „besitzt“ man die Gruppe.

# Profitipps zum Gruppenkauf:
• Seite März 2020 sollten Sie den ehemaligen Gruppenadmin nach einem Kauf (also kurz nach Ihrer Ernennung zum neuen Admin) nicht sofort aus der Gruppe verbannen und ihn auch bitten noch drinnen zu bleiben. Insbesondere, wenn SIE selber in der Gruppe noch nicht lange Mitglied sind. Lassen Sie eine „WarmUp-Phase“ von ca. 3 Monaten verstreichen. Ansonsten ist es möglich, dass Facebook Sie als Admin entfernt!
• Treten Sie immer mit mehreren Profilen in eine Gruppe ein und machen Sie sich selber mehrmals zum Admin. Dies verhindert, dass irgendwelche Probleme, Passwortverlust etc. dass Sie keinen Zugriff mehr auf die Gruppe haben!


Welches Thema soll Ihre eigene Gruppe haben?

Eine Gruppe kann sich über jedes Thema handeln, sei es über Ihre Stadt- oder auch über ein Thema in Ihrer Branche, es sollte aber immer mit Bezug zu dem sein, was Sie zu verkaufen haben oder zu der Dienstleistung, welcge Sie anbieten.

  • Eine Gruppe über Schönheitstipps, eignes sich sicherlich für Kosmetiker, Apotheken, Friseure, Fitnesscenter usw.
  • Eine Gruppe mit Tipps und Tricks zu DIY Möbel kann gut von einem Schreiner, Tischler, Zimmermann oder auch Werkzeugmacher gegründet werden.
  • Wie wäre es mit Selbstmassage-Tipps von einem Heilpraktiker oder Kräutertee zum abnehmen oder wohlfühlen?

Was auch immer, nennen Sie Ihre Gruppe immer mit einem kurzen Namen und IMMER mit dem Namen Ihrer Stadt oder Ihrer Branche. Falls Sie keine Stadt benötigen, dann sollte der Name entsprechend dem sein, welches Keyword Ihre potenziellen Kunden höchstwahrscheinlich am meisten nutzen!

Ich empfehle immer (mindestens) eine eigene Gruppe zu gründen, denn dann kann man Sie nicht herausschmeißen. Denn wenn ein Admin oder Moderator Sie nicht leiden kann, Ihr Geschäft oder einen ihrer Angestellten nicht mag, dann kickt er Sie vielleicht heraus. Es empfiehlt sich daher evtl. auch mit mehreren Profilen in Gruppen einzutreten! Ja, das Erstellen von mehreren Profilen, ist laut Facebook Nutzungsbedingungen nicht erlaubt, aber wo kein Kläger.


Mitglieder

Ihre eigene Gruppe wächst nicht von alleine…
Je mehr Freunde Sie haben, desto besser, denn diese können Sie alle in die Gruppe einladen. Seien Sie also nicht scheu, jeden zu befreunden, den Sie in Ihrer Stadt oder in anderen Gruppen aus Ihrer Stadt sehen, oder mit Ihren potenziellen Kunden, welche in anderen Gruppen abhängen, diese auch einzuladen!

# Geheimtipp:
Sobald Sie ein paar hundert Mitglieder in Ihrer Gruppe haben, können Sie eine Art „Freebie“, also ein kleines (gerne auch ein kostenloses) Angebot oder dergleichen anbieten, welches jemand bekommt, wenn er z.B. 5 weitere Mitglieder mit in die Gruppe einlädt.


Sollen Sie Ihre Gruppe auf privat oder öffentlich einstellen?

Öffentlich:
Dann sieht jeder, was so in Ihrer Gruppe abgeht und was für interessanter Inhalt dort ist. Es herrscht allerdings keine Privatsphäre und wirkt nicht exklusive.

Hingegen eine private Gruppe, ein wenig mehr den Hauch von Exklusivität versprüht und die Mitglieder sich dort in der Regel mehr engagieren.
Außerdem sieht nicht jeder die Mitglieder in einer privaten Gruppe und erst recht nicht, was so gepostet wird.

Wenn Sie eine eigene Gruppe haben, dann sollten Sie diese nicht als Verkaufsplattform missbrauchen, sondern als reine Information, Hilfs- und Unterhaltungsgruppe nutzen

Bauen Sie Beziehungen auf!
Das kostet Zeit und Mühe, aber es lohnt sich!

Die Leute wollen nicht einfach nur irgendeiner anonymen Marke ihr Geld geben, sondern einem Gesicht: Seien Sie das Gesicht!


Tipp 1:

Angenommen Sie haben eine Gruppe aufgebaut oder gekauft, dann sollten Sie in den Regeln festmachen, dass Links verboten sind:
Das hat einen einfachen aber entscheidenden Grund:

Sichtbarkeit!
Sie möchten ja als Gruppen-Betreiber, dass die Beiträge von Ihnen oder den anderen Gruppen Mitgliedern bei den Mitgliedern der Gruppe im Newsfeed angezeigt werden- und da Facebook möglichst alle Mitglieder in seinem Universum haben/behalten möchte, straft Sie Facebook mit geringerer Sichtbarkeit ab, wenn ständig Links zu anderen Webseiten auftauchen!

Tipp 2:
Angenommen Sie haben nun 4-6 Wochen, fleißig innerhalb von Ihrer Gruppe gepostet und wollen nun endlich mal ein Angebot raushauen, dann machen Sie folgendes:
Veranstalten Sie ein Gewinnspiel, bei dem die Mitglieder einen bestimmten Beitrag liken und teilen müssen, das steigert allgemein die Sichtbarkeit, weil Sie für regen Betrieb im Facebook Universum sorgen und Sie werden nicht abgestraft, weil der Link auf Ihre Webseite geht!

Allgemeine Tipps

  • Stellen Sie Fragen, falls Sie keinen Mehrwert anbieten können:
    Hast du jemals…?
    Was würdest du tun, wenn…?
    Was ist deine persönliche Erfahrung mit…?
  • Nutzen Sie Bilder und Fotos, Grafiken und Illustrationen.
  • Nutzen Sie Umfragen.
  • Crosspromoten Sie die Inhalte mit anderen Gruppen. Bei gleicher Zielgruppe, aber indirekter Konkurrenz- so profitieren beide Seiten von doppelter Reichweite.
  • Bringen Sie Influenzer dazu, in Ihre Gruppe einzutreten.
  • Begrüßen Sie neue Mitglieder immer.
  • Liken Sie JEDEN Post und jeden Kommentar.
  • Kommentieren Sie jeden Beitrag.


Generelle Tipps zu Facebook:

  1. Zeigen Sie nie negative oder unangenehme oder hässliche Bilder, es wird dann negativ mit Ihnen und Ihrem Unternehmen assoziiert!
  2. Wichtige Beiträge oder Infos etc. können in Gruppen und Seiten oben angepinnt werden.
  3. Sie können andere Facebookseiten liken- entweder mit Ihrem Profil oder als Ihre Unternehmensseite- dieses können Sie beim Klicken auf den „gefällt mir“ Button auswählen.
  4. Fordern Sie auf zu liken, teilen oder fordern Sie zu anderen Aktionen auf.
  5. Nutzen Sie IMMER Hashtags.
    Alleine aus dem Grund, dass kaum jemand anderes Sie benutzt!
  6. Küren Sie einen „Fan des Monats“ oder begrüßen neue Fans.
  7. Crosspromoten Sie sich mit anderen Unternehmen!
    Gemeinsam können Sie sich Fans zuspielen und mit einer viel größeren Reichweite punkten.
  8. Verbinden Sie Ihre Unternehmensseite auch immer mit Ihrer Gruppe.
  9. 40% aller Facebook Nutzer haben noch nie eine Facebookseite gelikt. Das ist gut für Sie, denn das heißt, da ist noch Luft nach oben!
  10. Erforschen Sie Ihre Beiträge: welche kamen besonders gut an, wurden oft geteilt oder gelikt: und dann posten Sie etwas ähnliches!!
  11. Erstellen Sie ein Profilvideo bzw. lassen Sie eines erstellen- das kommt viel besser an!
  12. Große Marken, posten 8x bis 20x am Tag!
  13. Treten Sie in sämtlichen Facebook Gruppen Ihrer Stadt ein.
    Egal, um welches Thema es dabei geht!
    Wichtig ist die Interaktion mit den Mitgliedern- OHNE Werbung zu schalten, denn wer immer fleißig mit Beiträgen und Interaktionen in einer Gruppe dabei ist, auf dessen Profil gucken die Leute sowieso.
    Damit bauen Sie vertrauen auf, denn wenn Sie jemand nicht kennt, dann hat es einen faden Beigeschmack, in einer Gruppe etwas zu posten, was wie plumpe Werbung aussieht!
    Doch auf Ihrer FB Seite können Sie so viel Posten wie Sie nur möchten- und ich rate Ihnen auch dort, sehr viel zu posten!
    Auf einer Facebookseite kann man nicht zuviel posten- denn Statistiken sagen, dass lediglich 2% der Posts der Firmenseiten, von Nutzern gesehen werden!
  14. Für ihr Titelbild der Unternehmensseite, kann abgesehen von einem Video, auch eine Collage schön aussehen.
  15. Verbinden/Erwähnen Sie andere Menschen/Unternehmen/Produkte in Verbindung mit Ihrer Branche/Zielgruppe immer mit Hashtags und Mentions.
  16. Menschen fühlen, wenn Sie Ihnen wirklich helfen wollen. Seien Sie also Kreativ mit Ihren Beiträgen, helfen Sie und meinen Sie es ehrlich!
  17. Die allermeisten Videos auf Facebook ( 85% ) werden ohne Ton gesehen. Mit einer Software wie Camtasia, lassen sich Texte einfach einfügen.
    20% aller Facebook Videos sind Live- diese Zahl wird sich in den nächsten Jahren drastisch erhöhen!
  18. Livevideos werden immer länger angesehen, als normale Videos!
    Das Wertvollste/Interessanteste in Ihren Videos, sollte immer in den ersten 3 Sekunden passieren!
    Denn die Aufmerksamkeitsspanne ist heutzutage so niedrig wie nie zuvor. Daher müssen Sie so schnell wie möglich überzeugen, wenn Sie wollen, dass man Ihnen zuhört.
  19. Sobald Sie einen Post veröffentlicht haben, sorgen Sie dafür, dass dieser in den ersten 10 Minuten, so oft wie möglich gelikt, kommentiert und geteilt wird, evtl. haben Sie ja Mitarbeiter, Virtuelle Assitenten oder andere Partner.
    So steigern Sie die Sichtbarkeit enorm!
  20. Wenn Ihre persönliche Facebookseite mehr als 5000 Follower hat, gibt es von Facebook Statistiken, die dann erst einsehbar sind!
  21. Jeden den Sie befreunden, sollten Sie immer eine kurze Nachricht schreiben, damit diese Person Ihnen ein wenig mehr vertrauen kann. Machen Sie das mindestens 20-50x am Tag!
    Ja, richtig gelesen- freunden Sie 20-50 Menschen am Tag bei Facebook an!
  22. Benutzen Sie keine Software zum Posten, erst recht keine unbekannte oder unbekannte Tools! Die interne Planfunktion ist aber ok und sinnvoll.
  23. Wenn Sie einen Beitrag posten, so kommentieren Sie ihn gleich danach und fügen etwas hinzu, denn oft möchte niemand der Erste sein, der einen Kommentar hinterlässt!
  24. Schreiben Sie eine NOTIZ, viele Ihrer Freunde erhalten dann eine Nachricht darüber!
    Außerdem wird dies von Google indexiert!
    Also sorgen Sie in jedem Falle dafür, dass Ihr Profil auch außerhalb von Facebook sichtbar ist!
  25. Storys werden extra sichtbar gemacht/gezeigt von Facebook, und ihre Freunde sehen dies eher, als einen Beitrag. Das liegt daran, dass die Interaktion mit einer Story größer ist, als mit einem Beitrag.
  26. Alles was nicht oft zu sehen oder neu ist oder als Funktion von Facebook neu vorgestellt wird, wir auch immer gepusht! 360grad Videos, AR, VR, Livevideos usw.
    Seien Sie also ein „Early Adopter“ und nutzen Sie neue Funktionen von Anfang an!
  27. Mixen Sie immer Ihre Beiträge: Bilder, Videos, Texte, Gif’s usw.
  28. Posten Sie unbedingt IMMER regelmäßig, aber nicht unbedingt immer zur exakt gleichen Zeit!
  29. Megatipp:
    Interagieren Sie mit jedem, der Ihren Post likt, teilt oder kommentiert! Das Zeigt, dass Sie kein lebloser Poster sind, sondern jemand mit Herz, der sich um seine Leserschaft kümmert!
    Außerdem steigert es die Sichtbarkeit!
    Menschen fühlen, wenn man Ihnen wirklich helfen will!

Gruppen und weitere Tipps:

  • Jede Person mit der Sie auf Facebook interagieren, sollten Sie in Ihre Facebook-Gruppe einladen!
  • Jede Email, welche Sie versenden, sollte einen Link zu Ihrer Gruppe enthalten und ein PS:
    Trete doch einfach ein!
  • Verfassen Sie eine kurze Nachricht, wenn Sie mehrere Freunde auf einmal in die Gruppe einladen!
    Leider können Sie nur 19 Freunde auf einmal einladen! ( *Stand 2019 )
  • Facebook Freunde können Sie auch mit dem Freunde-Finder und hochgeladenen Emailadressen
    machen!
  • Jeder Person, welche Ihre Facebook Seite gefällt, sollten Sie auch einladen, in die Gruppe zu kommen!
    Sie können dazu den Button Ihrer Facebookseite ( oben Rechts ) ändern in „zur Gruppe“.
  • Schalten Sie eine Facebook-Anzeige, wo der Link eine Einladung in die Gruppe ist!
  • Stellen Sie eine allgemeine Frage auf Ihrem Profil oder Facebookseite/Gruppe und taggen Sie
    jemanden, um eine Unterhaltung in Gang zu kriegen!
    Die machen Sie mit dem @-Zeichen.
  • Taggen Sie einfach mal ein paar Leute in einem Foto!
  • Nutzen Sie https://crello.com für lustige Gifs.
  • Wenn Sie einen Beitrag machen, können Sie dazu ein „Gefühl“ einstellen.
    Sie können ein „Benutzerdefiniertes“ einstellen, z.B. Ihre Webadresse- und sogar noch mit Smileys versehen! Das fällt insbesondere dann auf, wenn ES in GROßBUCHSTABEN geschrieben ist.
  • Falls irgendein Beitrag, sei es in Ihrer oder anderen Gruppen oder Seiten dafür geeignet ist- Kommentieren Sie mit einem Video!
  • Kreieren Sie regelmäßig Statusmeldungen, Notizen, stupsen Sie Freunde an usw.
  • Erstellen Sie individuelle Tabs für ihre Facebook Seite, z.B. Instagram.!
  • Geheimtrick:
    Können Sie Ihr Unternehmen, als zusätzlichen Ort bei Facebook einreichen?
    Dann können Sie sich später selber „taggen“.
  • Die Reaktionsgeschwindigkeit bei Nachrichten sind wichtig und können Sie beeinflussen:
    Antwortet i.d.R. innerhalb von ein paar Minuten
    Antwortet i.d.R. innerhalb einer Stunde
    Antwortet i.d.R. innerhalb von ein paar Stunden
    Oder Antwortet innerhalb von ein paar Tagen…
    Ihre Reaktionszeit wird nur auf Ihrer Seite angegeben, wenn Sie Ihre Seite mindestens einmal pro Woche besuchen und mindestens 90 % Ihrer Nachrichten beantworten!
    Dazu richten Sie noch eine kurze Automatisierte Nachricht ein, damit jedem Nutzer angezeigt wird, dass Sie innerhalb von wenigen Minuten antworten!
  • Crosspromoten Sie mit anderen Seitenadmins (Unternehmen) welche die gleiche Zielgruppe haben, aber keine direkten Konkurrenten sind!
  • Posten Sie öfters mal ein Selfie von sich, ein Foto, welches es noch nie auf Facebook gegeben hat! Die Einzigartigkeit wird belohnt- es steigert Ihre Sichtbarkeit!
  • Schließen Sie Partnerschaften mit anderen Gruppen Admins und crosspromoten Sie gegenseitig Ihre Gruppen. So können beide (oder mehrere Admins) von der gleichen Kundschaft profitieren!
    Wählen Sie keine direkten Konkurrenten, sondern jemanden mit der gleichen Zielgruppe.
    Falls Sie es einstellen können- geben Sie Ihrer Gruppe eine bestimmte Farbe! Dies ist dann in der Smartphone App sichtbar.

 

Facebook Ideen, Tipps und Links

VERANSTALTUNGEN

  • ​Veranstaltungen sind eine tolle Möglichkeit zusätzliche Sichtbarkeit zu erhalten.
    Sie können die Mitglieder Ihrer Gruppe zu einer Veranstaltung einladen- genauso wie Ihre Freunde. Ihre Gruppe darf allerdings nur maximal 500Mitglieder haben, damit alle auch zugleich die Anmeldung erhalten!
  • Ein Trick ist folgender:
    Sie können jemand anderen auch zu einem „Gastgeber“ machen und dieser kann wiederum 500 Personen auf einmal einladen!
    Das bedeutet, Sie können 2 Gruppen mit jeweils 500 Leuten haben und alle gleichzeitig dazu einladen.
    Dazu ist sogar noch eine persönliche Nachricht möglich!
  • Eine erstellte Veranstaltung kann über Facebook Ads beworben werden.
  • Sie können mit den Teilnehmern “gesondert” kommunizieren.
  • Wenn sehr viele Menschen überhaupt nicht auf die Einladung reagieren, stuft FB die Sichtbarkeit herab.
  • Teilen Sie die Veranstaltung!


FACEBOOK PIXEL

# Installieren Sie einen Pixel immer so früh wie möglich auf Ihrer Webseite, um möglichst viele Daten für Facebook sammeln zu können.

TIPP: Lassen Sie für 4 Wochen eine Traffic-Kampagne laufen (CTA zu Ihrer Webseite natürlich), damit danach Conversion Ads auch funktionieren.

Den meisten Menschen ist nicht klar, dass es ZWEI PIXEL gibt!
Und das ein teuer Fehler werden kann!

  • Die meisten kopieren einfach den Code in die Webseite und glauben damit ist es getan, doch dann verzichten sie auf die Vorteile der  “custom event actions” außerhalb des Warenkorbes, Kaufes, Ansschauen des Inhaltes usw.
  • Sie können Ihre PixelEvents so stark segmentieren, dass Sie durch den AnalyticTab der Unternehmensseite fast wie bei einem Personalausweis genau wissen, wer Ihre Besucher sind…
  • Vorteil: Insbesondere bei “FunnelSequenzen”, können Sie genau feststellen, welche Zielgruppe genau alle Schritte durchlaufen haben!

Hier meine beliebtesten Pixel-Einstellungen für jedes größere Event in den Einstellungen:

  • Der CTA Button ist zu sehen oder nicht zu sehen.
  • Wie weit scrollen die Besucher die Webseite herunter.
  • 5Sekunden-Unterteilung: Wie lange bleiben Besucher auf der Webseite?
  • Bei VSL-> kommen die Besucher bis zum CTA?
  • Wie oft kommen die Besucher der Webseite wieder?
  • Danach mit den Google Analytics und Facebook Analytics vergleichen (inkl. anderen Faktoren), um festzustellen, welcher Traffic der Beste ist!


FREUNDE

Durch den Freunde Finder (ff), können Sie ganze E-Mail Listen hochladen und so bestehende Kontakte auf Facebook finden. Link: FreundeFinder.facebook

FACEBOOK-SEITE

Jede Person, welche Ihre Unternehmensseite gelikt hat, kann auch ganz einfach in Ihre Gruppe eingeladen werden.

# Sorgen Sie immer dafür, dass jeder Ihre Unternehmensseite “likt”, denn dies ist eine Zielgruppe, welche Sie speziell mit Anzeigenwerbung bewerben können!

ALLGEMEINE TIPPS

Taggen [markieren] (@sven.kudszus) Sie jemanden in einer Gruppe, auf Ihrer Unternehmensseite oder Persönliches Profil, um deren Aufmerksamkeit zu erhalten.

MARKETPLACE

Der Marketplace wird von Facebook immens gepusht. Sollten Sie also dort Anzeigen schalten können, dann empfehle ich dieses!

PERSÖNLICHES PROFIL

Sie können ein ProfilVIDEO aufnehmen, aber nur über Smartphone und App- dieses wird dann aber auch auf PC´s angezeigt

FACEBOOK LINKS, TOOLS UND SOFTWARE

Facebook Anzeigenschaltung Video 1

Facebook Anzeigenbeispiele:

https://www.digitalmarketer.com/blog/best-facebook-ad-examples/ 

Kleine Anzeigen-Checkliste

Diese Liste ist nicht vollständig und keine Anleitung, sondern dient dafür, damit Sie das Wichtigste nicht vergessen!

#1 Kampagneneinstellungen
Welches Kampagnenziel bzw. Marketingziel wollen Sie erreichen?

  • Bekanntheit:
  • Markenbekanntheit
  • Reichweite
  • Erwägung:
  • Traffic
  • Interaktionen
  • App-Installationen
  • Videoaufrufe
  • Leadgenerierung
  • Nachrichten
  • Conversion:
  • Conversions
  • Katalogverkäufe
  • Besuche im Geschäft
  • Warum haben Sie ein bestimmtes Kampagnenziel gewählt?
  • Wie passt dieses Ziel in Ihren Salesfunnel?

#2 Pixel

  • Haben Sie den Facebookpixel installiert?
  • Was ist Ihr „Conversion Event“ für den Pixel?
  • Wie passt Aktivitäten Tracking in Ihren Salesfunnel?

#3 Zielgruppenauswahl

  • Wählen Sie eine spezifische Zielgruppe aus.
  • Wer ist Ihr idealer Kunde?
  • Welche Altersgruppe?
  • Welches Geschlecht?
  • Welche Sprache?
  • Welche Interessen oder ähnliche Unternehmensseiten wählen Sie?
  • Was können Sie in der Zielgruppenauswahl „ausschließen“?

#4 Platzierungen

  • Wählen Sie eine automatische oder manuelle Platzierung?

#5 Budget und Zeit

  • Wie hoch ist Ihr tägliches Budget?
  • Welcher Zeitraum wird gewählt?


ANZEIGENSCHALTUNG- Weitere Tipps

  • Schreiben Sie in die Anzeige- wie weit entfernt Sie von Punkt X sind/sich befinden.
  • Nehmen Sie als Anzeigenbild/Promoted Post, Ihre aktuellste positive Bewertung!
  • Erstellen Sie einen Guide/Tipps für Dinge, die man in Ihrer Gegend machen kann!

Beispiel:
-Die Hundefreundlichsten Wanderwege.
-Wo kann man sich am besten Daten?
-Die besten Restaurants!
-> Es geht nicht nur darum Werbung zu machen, sondern Ihr Unternehmen als Marke zu etablieren. Likes einzusammeln und als Target Audience zu bewerben!

  • Nutzen Sie als Bilder und Aufnahmen von sich und Ihrem Geschäft!
    Das sind einzigartige Bilder, welche vermutlich noch nie auf Facebook gepostete worden sind und somit eine viel bessere Sichtbarkeit erreichen.
  • Die meisten Interaktionen erreichen Sie mit Geschenken, Wettbewerben, Gewinnspielen und Quizzspielen.
    Umfragen sind auch gut, allerdings schon ziemlich ausgelutscht.
  • Geben Sie immer einen Anreiz- WARUM jemand mit Ihnen interagieren soll. Ohne eine spezielle Aufforderung bleibt Ihre Anzeige “unbeantwortet”. Sie benötigen immer einen sogenannten “Call To Action”- also eine Handlungsaufforderung.
  • Bewerben Sie mit kleinem Buget (20€) Ihr neuestest Live-Video, und sagen Sie jedem Menschen den Sie kennen bescheid, das Sie Live gehen, um großtmögliche Sichtbarkeit zu erlangen. So nutzen Sie den “warmen” Algorithmus aus.
  • In den Zielgruppeninsights: Klicken Sie in der mittleren Spalte auf die „gefällt mir“ Angaben. Unten sehen Sie dann die „Ähnlichkeit“ Anzeigen- jeder Wert über 25 tst sehr gut und kann genutzt werden!
    -> Nachteil in Deutschland: Sie können ähnliche Unternehmen nur dann auswählen, wenn diese meist mehr als 50-70tausend “gefällt mir” Angaben haben.
  • Bleiben Sie mit der Weiterleitung Ihrer Anzeigen möglichst immer im “Facebook Universum”! Leiten Sie auf Ihre Unternehmensseite und deren Beiträge weiter!
  • Nutzen Sie bei Bilderanzeigen IMMER Gesichter!
    -Gute Alternativen sind handgemalte oder wissenschaftlich aussehende Bilder.
    -Verwenden Sie, wenn immer möglich, einzigartige Bilder, welche höchstwahrscheinlich noch nie auf Facebook gepostet worden sind.
  • Nutzen Sie in der direkten Überschrift maximal 4-8 Wörter!
  • Seien Sie evtl. auch mal sexy, aber nicht sexuell!
  • [ Eckige Klammern setzen, sieht auch gut aus! ]
  • Verwenden Sie wenig Emojis, denn das sieht sonst schnell unprofessionell aus!
  • Testen Sie immer mehrere Anzeigen gegeneinander, bei gleicher Zielgruppe.
  • Testen Sie verschiedene Zielgruppen mit der immergleichen Werbeanzeige.
  • Geben Sie Anzeigen 24-48h Zeit, um erste verlässliche Ergebnisse zu erzielen.

Tipp für geringes Budget (2×5€ pro Tag)- keinen Zeitdruck (Laufzeit 4 Wochen)- und späteren Ziel: dem erstellen einer Custom Audience:

  • 2  Anzeigen- 7 Tage lang gegeneinander laufen lassen und:
    Danach eine weitere Anzeige zuschalten- 7 Tage laufen lassen und wiederum die Bessere laufen lassen.
  • Bei erfolgreichen Anzeigen: Ihr Budget alle 2 Tage jeweils um 20% nach oben schrauben-> Kontrollieren und ab einem bestimmten Punkt (Positiver ROI) so weiterlaufen lassen.
  • Anzeigen nicht bearbeiten oder ändern, wenn Sie gut laufen – höchstens runterschrauben auf den kleinsten Tagesbetrag- damit der funktionierende Algorithmus nicht gestört wird.

MEGATIPP:
Folgende Ideen sind der Reihenfolge nach aufgelistet, welche am einfachsten (besten) wirken.
Bei Nr. 1 denkt niemand lange nach und es wird sehr schnell draufgeklickt- bis hin zur Nr.6- was am wenigsten Menschen machen würden:

1. Coupons, Losung oder Lotterie, Gutscheine, Rabatte
2. Checklisten, Anleitungen, Rezepte, Downloads
3. Quiz, Umfragen
4. Webinare und Events
5. Gratis Versand für Produkte
6. Direkte Weiterleitung auf die Verkaufsseite

Facebook Anzeigenschaltung Video 2 Zielgruppe erstellen

Facebook Anzeige schalten VIDEO 3

Facebook Anzeigenschaltung EXTRAS

Downloads, Extras, Links

Download: Excel Datei 300 Erfolgreiche Social Influenzer Facebook Beiträge
Videos, Tipps, Tools & Inspirationen Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Videos | Tipps, Tools & Inspirationen

Lesezeit 30 Minuten

Videos als Werbe- und Marketingmaßnahme ist mit das Wichtigste und Beste was Sie machen müssen!

Warum benötigen Sie Videos zur Neukundengewinnung?

  • Sie treten damit aus der Sphäre der Unbekanntheit heraus. Die Menschen kaufen nicht bei Ihnen, weil Sie SIE mögen, sondern weil Sie Ihnen vertrauen!
    Und Vertrauen entsteht dadurch, dass man jemanden kennen lernt. Sie müssen sich also öffnen und zeigen wer Sie sind, damit jemand anderes ( Ihre potenziellen Kunden ) die Gelegenheit hat, Sie kennen zu lernen.
  • Durch Videos lernen potenzielle Kunden Sie einzuschätzen, kennen und es ist so viel leichter, etwas zu verkaufen/ oder sich zu verkaufen!
  • Außerdem sollten Sie in der heutigen Welt nicht außer acht lassen, dass Sie damit auch Fans kreieren können, welche gerne Ihre Videos anschauen, teilen und somit weiterverbreiten!
    Das passiert dann, wenn jemand nicht nur Ihre Videos mag oder Ihre Botschaft toll findet, sondern SIE tolle findet und WARUM Sie diese Videos/Botschaften veröffentlichen.
  • Sie können Ihre Marke noch viel besser verbreiten und sich exzellent profilieren.

Einer der Hauptgründe, welcher für Videos bei YouTube steht, ist die Sichtbarkeit bei Google in den Suchergebnissen, erst recht dann, wenn Ihre Webseite noch nicht auf der ersten Google-Suchergebnis Seite ist- dies ist für Sie absolut kritisch und als sehr wichtig zu betrachten!!!
Denn potenzielle Kunden suchen nach Keywords, also Suchwörtern und Sätzen- und Google zeigt auch immer Vorschaubilder von YouTube Videos an!

Folgende Möglichkeiten gibt es, Videos und Filme zu verbreiten:

  • YouTube
  • Facebook
  • Instagram & Instagram TV & Instagram Reels
  • Twitter mithilfe von Periscope
  • Snapchat
  • Facebook Live
  • YouTube Live
  • TikTok
  • uvm.

Hier einmal ein paar sehr wichtige Statistiken und Tipps: (Stand 2019)

  • 5 Milliarden Videos werden auf YouTube JEDEN Tag angeschaut.
  • YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt!
    Direkt hinter Google und gehört auch zu denen.
  • Ein Video hat eine viel größerer Chance- bis zu 53% auf der ersten Seite bei Google aufzutauchen- Ihre Webseite hingegen muss viel mehr Kriterien erfüllen!
  • Es ist völlig gratis und eine weitere Möglichkeit, tausende potenzielle Kunden zu erreichen.
  • Es wird von lokalen Unternehmen so gut wie noch überhaupt nicht genutzt!
    Ein Riesenvorteil für Sie!
  • Sie können in direkten Kontakt mit Ihren potenziellen Kunden treten!
  • Der Durchschnittsuser schaut 32.2 Videos IM MONAT an.
  • 50% aller Internetuser schauen mindestens EIN Video an, welches sich um ein Unternehmen dreht.
  • Menschen welche ein Firmenvideo Online anschauen, sind bis zu 64% eher dazu bereit ein Produkt von denen zu kaufen, oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.
  • Nur 20% aller User lesen den gesamten Text auf einer Webseite, aber 80% gucken sich ein ganzes Video an!

Twitter hat ca. 800Millionen User im Monat.

  • 93% aller Videos werden vom Handy geschaut- weswegen es z.B. wichtig ist, Twitter Videos im Hochformat aufzunehmen oder entsprechend vorher dafür zu bearbeiten.
  • Videos werden 6x eher retweetet als Bilder.
  • Die allermeisten Twitter User finden Werbung als nicht belästigend.
  • Snapchat User gucken 10 Milliarden Videos am Tag!
    Und ist eher für die jüngere Generation geeignet- also für Sie, wenn Ihre Kundschaft zwischen 14 und 19 Jahren ist.

Instagram

  • 80% aller User folgen einem Unternehmen.
  • 70% aller Instagram Beiträge werden nie gesehen- Weil es einfach ein Overload an Usern und Posts gibt!
  • Im Vergleich zu allen anderen Sozialen Netzwerken hat Instagram zwar die höchste Beteiligungsrate, aber eben auch den Nachteil, dass 70% aller Beiträge nie gesehen werden.
    Außerdem ist die Reaktionszeit nach ca. 6 Stunden abgeklungen- das ist insofern interessant, wenn Sie später einmal Influenzer engagieren sollten.
  • Posts mit einer Ortsangabe erhalten 79% mehr Beteiligung.
  • Instagram Photos generieren 36% mehr Beteiligung als Videos!
  • Fotos mit Gesichtern erhalten 38% mehr likes.
  • FACEBOOK:
  • 85% aller Facebook Videos werden ohne Sound betrachtet!
    Weshalb es später wichtig ist, insbesondere bei kurzen Videos einen Untertitel einzufügen.
  • Videos auf Facebook werden 7x mehr geteilt als reine Links!
  • Die ersten 5 Sekunden sind entscheidend! Insbesondere, wenn Sie Videowerbung schalten!
    Besser noch in den ersten Drei!
  • Wenn Sie einen Livestream starten, geben Sie den Leuten vorher Bescheid, damit Sie sich nicht alleine zuhören!
  • In jeder Beschreibung und in jedem Video solltest du zum Handeln auffordern- ein sogenannter Call to Action!
  • Titellänge 60 Zeichen & die Beschreibung 100 Zeichen mit den wichtigsten Keywords.
  • Produzieren Sie viele kleine Videos- mit jeweils nur einem einzigen Keyword -nicht nur aus Suchmaschinenoptimierungs- Gründen- sondern auch, weil sie so schneller und leichter konsumierbar sind

Es zeigt einfach, dass wie viele andere Dinge auch, Videos im Internet und in den sozialen Netzwerken einfach nicht mehr wegzudenken sind- also auch absolut Lebensnotwendig Sind!!!

Theoretisch gibt es nur ein einziges zu sagen: Überschwemmen Sie alle Kanäle mit Videos von Ihnen!

Doch wie das am besten zu bewerkstelligen ist, dazu komme ich jetzt!


Vorteile von Videos mit YouTube

Einen eigenen Kanal auf YouTube zu haben, hat viele Vorteile.

  • YouTube Videos werden oft mit anderen „ähnlichen“ Videos zusammen gezeigt.
    Das bedeutet, wenn Sie auf Facebook ein Video hochladen, dann sehen die Menschen dort nur dieses eine Video. Genauso, wenn jemand anderes bei Facebook ein Video hochlädt- dann wird nur dieses gezeigt- und keine ähnlichen.

Doch bei YouTube profitieren Sie davon, dass Ihre Videos (zumindest die Vorschau) gleichzeitig mit denen Ihrer Konkurrenz angezeigt werden- auf dem PC auf der rechten Leiste und auf dem Handy eben in der List weiter unten.

  • Außerdem hat es einen Vorteil, wenn jemand Ihren Kanal abonniert, so taucht er auf dem PC/Laptop in der linken Spalte auf- wobei noch genau die Anzahl an neu erschienenen Video angezeigt wird.

Lesen Sie immer sämtliche Informationen und nutzen Sie jede Plattform immer komplett aus!
Z.B.: ein Kanal Bild erstellen, ein Profilbild (auch bei YouTube). Verbinden Sie Profile immer mit Ihren Webseiten usw.

Das alles finden Sie nach und nach ganz einfach selber heraus, und wissen dann genau, was Sie da gemacht haben und wo Sie es auch wieder ändern können!


Videos aufnehmen bearbeiten allgemein

Es gibt zwar heutzutage die Möglichkeiten alles über das Smartphone zu erledigen, aber mit der Desktop- oder Macversion eines Tools oder einer Software sind oft viel mehr Einstellungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten vorhanden.

Bei Instagram und Twitter können die StandardVideos bis zu 60 Sekunden lang sein (mittlerweile auch mehr und es gibt weitere Möglichkeiten). Dies hat Vorteile und Nachteile!

  • Sie können sehr schnell Videos erstellen und hochladen.
    Allerdings ist die informationsmenge ist begrenzt.

Und Sie sind:
Schnell wieder vergessen

Weswegen Sie immer wieder für Nachschub sorgen sollten!

  • ​Achten Sie darauf, bei Twitter, Instagram und bei kurzen Facebookvideos – Untertitel einzubauen– denn nicht jeder hat Kopfhörer dabei!
  • Heutzutage ist die Aufmerksamkeitsspanne gering und alles ist sehr schnelllebig und man muss geradezu „Kämpfen“ und immer wieder Videos raushauen, um gesehen zu werden.

Was gibt es für Arten von Videos, wofür können Sie Videos nutzen?

  • Imagevideos, um Ihre Bekanntheit zu steigern oder zu verbessern.
  • Produktvideos, um Ihr Produkt oder Dienstleistung vorzustellen.
  • Kaufentscheidungen zu beeinflussen.
  • Kundenbindung.
  • Informationen zur Nutzung oder Handhabung von einem Produkt.
  • Über das Unternehmen aufklären.
  • Erklärvideos, auch Whiteboard oder Explainervideo genannt.
  • Anleitungen, Tutorials, Support-Videos.
  • Interviews mit Ihnen oder Expertenvideos.
  • Webinar, Videokonferenz.
  • Reportage.
  • Verkaufsvideos.
  • Virales Video.
  • Recruiting-Video.

Tipp nebenbei:

Ich gehe soweit und sage, Sie sollten YouTube mit Videos überschwemmen, wenn Sie ein örtliches Unternehmen haben und den Namen Ihrer Stadt mit erwähnen können ( Als Titelbeschreibung, Keywords und Beschreibung )
Da ist es wieder- das Prinzip des Dominierens!!

Angenommen Ihr Unternehmen ist ein „Weinhandel“- und Ihre Stadt ist Köln.

Nun benennen Sie jedes Ihrer Video am Anfang oder am Ende mit dem Wort „Köln“.

Was eignet sich als Aufnahmen?

Theoretisch alles, solange es zu Ihrem Unternehmen und Kunden passt, und solange Sie Mehrwert liefern!

  • Imagevideos.
  • Private Videos.
  • Kundenvideos- mit Einverständnis natürlich!
  • Videos von Aktionen.
  • Videos von Angestellten und wie sie Spaß haben.
  • Was gibt es in Ihrer Stadt zu sehen?
    Titel mit „Köln ist eine schöne Stadt“- dann wird ein wenig von Köln gezeigt und am Ende dann „Gesponsert von „Weinhandlung Schmidt“. – oder ein kleiner Absagejingle ( Grafisch und mit kleinem Sound)

Eigentlich können Sie tausende Videos machen und diese zu allen möglichen Themen benennen, Hauptsache Sie kommen darin vor- also Ihr Name, die Keywords usw.

Ein paar Inspirationen für Themen:

  • Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Köln?
    Natürlich wird Ihre Weinhandlung gezeigt!
  • Welchen Wein trinken die Kölner am liebsten?
  • Ein kleines Interview mit Kunden in Ihrem Laden bei einer Verköstigung oder auf der Straße. Praktisch wäre es, wenn Sie jeden Wein, welchen die Interviewten nennen, im Sortiment hätten 🙂
  • 4 Wege eine Weinflasche zu öffnen.
  • Die Wahl des richtigen Weines zur passenden Gelegenheit
  • Warum ein Glas Wein am Tag so gesund ist!

Sie müssen Ihre Fantasie springen lassen– Auch wenn Sie glauben, dass es nichts Interessantes über Ihr Unternehmen oder Sie zu berichten oder Filmen gibt, so glauben Sie mir- Die Leute wollen so etwas sehen- und selbst wenn nicht: Sie brauchen diese Videos für Aufmerksamkeit und die Suchergebnisse!

Ach ja: Falls Ihre Konkurrenz oder andere Unternehmen aus Ihrer Stadt mit Videos glänzt, schauen Sie sich ab, was die gut machen oder schlecht machen und lernen Sie davon!

Wichtige Hinweise:

  • Ob es sich um gestellte Aufnahmen oder Umfragen handelt, Sie müssen immer auch auf die Persönlichkeitsrechte achten. Personen dürfen in der Masse, einzeln nicht erkennbar sein!
    Ansonsten benötigen Sie eine Einverständniserklärung.
  • Außerdem dürfen nicht auf allen öffentlichen Plätzen Videos gemacht werden.
  • Nutzen Sie pro Video nur ein Keyword!
    Sie können hundert Videos hochladen und 100x das gleiche Keyword nehmen- kein Problem- doch nur ein einziges Keyword pro Video reicht völlig aus!

Was bei einer Video Erstellung zu beachten ist!

Die ersten 3-5 Sekunden sind entscheidend!

Die Menschen haben heutzutage ein Aufmerksamkeitsspanne von einem Goldfisch: 3-5 Sekunden 🙂

Und auch, wenn Sie glauben, Bäcker Meier oder Friseur Kamm und Shampoo oder irgendein anderers Unternehmen- Ihre Konkurrenz darstellen– dann enttäusche ich Sie gerne mal:
Sie konkurrieren mit Netflix, Fernsehen, Social Mediabenachrichtigungen, Instagram-Bilder und Katzenvideos OHNE ENDE!

  • Sie müssen in den ersten 3-5 Sekunden begeistern, damit nicht weitergescrollt oder weitergeklickt wird!
  • Und es sollten Menschen involviert sein!
  • Hashtags sind IMMER mit einzufügen!
  • Keywords im Titel und der Beschreibung.
  • Abwechslungsreich: gestalten Sie jedes Video ein wenig anders.
  • Untertitel wenn möglich- insbesondere für Instagram, Facebook  und Twitter Videos.
  • JEDES Video auch auf YouTube hochladen, damit die Suchergebnisse vollgepumpt werden!
  • Passendes Vorschaubild erstellen (Canva).

Tipps

Solange Sie nicht eine Fanbase aufgebaut haben, die einfach jeden Schabernack von Ihnen sehen will, so sollte Ihr Video auf folgendes basieren:
(bitte immer darauf achten, auch etwas zu kreieren, was zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt)

Es sollte:

  • Neugierig machen.
  • Emotionen erzeugen (allerdings immer positiv, außer Sie beabsichtigen etwas anderes- Schockfaktor oder Empörung um zu catchen).
    Lustig, schläfrig, hektisch, schüchtern, couragiert, glücklich, inspiriert, jugendlich, lebhaft, leidenschaftlich usw.
  • Spannung oder Action ins Bild bringen.
  • Informieren.
  • Oder auch verkaufen.

Wo und welche Videos posten:

Ich empfehle Ihr Video ÜBERALL zu posten wo es geht– und zwar solange, bis Sie feststellten, dass auf einer Plattform, null Besucher oder Reaktionen kommen.

  • In der Regel kann man das mit einer Zielgruppen-Analyse feststellen, falls Sie nicht sicher sind, wer Ihre Kundschaft ist oder sein wird.
    Ansonsten heisst es: Testen ohne Ende!
    Pauschal zu sagen, dass Snapchat nichts für Ihre Unternehmen ist, halte ich für solange falsch, bis das Gegenteil beweisen ist!
    Nur weil Snapchat- User zwischen 14 und 19 Jahren sind und Ihre Kunden beispielsweise alle über 40 Jahre alt sind, bedeutet es nicht, dass diese User NICHT auch auf Snapchat vertreten sind und sich da sogar von Ihren Videos ansprechen lässt!

​Bei der Videoerstellung sollten Sie folgendes beachten, damit Ihr Video auch gefunden wird:

  • Der Dateiname sollte schon das Keyword beinhalten z.B. Weinhandlung Köln.
  • Der Titel sollte auch mindestens ein bis drei Keywords enthalten. Also Wörter, über die das Video oder Sie und Ihr Unternehmen gefunden werden wollen.
  • Die Beschreibung sollte nicht nur eine kurze Info darüber geben was im Video zu sehen ist, sondern auch die Keywords enthalten, entsprechende Hashtags und Ihre Webadresse- weitere Links zu sozialen Profilen und dann noch eine letzten Satz mit einem Call to Action Signal:
    Z.B.: Für den leckersten hausgemachten Wein Köln’s, besuche unseren Onlineshop: www.xyz.de.
    Danach noch „Tags“ einfügen, welche dazu dienen, gefunden zu werden.
  • Sie können ein Wasserzeichen erstellen, was zur Markenbekanntheit dient, doch wenn Sie ein Logo in die Ecke schieben, reicht es völlig aus, denn ein Wasserzeichen stört oft nur!
  • Ein Vorschaubild können Sie ganz einfach und kostenlos mit Canva erstellen.


Geheimtrick

Posten Sie ein Video nicht nur einfach auf Ihrer Facebookseite, sondern teilen Sie es auch in örtlichen Gruppen- doch aufgepasst- am besten posten Sie es nicht selber, sondern einer Ihrer „Angestellten“ oder über ein völlig anderes Profil, denn das sieht nicht ganz so nach „Selbstbeweihräucherung“ oder „Werbung“ aus.

  • Lassen Sie jeden Ihrer Angestellten, jedes neue Video und jeden neuen Beitrag teilen, sei es bei Instagram, Facebook oder sonst wo…
    Haben Sie keine Angestellten? Dann sollen es Freunde, Bekannte und Familie machen 🙂


Allgemeiner Tipp zur Inspiration

Was für Videos sollen Sie drehen?

  • Abgesehen davon, welche Art Videos Sie drehen wollen, sollten Sie immer bedenken, dass es zu Ihnen passen muss!
  • Egal, ob es sich dabei im ein professionelles Imagevideo handelt oder um private Aufnahmen – es sollte sich auch immer um Ihre Zuschauer drehen.
  • Geben Sie wertvolle Tipps oder Informationen oder haben Sie so ein lustiges Video gemacht, dass es sich lohnt geteilt zu werden?


Video Bearbeitung

Es gibt natürlich die verschiedensten Möglichkeiten ein Video zu bearbeiten.

1. Sie lagern es aus und lassen es bei jemandem von fiverr.com, Upwork.com oder einen professionellen Anbieter aus Ihrer Gegend machen.

https://www.fiverr.com/categories/video-animation?source=category_tree


2. Sie kaufen sich eine umfangreiche und komplizierte Software, arbeiten sich in die ganze Materie ein.

https://www.pinnaclesys.com/de/products/studio/standard/

https://www.techsmith.de/camtasia.html

https://www.magix.com/de/video/video-deluxe/

3. Sie kaufen sich ein oder zwei explizit auf solche Zwecke programmierte Tools/Software und können mit einem sehr einfachen Baukastensystem Ihre eigenen Videos zusammenstellen.

http://easysketchpro.com/

http://www.videomakerfx.com/

https://easyvsl.com/

4. Sie können auch eine einfache Power Point Präsentation zu einem Video exportieren. Dies ist die mit Abstand einfachste, aber noch nicht einmal schlechteste Lösung.

# 5 Für das Zusammenschneiden und bearbeiten empfehle ich das Programm Camtasia:

https://www.techsmith.de/camtasia.html 

Damit können Sie auch Videos aus dem Querformat so anpassen, dass es im Hochformat und entsprechend geschnitten, für Twitter und Instagram passt.


Tipps & Script:

  • Nicht jede Person arbeitet in einer Branche, wo Selfie-Videos gut ankommen und nicht jede Person kann spontan das Handy herauszücken und mal ein geiles Statement abliefern.
  • Ich empfehle, sich Videos von z.B. erfolgreichen Youtubern, Instagrammer etc. anzuschauen, genauso, wie auch die von der Konkurrenz. So kann man eine ganze Menge lernen.

Aber Achtung: Diese Videos sind oft nicht einfach SO entstanden, sondern diese Leute haben sich schon vor langer Zeit darüber Gedanken gemacht, sich in Software, Kameras usw. eingearbeitet und wissen genau, was für Videos sie produzieren.

Deshalb ist es wichtig, sich ein kleines Script anzueignen. Dies sollte ein paar Stichpunkte enthalten,

  • Was man sagen will (es spricht natürlich nichts dagegen auch Text auswendig zu lernen).
  • Wo gedreht werden soll.
  • Welche Uhrzeit/Tageszeit?
  • Ist es dort laut? z.B. Verkehrslärm.
  • Drehbeginn festlegen- damit niemand zu spät kommt.
  • Wie lange dauert das Ganze?- Muss Verpflegung gestellt werden?
    Doch das allerwichtigste ist: Einfach loslegen!

Nicht lange zögern, planen und die Konkurrenz schneller sein lassen, sondern volle Pulle reinhauen!

Equipment:

Kamera:

In der Regel reicht ein gutes Smartphone aus.

Testen Sie einfach mal ein paar Aufnahmen, und kopieren Sie sie auf ein Laptop oder PC, um die Qualität zu überprüfen.

Ansonsten reicht jede FULL HD Kamera (Link zu Amazon) für 180€ völlig aus!

Das Mikro an einer Kamera- oder einem Smartphone ist meist nicht ausreichend, gerade wenn man draußen dreht und daher empfehle ich ein externes Mikrofon (Link zu Amazon) zu verwenden.

Licht:

Sollten Sie Lichtprobleme haben, weil Sie viel Innen filmen, empfehle ich Studiolichter (Link zu Amazon) zu kaufen, diese gibt es schon sehr günstig bei Amazon.

Tipps zum Ausleuchten:
Ja, Sie können sich bei YouTube an Ratgebervideos totfinden, wenn es um die richtige Beleuchtungstechnik etc. geht- doch ich sage Ihnen eines: Stellen Sie die Lichter so hin, dass Sie einfach gut ausgeleuchtet sind, fertig!
Das ist wirklich nicht schwer!

Mikrofon:

Da nicht jede Aufnahme „Selfiemäßig“ wirken soll, empfehle ich ein Ansteck/ Lavaliermikrofon (Link zu Amazon) welches mit einer externen Aufnahmequelle verbunden ist- z.B. einem digitalen Recorder.

Dann können Sie perfekte Audioaufnahmen erhalten, und diese mit Ihren Videoaufnahmen zusammenschneiden ( Camtasia ).

Powerbank

Vergessen Sie, falls nötig nicht einen Ersatz Akku oder kaufen Sie sich eine Powerbank.

Checkliste vor Videodreh

  • Falls nötig, kaufen Sie ein Stativ, damit die Aufnahme nicht verwackelt.
  • Haben Sie immer Ersatzbatterien oder Akkus dabei! Manchmal unterschätzt man die Zeit, welche man zum Aufnehmen braucht oder vergisst mal die Kamera abzuschalten- ist mir alles schon passiert!
  • Haben Sie auch immer eine Ersatzspeicherkarte dabei und achten darauf, dass diese auch noch genug Speicher draufhaben!
  • Achten Sie auf eine saubere Linse!
  • Schalten Sie den Flugmodus bei Ihrem Smartphone ein!
  • Planen Sie Wetterumschwung ein!
  • Wie ist der Untergrund, auf dem Gefilmt wird?
    Kieselsteine oder Schotter erzeugen viele Störgeräusche. Auf Teppich kann man hängen bleiben. Fliesen und „Klackerschuhe“ sind auch laut.
  • Jeder Beteiligter muss pünktlich sein!
  • Sind Texte gelernt?
  • Ist sämtliches Equipment eingepackt?

Erweitern Sie diese Liste nach Belieben!

Finale:

Ein Video zu machen erfordert zwei Dinge:

1. Sie müssen sich in die Materie einarbeiten.
2. Sie müssen mutig sein!

Sie sollen und müssen kein Möchtegernyoutuber werden, aber wenn Sie nicht rausgehen und in die Welt von Netflix und reizüberfluteten Menschen- beständig präsent sind- dann können Sie sich darauf verlassen:
Ihre Konkurrenz wird Sie überholen und Sie können einpacken….

Live Videos

Live Videos haben mit Abstand die besten Interaktionsraten- denn sie sind Live- man ist, als Zuschauer direkt mit vor Ort, kann miteinander sprechen und seine Botschaft direkt verteilen.

Doch wenn Livevideos so super sind, warum macht es denn so gut wie niemand?

Der Grund ist ganz einfach:
Niemand sagt den Leuten wie einfach es eigentlich sein kann, wie wenig man dafür benötigt und wie Mega wirkungsvoll es ist!

Und ein weiterer Grund ist:
Den meisten Menschen fehlt der Mut!

  • Livevideos machen 20% der Videos auf Facebook aus und werden 3x länger angeschaut als reguläre Videos.

Für Sie als Unternehmer, egal in welcher Branche Sie sich befinden, sind Videos eine absolut großartige Chance!
Egal, ob es Livevideos oder Videos überhaupt sind!

Warum?
– Weil niemand oder kaum jemand es sonst macht!
– Es wird von Facebook und Youtube extrem gepusht!

Sie sind praktisch konkurrenzlos- oder haben Sie schonmal einen Schreiner, Kosmetiker, Fitnessstudio etc. gesehen, wie sie LiveVideos machen?
Oder überhaupt Videos Online haben?
Es werden zwar immer mehr, aber die Luft nach oben, ist noch weit offen!


Warum machen es die meisten Unternehmer nicht?

  • Jeder macht sich immer sofort Gedanken:
    Was brauche ich dafür, welches Equipment, welches Licht, was soll ich anziehen, worüber soll ich reden, wie soll ich reden, sehe ich für andere aus wie ein Idiot? 🙂

Theoretisch benötigen Sie nur Ihr Smartphone, Internet und ein Thema über das Sie sprechen wollen!

Ein Livevideo muss auch doch keine paar Stunden laufen und aufwendig bearbeitet werden. Denn wenn Sie wollen, wird es auch direkt bei z.B. Facebook oder YouTube gepostet, damit jeder es später sehen kann!


Regel Nr.1

  • Sie benötigen Mehrwert- wenn Sie nicht gerade irgendein Z-Promi mit entsprechend dämlicher Gefolgschaft sind, dann können Sie sich auch beim Autofahren oder Fingernägel machen, filmen und haben Erfolg damit.
  • Denken Sie einfach nur daran: Was könnte meine Zuschauer interessieren? Welche Informationen könnte ich geben, womit man wirklich auch was anfangen kann?

Beispiel:

Chiropraktiker:
Wie massiert man sich am besten selber?

Friseur:
Perfekte Haarpflege für wenig Zeit!

Bestattungsunternehmen:
Sooviele schöne Blumen haben Sie zur Auswahl!

Usw…

Anregungen

  • Stellen Sie sich und Ihr Team vor. Ein Rundgang durchs Unternehmen.
  • Interviewen Sie sich und Ihr Team oder auch mal einen Kunden/Gast.
  • Was waren Ihre Anfänge, wo haben Sie Probleme, was sind Ihre Erfolge usw…
  • Veranstalten Sie ein kleines Gewinnspiel.

Niemanden interessiert sich „zumindest“ prinzipiell“ für Ihre Öffnungszeiten, doch man interessiert sich für SIE und Ihre Botschaft. Ihr WARUM Sie das tun, was Sie tun!

Und die Menschen sind neugierig, sie wollen unterhalten werden und je mehr Aufmerksamkeit Sie erregen können, desto besser!


Regel Nr.2

  • Dauerhaftigkeit! [ Is das überhaupt ’n Wort? 🙂 ]
    Es bringt doch nichts, einmal im Monat ein verwackeltes Handyvideo zu drehen…
  • Jede Woche, mindestens ein interessantes Video sollte Pflichtprogramm sein!

Regel Nr.3

  • Seien Sie ganz Sie selbst- ziehen Sie sich keinen Frack an, wenn Sie sonst nie einen tragen und sprechen Sie nicht anders, nur weil Sie glauben, intelligenter wirken zu müssen….

Anmerkung:
Menschen gucken Livevideos weil sie neugierig sind, weil sie unterhalten werden wollen- oder kurz gesagt: Sie wollen ein Erlebnis!
Das bedeutet nicht, dass Sie als Waschsalonbetreiber Videos drehen müssen, wo Sie Ziegelsteine in rotierende Waschmaschinen schmeißen müssen… 🙂


Regel Nr.4

  • Reden Sie nicht nur darüber, wie toll Ihre Firma ist oder wie toll Ihr Service sei… Unterhalten Sie, machen Sie die Zuschauer zu einen Teil von Ihnen und Ihrer Geschichte, Ihres Unternehmens.
    Denn das Gemeinschaftsgefühl ist das stärkste Gefühl im menschlichen Seelenleben…
  • Sie können auch eine Tour durch eine fremde Stadt machen und die Zuschauer daran teilhaben lassen.


Regel Nr.5

  • Stellen Sie ab und an mal Fragen, damit aus Zuschauern beteiligt werden!
    Sie können so Interaktionen fördern, Kontakte erschließen und eine Beziehung zu Ihren Kunden und potenziellen Kunden aufbauen und ausbauen!


Regel Nr.6

CTA.= Click/Call to Action!
Fordern Sie am Ende des Videos immer zu etwas auf!

  • Sei es das liken das Videos, Ihrer FB Seite, Abonnieren des Youtubechannels, besuch der Webseite etc.

Oder falls Sie ein lokales Unternehmen sind und einen Standpunkt, Büro oder ähnliches haben- fordern Sie auf, doch gerne mal vorbei zu kommen.

Hier eine kleine Tippliste:

  • Wählen Sie ein Thema, welches Sie rüberbringen möchten. Bleiben Sie dabei!
  • Wählen Sie ein paar Punkte aus, die während des Videos besprochen werden sollen.
  • Wählen Sie einen ruhigen Ort aus. Und vor allem: Einen authentischen!
  • Überlegen Sie sich 2-4 Fragen, welche Sie an Ihre Zuschauer stellen möchten.

Doch ganz wichtig:

  • Machen Sie es einfach!
    Seien Sie mutig und wenn Sie dann Videos Online haben, interagieren Sie mit den Nutzern, das sind immerhin Ihre potenziellen Kunden!

Wichtig ist natürlich auch das Thema SEO und generelle Aufmerksamkeit.

Während ein YouTubevideo mit einem tollen Titel und einem bestimmten Keyword auch in den Google Suchergebnissen erscheinen kann, ist es noch viel wichtiger, das das Video einen Titel hat, der Aufmerksamkeit erregt.

  • Ein Titel wie „ Wie ich ein Imperium gründete“ klingt besser als „Mein Livevideo für heute“…
  • Das Zweitwichtigste ist, dass Ihre Zuschauer schon vorher bescheid wissen sollen, dass Sie ein Livevideo drehen!
    Was nützt Ihnen ein Livevideo, wenn niemand weiß, dass Sie eines machen?

Bewerben Sie es ruhig vorher (auch mit kleinem Budget) und kündigen Sie tolle Neuigkeiten an!

Das 1 Minuten Video

Die 4 wichtigsten Komponenten:

1. Der Hook, Aufhänger, Aufmerksamkeit
Innerhalb der ersten 3 Sekunden!

2. Was hat der Nutzer davon?
Sprechen Sie den Schmerzpunkt an oder gleich, was er davon hat?
Mit welchem Problem können Sie den Betrachter konfrontieren?
Mit Welchen Möglichkeiten können Sie den Betrachter konfrontieren?
Innerhalb der ersten 3-15 Sekunden!

3. Die Lösung! Beschreiben Sie die Lösung!
Was ist Ihr Angebot? Die Lösung für die Probleme?
Innerhalb von 15-50 Sekunden!

4. CTA- (Call/Click to Action) Fordern Sie zum Handeln auf!
Was wollen Sie von Ihrem Betrachter?
Was wollen Sie was er tut?
Was ist die Aufgabe, welchen Weg soll er gehen?
50-60 Sekunden!

Webseite Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Webseite

Lesezeit 28 Minuten

Folgender Text, ist zum Teil in dem obigen Video enthalten. Das Video enthält aber noch viele weitere Informationen!


Ja, Sie benötigen eine Website!

Es gibt keinen einzigen Grund auf der Welt, warum Sie keine Webseite haben sollten!

Wohlgemerkt, eine Webseite ist nicht nur dafür da, eine Online Visitenkarte da zu stellen oder nur, um irgendeine Kontaktmöglichkeit zu haben.

Ja, es kann sein, dass Soziale Netzwerke, Bots, Conversionalforms usw. oder irgendwelche anderen Methoden -Webseiten in den nächsten 5 bis 10 Jahren ablösen können, doch noch ist es nicht soweit!


Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, dass eine Webseite Optional ist!

Sie ist absolute Pflicht und so wichtig, dass Sie an nichts anderes mehr denken dürfen, denn alle anderen Aktionen, Maßnahmen und Strategien bringen nichts, wenn Sie nicht einen Ort wie Ihre Webseite weitergeleitet werden.

Warum?
Warum kann ich nicht nur eine, beispielsweise „Facebookseite“ haben?

Ganz einfach: Facebook oder andere soziale Netzwerke gehören nicht Ihnen!

Beispiel Facebook:

– Facebook kann Ihnen jederzeit den Account sperren.
– Facebook kann jederzeit sein Algorithmus ändern.
– Facebook kann auch jederzeit seine Nutzungsbedingungen ändern.

Wenn Sie von heute auf morgen, also keinen Zugriff mehr auf Ihren Account, oder Ihren Werbe-Account oder Ihre Facebookseite haben- ist das Kacke!

Gleiches, wenn Facebook plötzlich sagt- nee du darfst uns nicht mehr geschäftlich nutzen…. Facebook ist ab heute nur noch für Privatnutzer….
Genauso, wenn alle anderen Netzwerke, Foren oder was Sie auch immer nutzen, plötzlich beschließen etwas anderes zu tun, von der Politik zu Änderungen gezwungen werden- wäre das Kacke!

Doch:
IHRE WEBSEITE BLEIBT IHRE WEBSEITE!

Mit einer Webseite und den Daten, also Email-Adressen und Telefonnummern Ihrer Kunden, besitzen Sie etwas, von denen Ihnen niemand vorschreiben kann oder darf, was Sie damit machen dürfen oder nicht- abgesehen von rechtlichen Dingen oder der Erlaubnis der Nutzer.

Welches Netzwerk oder Webseiten Sie auch immer genutzt haben-> diese können von heute auf morgen verschwinden oder sich ändern, Pleite gehen oder woanders mit integriert werden-> doch Ihre Webseite bleibt und damit auch die Daten, Ihre Nachrichten und eine Adresse im Internet, welche dauerhaft besteht!

Vergessen Sie bitte Ausnahmen von Unternehmen, welche nur mit einer Facebookseite auskommen oder nur mit einem Youtubekanal erfolgreich sind, wo manchmal nicht einmal eine E-Mail-Adresse existiert. Das gibt es alles, klar, stellt aber in der Regel, keine für Sie verfügbare Option da…

Wofür ist einer Webseite da?

  • Ganz klar: Sie sind 24/h am Tag sichtbar und können Kunden können sämtliche Informationen zu jeder Tages- und Nachtzeit abrufen.
  • Kunden können etwas bestellen.
  • Sie können Ankündigungen machen
  • Sie können Emailadressen, Telefonnummern (Leads) einsammeln.
  • Sie können direkt und in Echtzeit. mit Ihren Kunden in Kontakt treten.
  • Usw.

Und schon kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte:

Ihre Webseite ist wie ein Schaufenster.

Doch ein Schaufenster, wo die Menschen mehr sehen, als nur die Auslage- ein Schaufenster, was sich direkt mit den Kunden verbinden kann.

Doch wollen Sie ein Schaufenster haben, welches nur durch drei Seitenstraßen in einem Hinterhof zu sehen ist?
oder wollen Sie in der besten Lage, vorderster Front direkt beim Kunden sein?!

Dann müssen Sie sich darum kümmern, dass Sie bei Google auch gefunden werden!

STICHWORT:
SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG und Keywords.

Keywords, sogenannte Schlüsselworte

Keywords gehören zu den Grundvoraussetzungen im Marketing!

  • Jedes Wort und jeder Satz, welcher beispielsweise bei Google eingegeben wird, um etwas zu suchen, nennt sich Keyword.
  • Google gibt Ihnen mithilfe seines Keywordplaners eine ungefähre Vorstellung darüber, wie viele Menschen im Monat, in einer Stadt oder einem Land, nach einem Keyword suchen.


Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, Besucher auf Ihre Webseite zu bringen.

Für sehr viele Besucher sind Keywords entscheidend!
Auch Schlüsselwörter und Suchwörter genannt.

Dazu kommen wir später noch ausführlicher!

Warum sind Keywords entscheidend?
Sie sorgen dafür, dass Sie gefunden werden!!

Dazu müssen Sie Ihre Webseite optimieren, damit die Besucher mit entsprechenden Keywords ( Suchanfragen ) auf Sie aufmerksam werden!

Weitere Methoden gefunden zu werden, bzw. Menschen auf Ihre Webseite zu bringen sind z.B.:

  • Empfehlungen
  • Bewertungen
  • Flyer
  • Facebook Werbung / Facebookseite
  • Youtubevideos
    usw.

Ein großes, aber nicht zu überschätzendes Thema sind Backlinks.

Das sind Links und Verweise von anderen Webseiten, welche auf Ihre Webseite weiterleiten.

Je mehr qualitativ hochwertige Webseiten, also seriöse Webseiten, IHRE Webseite mit einem Link empfehlen und damit zu Ihrer Webseite verweisen, desto besser für Sie.

Denn zum einen erhalten Sie dadurch Besucher und für Google ist dies ein sogenannter Rankingfaktor. Das bedeutet, wenn eine Menge qualitativ hochwertige Webseiten auf die Ihre verweisen, dann kann es sein, dass Sie dadurch im Google Ranking, also auf den Plätzen bei den Google Suchergebnissen nach oben klettern…

CONTENTSTRATEGIE der nächsten Generation

Doch nicht nur Keywords sind wichtig, es sollte sich Ihre gesamte Webseite um Ihr Thema, Ihre Branche oder Produkte drehen.

Heutzutage möchten die Nutzer Mehrwert haben, gut aufbereitete und relevante Informationen haben. Dies erreicht man mit sogenanntem Contentmarketing.

Einfach nur einen Blogbeitrag mit ein paar Keywords hinzuklatschen und hoffen, dass er dann bei Google gefunden wird, nur damit man irgendwas im Internet hat- funktioniert nicht mehr.

Folgendes Beispiel gilt für jede Branche.
Ihre Strategie kann folgendermaßen aussehen:

  • Hauptseite
  • Unterseiten
  • Blog

Angenommen Sie sind ein Juwelier, dann kreieren Sie eine Unterseite, welche verschiedene Themengebiete umfasst. Die Unterseite selber befasst sich z.B. mit dem Thema „Trauringe“. Dann sollte diese Seite einiges an Informationen zu Trauringen enthalten.

Doch da es sicherlich verschiedene Unterthemen oder verwandte Themen dazu gibt, kreieren Sie weitere Unterseiten.
Jeder dieser Unterseiten geht nun wieder auf ein sehr spezifisches Thema ein, dieses Mal aber detaillierter und umfangreicher.

​Hier mal ein gutes Beispiel:
www.juwelier.de/Trauringe

Auf der Seite können dann Verweisungen auf folgende Unterthemen eingerichtet sein:

  • Den richtigen Trauring auswählen
  • Trauringe für die zweite Hochzeit
  • Warum Trauringe aus Gold sind

Nun können Sie sogar noch weiter gehen und Unter/Unterseiten kreieren, welche wiederum mit dem Thema zu tun haben, aber natürlich nur dann, wenn es das Thema hergibt!

Der Vorteil besteht darin, dass Sie so, nicht nur sehr viele verschiedene Keywords unterbringen können, sondern zu nur einem einzigen Thema einen großen Umfang an Material liefern können.
Dies nennt man „Clustern“.

Da dies so gut wie keiner macht und diese sogenannte Clusterstrategie noch nicht sehr alt ist, gibt es Ihnen einen immensen Wettbewerbsvorteil im Bereich der Suchmaschinenoptimierung!


Was für eine Webseite benötigen Sie?

Ich möchte ganz klar eines vorweg nehmen:

Ich möchte eigentlich NICHT, dass Sie Ihre Webseite selber machen!

Der Zeitaufwand ist einfach zu hoch, sich soweit in diese Materie hineinzulernen, bis Sie eine perfekte Webseite haben, welche sämtliche Funktionen erfüllt und überall gefunden wird.

Nein, es ist zwar nicht schwer!
Doch wenn Sie noch keinerlei Erfahrung in der Materie haben, benötigen Sie ein paar Tage unter guter „Anleitung“ oder je nach Zeitaufwand auch ein paar Wochen, um eine halbwegs ansprechbare Webseite zu haben.

Dennoch es ist wichtig zu wissen, wie eine Webseite grundsätzlich funktioniert und Sie sollten auch in der Lage sein, Ihre Webseite selber zu bearbeiten.

Doch SIE haben Ihre Kernkompetenz und andere Menschen haben ihre. Weswegen Sie eine Webseite den Profis überlassen sollten.

Natürlich können Sie Ihre Webseite selber machen, nichts kann Sie davon abhalten- doch entweder frustrieren Sie sich mit dem Erstellen einer Webseite oder Sie sorgen in der gleichen Zeit dafür, neue Kunden zu gewinnen oder Ihren anderen Kompetenzen nachzugehen!

Ich erkläre jetzt die wichtigsten Grundlagen, welche für SIE entscheidend sind zu wissen!

Verabschieden Sie sich davon, dass Sie eine Webseite bekommen, die SIE perfekt und schön und wundertoll finden!

Zumindest an Anfang!

Warum:
Weil 99% der Kunden nicht auf Ihre Webseite gehen, um sie zu bewundern, sondern 100 andere Gründe dafür haben!

  • Ich erlebe es immer wieder, dass Webseiten zwar zum Unternehmen- so richtig schön designt sind- aber
    1. Schweineteuer sind.
    2. Nicht nutzerfreundlich ist und
    3. Nicht gefunden wird!

Klar, jeder möchte eine möglichst minimalistische, wundervoll designte Webseite haben, doch fakt ist, es muss Inhalt her: so richtig viel und so richtig gut! Die Webseite muss für den Besucher, genauso wie für SIE, Kinderleicht zu benutzen sein!

Ja, natürlich bin ich für „Branding“, also Markenbildung usw. Und eine Webseite ist wie eine Visitenkarte, ja, und spiegelt SIE wieder…blablabla..

Aber Wollen Sie Kunden?
Dann kümmern Sie sich um Kunden!

Sie gewinnen keine Kunden, nur weil Ihre Webseite toll und im selben Stil wie Ihre Visitenkarten & Logos usw. sind. Das können Sie später alles machen lassen- am Anfang gilt: erstmal überhaupt eine solide Webseite zu haben- und DANN kann man anfangen daran herumzudoktern.

Ich sage mal so:
Verdienen Sie erstmal das Geld, und stecken dann Geld in die Webseite!
Ddenn Geld verdienen Sie nicht mit einer schönen Webseite, sondern einer die funktioniert!!!

Eine Webseite die sofort Informationen liefert, über das was der potenzielle Kunde wissen oder machen will.

Story:

Ich war mal Kunde in einem wunderschönem Eiscafé, die ein megaleckeres Erdnusscremeeis im Sortiment hatten und ich deswegen auch regelmäßig dort war.
Das ganze Café war in der Art der 50er Jahre aufgemacht- und sah natürlich toll aus- alte Kühlschränke und Bestuhlung- sogar die Angestellten liefen mit Petticoat herum- und genauso sah die Webseite auch aus- schön wie das Cafe, aber nutzlos in der Funktion… Man wusste bei der Webseite nicht-> muss ich jetzt auf den Kühlschrank klicken oder warum schwebst hier gerade mein Mauszeiger in Form einer Eiswaffel herum….

Natürlich war die Eisbude auch bei Google nicht zu finden, denn der Besitzer hatte nur eine Handvoll Fotos und lediglich eine Kontaktbeschreibung auf der Webseite.

Folgendes:

Sie benötigen kein erweitertes Webseiten-Programmier-Wissen, Sie müssen nicht wissen, was ein Php Script ist oder warum eine HTML Programmierungs- Ansicht komisch aussieht!

Ich erkläre nun im folgenden die Dinge, die am Anfang wirklich wichtig sind und welche Sie zu beachten haben- und solange nicht weitere sehr komplizierte Anforderungen an Ihre Webseite hinzukommen, reichen meine Informationen vielleicht sogar für den Rest Ihres Unternehmerlebens aus!


Kurze Begriffs Erklärung:

Im weiteren Verlauf der Module, Lektionen und Kurse werden Sie immer wieder auf Begriffe stoßen, die in der Onlinewelt gang und gäbe sind und deren Übersetzung oder Andersnennung keinen Sinn machen würde, weil Sie ihnen immer wieder begegnen.
Sie müssen Sich damit anfreunden und Sie lernen.

  • Eine Webseite wird auch Homepage oder Onlinepräsenz oder digitale Visitenkarte genannt- es ist im Prinzip dasselbe wie ein Laptop- Welches auch Notebook genannt wird.
  • Eine Unterseite ist einfach nur eine weitere Seite auf Ihrer Webseite. Umgangssprachlich heißt es, Seite oder Unterseite oder auch Landingpage*. Wie z.B. wenn Sie auf ein Impressum klicken- dann ist das eine weitere Seite oder Unterseite.
  • *Eine Landingpage ist eine spezielle Unterseite, meistens für einen bestimmten Zweck entworfen, wie z.B.: Ausschließlich das Anzeigen von Terminen, eines Angebotes, Webinar, Leadsammler, Verkaufsseite oder dergleichen.
    Wenn Sie auf die Anzeigenwerbung bei Google klicken, werden Sie oft auf eine Landingpage weitergeleitet, die so in der Webseite aber nicht auftaucht.

TRAFFIC

  • Der Traffic, also Verkehr, welcher auf Ihre Seite kommt. Mit Traffic sind Besucher gemeint, welche Ihre Webseite besuchen. Je mehr Besucher = mehr Trafic.
  • Es gibt Organischen Traffic- man kann auch natürlichen Traffic sagen. Das bedeutet, alle Besucher, die z.B. über Google kommen, direkt ihre Webadresse in den Browser eingeben oder von Sozialen Netzwerken kommen.
  • Dann gibt es noch bezahlten Traffic. Wie der Name schon sagt, sind das Besucher, welche durch von Ihnen bezahlte Anzeigen auf die Seite kommen.
  • Beide Trafficsorten (Besucherquellen) sind theoretisch gleichgut, doch organischer Traffic natürlich günstiger, weil umsonst. Diesen erreichen Sie z.B. durch Suchmaschinenoptimierung.

Es gibt viele Trafficsorten, also Besucherströme, welche von überall aus herkommen. Wie bereits erwähnt, ist Ihre Webseite wichtiger als jedes Soziale Netzwerk. Denn Ihre Webseite gehört Ihnen und der Traffic darauf auch. Niemand kann Ihnen die Besucher wegnehmen, welche Sie durch „welche Quelle auch immer“ bekommen. Wohingegen Facebook, Youtube und andere Anbieter, Ihnen jederzeit den Hahn zudrehen können.

Backlinks

Als Backlink wird ein Link bezeichnet, welcher von einer ganz anderen Webseite-> auf Ihre Webseite verweist.

Backlinks spielen eigentlich nur für Ihr Google/Bing-Ranking eine Rolle.

Beispiel: Vielleicht haben Sie eine Webseite über Hundetraining- dann kann es sein, dass ein Blogbetreiber, welche Hundespielzeug selber baut, Ihre Webseite in einem seiner Beiträge erwähnt. Sobald also jemand auf diesen Link klickt und zu Ihrer Webseite gelangt, haben Sie einen Backlink.

Warum ist das erwähnenswert?
Je mehr „wertvolle“ Backlinks auf Ihre Webseite weiterleiten, desto interessanter scheint Ihre Webseite für Google zu sein (unter bestimmten Voraussetzungen) und Sie können ein paar bessere Plätze in den Suchergebnissen ergattern.

Dazu sei gesagt, dass irgendein Backlink oder tausende beliebige Backlinks keinen Effekt haben, wenn die Webseite von denen der Backlink kommt, Müll sind!

Man sagt, je größer die Autorität einer Seite, desto wertvoller ist auch der Backlink- der sogenannte Linkjuice!

  • Z.B. Welt.de ist eine Webseite mit großer Autorität- sie existiert schon lange, ist sehr groß und hat sehr viele Besucher- ein Backlink von welt.de bringt sicherlich viel mehr, als ein Backlink vom einem unbekannten Hundespielzeughersteller.
  • Aber auch ein Link von Facebook kann ein Backlink sein, wird aber nicht als sehr hochwertig angesehen.

WordPress

Es gibt ein Webseitensystem, welches sich WordPress nennt. Dies ist eine Information, welche nun häufiger vorkommt.

  • Frühere Webseiten mussten aufwendig mit Code und Zeichen programmiert (Auszeichnungs-Sprache) werden und jede kleine Änderung, war nur mit Fachkenntnissen zu durchzuführen. [ was heißt früher, das gibt es immer noch 🙂 ] .
  • Die Technik schritt voran und es wurde ein System entwickelt, welche eine sogenannte WYSISYG Oberfläche hatte. Das bedeutet, man kann alles direkt an seinem Bildschirm machen und im Hintergrund, programmiert sich die Seite praktisch selber….

WordPress ist dafür das beste System- und dies hat mehrere Gründe, unter anderem, dass 60% aller Webseiten die im Internet laufen, mit WordPress erstellt worden sind- aber einer ist der Entscheidendste:

Es gibt für WordPress, sogenannte Plugins– Erweiterungen, welche auf kinderleichte Art, weitere Funktionen anbieten.

  • Angenommen Sie haben nur eine ganz einfache WordPress-Webseite. Nun möchten Sie aber einen Newsletter auf einer Unterseite einbinden, dafür gibt es Plugins.
  • Sie können einen kleinen Shop einrichten.
  • Termine über die Webseite machen.
  • Gutscheine einrichten usw.

So ziemlich alles, was Sie mit Ihrer Webseite machen wollen, können Sie mithilfe von den Plugins erreichen.

Grundsätzliches zu WordPress
WordPress ist sehr einfach zu bedienen!
Sie können später, wenn die Webseite fertig ist, jederzeit eigene Unterseiten einpflegen oder Beiträge erstellen– das ist ganz wichtig- denn selbst als Laie, ist das innerhalb von wenigen Minuten gelernt!

Wenn Sie eine Webseite haben möchten, habe ich hier eine klasse Empfehlung für Sie!

WordPress Webseiten haben den Vorteil, dass es jede Menge Themen und Grafikvorlagen dafür gibt. Viele davon kostenlos.

Doch es gibt eine Webseite, welche ich empfehle und auf der Sie vorgefertige Webseiten erwerben und 1zu1 so übernehmen und nach belieben ändern können:

www.themeforrest.com

Themeforrest ist ein Portal, auf dem jeder seine eigenen Vorlagen anbieten kann. Die Designer sorgen für Support und Updates für Ihre Webseiten.

Was ist wichtig und worauf müssen Sie bei dem Kauf bei Themeforrest achten?

BESTSELLER und BESTRATED

Kaufen Sie eine WordPressvorlage nur, wenn Sie auch sehr gut bewertet ist, das Update dieses sogenannten Themes nicht länger als 3 Monate zurück liegt und möglichst keine schlechten Kommentare über den Support erscheinen.

Außerdem empfehle ich, Vorlagen nur dann zu kaufen, wenn der „WP Bakery Builder“ oder „Elementor Builder“ mit integriert ist. Dies sind Plugins (Erweiterungen), welche das Kinderleichte Bearbeiten ermöglichen und ohne diese, sollten Sie keine Vorlage kaufen.

Welche Plugins sind wichtig?
Es gibt 1Mio verschiedene Plugins, aber diese drei sind die Wichtigsten/Besten:


Website kontrollieren

Ihre Website zu testen ist unerlässlich. Egal, ob Sie Ihre Seite selbst erstellen oder jemanden damit beauftragt haben, Sie können Ihre Seite jederzeit analysieren lassen. Ein kostenfreier Anbieter ist z.B. www.seitenreport.de.

Sie erhalten Fehlermeldungen, Programmierfehler, Backlinks, usw. aufgelistet und können so Ihre eigene Arbeit oder die eines Dienstleisters kontrollieren.

Bitte beachten: Nicht jeder Fehler oder Error, welcher dort angezeigt wird, ist auch einer!

Eine weitere Möglichkeit ist https://validator.w3.org/

Die sind sogar diejenigen, welche weltweite Standards für Webseiten bestimmen, darauf will ich nicht näher eingehen, aber wenn dort Fehler auftauchen, sollten diese i.d.R. auch beseitigt werden.

Eine Alternative wäre noch www.seobility.net. Nach kurzer Analyse erhalten Sie umfangreiche Daten zu Ihrer Website. Der Service ist kostenlos und diese Website ist nur eine von vielen Angeboten zur Website-Analyse im Netz. Für detailliertere Statistiken müssen Sie zwar fast immer etwas bezahlen, aber für einen ersten Überblick reicht dies völlig aus.

Was sollte Ihre Website enthalten?

  • Ein Foto von Ihnen und Ihrem Team!
  • Ein rechtssichereres Impressum von z.B. www. drschwenke.de.
  • Datenschutzerklärung (z.B. eRecht24.de, www. drschwenke.de ).
  • Cookie-Hinweis, dass Daten gesammelt werden. Bitte beachte das die neue Datenschutzverordnung in Kraft getreten ist!
  • Informationen über Sie und Ihren Werdegang.
  • Link zur Ihrer Facebook-Seite bzw. allen Social Media Profilen, damit Ihre Fans Sie liken können.
  • Ein Onlinebuchungs-Formular falls nötig oder Terminvereinbarung.

Geben Sie auf Ihrer Webseite soviele Informationen wie möglich preis.

  • Wichtig ist, dass Beiträge gelikt und geteilt werden können.
  • Anfahrt mit Karte falls nötig.
  • Falls möglich: Preise!!
    Wer sich als potenzieller Kunde informieren möchte und Sie als Unternehmen keine Spezialpreise oder dergleichen aushandeln müssen, oder es auf spezielle Kostenvoranschläge ankommt und Sie Einheitspreise haben, um Himmels Willen dann schreiben Sie die Preise rein!!!
  • Kundenmeinungen! Je mehr desto besser!
  • Suchfunktion.
  • Sie können auch einen sogenannten Funnel oder Salesfunnel integrieren.

Wer treibt sich auf Ihrer Website herum?

Mithilfe des sogenannten Google Analytics (siehe weiter unten) steht Ihnen eine umfangreiche Statistik über Ihre Website zur Verfügung und es wird ersichtlich, wie viele Menschen Ihre Website besucht haben, wie viele Personen sich gerade darauf befinden und aus welcher Region oder sogar Stadt diese kommen.

  • Sie haben so die einfache Möglichkeit zu kontrollieren: Interessieren sich die Menschen überhaupt für mich?
  • Wie lange schmökern sie auf der Seite, welche Links klicken sie an usw.?
  • Und das Allerwichtigste: Von welchen Websites finden die Besucher auf meine Homepage?

 Anders als bei www.wolframalpha.com, wo die Zahlen nur geschätzt sind, erhalten Sie über Google Analytics 100% korrekte Information, da es ja Ihre eigene Website ist.

Sie sehen in Echtzeit, wie viele Menschen sich Ihre Website gerade anschauen. Darüber hinaus haben Sie Einblick in die Besucheranzahl, aus welchem Land diese kommen und sogar, welchen Browser sie benutzen. Google Analytics ist sehr umfangreich.
Beispielsweise sehen Sie nach dem Schalten einer Werbeanzeige auf Google, auf einem Blog oder einer Website, die dann zu Ihrer Seite führt, genau, wie viele Besucher aufgrund dieser Anzeige zu Ihnen gelangt sind.

Das hat den Vorteil, Sie können genau kontrollieren, welche Maßnahmen etwas gebracht haben, um z.B. Anzeigen zu löschen, die nur Geld kosten, aber keine Besucher oder Käufe bringen.

Wichtig auch hier:
Das Einrichten ist schnell erledigt, die Grundlegenden Funktionen praktisch selbsterklärend, aber dennoch sollen Sie auch das Ihren Webdesigner/Marketingprofi erledigen lassen. Es ist nämlich ein wenig tricky und soll ja auch funktionieren. Verschwenden Sie nicht einen ganz Tag, um herauszufinden, wie Sie Google Analytics mit Ihrer Seite verbinden, sondern lassen das den Webdesigner in 2 Minuten erledigen.

Weitere Tipps und Tricks zur Webseite

Wählen Sie Ihre Kontaktdaten auf der Webseite so, dass man Sie praktisch zu jederzeit und auf jede übliche Art und Weise kontaktieren kann!

Und seien Sie bitte keine von den Personen, welche während der Mittagspause nicht ans Telefon gehen…
Sry, aber ich mag mir gar nicht vorstellen, wie viele Kunde SIE dadurch wahrscheinlich schon verloren haben könnten.

Warum?
Weil die Kunden keinen Bock haben mit einem AB zu quatschen oder JETZT einen Termin machen wollen und nicht freundlich und geduldig warten, bis der HERR oder die FRAU vom Mittag- wieder zurück ist 🙂

Das bedeutet im Klartext:

  • FAX.
  • Telefon Nummer, WhatsApp, Handynummer, SMS.
  • Kontaktformular.
  • EMAIL.
  • Link zur Google-Bewertung und Anderen.
  • Links zum Facebook Messenger- am besten mit ChatBOT Anbindung!
  • und falls nötig: Flaschenpost… 🙂

Seien Sie auf allen Nummern, ständig erreichbar!

Ihr Laden schließt vielleicht schon um 18:00 Uhr- aber das bedeutet nicht, dass Ihre potenziellen Kunden auch um 18:00 Uhr das Telefon oder Handy ausstellen oder?

Nein- denn Ihre Kunden kommen dann vielleicht erst von der Arbeit, haben die Kinder ins Bett gebracht oder wollen um 20:00 Uhr noch einen Termin für den nächsten Tag machen, weil es vorher nicht ging!

Denken Sie jetzt bitte nicht – aber ich will auch irgendwann mal Feierabend haben:
Ja, können Sie-> und zwar dann, wenn Ihre Kunden auch im Bett sind!

Alles andere ist sträflich! Denn Sie müssen Sie sich nur von Ihren Mitbewerbern absetzen, sondern sich der heutigen Zeit anpassen!

Tipp:

TERMINVEREINBARUNG telefonisch bis 22:00 Uhr
oder besser noch:
Automatisiert mit einem
MessengerBot!

DAMIT heben Sie sich definitiv ab!
Und das müssen Sie heutzutage!

Ihre Kunden sind überall, zu jederzeit online. Sie müssen da sein, und Ihre Kunden dort abholen!

Spezialtipp:
Kreieren Sie eine Unterseite, extra für Bewertungen. Dort veröffentlichen Sie alle Bewertungen, welche Sie auf sämtlichen Portalen erhalten.
Um den Daumen gepeilt:
Bei B2B sind es die Referenzen, bei B2C die Bewertungen.

Einerseits zeigen Sie damit, dass Sie (hoffentlich) gut bewertet werden, andererseits sparen Sie Ihren Kunden dadurch Zeit, selber nach Ihnen und Ihrem Unternehmen zu Googeln- und Sie bauen Vertrauen auf.

Weitere Tipps:

  • Falls möglich können Sie sogar einen LiveChat einbauen, um in Echtzeit mit Ihren Kunden zu reden.
    Meine Empfehlung lautet www.manychat.com.
  • Installieren Sie Browser-Push Benachrichtigungen, damit neue Blogbeiträge sofort gelesen werden können.

Weitere Tipps 2:

Traffic durch Frage- & Antwortseiten

Sehr gute Quellen können folgen Webseiten sein:

# Quora.comGuteFrage.netYahooAnswers.comhelpster.defrag-mutti.de

Tipps dazu:
– Verwenden Sie immer Bilder, wenn möglich.
– Schreiben Sie mindestens 1200 Wörter- besser noch mehr!
– Nutzen Sie Fakten mit Links.
– Nutzen Sie ● Aufzählungszeichen,  Icons und 🙂 Emojis.

  • Sie können von folgender Statistik ausgehen: Für jede gute Antwort erhalten Sie im Durchschnitt 7 Follower!
  • Nutzen Sie den DataMiner und deren ChromeExtension, um nach passenden Keywords zu suchen.
  • 68% des Traffics von Quora kommt von Google!
  • Nehmen Sie ein wenig Geld in die Hand und promoten Sie Ihre Antworten!

Wenn Sie noch keine Webseite haben

Suchmaschinenoptimierung, SEO Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Suchmaschinenoptimierung | SEO

Lesezeit 15 Minuten

Das Video enthält gleiche und weitere Elemente des nachfolgenden Textes.

Suchmaschinenoptimierung wird auch SEO genannt.

Suchmaschinenoptimierung ist nicht sonderlich schwer, abgesehen von den technischen Voraussetzungen gibt es nichts, was nicht möglich ist. Doch SEO macht viel Arbeit, zumindest am Anfang und muss stetig weiterverfolgt werden.

Mit sonderlich schwer, meine ich, dass es eigentlich wie jedes Thema ist: man muss sich damit beschäftigen, um es zu verstehen. Doch das bedeutet nicht, dass es sonderlich schwer oder komplex sein muss.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:
Wollen Sie von ganz alleine von Ihren Kunden gefunden werden, oder viel Geld mit Anzeigen schalten verschleudern?

Keinesfalls sind Anzeigen schlecht– ganz im Gegenteil. Doch auch wenn sie Ihnen Kunden bringen, so kosten Sie doch dauerhaft Geld. Sie zahlen also praktisch dafür, dass Sie bei Google möglichst sofort gefunden werden-> dann ist es doch viel schlauer, wenn Sie (langfristig) nur mit SEO Maßnahmen dort hinkommen würden und ohne viel Geld zu bezahlen, dort sofort zu finden sind?!

Je nach Konkurrenz-Situation, kann es aufwendig sein, unter die ersten drei Plätze zu kommen. Je länger die Konkurrenz dort schon vertreten ist (und je besser deren Webseite und das SEO) desto länger dauert es auch, diese vom Thron zu stoßen- doch nichts ist unmöglich!

Ihr Vorteil ist, dass in der Regel 99% der Unternehmen, welche auf dem ersten Platz zu finden sind (insbesondere bei örtlichen Unternehmen) diese nur aufgrund des Alters dort sind und nicht einmal weil sie besonders optimiert, schnell oder mit besonders viel wertvollem Inhalt gefüllt sind!

Das ist Ihre Chance!

60% aller Menschen klicken sofort auf das allererste Suchergebnis bei Google. Ihr Ziel sollte es sein- genau dieses Unternehmen zu sein!

Anhand des Keywordplaners können Sie (Google gibt Ihnen ungefähre Werte) sehen, wie viele Menschen im Monat nach Ihrem Service/Dienstleistung oder Produkten suchen.
Dies sollte Ihnen einen Anreiz dafür geben sich um Ihr Ranking zu kümmern, denn wenn Sie, wie die Leiche im Keller – also auf der zweiten Seite von Google herumschleichen, dann entgehen Ihnen jeden Monat- hunderte- in vielen Fällen tausende potenzielle Kunden verloren!

Was sind die „großen“ Geheimnisse für den ersten Platz bei Google?

Es gibt keine!

Google verrät einem ganz genau, wie eine Webseite aufgebaut sein muss (nicht auszusehen) und wie der Nutzer „behandelt“ werden muss.

Im Grunde geht es darum: Geben Sie dem Nutzer, die bestmögliche Erfahrung, welche Sie ihm geben können!

  • Ihre Webseite muss absolut Nutzerfreundlich sein.
    Das bedeutet, der Besucher muss alles so schnell wie möglich und sich generell auch zurechtfinden.
  • Die Seitenstruktur muss logisch und einfach aufgebaut sein- der Besucher darf sich nicht auf der Webseite verirren.
  • Keyword optimiert sein, damit Sie auch gefunden werden können.
  • Mit so viel „abwechslungsreichen“ Inhalt wie möglich füllen.
    Je länger Sie den Nutzer auf Ihrer Webseite halten, desto besser.
    Doch nicht mit irgendeinem Inhalt, sondern mit relevanten Themen- bestückt mit Ihren Keywords, über welche Sie gefunden werden können.
    Texte, Videos, Podcast, Bilder, Grafiken usw.
  • Sie muss technisch einwandfrei sein.
  • Sie muss schnell sein.
  • Selbstverständlich Mobilgeräte geeignet.
    Dies nennt sich „Responsive“.
  • Es sollte unbedingt möglich sein, dass Blogbeiträge zu kommentieren sind – sehr gut, wenn man Sie mit Sternen bewerten kann!
  • Backlinks von guten Seiten helfen auch- sind aber nicht der heilige Grahl!

Dies sind die allerwichtigsten Faktoren.

Doch es gibt noch viele, viele weitere Faktoren, welche entscheidend sind, damit Ihre Webseite von Google geliebt wird.

Doch das Allerallerwichtiste:
Sie muss für Ihre Besucher gebaut sein! Nicht für Google oder die Konkurrenz, sondern für Ihre Webseitenbesucher!

Google selber verrät Ihnen coolerweise ganz genau, was sie wollen. Folgenden Link kennen nicht einmal viele Profis:
https://static.googleusercontent.com/media/www.google.com/en//insidesearch

So verbessern Sie Ihre Aufnahme in die Suchergebnisse und das Ranking:

– Ihre Seite muss rasch geladen werden können und für Mobilgeräte optimiert sein.
– Stellen Sie nützliche Inhalte auf Ihre Webseite und aktualisieren Sie diese regelmäßig.
– Folgen Sie den Google-Richtlinien für Webmaster, die Ihnen helfen, eine gute Benutzerfreundlichkeit Ihrer Webseite zu gewährleisten.

  • Lesen Sie sich bitte in einer ruhigen Stunde die Richtlinien einmal komplett durch. Das sind sinnvolle Informationen, die ich für absolut notwendig halte, dass Sie sie zumindest schon einmal gelesen haben!
  • Eines möchte ich vorwegnehmen, in diesem Modul geht es darum, Ihnen das Grundwissen zu vermitteln, damit Sie verstehen wie Suchmaschinenoptimierung läuft!
    Und auch wenn Sie das SEO ( Suchmaschinenoptimierung ) auslagern sollten, werden Sie sicherlich selber machen oder einen Mitarbeiter haben, der diverse Dinge erledigt. Sie können auch Arbeiten auslagern, wie z.B. Videos und Texte zu erstellen.

Mit meiner Liste, möchte ich, dass Sie damit zu Ihrem Webdesigner gehen, damit er sämtliche Voraussetzungen erfüllt. Sie benötigen nicht zwingend einen Suchmaschinenspezialisten – bitte suchen Sie auch niemanden „günstigen“ für 39€ pro Monat bei Ebay-Kleinanzeigen, wer Ihnen irgendwelche Backlinks verkaufen will oder Ihnen verspricht auf den ersten Platz zu kommen!

Es geht darum- jemanden zu finden, welcher Ihnen dabei hilft, alle notwendigen Schritte einzuleiten, damit Sie später alles von alleine machen können oder gegen kleines Geld auslagern können.

  • Für die Beiträge, damit diese schön gestaltet sind, mit entsprechenden Keywords auch gefunden werden, können Sie sich einen Virtuellen Assistenten holen. Das kostet zwar ein wenig Geld, doch die Zeitersparnis ist immens.
  • Die besten Ergebnisse erreichen Sie, wenn Sie YouTube, GMB ( Google My Business ) und Ihre Webseite, Social Media Profile perfekt miteinander verbinden. Das bedeutet- Videos und Text und Posts ohne Ende -> mit Keywords bestückt und Weiterleitungen zu Ihrer Webseite.

Dazu noch qualitativ hochwertige Backlinks und die ersten Hürden sind gemeistert!

Backlinks

Backlinks von tollen Seiten, „können“ definitiv helfen und einen Boost in Richtung Ranking geben.

Backlinks kaufen, sollten Sie nur dann Backlinks, wenn es absolut passt. – dazu später mehr.

BACKLINK [BL] TIPPS:

  • Sie müssen thematisch zu Ihrer Webseite passen.
  • Wenn Sie ein örtliches Unternehmen sind, dann sind Backlinks von anderen örtlichen Webseiten teilweise sehr viel wert!
    Ist dann diese Webseite noch eine, welche schon lange besteht, hart evtl. selber ein gutes Ranking in der Suchmaschine und im besten Falle sogar noch eine gute Besucheranzahl aufweist- also 10 am Tag sind nicht viel- 100 sind für ein lokales unternehmen ein Anfang- 300 sind vielleicht sogar schon richtig gut.
  • Der Backlink sollte auf „No Follow“ stehen. Das bedeutet: Der Link bekommt eine zusätzliche Eigenschaft, welche Google sagt- dem Link nicht zu folgen!
    Früher war dies üblich, wurde dann aber als Spam missbraucht und seither ist es besser ein „no follow“ einzurichten. (spielt aber keine sehr große Rolle mehr).
  • Aktiv „Backlinks zu tauschen“ ist keine gute Idee, da Google dies sehr schnell erkennt.
    Das bedeutet nicht, dass es nicht funktionieren kann, doch dann muss alles passen.
  • Natürlich können Sie Backlinks tauschen und auch kaufen, nichts spricht dagegen, wenn es gute Backlinks sind, das bedeutet von relevanten und guten Seiten.
    Sie könnten z.B. mit entsprechenden Kosten auch einen Artikel in der z.B. Welt.de erhalten, welche dann einen Backlink für Sie bereit hält.
    Eine gute Möglichkeit ist es, sich Firmenprofile auf Seiten wie Fokus zuzulegen. Allerdings bewegen sich die Preise um die 3000€ Netto pro Jahr!
  • Damit ein Backlink auch Wirkung zeigt, sollte er definitiv dauerhaft bestehen- es bringt nichts einen Backlinks zu haben (zu kaufen beispielsweise) der nur für kurze Strahlkraft sorgt- laut einer Studie dauert es angeblich 10Wochen bis überhaupt eine Wirkung festzustellen ist!

Es gibt noch andere Faktoren wie den ehemaligen PR- Pagerank, Sichtbarkeitsfaktor usw. Dies ist aber nicht wichtig, denn Sie sollen am besten auf völlig natürlich Art Backlinks bekommen!

Lassen Sie sich nicht von jemanden einreden, dass es besser ist, viele Backlinks zu haben. Google erkennt, ob es sich um einen plötzlich künstlichen Ansturm von Backlinks handelt oder nicht!! Im Fachjargon übrigens Link Velocity genannt…

Ja, Backlinks sind, bzw. könnten wichtigste Faktoren sein- und sollte stetig verfolgt werden. Aber Sie können auch auf den ersten Platz bei Google ohne einen einzigen Backlink zu haben.

Weiteres:

Ein Backlink ist auch ein Link innerhalb der eigenen Seite und kann auch das eigene Ranking verbessern. Vor allem Dann, wenn relevanter Content „sinnvoll“ miteinander verknüpft ist.


Woher bekommen Sie Backlinks?

# Angenommen Sie tragen ihr Unternehmen bei www.gelbe-seiten.de oder anderen Diensten ein, dann geben Sie ja dort auch den Link Ihrer Webseite ein. Schon zeigt ein Link von einer fremden Seite- also „www.gelbe-seiten.de“ auf Ihre Seite und schon haben Sie einen Backlink!

# Sie können Glück haben, dass ein Onlinemagazin oder ein Blog über Ihr Unternehmen schreibt und Sie darin mit Ihrer Web Adresse erwähnt- schon haben Sie einen Backlink.

# Angenommen Sie sind ein Brautladen und schließen eine Partnerschaft mit einem Oldtimerautoverleih ab. Sie wollen sich gegenseitig die Kundschaft zuschanzen. Der Oldtimerverleih kann Sie dazu (also Ihre Webseite) auf seiner Webseite erwähnen, und schon haben Sie einen Backlink- und wenn Sie das fairerweise auch noch umgekehrt machen, umso besser!

Falls Sie, außer den Webdesigner doch jemanden für die Suchmaschinenoptimierung engagieren wollen:

Niemand kann Ihnen eine Platzierung an erster Stelle bei Google garantieren!

Hüten Sie sich vor SEOs, die Rankings garantieren oder behaupten, eine „besondere Beziehung zu Google zu unterhalten“ oder „Anmeldungen mit Priorität“ vornehmen zu können.

Es gibt keine Sonderanmeldung bei Google.

Und ja, es gibt noch Bing, aber welche Suchmaschine kennen Sie noch, welche relevant wäre? Genau: Kein mehr! 🙂

Fallen Sie also nicht auf Angebote herein, die Ihre Webseite in 200- oder mehr Suchmaschinen anmelden wollen- Fragen Sie mal 10 Menschen in Ihrer Umgebung, welche Suchmaschine sie benutzen… vermutlich sagen 10/10 Google-> die anderen 198 Suchmaschinen kennt niemand und werden nicht genutzt!!!!!

Websites werden von Google meistens automatisch gescrapt/gecrawlt/indexiert, können ansonsten auch nur über Google direkt indexiert und eingereicht werden!!!!

Dies können Sie selbst und absolut ohne Kosten durchführen.

Dazu ist aber noch gesagt, dass Google selber auch ein Registrat ist, der jedoch nicht öffentlich auftritt. Das bedeutet, sobald Sie eine Domain kaufen, weiß Google dies und schickt in der Regel automatisch seine Suchmaschine vorbei- doch darauf sollten Sie sich. bzw. Ihr SEO nicht verlassen, und die Domain in der Webmasterkonsole einreichen.

  • Sehen Sie sich die Checklisten an, was Sie beachten müssen, wenn Sie einen SEO beauftragen wollen!
    Dies sind wichtige Informationen, welche ich Ihnen dringend rate, durchzulesen und ein Verständnis dafür zu entwickeln, was Google Ihnen damit sagen will.
    Denn es hilft nichts, wenn Sie vielleicht 10 Schuhgeschäfte besitzen, aber niemand Sie im Internet findet, wenn er nach einem Schuhgeschäft in seiner Nähe sucht- weil Sie einem SEO vertrauen, der keine Ahnung hat oder diese Aufgabe einem Mitarbeiter anvertrauen, der keine Lust dazu hat.

Wie in jedem anderen Bereich Ihres Unternehmens ist es auch hier wichtig, sich auszukennen, zumindest soweit, dass Sie ein wenig mitreden können und erkennen, wenn etwas nicht rund läuft.

Sie sind z.B. ein Bäcker und besitzen eine Filiale, Sie haben Verkäufer eingestellt und diese verkaufen: SIE müssen nicht verkaufen und brauchen es auch nicht- doch Sie sollten wissen, wie man verkauft- zumindest, wie man sich dem Kunden nähert, das man freundlich sein muss, usw.

Gleiches gilt mit Seo (Suchmaschinenoptimierung), wenn Sie kein bisschen darüber Bescheid wissen, dann laufen Sie Gefahr: Entweder auf einen Seo hereinzufallen, welcher vielleicht kurzfristig erstaunliche Ergebnisse erzielen kann, aber wo Ihre Seite nachher nicht mehr bei Google auffindbar ist, weil er mit diversen Machenschaften ( sogenanntes BlackhatSeo) zwar kurzfristig gute Ergebnisse erzielen konnte, aber Google dies entdeckt und sagt- – Ihre Webseite listen wir nicht mehr- da Sie gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen haben!


Seo Tools 

Social links, affiliate, adwords, Rankins, Konkurrenz

www.seoprofiler.de

https://www.xovi.de  –

Onpage Überwachung

https://de.onpage.org/

Bestes Seotool für die eigene WordPress Webseite und Grundvoraussetzung

https://yoast.com/

Geschwindigkeit testen

https://tools.pingdom.com/

https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

Backlinkchecker

http://openlinkprofiler.org/

http://www.backlink-tool.org/backlink-checker/

Chrome Extensions

https://chrome.google.com/webstore/detail/seoquake/akdgnmcogleenhbclghghlkkdndkjdjc?utm_source=chrome-ntp-icon

https://chrome.google.com/webstore/detail/mozbar/eakacpaijcpapndcfffdgphdiccmpknp/related?utm_source=chrome-ntp-icon

Definitiv zu Empfehlen

https://support.google.com/webmasters/answer/7451184?hl=de

Sowie eine ältere (ausdruckbare) PDF Datei, aber sehr gut erklärt und aufschlussreich:

https://static.googleusercontent.com/media/www.google.de/de/de/intl/de/webmasters/docs/einfuehrung-in-suchmaschinenoptimierung.pdf

E-Mail Marketing Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

E-Mail Marketing

Lesezeit 23 Minuten

Ich werde oft gefragt, warum E-Mailadressen einzusammeln Sinn machen soll, wenn man doch selber nicht gerne zugespamt wird.

Die Antwort ist einfach:

Sind Sie an einem Thema besonders interessiert und haben beispielsweise einen Newsletter abonniert und der Webseitenbetreiber versendet regelmäßig, ausschließlich Themenrelevante Inhalte, News oder interessante Angebote, Gutscheine oder Geschenke, so profitieren Sie von den Informationen und empfinden es nicht als lästig. Das sollten Sie als Anreiz nehmen, es genauso zu machen, damit Ihre potenziellen Kunden einen Grund haben, Ihnen ihre Email-Adresse zu geben…

Es kommt auf den Absender drauf an, wie er mit seinem Newsletter oder Werbemail umgeht, bzw. was er daraus macht.
Sätze in der Betreffzeile wie „DAS MUSST DU SEHEN“ oder „Unglaublich, was diese 7 Geheimnisse mit dir machen“ sorgen zwar für hohe Öffnungsraten, gleichzeitig aber auch für Enttäuschung, denn eine E-Mail mit so einem Aufreißer, hält für gewöhnlich nicht das, was sie verspricht.


Kommen wir zum Punkt: Warum E-Mails versenden?

  • E-Mails sind eine sehr direkte Form der Kommunikation und können hervorragend dafür genutzt werden, um in Kontakt mit seinen Kunden zu sein. Ich habe in den letzten Jahren viele Listen mit vielen tausend Abonnenten aufbauen können und kann jedes Mal wieder davon profitieren.
  • Durch das ständige „In Kontakt bleiben“, vergessen Ihre Kunden Sie und Ihr Unternehmen nicht, erst recht nicht, wenn Sie regelmäßig themenrelevante und informative Inhalte versenden.

Sobald Sie ein neues Angebot entwickelt oder eine neue Dienstleistung entwickelt haben, so senden Sie einfach eine E-Mail-Kampagne los, um ebendies zu promoten!

Ja, mittlerweile gibt es Messengerbots, Whatsapp und andere Methoden, doch Emails, auch bezüglich des Marketings, Newsletter usw. sind noch lange nicht tot. Ganz im Gegenteil.

Doch kommen wir auch zur Wahrheit:
Die meisten Menschen, inklusive mir, sind von Spam richtig genervt. Doch ich rede hier von unseriösen E-Mails, welche den Absender oder das Datum fälschen, sinnfreien oder schlimmer noch gefährlichen Inhalt in Form von “Pishing” versenden.

Doch habe ich erst einmal den Newsletter von einer Webseite, einem Coach oder Blog abonniert, so ist dies ja Inhalt, welcher mich explizit interessiert und fühle mich deswegen keinesfalls belästigt.

  • Jedoch haben viele Webseitenbetreiber noch immer nicht verstanden, dass ein Newsletter IMMER einen Mehrwert haben muss!

Es reicht nicht einfach nur ein paar Zeilen, mit „Kommen Sie vorbei, tolle Angebote warten auf Sie“ zu schreiben!

Ein kleiner Bericht über den Nachbarshund von einer Betreiberin eines Onlineshops interessiert mich genauso wenig, wie das neue Equipment eines Zigarrenhändlers.
Ich möchte Mehrwert haben, deswegen habe ich mich selber dazu verpflichtet nur dann einen Newsletter zu versenden, wenn ich wirklich etwas zu sagen habe und Mehrwert bieten kann.

Genau das Gleiche sollten Sie auch tun! Fragen Sie sich: was wollen Sie mit Ihren Emails bezwecken?
Verkaufen-> das ist klar-> doch das ist nicht das, was das bloße Versenden einer Email kann… dazu komme ich noch.

Wenn ich von Mehrwert spreche, meine ich tatsächlich einen gewissen WERT in jeder Email- und genau da hapert es bei 90% aller Email-Versender.

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht- und wenn Sie sich im Internet mal so umschauen, haben viele andere Menschen die gleiche Erfahrung gemacht, dass eine Email pro Woche in den allermeisten Fällen, absolut ausreicht.

Ich rede hier nicht von einer 1Mio starken Abonnentenzahl und krassen Hardcorefans und einem ganzen Redaktionsteam, welches jeden Tag, megageile Informationen raushauen kann, sondern von normalen Unternehmen, die noch keine große Fanbase aufgebaut hat, vielleicht nur ganz normale Kunden hat und wo Sie kein Redaktionsteam oder Freiberufler engagieren können, um eine Kampagne nach der Anderen zu starten.

Niemand und auch ich kann Ihnen nicht sagen, wie viele Emails pro Woche oder Monat optimal sind. Es gilt zu testen, wie oft Ihre Emails geöffnet und angeklickt oder auch gelöscht werden.

Ist Email Marketing besser als andere Methoden?

Wie zum Beispiel:

  • Facebookseite
  • Messenger Marketing
  • Googel Ads

oder die ganzen anderen Möglichkeiten?

Ein paar Antworten:

  • SMS haben nachweislich die allerhöchste Öffnungsrate mit ca. 99%, gleich dahinter kommen Nachrichten von Facebook oder WhatsApp- welche insbesondere mit den Bots, also automatisierten Fragen und Antworten eine Öffnungsrate von über 80% haben.
    Selbstverständlich variieren diese Prozentzahlen nach Qualität der Nachricht, des Absenders und der Branche, wir gehen hier also vom allgemeinen Durchschnitt aus!
  • Auf das Anklicken potenzieller Kunden, auf Ihre Anzeigen über Adwords, Facebook Werbanzeigen oder anderen Möglichkeiten- darauf können Sie sich nicht verlassen.


Und Emails?

Die haben im guten Falle eine Öffnungsrate von ca. 24%. Das bedeutet „im guten Fall“, öffnen gerade einmal 24 von 100 Empfängern Ihre E-Mail.
Gehen Sie dann davon aus, dass von den 24% gerade einmal 3-7% der Empfänger irgendeinen Link anklicken….

Im Klartext:
Von 100 Menschen, welche Ihre Nachrichten erhalten, klicken gerade einmal 1-2 Menschen auf den in der Nachricht enthaltenen Link…
Ganz schön schwach oder?

  • Bei einer SMS haben Sie eine Öffnungsrate von 99% und einer (CTR) eine Klickrate auf den Link von 20%
    Bedeutet: 19,8 Menschen klicken auf Ihren Link.

Dazu kommt noch, dass Sie bei jeder Nachrichtenform, ob Email, Messenger oder SMS davon ausgehen können, das 1-2% das Abonnement beenden, also auf „Newsletter abbestellen“ klicken….

Nicht gerade sehr ermutigend…

Ist Email Marketing deswegen tot?

Nein, natürlich nicht, denn wenn jemand die Email seines Fitnessstudios abonniert und dieses regelmäßig tolle Angebote oder nützliche Informationen sendet, dann kann es schon vorkommen, dass die Klickrate innerhalb der Email bei 90% liegt.

Ein weiterer Vorteil ist: Eine Email oder auch Telefonnummer ändert sich nicht so schnell und:
Sie gehört Ihnen praktisch- oder zumindest die Möglichkeit die Emails zu benutzen.

Facebook ist sein eigenes Universum und ich habe es erlebt, dass Unternehmer ihre Kunden ausschließlich über den Marketplace akquiriert hatten und damit gutes Geld verdienten, doch Facebook plötzlich alle Marketplace-Anzeigen von dem Unternehmer perrt hatte. So kam dieses Unternehmen von 2-3 neuen Kunden pro Tag, auf Null und waren völlig aufgeschmissen.

  • Auch kann Facebook oder YouTube oder was für ein Medium Sie auch immer nutzen von heute auf Morgen die Nutzungsbedingung ändern und Sie dürfen oder können es nicht mehr nutzen…

Bei allen anderen sozialen Netzwerken genauso:
Sie sind immer von anderen abhängig! Doch wenn Sie erst einmal eine Email haben, dann kann Ihnen die keiner wegnehmen und niemand verbieten, etwas an die Person zu senden!

Ja, Messenger Marketing auf Facebook ist momentan ein Riesending und bringt unheimlich viel und den Trend sollten Sie nicht verpassen, dennoch sollten Sie immer daran denken:
Sich immer „absolut“ an die Nutzungsbedingung zu halten und daran denken, die Emailadressen Ihrer Kunden einzusammeln!

Was ist eine Kampagne?

Können Sie sich vorstellen, Emails zu schreiben, welche nicht nur auf einen neuen Blogbeitrag hinweisen oder ein Angebot bewerben, sondern vielleicht sogar eine richtige Geschichte erzählen?

  • Wie wäre es mit einer Art „Kampagne“, eine Story für die nächsten 5 Emails (angenommen Sie versenden einmal pro Woche)?
  • Eine Sequenz aus mehren Emails. Welche mit gewissem Abstand gesendet werden.

Eine Kampagne besteht nicht nur aus einer einzigen E-Mail, insbesondere, wenn man tatsächlich etwas verkaufen möchte.

  • Es gibt dafür Anbieter im Internet, wo Sie sehr einfach eine Kampagne erstellen können und dies völlig automatisiert!
  • So können E-mails völlig automatisiert versenden und zwar so, dass z.B. diejenigen, welche Ihre Emails noch nicht geöffnet haben, diese immer wieder erhalten.
  • Sie können Emails an potenzielle Kunden versenden, welche in Ihrem Onlineshop bis zum Warenkorb gekommen sind, aber doch nicht gekauft haben. Eine Art Erinnerungsmail.
    In Fachsprache „Cart Abandon Mail“.

Es gibt so viele Möglichkeiten, nicht nur in Kontakt mit Ihren Kunden, potenziellen Kunden, oder Lesern zu bleiben, dass es sträflich wäre, dies zu vernachlässigen!

Wie versenden Sie Emails?

Es gibt Unternehmen, welche sich darauf spezialisiert haben, Emails zu versenden.

Sie können tolle Vorlagen erstellen, und automatisierte Kampagnen einrichten und das alles für sehr kleines Geld.

  • Einer der bekanntesten Unternehmen ist Mailchimp, doch die Funktionen anderer Anbieter unterscheiden sich marginal. Sie können sich bei allen möglichen Anbietern anmelden und herumprobieren, bis Sie den für sich perfekten Kandidaten herausgefunden haben.
  • Mithilfe einer WordPress-Erweiterung, also Plugin von dem Anbieter Mailchimp, können Sie Formulare, Buttons und Links, sowie ganze Landingpages in Ihre WordPress-Webseite einbauen.

Ein Vorteil bei der Zusammenarbeit mit einem E-Mail-Anbieter ist folgender:

  • Jede E-Mail, welche Sie in Zukunft einsammeln, wird in eine von Ihnen benannte Liste gefüllt. Sobald Sie E-Mail-Adressen in dieser Liste haben (oder auch vorher), können Sie Kampagnen einrichten.
  • Eine Kampagne ist nichts anderes wie eine (automatisierte) von Ihnen voreingestellte Abfolge von E-mails, welche zu einem bestimmten Zeitpunkt oder bei einem voreingestellten Ereignis automatisch versendet werden.
  • Sie haben dabei jederzeit Einsicht in sehr umfangreiche Statistiken, welche Ihnen zeigen, wie viel E-Mails von den Abonnenten geöffnet worden, ob die E-Mail überhaupt angekommen ist und ob durch einen Linkklick der Abonnent auf Ihre Webseite gelangt ist.
  • Sobald Sie Nutzer mithilfe einer E-Mail auf Ihre Webseite gebracht haben, gibt es auch dort umfangreiche Methoden das Surfverhalten des Besuchers zu messen.

ES HÖRT SICH GERADE KOMPLIZIERTER AN, ALS ES IST… 🙂

Mithilfe von den unten aufgelisteten Diensten können Sie außerdem genau feststellen “Wie viele meiner Leser haben die E-Mail überhaupt gesehen?” “Wer hat einen Link auf meiner Website angeklickt oder gar einen Kauf getätigt?” uvm.

Kleiner Hinweis:
In Deutschland dürfen Sie nur das sogenannte Double-Opt-In-Verfahren nutzen. Das bedeutet, der Newsletter-Abonnent muss dem Erhalt des Newsletters explizit zustimmen. Ansonsten könnten Sie in rechtliche Schwierigkeiten geraten.

Sie können das Formular mithilfe eines Plugins für WordPress oder mit einem HTML-Code auf Ihrer Website einbauen. Eine meiner Empfehlungen ist folgendes Tool: www.cleverreach.de oder www.mailchimp.com.

Damit können Sie nicht nur ein individuelles und rechtssicheres Formular erstellen, sondern auch E-Mail Adressen zum Versenden einpflegen. Viele E-Mail-Vorlagen, die Sie bearbeiten können, stehen zur Verfügung und können für Ihr E-Mail-Marketing genutzt werden.

Gute Anbieter sind:

•          www.rapidmail.de

•          www.newsletter2go.de

•          www.mailchimp.com

•          www.mailerlite.com

Tipps für Ihren Newsletter

Tipp 1.

  • Obwohl Sie an Ihre interessierte Zielgruppe senden, kann eine unüberlegte Betreffzeile über das Öffnen, Ignorieren oder gar löschen der E-Mail entscheiden.
  • Aussagen in der Betreffzeile wie: „Newsletter 10. Oktober 2022“, „G.R.A.T.I.S“ oder „RE, was ich dir noch sagen wollte“ landen sofort im Spam-Ordner und die nächsten E-Mails von Ihnen vielleicht auch.

Denn mittlerweile erkennen E-Mail-Programme oder die Dienstleister solche Aufhänger sehr gut. Außerdem kann es sein, dass der Server, von dem Ihr Newsletter versendet wird, noch nicht als vertrauenswürdig angesehen wird, und daher sämtliche Mails von Ihnen bei Ihren Empfängern in den Spam-Ordner versendet wird!

Tipp 2.

  • Aus der Adresszeile sollte immer direkt hervorgehen, wer der Absender ist.

Sie müssen sich nicht schämen, dass Sie einen Newsletter versenden- die Leute haben sich doch freiwillig eingetragen!
Erwähnen Sie also ruhig Ihren Namen 🙂

Tipp 3.

  • Auch Newsletter benötigen ein Impressum mit Kontaktdaten sowie eine Abmeldemöglichkeit. Gestalten Sie die Abmeldemöglichkeit so einfach wie nur möglich! Die Anbieter, welche ich oben aufzähle, haben diese Funktion schon integriert.
  • Sobald jemand in einer E-Mail auf den Abmeldelink klickt, sollte er innerhalb von nur einem Klick bereits aus der Liste entfernt worden sein. Nicht jedes “Newsletter-System” bietet so etwas an, doch bitte zwingen Sie die Menschen nicht noch zu einer Umfrage, WARUM sie sich abmelden wollen, usw.

Ich sehe es insbesondere bei großen Unternehmen immer wieder (und kleinere kopieren den Müll): Man muss eine Umfrage oder mindestens einen Button ausfüllen oder gar einen kleinen Text mit einer Begründung schreiben oder sogar nochmal seine Email-Adresse eingeben… Was für eine Katastrophe! ICH WILL DOCH NUR DEN NEWSLETTER ABBESTELLEN! Er nervt mich doch sowieso schon aus irgendeinem bestimmten Grund- jetzt werde ich noch mehr genervt?

Ja, ich verstehe, dass diese Informationen, welche von den Abbestellen der Newsletter “erzwingen” werden, sehr wertvoll sind, damit man seinen Service verbessern kann, doch lieber sollte sich eine Marketingabteilung über eine bessere Qualität des Newsletters oder den Inhalt Gedanken machen, anstatt sich auf Statistiken und Informationen zu stürzen, welche sich selbst kannibalisieren, und ohne die richtige Interpretation keinen Sinn ergeben!

Tipp 4.

  • Sehr allgemein, aber wird trotzdem oft nicht beachtet:
    Versenden Sie Ihren Newsletter regelmäßig, um Ihre Leser bei der Stange zu halten.

Tipp 5.

  • Vermeiden Sie plumpe Anmachen und Werbebotschaften, unleserliche Schriftarten und wahllos eingefügte Grafiken! Strukturieren Sie den Text und lassen Sie gelegentlich einen Absatz frei, das erhöht die Lesefreundlichkeit.
  • Verzichten Sie komplett auf Grafiken. Lieber verweisen Sie mit einem Link auf Ihre Website, wo man sich die Grafik anschauen kann.

Tipp 6.

  • Kommen Sie schnell zum Punkt bzw. sparen Sie sich überflüssige Texte. Anderenfalls laufen Sie Gefahr, nicht gehört zu werden, da sich der Leser gelangweilt fühlt und wegklickt.
  • Achten Sie auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik.

Tipp 7.

  • Personalisieren und automatisieren Sie;
    Es gibt Tools, welche Ihnen automatisch für jeden Newsletter die korrekte Ansprache und den vollständigen Namen in den Text einfügen.

Sollten Sie diese Hilfen nicht verwenden, dann senden Sie die E-Mails einzeln! Nichts wirkt besser auf Ihre potenziellen Kunden, wenn Sie mit korrektem Namen angesprochen werden.

Tipp 8.

  • Liefern Sie immer Mehrwert -Geben Sie Zusatzmaterial mit! In Form von Gutscheinen, Angeboten. Links zu weiteren interessanten Informationen. Usw.

Tipp 9.

  • Fordern Sie immer zum Besuchen Ihrer Website, Ihres YouTube-Kanals oder Ihrer Profile auf sozialen Netzwerken auf.

Tipp10.

  • Ihre Newsletter-Email-Adresse sollte niemals ein „noreply“ sein.

Tipp 11.

  • Richten Sie auf Ihrer Webseite für Ihre Kunden nur eine einzige Email ein, damit egal, was für ein Anliegen Ihre Kunden haben, sie sofort wissen oder herausfinden können, wie sie Sie per Email erreichen.


Das ist zu beachten

Vorgehensweise

E-Mails mit einem Satz in der Betreffzeile a la “DAS IST DER HAMMER, DAS MUSST DU SEHEN” werden sofort gelöscht oder automatisch in den Spam Ordner verschoben. – oder lesen SIE solche Emails?
Ja, vielleicht einmal und nicht wieder, denn der Mehrwert bei solchen Emails hält sich bekanntermaßen in Grenzen!

Doch auch generell wird nicht jede E-Mail von Ihnen gelesen werden – oder lesen Sie jede E-Mail, die Sie erhalten?

Mithilfe der genannten Tools können Sie genau feststellen, wie viele Menschen Ihre E-Mail geöffnet, abbestellt oder sogar auf irgendeinen Link geklickt haben. Die Einstellungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und Sie sollten sich mindestens ein paar Stunden intensiv damit auseinandersetzen.

Im E-Mail-Marketing gibt es eine Art Faustregel (getestet und durch viele Millionen Versuche bestätigt), die besagt, dass Sie mindestens 5 Mal eine E-Mail versenden müssen, bis der Kunde kauft, abhängig von der korrekten Zielgruppe, dem Produkt, usw.

Damit will ich nur sagen:

Versenden Sie ruhig einmal in der Woche eine E-Mail und wiederholen Sie immer wieder die gleiche Email- und das mit allen Empfängern, die Ihre E-Mail nicht geöffnet haben.

Sie nerven ja nicht, die Empfänger erhalten zwar die gleiche Email- doch da Sie sie ja nicht geöffnet haben (dafür gibt es 1Mio Gründe) Dies können Sie bei den Tools, wie Mailchimp, völlig automatisiert einstellen.

Fortgeschrittenes E-Mail-Marketing

Im Laufe der Zeit werden Sie viele Besucher auf Ihren sozialen Netzwerken, Ihrer Website und jede Menge Newsletter-Abonnenten gewinnen können.

Jetzt liegt es an Ihnen, herauszufinden, welche Fans am meisten auf Ihre Maßnahmen reagieren.

– Wie oft likt jemand Ihre Posts oder schreibt einen Kommentar in Ihren Blog?
– Wer hat Ihre Nachrichten weiterverbreitet oder positive Rezensionen verfasst, wer antwortet darauf, usw.

Finden Sie unter diesen (hoffentlich) zahlreichen Personen genau solche Menschen und personalisieren Sie jede einzelne E-Mail; nicht nur mit der korrekten Ansprache oder dem Namen. Verwenden Sie Sätze, wie „Ich sah bereits deinen Kommentar zu meinem letzten Beitrag“ oder ähnliches, was zu der Person passt. Es muss ja kein 5.000 Wörter „Redeschwall“ sein.

  • Lassen Sie sich nicht von der vielen Arbeit verschrecken, z.B. 1.000 personalisierte E-Mail zu verfassen; holen Sie alles und jedes aus Ihrer Trickkiste heraus!
  • Tausend E-Mails, für 1.000 potenzielle Verkäufe?
    Klingt für mich verlockend und ich würde mich sofort an die Arbeit machen. Außerdem können Sie in Ihre E-Mail „Social Media-Buttons“ einbauen, damit Ihre Leser die E-Mail liken, teilen oder per E-Mail weiterversenden können.

Ihnen gefällt das Ganze nicht?

E-Mail Adressen sammeln und den Leuten E-Mails senden, ist für viele Menschen ein Graus!

Das verstehe ich und mir ging es früher genauso.

Doch Fakt ist: E-Mails sind immer noch eines der allerwichtigsten Verkaufswerkzeuge. Mit einer E- Mail-Liste von nur 1000 Adressen und ansprechend versendeten Nachrichten mit wertvollem Inhalt “mit Mehrwert”, Angeboten, Gutscheinen, etc. können Sie irgendwann selbst errechnen, wie viele von diesen 1000 Abonnenten tatsächlich etwas kaufen!

Je größer die Liste, desto besser!

  • Schämen Sie sich nicht, Emails zu versenden! Sie senden doch schließlich keine Spamwerbung für Viagrapillen, den X-ten Gutschein für eine Reise zum Mond oder versenden Phishingmails mit der Absicht jemandem seinen PC zu verseuchen!
  • Ihre Abonnenten sind interessierte Leser, welche E-Mails von Ihnen gerne lesen werden (Mehrwert vorausgesetzt natürlich).
  • Jemandem gefällt nicht, dass er Werbung von Ihnen erhält? Wunderbar, dann kann er sich jederzeit aus der Liste wieder austragen. Das bedeutet ja nicht, dass diese Person dann kein Fan mehr von Ihnen ist.

Fazit

E-Mail-Marketing ist zwar auch nicht gerade ein kleines Thema :), aber ein weiteres Mittel in Ihrem Arsenal, welches Sie auf keinen Fall vergessen dürfen!

9 TIPPS FÜR IHREN NÄCHSTEN NEWSLETTER

  1. Welche Neuigkeiten gibt es, rund um Sie als Person oder Ihrem Unternehmen?
  2. Gibt es interessante (oder neue) Fakten, Daten oder andere Informationen?
    Z.B. Statistiken oder Untersuchungen?
  3. Zeigen Sie Ihren Fans, dass es wieder ein paar Bewertungen gegeben hat, Sie unheimlich stolz,
    glücklich und sehr dankbar darüber sind.
    Tipp: Frage aktiv nach einer Bewertung bei z.B. Facebook oder Ihrer Webseite, falls noch nicht
    geschehen!
  4. Veröffentlichen Sie ein Interview von sich und stellen es ausschließlich den Lesern Ihres
    Newsletters zur Verfügung.
  5. Erzählen Sie ein wenig von sich.
  6. Lassen Sie Merchandisingprodukte produzieren und veranstalten Sie ein kleines Gewinnspiel:
    Jeder Abonnent, welcher auf diese E-Mail antwortet, erhält einen kleinen Preis (oder ist automatisch
    Teilnehmer beim Gewinnspiel).
  7. Es ist ein Feiertag oder Ferien stehen an?
    Schreiben Sie Grüße, Glückwünsche und fragen aktiv Ihre Fans, was diese in den Ferien machen.
    Antworten Sie auf jede einzelne Mail, welche zurückkommt!
  8. Natürlich können Sie auch einfach nur Angebote versenden, je nachdem was für ein Unternehmen
    Sie sind oder in welcher Branche Sie tätig sind, und was für E-Mail-Listen Sie haben.
  9. Doch ganz wichtig:
    Verschließen Sie sich nicht dem Email Marketing- egal, ob Sie nun die E-mail-Adressen in Ihrem
    Ladengeschäft einsammeln oder über Ihre Webseite.

Email Marketing ist auch Bestandskundenmarketing und kann sehr gut dazu beitragen, den Kontakt mit Ihren Kunden zu erhalten.
Merke: Email Adressen gehören Ihnen!

Downloads, Extras, Links

Download: Inxmail Studie E-Mail-Marketing Benchmark-2019.PDF
Google Anzeigen Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Google Anzeigen

Lesezeit 10 Minuten

Google Anzeigen Tipps & Tricks

LANDINGPAGETIPPS

Google Adwords Anzeigen versprechen etwas!

Der Nutzer von Googles Suchmaschine verlässt sich auf dieses Versprechen und klickt auf eine Anzeige- Findet er das was er gesucht hat und stimmt die Anzeige mit der Seite sehr gut überein, so wird der Nutzer zufrieden sein und beim nächsten Mal, höchstwahrscheinlich wieder auf eine Google Anzeige klicken.

Damit verdient Google sein Geld- und daher ist es für Google sehr wichtig, dass der Nutzer zufrieden ist.

Dafür vergibt Google einen sogenannten Qualitätsfaktor:
Stimmt Ihre Webseite/Landingpage mit Ihrer Anzeige sehr gut überein (und erfüllt noch weitere Anforderungen ), dann erhalten Sie einen hohen Qualitätsfaktor.

Was bedeutet Übereinstimmung?
Versprechen Sie etwas in der Anzeige, von dem auf Ihrer Landingpage nichts erwähnt wird?- Dann stimmen die beiden nicht überein.
Verwenden Sie Keywords, welche auf der Landingpage nirgendwo vorhanden sind? Dann stimmen die beiden nicht überein.

Dieser geht bis zu einer Punktzahl von 10/10- wobei eine 8/10 schon sehr gut ist und als minimum Ziel gelten sollte!
Hinweis: Google vergibt neuerdings keine Nummernbewertung mehr, sondern teilt Ihnen nur mit, ob Sie einen guten oder schlechten Faktor haben.

Denn je höher auch ihr Qualitätsfaktor, desto eher wird Google Sie auf den allerersten Suchergebnisplatz bringen und, und das ist das Genialste daran: Google belohnt Sie mit günstigeren Klickpreisen!*
*Viele halten das für einen Mythos, denn es handelt sich bei der Google Anzeigenwerbung um ein Auktionssystem mit Mindestgeboten, welche von Google vorgegeben und erfüllt werden müssen-> Doch ich habe es selber erlebt und mehrmals testen können, dass bei einer perfekten Anzeige und perfekter Landingpage ( mit mehreren Google Adwordskonten und Konkurrenzprodukten )- das Mindestgebot um bis zu 50% unterboten wurde!

Eine gute Landingpage ist ja auch in Ihrem Interesse:
Was nützt Ihnen eine tolle, vielversprechende Anzeige, wenn der Nutzer gar nicht das findet was Sie versprochen haben oder die Infos auf der Landingpage irreführend sind oder einfach nur sehr schlecht präsentiert!

Eine Landingpage „kann“ die Startseite ihrer Webseite sein, ist aber nicht zu empfehlen, denn höchstwahrscheinlich ist Ihre Startseite nicht dafür optimiert. Sie haben da evtl. eine langweiliges „Willkommen auf meiner Webseite“ stehen oder Bilder von Ihren Katzen etc.

Ich übertreibe ja, aber wenn Sie eine Anzeige für ein bestimmtes Motorrad schalten, dann möchte der Nutzer sich nicht erst durch Ihre Startseite, Ihren Onlineshop oder andere Angebote klicken- er will sofort das Motorrad sehen, welches Sie mit der Anzeige beworben haben!


LANDINGPAGE AUFBAU TIPPS

Als Landingpage wird eine Seite Ihrer Webseite genannt, auf die Besucher gelangen, wenn Sie z.B. auf Ihre Werbung geklickt haben oder auch für ein bestimmtes Keyword optimiert worden ist und entsprechend in den Suchergebnissen zu finden ist.

Eine Landingpage, ist nichts anderes als eine weitere Unterseite Ihrer Webseite. 

Sie haben sicherlich schon einmal auf eine Anzeige in den Googlesuchergebnissen geklickt und haben dann in der Adressleiste eine unendlichlange Buchstaben- und Zeichenreihe gesehen. Das ist für die Statistiken und Retargeting gedacht, damit der Webseitenbetreiber genau weiß, woher der Besucher kommt.

Eine Landingpage kann zwar jede beliebige Unterseite sein, doch oft wird eine Extraseite eingerichtet, welche man ohne den Namen zu kennen oft nicht erreichen kann, da Sie nicht im Menu auftaucht, von den Suchergebnissen ausgeschlossen wird und von anderen Seiten aus nicht verlinkt wird.

Die Landingpage hingegen selber sieht manchmal aber genauso aus wie eine normale Unterseite, also mit Menu usw. doch viel öfter hat sie keinerlei Menu oder andere ablenkende Designelemente und ist dafür auf nur einen Zweck ausgelegt.
Dieser Zweck kann sein- direkt zu verkaufen, die Emailadressen zu sammeln, im Tausch für ein Ebook, Ratgeber ,Minikurs oder einfach nur für den Newsletter zu füllen.

Eine Landingpage hat verschiedene Zwecke und für jeden Zweck ist das Design ein wenig anders zu gestalten.

  • Ein Startup, welches zwar von sich reden macht, möchte einfach nur Emailadressen einsammeln, um später bei einem Pre-Launch, möglichst viele Menschen zu erreichen.
  • Eine Googlewerbung soll direkt auf ein bestimmtes Produkt oder ein Angebot/Dienstleistung verweisen.
  • Eine Landigpage ist meist so aufgebaut, dass es nur um eine einzige Sache geht: Daten sammeln oder verkaufen!
  • Niemand (außer mir) bewirbt i.d.R. einen einfachen Blogbeitrag bei Google Adwords- sondern nur, wenn auf der Seite auch etwas eingesammelt werden kann.
  • Eine Landingpage kann auch eine Unterseite innerhalb der Webseite sein- wenn man von einer anderen Seite oder Beitrag dorthin gelotst wird.

Warum ist eine Landingpage so besonders?

Sie dient fast immer nur einem einzigen Zweck und ist dann auch genau dafür ausgelegt und designt. Beispielsweise, damit amn eine möglichst hohe Chance hat, das jemand z.B. seine Email Adresse oder Telefonnummer hinterlässt oder möglichst gleich einen z.B. Termin ausmacht.

Hier ein paar Profitipps:

  • Es gibt Popups zur Landingpage, z.B. mit www.manychat.com welche den gesamten Bildschirm verdecken, aus nur einem Satz bestehen (meist ein Werbeversprechen, oder der Hinweis auf exklusive Informationen) und einem Feld zum Email eintragen.
  • Natürlich gibt niemand Ihnen seine Email einfach so aus Spaß- das was versprochen wird, muss/sollte wirklich der Oberhammer sein!
    Geben Sie sich also sehr viel Mühe, wenn Sie ein Freebook, ein Angebot oder einen Newsletter schreiben.
  • Gestalten Sie immer eine vielversprechende Schlagzeile/Titel. Sehr groß, kurz und so, dass ein Fünftklässler sofort versteht worum es geht!
  • Einen Haupttitel und einen Untertitel sollte die Landingpage haben.
    Wie mit einem guten Buch!
  • Ein Bild oder ein Video und daneben oder darunter ( zwangsweise wird das bei Smartphones so zu sehen sein ) mit den 3 bis 5 größten Vorteilen des Produktes oder Dienstleistung oder mit den Lösungen der größten 3-5 Problemen, welche die Leserschaft hat.
    Es gilt Psychologisch vorzugehen und seine Ziegruppe genau zu kennen:
    Was wünscht sie sich oder was möchte sie vermeiden ( Prinzip Pain & Pleasure ).
  • Darunter folgen dann Bewertungen (natürlich echte)- Diverse Daten usw.

Ja, man kann auch mit einer kleinen Story anfangen, wo man vorher war, was man gelernt hat und dann weiter gegangen ist…

Doch es kann auch bei lediglich einem guten Video bleiben!
Dieses muss NICHT immer im Storymodus ablaufen- also keine Geschichte erzählen!

Der „Storymodus“ ist aber eher für Onlinemarketer ausgelegt. Daher sollte die klassische Landingpage sich eher daran orientieren, welche Probleme gelöst werden können oder welches Produkt Sie verkaufen wollen.

  • Wichtig sind auch, je nach Länge der Landingpage auch immer wieder Buttons, die zur Handlung aufrufen- sei es „Jetzt Kaufen“ oder falls die Landingpage für Emails einsammeln sein soll „Jetzt Gratis Ebook sichern“ usw.

Alles kann mit Grafiken, Statistiken, Icons etc. aufgehübscht werden und zum Schluß mit einer Zusammenfassung und einem entsprechenden Button oder Feld fürs Email-Sammeln enden.

Eine Landingpage kann auch zu einem ganz normalen Produkt führen, zu einem beliebigen Blogbeitrag oder auch zu einer Grafik. Auch kann der Sinn und Zweck der sein, dass man mehr Menschen dazu bringt die Facebookseite zu liken oder in eine Gruppe bei z.B. Facebook einzutreten.

Instagram aufbauen und erweitern Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Instagram aufbauen und erweitern

Lesezeit 45 Minuten

Inhalt:
    • Instagram ist Facebooks neues Facebook!
    • Wie ist Instagram zu nutzen?
    • Privat oder öffentliches Pofil
    • Wichtig ist: nutzen Sie Hasthags -> # <-> in JEDEM FALL!
    • Megatipp zu Followern
    • Was sind Storys
    • Live
    • Wachsen Sie:
    • Der einfachste Trick um neue Follower zu bekommen
    • ​Schalten Sie Werbung!
    • Full Boost Strategie
    • Ab hier beginnen die Profitipps
    • Der Leitertrick
    • Der kontroverse aber Effektive Trick
    • Reichweitenleiter
    • Influenzer bezahlen
    • Tipp für Interaktionen
    • Weitere Hacks
    • Supertrick: – eine Variation der Leiterstrategie
    • Statistik Hack
    • Content Hack
    • Dschungel Hack
    • Powerlikes
    • Der Powergiveway trick
    • Webseitenklicks
    • Was ist Finstagram?
    • Links

INSTAGRAM IST FACEBOOKS NEUES FACEBOOK!

Instagram gehört schon seit längerem zu Facebook und gehört mit zu den größten sozialen Netzwerken der Welt.

  • Sie können Fotos direkt miteinander koppeln, das bedeutet, dass Fotos von Instagram direkt auch auf ihrem Facebook -Account geteilt werden können.
  • Im Werbemanager bei Facebook können Sie auch direkt die Werbung für Instagram schalten- Da Instagram zu Facebook gehört, brauchen sich also nicht noch mit einer weiteren Sache auseinandersetzen.
    Mittlerweile können Sie sogar direkt aus Ihrem InstagramBusinessprofil Werbung schalten.

Instagram ist blebt für und von Fotos und Videos.

Es gibt ein paar interessante Statistiken (Stand 2020), welche keineswegs zu ignorieren sind:

  • Es gibt weltweit mehr als 1 Milliarde Nutzer.
  • Instagram ist die Nummer 6 der meistgenutzten sozialen Netzwerke.
  • Storys werden täglich von 500Millionen Menschen genutzt.
  • 56% Der Nutzer sind weiblich.
  • Sechs von zehn Erwachsenen nutzen Instagram.
  • 60% der Nutzer, entdecken neue Produkte zuerst auf Instagram.
  • Instagram Nutzer verbringen im Durchschnitt bis zu 28 Minuten auf der Plattform.
  • 70% aller Instagram Beiträge werden nie gesehen- Weil es einfach ein Overload an Usern und Posts gibt!
  • Im Vergleich zu allen anderen Sozialen Netzwerken hat Instagram zwar die höchste Beteiligungsrate, aber eben auch, das 70% aller Beiträge nie gesehen werden.
    Außerdem ist die Reaktionszeit nach 1ca 6 Stunden abgeklungen- das ist insofern interessant, wenn Sie später einmal Influenzer engagieren sollten.
  • Posts mit einer Ortsangabe erhalten 79% mehr Beteiligung.
  • In 2019 generierten Fotos 36% mehr Beteiligung als Videos.
    In 2020 haben Videos schon 2x mehr Beteiligung als Fotos erreicht.
    Bis 2020 werden 82 Prozent aller Onlineinhalte Videos sein!
  • Fotos mit Gesichtern erhalten 38% mehr likes!
  • Dienstag und Donnerstag sind die Tage mit dem höchsten Beteiligungsraten.
  • 85 aller Videos werden zunächst ohne Sound betrachtet!
    Quelle: Statista

Videos halten User länger auf der Plattform „Instagram“, was wiederum bedeutet, das Instagram findet: Sie machen damit einen guten Job- und gibt Ihnen zusätzliche Power!
Das bedeutet: der Algorithmus ist so programmiert dass, wenn viel Interaktion mit Ihren Beiträgen herrscht, dann belohnt Sie Instagram mit mehr Sichtbarkeit.

WIE IST INSTAGRAM ZU NUTZEN?

Hier gilt die Regel – mit einer kleinen Ausnahme:- je mehr desto besser- aber Qualität bitte!

Ich sage Ihnen eines: Wenn Sie Fans bei Instagram haben, denn wollen die alles von Ihnen haben/sehen.

Das bedeutet, je mehr und öfters Sie etwas posten und am besten in allen Varianten- Storys, Bilder, Videos, IGTV, desto besser- ABER:
Es muss sich dabei auch um qualitativen Inhalt handeln.

Meine Empfehlung: Lieber nur einen geilen Beitrag pro Tag, als zehn schwache Beiträge!

Außerdem:
Nicht perfekt aufbereitet, supergeile Fotos zählen, sondern authentisches Material.
Natürlich hängt das von Ihrer Branche ab, wenn Sie Fotograf sind, sollten die Fotos definitiv beste Qualität haben!

Doch verwackelte, oder verschwommene Bilder und Videos gehen gar nicht!

Eine gewisse Qualität sollte immer sein- aber nicht immer müssen es teurere Studioaufnahmen sein.

Ich behaupte mal, dass jedes Unternehmen auf Instagram vertreten sein kann und sollte- zumindest solange genutzt werden, bis feststeht, dass absolut niemand Ihrer Kunden dort vertreten ist oder sich dort nicht akquirieren lässt und Sie nur Zeit und Ressourcen damit verschwenden.

Der Anfang

Nachdem Sie sich angemeldet haben, können Sie ein Foto als Profilbild verwenden und eine Beschreibung, Nutzernamen und sogar Webadresse und einen Steckbrief verfassen.

Diese ganzen Angaben nennt man umgangssprachlich „BIO“

  • Die Bio nennt man das was Sie sehen, wenn man Ihr Profil aufruft.
  • Sie können bei der Erstellung auch Emojis verwenden. Doch bitte in Maßen und „es muss zu Ihnen passen“.
    Für Restaurants oder Hotels gibt es z.B. diverse Emojis, welche sich dafür eignen sollten.

In den Einstellungen bei Instagram sehen Sie, dass Sie die Instagram Business Tools nutzen können, das ist definitiv Ihre Option, denn für ein Unternehmen geht definitiv nur ein Business Account.
Keine Angst, der ist völlig kostenlos, aber bietet einige weitere Vorteile. Sie können noch leichter kontaktiert werden und haben diverse Möglichkeiten Ihre Statistik einzusehen und Werbung zu schalten.

Achja: Ganz wichtig: stellen Sie Ihren Account nicht auf privat, sonst sieht Sie keiner, ist ja klar!

PRIVAT ODER ÖFFENTLICHES POFIL

Es hängt nur von einer Sache ab, ob Ihr Account privat sein sollte:

Wollen Sie gefunden werden, etwas verkaufen, bekannt werden oder nicht?

Wenn Sie ein Unternehmen oder Marke haben, welche durch Exklusivität glänzen möchte, den Hauch von Extravaganz haben will, dann kann das eine interessante Marketingaktion sein. Doch dafür müssen Sie doch erst einmal Publikum haben. Das bekommen Sie durch Traffic von außerhalb. Von Menschen, die wissen, wer Sie sind und Ihnen folgen wollen oder innerhalb durch Instagram mit Hashtags, dem folgen von anderen Accounts usw.

Sicherlich- es gibt Accounts mit zehntausenden oder gar hunderttausenden von Followern, welche privat sind, also niemand von außen etwas sehen kann- aber diese Accounts existieren schon länger und sind vermutlich nicht mit Ihnen zu vergleichen und waren zu 99% zuerst auch erst öffentlich.

Ausnahmen gibt es überall- aber um Geld zu verdienen, neue Kunden zu gewinnen oder Aufmerksamkeit zu generieren- müssen Sie sichtbar sein, alles andere ist Quatsch!

Tipps zum Profilbild und Logo

Wasserzeichen und Logos

Benutzen Sie niemlals ein Wasserzeichen, das stört das Gesamtbild und ist nicht „teilenswert“.
Logos bilden zwar der Markenbildung und es wäre einerseits Schade, wenn man Ihre Bilder teilt und niemand weiß, dass es von Ihnen ist. Doch seien Sie kreativ und lassen Sie das Logo auch mal weg.

Wichtige Tipps:

Instagram ist eine Plattform zum Spaß haben, schmunzeln und sich gegenseitig anzuschauen. Da passt plumpe Werbung oder spießiges Gehabe nicht hinein! 

  • Sie können unter einem Beitrag eine Beschreibung und bis zu 30 Hashtags zu einem Posting hinzufügen und etwas dazu sagen, doch vermeiden Sie plumpe Sprüche…
  • Fügen Sie Hashtags nicht beim Bild oder Video selber hinzu, sondern direkt als ersten Kommentar, das sieht einfach besser aus!
  • Allgemein kann gesagt werden, dass man plumpe Werbung mit plumpen Anmachsprüchen vergleichen kann, es gilt sie zu vermeiden und ein wenig eleganter vorzugehen…
    Wie bei einem Date… Ein bisschen präsentieren, miteinander flirten und irgendwann, wenn Vertrauen hergestellt ist, kann man sagen, was man eigentlich will!
  • Sie können in den Einstellungen vornehmen, dass ein Foto, welches Sie auf Instagram hochladen- automatisch auf FB geteilt werden soll, was ein wenig Arbeit spart.
    Doch achten Sie darauf, dass es auch gut aussieht!

Tipp für lokale Unternehmen

Wenn Sie möchten, dann wird der Ort, von wo aus Sie Ihren Beitrag gepostet haben- oberhalb des Fotos angezeigt, wie gesagt: wenn Sie möchten. Gehen Sie dazu in die Einstellungsmöglichkeiten und aktivieren es.
Insbesondere für lokale Unternehmen ist das klasse, da Ihr Beitrag dann Personen angezeigt wird, welche sich auch in der Nähe befinden.
So locken Sie dann jede Menge Menschen auf Ihr Profil.
Den Ort holt sich Instagram übrigens von Facebook!
Falls Sie also ein örtliches Unternehmen haben und nicht bei der Facebookmap vertreten sind, so reichen Sie diesen Ort dort ein, damit Sie sich und Ihre Beiträge darunter markieren können.
Ansonsten nehmen Sie einfach nur Ihre Adresse!

Bild bearbeiten

  • Ihr Bild können Sie entweder direkt in Instagram bearbeiten, mithilfe einer App oder aber auch am PC oder Laptop und dann auf das Handy übertragen.
    Falls Sie es auf dem Laptop haben: Entweder senden Sie es sich per E-Mail und öffnen den Anhang dann über Ihr Emailprogramm auf dem Handy oder Sie nutzen einen Onlinespeicher wie den von Google Drive.
  • Sie können auch mithilfe von Bluetooth oder einem Kabel Ihre Bilder vom PC/Laptop aufs Handy übertragen oder falls Sie ein IPhone und Mac haben, dann ist es sowieso schon in iTunes enthalten. Ansonsten installieren Sie sich ITunes auf dem PC.

Hashtags

WICHTIG IST:
NUTZEN SIE HASTHAGS

IN JEDEM FALL!

Machen Sie dazu folgendes:
Sie posten ein Bild und „Hastaggen“ dann Wörter, welche mit diesem Bild in Verbindung stehen- und Hashtags, welche andere Menschen dann auf Ihre Instagramseite locken.

Beispiel:
Sie sind ein Friseur- dann können Sie #Extensions #Frisureninspirationen #langhaarfrisuren usw. eingeben.

Wenn Sie dazu Inspirationen und Ideen brauchen, tippen Sie einfach auf das Suchsymbol in der App und geben einen beliebigen Suchbegriff- ruhig auch als Hashtag ein- dann erhalten Sie jede Menge Suchergebnisse, klicken einfach auf ein beliebiges Bild und schauen sich die Hashtags an, welche sich dort schonmal jemand ausgedacht hat.

Sie können auch Hashtags abonnieren, also folgen- dann erhalten Sie eine Menge Vorschläge und können sich daran bedienen.

„reposten“ Sie ein Foto oder Video von jemanden nur dann, wenn Sie die Erlaubnis dazu haben und „Taggen“ ( mit dem @ Zeichen ) dann den Profilinhaber- DIESER bekommt dann eine Nachricht.
Das Taggen ist einfach nur ein @ mit dem Namen des Seitenbetreibers: @neukundenheld

Taggen Sie andere Instagramprofile- welche die gleiche Zielgruppe haben, aber in keiner direkten Konkurrenz zu Ihnen stehen.

Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Zusammenarbeit immens.

Beispiel:

  • Besitzen Sie, beispielsweise eine Autowerkstatt, dann kommen Seiten/Profile infrage, welche mit Autos, Tuning usw. zu tun haben.
  • Wenn Sie ein Foto von einem coolen Autoradio posten, nutzen Sie dazu Hashtags wie: #geilemucke #tuning #autoverrückt – was auch immer Ihnen einfällt

MEGATIPP ZU FOLLOWERN

Sie können maximal 7500 Personen folgen- das müssen Sie erst einmal erreichen!

Nutzen Sie es also aus- Folgen Sie vielen Accounts Ihrer Zielgruppe oder Ihrem Ort, so wird Ihnen auch „meistens“ gefolgt!

 

Die besten Zeiten zum posten

Ist es wichtig, wann ein Post gemacht wird?

Ja und nein, denn je mehr Nutzer online sind, desto höher ist auch die Chance, dass Ihr Beitrag gesehen, geteilt und gelikt wird. Und wie Sie mittlerweile wissen, profitiert Instagram davon, wenn Nutzer aktiv sind und Instagram lässt Sie dann wiederum davon profitieren und zeigt Sie öfter und mehr, als wenn Sie nur einmal in der Woche etwas veröffentlichen.

Sollte ein Beitrag von Ihnen zwar schon etwas älter sein, so kann es trotzdem sein, dass er -aufgrund der Relevanz- anderen Menschen angezeigt wird- das erkennt Instagram ganz automatisch!
Dennoch empfiehlt es sich herauszufinden, wann Ihre Zielgruppe am häufigsten online ist und dann zu posten.

Anhand Ihrer Zielgruppen Analyse haben Sie eine genaue Vorstellung davon, wer Ihre potenziellen Kunden sind und mithilfe folgendem Tipp, wissen Sie, wann Sie am allerbesten posten können.

Laut Studien, sind die besten Zeiten, direkt nach dem Mittagessen- zwischen 11:00 und 13:00 Uhr, sowie am Abend von 19:00 bis 21:00 Uhr.
Quelle: https://later.com/blog/best-time-to-post-on-instagram/

Posten Sie an diesen Zeiten auf jeden Fall!
Testen Sie aber so viel wie es geht, denn für jede Zielgruppe kann eine andere Zeit besser sein.

Ein weiterer Hinweis:

  • Die meisten Interaktionen finden bei Instagram in den ersten 3-6 Stunden nach dem posten statt, danach ist der Beitrag nicht mehr interessant. Laut Statistiken werden 70% aller Beiträge überhaupt niemals gesehen!
  • Das heißt, Sie können alle 3-6 Stunden ein neues Bild/Video posten!
  • Denn Instagram zeigt den Leuten nicht nur, was Sie gerade eben erst gepostet haben, sondern auch, was für ihn relevant ist.

WAS SIND STORYS

Storys also Geschichten sind Beiträge aller Art. Es ist vollkommen egal was für einen Beitrag Sie sich als Story überlegen, die Story existiert nur 24h, dann wird sie automatisch gelöscht.

Es ist seit einiger Zeit mit das meistgenutzte Format auf Instagram und auch Sie sollten es exessiv nutzen!
Storys werden öfter angesehen und auch länger angesehen- das mag Instagram!

  • Sollten Sie irgendwann einmal in den Genuss kommen und 10.000 Follower zu besitzen, dann können Ihre Follower bei einer Story nach oben wischen und kommen damit auf einen Link Ihrer Wahl.
  • Das ist interessant, wenn Sie z.B. Ein Gewinnspiel veranstalten wollen, auf ein Angebot hinweisen oder einen anderen Grund haben, auf Ihre Webseite, Facebookseite oder wo auch immer hinzuverweisen, haben.

Interessante Fragen:

  • Warum gibt es nur so wenig Linkmöglichkeiten auf Instagram?
  • Warum erlaubt Instagram nur so wenig Links und beschränkt es so dermaßen?
  • Warum kann man nicht einfach in jeden Kommentar etwas reinposten?

Aus zwei Gründen:

  1. Macht Instagram natürlich viel mehr Geld damit, wenn die Nutzer im Instagram Universum bleiben und nicht sofort wieder verschwinden.
    Sprich- je mehr Menschen, desto länger auf Instagram bleiben, desto mehr Werbeanzeigen in den verschiedensten Formaten können ausgespielt und den Nutzern angezeigt werden.
  2. Es würde dann nur noch alles zugespammt werden und das wäre echt ätzend.

Megatipp:

Kreieren Sie jeden Tag 10-20 Stories! Ja, richtig gehört! Lassen Sie die Nutzer konstant und LANGE auf der Plattform!
Doch wie bereits erwähnt: Qualität vor Quantität!

LIVE

  • Nutzen Sie unbedingt, so oft es geht die Livefunktion aus. Denn dann werden viele Ihre Follower benachrichtigt, dass Sie Live sind, was zu viel Interaktion führen kann.
  • Sie können das Video danach speichern und später als Highlight in Ihrem Profil speichern. Damit es auch weiterhin aufrufbar ist.

WACHSEN SIE:

Folgen Sie vielen anderen Mitgliedern, speziell aus Ihrer Stadt oder Branche und vor allem anderen Profilen mit der gleichen Zielgruppe wie der Ihren.

Um diese zu finden, tippen Sie auf das Suchsymbol und dann tippen Sie auf das Feld, wo Sie Text eingeben können- dann erscheinen weitere Optionen- dort tippen Sie auf das letzte Symbol- damit suchen Sie Orte in der Nähe- wählen Ihren aus und et voila werden Ihnen jede Menge Beiträge angezeigt.

Also wie bereits erwähnt- Tippen und klicken Sie sich als erstes mit einem Test-Profil durch, um sämtliche Funktionen kennen zu lernen.

  • Üblicherweise, (oder zumindest sehr oft) folgen die Menschen einem, wenn man ihnen auch folgt.
    Folgen Sie einfach möglichst vielen Menschen in Ihrer Stadt. Oder Menschen aus Ihrer Nische/Branche.
  • Eine weitere Möglichkeit ist es, Anzeigen zu schalten, um die Gefolgschaft zu erhöhen.
  • Sie können auch den Weg über Influenzer nehmen, das bedeutet, Sie suchen sich Profile von Leuten aus der Nähe, welche schon eine große Nutzeranzahl haben, diese können Sie direkt kontaktieren über die Nachrichtenfunktion.
    Sie erkennen Influenzer definitiv daran, dass Sie offen für Geschäfte sind, wenn eine E-Mail in der Bio enthalten ist oder dort sogar eine kurze Erwähnung diesbezüglich steht.

Eine weitere Möglichkeit, welche für einige Unternehmen interessant sein kann, ist es, einen Beitrag ( gegen Bezahlung ) an eine etwas größere Instagramseite/Profil zu versenden, damit diese diesen Beitrag erwähnt, repostet oder einen eigenen Beitrag erstellt, wo man Sie und Ihr Profil erwähnt.

Beispielsweise:

  • Sie sind ein Friseursalon und machen Hochzeitsfrisuren, dann suchen Sie nach einem Profil, welche tolle Frisurenideen postet. Mit diesem nehmen Sie dann Kontakt auf und fragen, ob er Sie hastaggen und erwähnen kann- Natürlich ist die Voraussetzung, dass Sie einen einigermaßen interessanten Content haben, der sich auch lohnt geteilt oder erwähnt zu werden.
  • Sobald dies geschehen ist, machen Sie einen Screenshot von dem Beitrag wie Sie erwähnt werden und gehen zu einem noch größeren Account/Profil und stellen die gleiche- natürlich total liebe Anfrage „ Hey, würdet Ihr mich erwähnen“ oder ich arbeite bereits mit Seite xyz- und glaube, dass wir auch gut zusammen passen könnten. etc. und zeigen gleichzeitig auch den Screenshot mit dem Argument- Hier guck mal: Seite xyz hat mich sogar schon erwähnt…
    Und dann machen Sie wieder einen Screenshot davon und gehen zu einem weiteren Instagram Profil mit noch mehr Followern.

Das bewirkt dann, dass die ganzen Follower, auf Sie aufmerksam werden!

  • Achten Sie darauf, dass Sie bei Ihrer Zielgruppe bleiben und falls Sie ein lokales Unternehmen haben- in Ihrer Stadt. Ihnen nützen vermutlich keine Follower aus einem anderen Teil von Deutschland- auch wenn Sie weltweite Follower haben werden, so sollten Sie sich auf örtliche Influenzer konzentrieren.
  • Natürlich lässt es ich nicht vermeiden, dass Menschen aus der ganzen Welt zu Ihren Followern gehören und Sie müssen diese ja nicht entfernen- ausgenommen es sind Fakefollower, das sollten sie zur Sicherheit tun, auch wenn Instagram das mittlerweile erkennt und es Ihnen nicht mehr schadet.

Vergessen Sie dabei nicht die anderen Unternehmen in Ihrer Stadt– helfen Sie sich gegenseitig zu wachsen und zu erwähnen- man nennt sowas auch Shoutout for Shoutout- Sie erwähnen ein anderes Unternehmen und dieses macht das gleiche- man empfiehlt sich gegenseitig.
Folgen Sie sich gegenseitig und interagieren Sie mit Besuchern der jeweils anderen Seite, damit Besucher Ihnen und dem anderen Unternehmen folgen. Natürlich machen Sie das nicht mit der Konkurrenz, sondern mit Unternehmen welche die gleiche Zielgruppe haben.

Fazit:

Probieren Sie alles in der App aus, nehmen Sie sich die Zeit, ich verspreche Ihnen innerhalb von einer Stunde haben Sie genau kapiert wie Instagram funktioniert!

Nutzen Sie Instagram so intensiv wie möglich, denn dieses soziale Netzwerk gehört, auch in Deutschland, zu den Top Playern.
Und bis Sie festgestellt haben, dass Ihre Zielgruppe sich evtl. NULL auf der App aufhält oder sich dort von Ihnen, Ihrem Profil oder Ihrer Werbung ansprechen lässt- sollten Sie alles daran setzen Ihren lokalen Markt dafür zu dominieren!

 

DER EINFACHSTE TRICK UM NEUE FOLLOWER ZU BEKOMMEN:

Schalten Sie Werbung!

Für „fast“ garantierte Follower ohne viel Mühe (außer die Interaktion später, die MUSS sein) können Sie die Follower auch praktisch durch Werbung akquirieren- aber wieder sage ich: Der Content muss gut sein!

Sehr wirksam für schnelle Follower:

Full Boost Strategie

Follow, Like, Like, Like!

Folgen Sie einem Account und Liken Sie die neusten drei Bilder!

Mindestens einer von 4 folgt Ihnen danach auch!

Die Aufwendigste Strategie- dafür aber sehr nachhaltig:

Follow, Like, Like, Like und dann noch mit einer direkten Nachricht die Leute anschreiben- dies kann die Chance von 4zu1 auf 4zu3 steigern!

Anmerkung:
Fremde Accounts sind eher dazu bereit, mal einen Beitrag zu liken, als Sie direkt in deren eigenen Beiträgen zu erwähnen- bitte niemals Druck machen!


AB HIER BEGINNEN DIE PROFITIPPS

Der Leitertrick

Damit Ihr Account/Beiträge möglichst von vielen Menschen gesehen wird, sind die richtigen Hashtags erforderlich, sowie Interaktionen- denn, wenn viel Interaktion herrscht, zeigen Sie Instagram damit, dass Ihr Beitrag auch für andere Menschen interessant sein könnte und macht dafür macht Instagram Sie insgesamt ein wenig sichtbarer.

Doch manche Hashtags sind stark umkämpft und jeden Tag kommen neue Beiträge dazu.

  • Angenommen Sie haben ein Beitrag und wollen den Hashtag #fitness benutzen, um über diesen Hashtag sichtbar zu werden- dann müssen Sie mit ca. 280.615.435 weiteren Beiträgen um die Aufmerksamkeit kämpfen… ein völlig sinnloses Unterfangen.
  • Fangen Sie an mit einem Hashtag, wo es noch nicht so viele Beiträge zu gibt. Z.B. #fitness4all -> unter diesem Hashtag gibt es gerade einmal 9620 Beiträge!
  • Wenn Sie Hashtags verwenden, welche nicht so überlaufen sind und dann Interaktionen haben, können Sie nach und nach auf Hashtags mit größerer Beitragsanzahl umsteigen- Wie auf einer Leiter.
  • Doch es kann auch sein, dass es schon völlig reicht, sich in der einen oder anderen kleineren Nische festzusetzen.

Der kontroverse, aber Effektive Trick ( nicht zu empfehlen )

  1. Suchen Sie sich Influenzer in Ihrer Nische und folgen Sie 100 seiner Follower- dies sende eine Nachricht und Ihnen wird evtl. auch zurückgefolgt.
  2. Warten Sie einen Tag und entfolgen Sie allen wieder- Wiederholen Sie Schritt 1.
  3. So können Sie konstant 10-25 neue Follower pro Tag dazugewinnen.
  4. Ja, Sie können denen auch weiterhin folgen- aber auf Dauer sieht es viel besser aus, wenn 10.000 Menschen Ihnen folgen- aber Sie selber nur ein paar Hundert, als auch 10.000…

Reichweitenleiter

Wenn Sie mit Influenzern oder anderen Accounts die größer sind als Sie zusammenarbeiten, dann machen Sie einen Screenshot davon und senden diesen zu einem noch größeren Account!

  • Schreiben Sie etwas wie „Hey ich arbeite bereits mit Account xyz zusammen- ich glaube wir könnten auch gut zusammenpassen!
  • Wenn dieser Sie erwähnt, likt, folgt oder wasauchimmer- so machen Sie wiederum auch davon einen Screenshot und gehen wiederum zu einem noch größeren!

So können Sie Schritt für Schritt mehr Follower bekommen.

Influenzer bezahlen

Viele machen den Fehler und bezahlen viel Geld an einen Influenzer mit sehr vielen Followern.

Z.B. 1Mio Follower für 1000€.

  • Viel besser ist es jedoch 20 Influenzer zu finden, mit jeweils nur 50.000 Followern.
  • Beträgt der Preis dann 50€ für einen Shoutout sind das gerade einmal 400€.

Fazit: Lieber mit mehreren kleinen Influenzern zusammenarbeiten, als einem Großen!

  • Wenn ein Influenzer keinen Shoutout machen möchte oder Ihnen nicht folgen will- so ist er evtl. bereit für kleineres Geld Ihre Beiträge zu liken!

Hashtag:
Ja, nutzen Sie entweder IMMER alle 30 oder wenn so viele bei Ihnen keinen Sinn machen, dann eben nur die Sinnvollen! Je mehr Hashtags, desto mehr potenzielle Follower können Sie erreichen!

  • Nutzen Sie trendige Hashtags

Damit können Sie, falls es bei Ihnen passt natürlich, ein paar Follower abstauben!

Trendige Hashtags finden Sie, wenn Sie auf der Explorerpage die Bilder durchsuchen und die Hashtags anschauen. Evtl. ist ja etwas dabei.

Hier einmal die 100 Top Hashtags:

https://top-hashtags.com/instagram/

Für Hashtag Ideen (leider nur auf englisch)

https://www.tagblender.net/

Tipp für Interaktionen

Schreiben Sie neben dem Bild (oder als Text innerhalb eines Bildes oder Videos):
„Markiere jemanden, der so ist“ oder „Markiere jemanden der das sehen muss“ usw.

Nehmen Sie Sätze, welche zu einer bestimmten Art von Interaktion auffordern!

Ähnlich:

  • Like, wenn du das toll findest!
  • Folge mir, wenn du mehr sehen willst!
  • Double Tap, wenn das dein Ding ist…

Anmerkung:
Warum kann es sein, dass Sie sämtliche Strategien verfolgen und dennoch kaum Follower dazu bekommen oder keinerlei Interaktion mit Ihren Beiträgen stattfindet?

Ganz einfach, dann ist Ihr Inhalt schlecht!

  • Ihre Bilder sind nicht qualitativ hochwertig genug.
  • Es sind immer dieselben Beiträge.
  • Videos wo nur gequatscht wird, aber kein Untertitel eingestellt ist.
  • Kein roter Faden erkennbar ist.
  • Sie sind nicht authentisch!

Sie können nicht, einmal ein Bild von Ihrem Hund und ein anderes Mal ein Bild von einer Batterie und im nächsten Post wieder ein Bild von Ihnen, wo Sie doof gucken posten!
Außer Sie verkaufen Batterien an Hunde….

Nein, Sie benötigen keinen redaktionell, perfekt aufgemachten Inhalt und alles muss perfekt wie eine Sinfonie auf einander abgestimmt sein, doch Hand und Fuß sollte es schon haben!

Weitere Hacks

Noch einmal zur Verdeutlichung:
Instagram, genauso wie Facebook sind darauf ausgelegt, dass die Nutzer so viel Zeit wie nur irgendwie möglich auf deren Plattformen verbringen- das sollten sie IMMER im Hinterkopf behalten!

Helfen Sie also Instagram dabei!

  • Veranstalten Sie Gewinnspiele, Umfragen und fordern zu Interaktion auf!
  • Schreiben Sie Direktnachrichten, teilen Sie, folgen Sie, kommentieren Sie, schauen Sie sich Videos an und posten Sie regelmäßig und konstant (aber nicht zu den selben Zeiten).
  • Des Weiteren: Interagieren Sie mit relevantem Content, damit Sie Ihre Zielgruppe und umgekehrt im Blick behalten!
  • Posten Sie Beiträge, Galerien, Videos, Storys usw.

Und ganz wichtig: Jedes neue Feature bei Instagram ( Momentan ist es Reel )wird mehr gepusht als andere, das sollten Sie dann immer nutzen!

 

Supertrick: – eine Variation der Leiterstrategie

Nutzen Sie die 10/10/10 Strategie:

Nutzen Sie alle 30 Hashtags aus, aber mit einer leichten Variation der Leiterstrategie.

  • Sie nehmen einen Beitrag und teilen die Hashtags in 3×10 Hashtags auf.
    In Hashtags die noch nicht so oft verwendet wurden 10.000 bis 50.000x.
    In Hashtags mittlerer Größe 50.000 bis 200.000x.
    Und in Hashtags die schon sehr oft benutzt worden sind: 200.000 – 2.000.000x.
  • Sobald Sie Interaktionen haben- kräftig liken, folgen und Nachrichten schreiben!

Relevante und verwandte Hashtags können Sie hier entdecken:
https://displaypurposes.com/

Hashtags finden TOP SECRET Tipps

Es ist elementar wichtig und absolut entscheidend, dass Sie die besten Hashtags finden und nutzen. Hier einige Tipps, welche kaum bis nirgendwo sonst auftauchen.

  • Finden Sie Influenzer, welche Regelmäßig auf der Explorerpage landen und nutzen Sie auch diese Hashtags- oder zumindest sollten Sie sich davon inspirieren lassen!
    Dann nehmen Sie diesen Hashtag und geben Ihn auf der Seite ein.
  • Relevante und verwandte Hashtags können Sie hier entdecken:
    https://displaypurposes.com/
  • Kopieren Sie sämtliche Wörter aus der Bio- von allen relevanten Influenzern, Ihren Followern und Konkurrenten. Speichern Sie alles in eine Textdatei ab ( keine Reheinfolge nötig ). Nun geben Sie alles in einen Wortwolken-Generator ein https://wordart.com/create. Sie sehen nun, welche Wörter am öftesten erscheinen und dadurch auch für Sie, sehr viel Sinn machen könnten!

Im Gegensatz dazu: Vermeiden Sie es unbedingt, unrelevante Hashtags zu verwenden!!!!

Tipp Hashtag Variation:

Nehmen Sie nicht immer dieselben Hashtags#, sondern rotieren Sie mit anderen relevanten. Zumindest solange, bis Sie herausgefunden haben, womit Ihre Zielgruppe am besten zu erreichen ist.

Tipp 2 für Profis:

  • Wenn Sie erfolgreich mit Instagram sein wollen, dann empfehle ich JEDEN Blog und jede Webseite die mit diesem Thema zu tun haben, zu abonnieren und TÄGLICH zu lesen!
  • Nutzen Sie dazu die Mittel und Wege aus dem Kapitel News& Trends!

Wichtige Anmerkung: Keine Panik, wenn Sie Follower verlieren!

Jedes Mal, wenn Sie einen Beitrag posten, kann es sein, dass Sie ein paar Follower verlieren, das ist völlig normal und kein Grund zur Panik.

Die Zeit

Ja, die richtige Zeit zu treffen kann schon helfen, doch Instagram entscheidet, wann einer oder alle Ihrer Follower Ihren Post zu sehen bekommen!

Instagram entscheidet, ob er interessant ist oder nicht!

  • Theoretisch könnten Sie Sonntagnacht etwas posten und am Montagabend erhalten Sie die meisten Reaktionen- auch wenn die meisten Reaktionen eigentlich innerhalb der ersten 3-6 Stunden kommen und 70% aller Beiträge nie gesehen werden!!!
  • Instagram möchte, dass jeder mit Instagram zufrieden ist und versucht zu entscheiden, wann- Sie was- zu sehen bekommen!

Ja, das Verhalten des Nutzers auf Instagram spielt auch eine Rolle, aber genau das ist es, was alle anderen auch nicht genau wissen. Denn niemand weiß genau, wie der Algorithmus funktioniert.

Algorithmus Hack:

Nun, da Sie wissen, was alles passieren kann, verrate ich etwas Weiteres:
Versuchen Sie innerhalb der ersten 10 Minuten so viele Likes und Shares zu erhalten wie es geht!

So könnten Sie zu einem „trending“ werden und es evtl. auf die Explorerpage schaffen!

Statistik Hack

Schauen Sie in Ihren Statistiken nach, wann Ihre Follower am aktivsten sind- dann auf jeden Fall posten!

Content Hack

  • Großartige Beiträge lassen Sie etwas fühlen!
  • Kreieren Sie jeden Beitrag so, als sollte dies Ihr Magnus Opus werden!

Dschungel Hack

Ja, ich sage es vielleicht doppelt, aber kann nicht genug beteuern, wie wichtig es ist, sich im Dschungel auszukennen!

Wer kennt sich am besten im Dschungel aus?
Vermutlich ein Affe richtig?

Ok, wir nehmen einfach mal an, es ist ein Affe 🙂

Warum kennt er sich am besten im Dschungel aus?
Weil er einfach alles und jeden kennt, jeden Stein, Ast und jedes Tier!

Das bedeutet, der Affe kann sich alle Vorteile verschaffen, aber auch nur weil er gewissermaßen „der Professor“ des Dschungels ist.

Worauf ich hinauswill:
Werden Sie zum Professor des Dschungels Instagram!

Versuchen Sie alles herauszufinden- Studieren Sie, testen Sie, Analysieren Sie und wiederholen Sie es nochmal!

ALLES, damit Sie einen Wettbewerbsvorteil gegenüber allen anderen Nutzern haben!

Powerlikes

  • Sind nichts anderes als ein Like eines Influenzers mit einer großen Fanbase von mindestens 20.000 Followern.
  • Erhalten Sie von Ihm ein Like kurz nach den ersten Minuten der Veröffentlichung, stehen die Chancen sehr gut, sogar auf die Explorerpage zu kommen!
  • Diese Strategie ist toll, dennoch sollten Sie nach ein paar Monaten Ihren Influenzer wechseln, damit Sie weitere Follower erreichen, welche der bisherige Influenzer nicht hatte.

Der Powergiveway trick

Geschenk/ bzw. Wettbewerbe mit einem großartigen Preis, sind der Renner.

Doch anstatt selber einen Gewinn zu kaufen und nur die eigenen Follower anzusprechen, können Sie sich mit anderen Profilen der gleichen Zielgruppe zusammentun.

Die Bedingungen sind dann folgendermaßen:

  • Eine Person muss, z.B. eine Aktion ausführen.
  • Zuerst muss diese Person ein Bild auf Ihrem Profil liken und Ihnen folgen, dann muss sie zu einem weiteren Account gehen und diese Aktion wiederholen- das kann bis zu 20x gemacht werden- also mit insgesamt 20 Accounts, die zusammen mit Ihnen solch ein geiles Gewinnspiel auf die Beine stellen!
  • In diesem Falle, kann der Preis auch richtig groß sein, weil jeder etwas dazu legt und der Aufwand für den Nutzer groß ist.
  • Auf diese Art können Sie innerhalb kürzester Zeit Ihre Followeranzahl explodieren lassen.

 

Interaktion

Jeder möchte gerne viele Follower haben, aber nix dafür tun, doch diejenigen, welche sogar mit Ihren Followern schreiben, Beiträge kommentieren und sich so richtig, richtig Mühe geben- Das sind genau diejenigen, welche eine starke Fanbase haben!

Eine starke Fanbase ist viel wichtiger, besser und auch lukrativer, als nur die bloße Anzahl an Followern!

Was bringen Ihnen denn 50.000 Follower und keine Verkäufe?
Dann lieber nur 1000 Follower, aber jede Woche ein paar Sales!

Info: Interaktionsraten

  • Die Interaktion Ihrer Follower, kann als Großartig beschrieben werden wenn 5% Ihrer Follower auf Ihre Beiträge reagieren! ( Stand 2019 )
  • ( 2020 ) Mittlerweile geht man im Durchschnitt davon aus, dass 2% eine sehr gute Interaktionsrate ist.

Außerdem:
Jeder Post ist nach 3-7 Tagen, praktisch für immer irrelevant!
Dies hat aber den Vorteil, Sie können diese nach z.B. 2-3 Monaten Reposten!

INTERAKTIONSRATEN MESSEN und aufschreiben nicht vergessen!!!

Spezialtipp für Kommentare und Sichtbarkeit

Versuche überall, wo es für dich Sinn machen würde, als LETZTES einen Kommentar zu hinterlasssen.

Erklärung:
Angenommen du findest einen Influenzer, dessen Follower deiner Zielgruppe sind, dann wäre es doch geil, wenn die Follower jedesmal deine Kommentare sehen würden?1

Das ist sogar ganz einfach zu schaffen:
Du musst nur als letztes kommentieren- denn die letzten Kommentare werden, zusammen mit den besten Kommentaren als erstes angezeigt!

Außerdem gibt es dir den Vorteil- vielleicht noch nicht am Anfang- der beste Kommentar zu sein, denn der Kommentar, der am sichtbarsten ist, erhält zusätzliche Likes.

Das Supergeheimnis: Instagram’s Algorithmus belohnt dich mit zusätzlicher Sichtbarkeit, wenn du am meisten auf diesem Profil ( des Influenzers ) kommentierst!!!!

Webseitenklicks

  • In Ihrer Bio steht höchstwahrscheinlich Ihre Webseite, Link.tree oder Facebookgruppe/Seite.
  • Die meisten Menschen, die dort draufklicken, sind in der Regel nur die NEUEN Follower!
  • Einer der Gründe, warum Sie ständig neue Follower benötigen!

Schockiere oder bleib ZUHAUSE!

Folgender Tipp ist nur bedingt zu empfehlen und muss wirklich zu Ihnen passen!

Machen Sie schockierende Statements!

Dies müssen keine Horromeldungen oder Lügen sein. Auch müssen Sie nicht mit politisch- oder geistig krankhaften Aussagen glänzen, es geht lediglich um Aufmerksamkeit. Nennen Sie es durchaus Guerrillamarketing…

Beispiel mit Auflösung:

Ich kann nicht glauben, was mir angetan wurde.
Der Eisverkäufer hat mir fast doppelt soviele Streusel auf mein Eis gemacht.

Das kann doch nicht wahr sein!
Ich habe mir die Schuhe heute Morgen doch tatsächlich falsch herum angezogen.

Sind denn alle Verrückt?
Ich habe keine Handyempfang mehr- wer ist daran Schuld?

Die Schlagzeile hat i.d.r. nichts mit dem eigentlichen Beitrag zu tun, sondern soll nur komplett übertrieben- Aufmerksamkeit- generieren.

WIe bereits erwähnt, ist das nicht für jedes Unternehmen geeignet und kommt darauf an, ob die Zielgruppe sich davon auch „positiv“ angesprochen fühlt.

Shoutouts

Ein wichtiger Tipp, wenn Sie Shoutouts machen lassen oder dafür bezahlen:
Ihr Username, also Profilname von Instagram sollte unbedingt ( ein absolutes MUSS ) sofort in der ersten Zeile stehen, wenn der Shoutout gepostet wird.

Was sollen Sie posten?

Die größte Hürde und dennoch das eigentlich einfachste ist immer wieder die Frage: Was soll ich posten?

Die Antwort:
Das, was für IHRE Nutzer relevant, interessant und nützlich ist!

Ja, Sie dürfen auch einfach mal nur so über sich selber etwas posten, denn wer Ihnen folgt, der interessiert sich vielleicht auch für Sie persönlich. Doch Ihre Diensteistung oder Produkt ist doch nicht für Sie selber oder?
Es ist für die Nutzer, also Ihre potenziellen Kunden, also sollte Ihr Instagram sich auch nur darum drehen „was der Nutzer von Ihnen hat“!

Am besten ausgedrückt:
Posten Sie etwas, was für Ihre Nutzer interessant ist, nicht wofür Sie gefunden werden wollen!

Instagram Tipp 2021

Instagram wird zunehmens anders und teilweise sehr unterschiedlich genutzt und Sie dürfen nicht vergessen- auch wenn Sie noch so sehr Ihre Dienstleistung oder Produkte verkaufen wollen, geht es bei Instagram immer nur um den Nutzer NICHT um Sie!

Deshalb sollten Sie beachten, dass es für den Nutzer einen wahnsinnig großen Schritt und Aufwand bedeutet, WEG von Instagram und auf Ihre Webseite hin zu surfen. Der Nutzer möchte am liebsten alles nur mit einem Wisch und Weg erreichen oder loslassen. Dies ist ein Grund, warum in China die App „WeeChat“ am allermeisten genutzt wird: Die Nutzer können dort einfach alles machen, von Einkaufen, Surfen, bishin zum Banking usw.

Für Sie bedeutet dies folgendes:

  1. Es geht nicht um Sie.
  2. Posten Sie Ihren Blogbeitrag oder Informationen eher als Kommentar oder direkt als Instagrambeitrag- statt auf Ihre Webseite weiterzuleiten!

Es zeigt sich immer mehr, dass die Nutzer Instagram länger nutzen und sich auch durch längere Beiträge lesen, wenn er interessant ist ( und interessant ist nur, was der Nutzer für interessant hält ).

WAS IST FINSTAGRAM?

  • Finsta ist nichts anderes als ein “Fake-Account”, zusätzlich erstellt, um (meistens) seinen engsten Followern oder Freunden auch mal den totalen Quatsch zeigen kann.
  • Auch geeignet, um exklusive Inhalte zu liefern. Sei es bezahlt oder zum Feedback erhalten.
  • Dazu legen Sie einfach einen weiteren Account an und dafür sorgen, dass der Name nichts mit dem bisherigen Account zu tun hat und unbedingt auf “PRIVAT” stellen.

UPDATE 30.11.2018

Instagram hat heute die Funktion “Close Friends” veröffentlicht. Das ist eine separate Freundesliste, in der man, wie bei einem Finstagram Account, Inhalt mit nur mit ganz bestimmten Menschen teilen kann.

LINKS

Weitere Tipps und Tricks

  • Bilder können Sie mit der App Wordswag oder mit der App Canva (für PC: www.canva.com)
    bearbeiten.
  • Für viele Follower, müssen Sie Ihre Zielgruppe kennen und mit Hashtags und gutem Content
    sorgen.
  • Folgen Sie vielen, damit Ihnen auch viel gefolgt wird!
  • Sie können https://www.grum.co nutzen, um vom Pc aus zu planen und zu posten. Jedoch
    empfehle ich das nicht, solange Sie nicht über 10.000 Follower haben!
  • Lassen Sie sich Fotos von Kunden schicken, das steigert Interaktion- Erwähnen Sie die
    Person (mit Erlaubnis) „Hey, danke an „SABNIE“ für dieses tolle Foto!- Hashtaggen Sie diese
    Person!
  • Beantworten Sie IMMER alle und jeden Kommentar!!!
  • Bedanken Sie sich fürs Kommentieren- sorgen Sie für Interaktion!
  •  Schreiben Sie auch mal DM’s (Direktnachrichten) an Ihren Follower.
  •  Erwähnen Sie neue Follower in Hashtags und bedanken Sie sich!
  • Bezahlen Sie Influenzer oder tauschen Sie etwas mit Ihnen, damit Sie, bzw. Ihr Account, ein
    beliebiger Post oder Ihre Webseite erwähnt wird (besser die Interaktion innerhalb Insta lassen)
  • Suchen Sie aktiv nach Influenzern- Menschen mit tausenden von Followern in Ihrer Nische
    oder Stadt!
  • Bezahlen Sie für einen bezahlten Post auch Stundenweise- es lohnt sich, wenn auf dem
    Influnezeraccount viel Interaktion herrscht!
  • Starten Sie Beziehungen und Interaktionen mit anderen relevanten Seiten/Profilen, ohne zunächst eine
    Absicht dahinter zu haben!
  • Ganz wichtig: Posten Sie keinen Müll!! Je hochwertiger Ihr Inhalt ist, desto mehr Follower
    werden Sie haben und behalten.
  • Videos halten die Menschen länger auf Instagram, und viel Interaktion genauso- sorgen Sie immer für
    guten Content- Serien Bilder, Fortsetzungen oder/und Videos und für Interaktion- so werden
    Sie noch sichtbarer und kommen evtl. auch mal auf die Explorerpage!
  • Sie können auch Like4Like mit anderen Accounts machen- achten Sie aber immer auf die
    gleiche Zielgruppe!
    Gleiches gilt für Shoutout für Shoutout.
  • Erstellen Sie einen eigenen Hashtag! Wie Ihre Markennamen.
  • Weisen Sie die Menschen immer auf den Link in Ihrer Bio hin- wenn Sie nicht drauf hinweisen, klicken die Leute auch nicht!
Manychat Vorlage für Messengermarketing Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Manychat Vorlage für Messengermarketing

Ich habe Ihnen eine nette Vorlage vorbereitet, welche Sie völlig kostenlos nutzen dürfen und sofort einrichten können.

Dazu müssen Sie sich ein kostenloses Konto bei www.manychat.com zulegen. Danach können Sie den unteren Link anklicken und die Vorlage einrichten.

Klicken Sie hier für die Manychatvorlage:

https://manychat.com/template/92110d20a0a37ddecb40e78680e220cade0c2570

Downloads, Extras, Links

Download: Fragen Eigenanalyse
Pinterest Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Pinterest

Lesezeit 3 Minuten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Pinterest als Unternehmer zu nutzen

Sie können Pinterest nutzen um Bilder und Videos zu posten. Am allerbesten funktionieren ( noch ) Bilder, welche Informieren und aufklären, etwas zu erzählen haben oder die jemanden Inspirieren, sei es durch Sprüche, tolle Motive oder beides zusammen!

Ein Geheimnis: Verwenden Sie einzigartige Bilder, welche noch nie im Internet veröffentlicht worden sind!

Auch wenn Sie Pinterest vielleicht noch nie benutzt haben, so ist die Besucheranzahl und der sogenannte Traffic doch immens und die Menschen, welche dort Bilder, Infografiken und Sprüche posten- auch in Deutschland schon sehr gewaltig.

Pinterest ist die zweitgrößte Traffic Quelle nach Facebook– im Internet und wird nicht nur, entgegen der Meinung von Frauen über 30Jahren benutzt :)!

Pinterest sollten Sie genauso aktiv wie Instagram nutzen!
Eigentlich sogar noch viel, viel intensiver!

  • Unter jedem Bild, kann man auf ein entsprechende Webseite gelangen, was Menschen dann auch tun, wenn der Inhalt so interessant ist, dass Sie mehr erfahren wollen.
  • Die Funktionen ähneln den von Instagram stark- Allerdings können Sie sich verschiedene Pinnwände anlegen und so Pins also die Postings anderer besser „merken“, also später darauf zugreifen, was eine sehr interessante Funktion ist.
  • Sie können sehen, was gerade im Trend liegt, und auch einen Businessaccount erstellen, um weitere Statistiken zu sehen und Werbung zu schalten.

Auch hier gilt wieder: Beschäftigen Sie sich Intensiv mit Pinterest!
Finden Sie heraus, ob Ihre Zielgruppe dort vorhanden ist und sich dort auch ansprechen lässt.

Werbung schalten

Das Schalten von Werbeanzeigen auf Pinterest hat seit 2020 stark zugenommen, denn viele Marketer haben festgestellt, dass sich dort sehr guter Traffic, günstig einkaufen lässt. Falls Sie Pinterest bereits nutzen haben Sie bestimmt festgestellt, dass viel mehr Werbung zu sehen ist.

Hier finden Sie relevante Informationen dazu:
https://help.pinterest.com/de/business/topics/advertise-on-pinterest

EINZELTIPPS:

  • Erstellen Sie 10 – 20 verschiedene Pinnwände zu verschiedenen Themen/Keywords.
  • Posten Sie 20-50 bis zu 100 Posts PRO TAG!
  • Reposten Sie viele der Pins andere Influenzer mit der gleichen Zielgruppe.
  • Folgen Sie anderen Nutzern.
  • Bei Pinterest empfehle ich, Ihr Logo in die Ecke des Bildes zu legen.
  • Kommentieren Sie andere Beiträge, um auf sich aufmerksam zu machen.
  • Schreiben Sie nach einem beliebigen Nutzernamen /feed.rss und drücken Sie Enter (bei Firefox sieht es besser aus) dann sieht man, wie oft die Person pint.
  • Neue Posts (Beiträge) werden nicht immer sofort oder automatisch aufgenommen- also müssen Sie Ihre Webseite bei Pinterest einmal „erfrischen“ das machen Sie damit: https://developers.pinterest.com/tools/url-debugger/
  • Folgen Sie sich selber mit einem anderen Pinterest Account als normaler User- so finden Sie sehr viel heraus, wie etwas funktioniert usw.
  • Kreieren Sie so viele Boards wie möglich.
  • Achten Sie immer und überall auf Keywords- auch bei Ihrer Profilbeschreibung.
  • Nutzen Sie auch Hier Influenzer- welche schon Zugang (und eine große) Zielgruppe bedient!
  • Sehen Sie, was andere Nutzer pinnen: https://www.pinterest.com/source/DomainName.com<–Hier eine beliebige Domain eingeben.
  • Zum Board finden:
    www.pingroupie.com
Fiverr und Canva Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Canva & Fiverr

Fiverr ist eine Dienstleistung/Vermittlungsplattform, wenn Sie Grafiken, Programmierungen und mehr brauchen.

www.fiverr.com

Canva ist (besonders in der PRO Version) eines der besten Tools, für Social Media Grafiken, Buchcover und vieles mehr.

www.canva.com

Wozu die beiden Plattformen gut sind und wie sie funktionieren, erkläre ich in folgendem Video:

Downloads, Extras, Links

Download: 115 Fiverr Dienstleister Excel Datei
Ebay Kleinanzeigen Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Ebay Kleinanzeigen

Influenzer Marketing Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Influenzer Marketing

Lesezeit 7 Minuten

Damit ist nicht die Influenza- also der Fachbegriff der Grippe gemeint, sondern „Beeinflusser“ 

Früher sagte man auch „Meinungsführer“ – man könnte fast sogar „Redelsführer“ sagen, aber im Grunde sind es alle Personen, die eine Stimme haben- mehr oder weniger viele Fans, Befürworter oder auch Feinde.

Doch im heutigen Sinne sind Influenzer, Meinungs- und im Grunde nichts anderes als „Internetlinks-Verbreiter“, welche man dafür bezahlen kann. Manchmal dienen Sie tatsächlich nur dem billigen Linkschieben, manchmal auch zur Markenbildung.

  • Blogger und YouTuber (Booktuber oder Vlogger genannt) sind bekannte Meinungsführer und beeinflussen mit Ihren Videos, Tweets, Artikeln und Rezensionen ihre Fans maßgeblich.
  • Wiederum andere können Sie dafür bezahlen, Werbeplätze, Gastartikel oder Berichte auf deren Websites zu buchen, wie ich bereits im Kapitel „Blogs, Foren“ erwähnte.
  • Jeder bekannte Politiker in Ihrer Stadt ist schon ein Influenzer. Priester in der Kirche können die Menschen auch sehr beeinflussen. Jemand der eine Bewertung schreibt, kann auch getrost als Beeinflusser, also Influenzer bezeichnet werden.
  • Ein Blog, wo eine Person über Produkte oder Dienstleistungen berichtet, Tests veranstaltet und darüber berichtet, kann auch ein Influenzer sein.
  • Sogar der Schuhladen von nebenan könnte ein Meinungsmacher sein, welcher entweder von Ihrem Unternehmen/Dienstleistung/Produkt abrät oder empfiehlt!

Schnelltipp:

  • Gibt es ein „Hobby“ Model, welches fleißig auf Instagram unterwegs ist, aus Ihrer Stadt kommt und schon ein paar tausend Fans hat?! Kontaktieren Sie sie und schließen Sie eine Kooperation mit de rPerson.
  • So können Sie für sehr wenig Geld, sehr viele Menschen erreichen- falls diese in Ihre Zielgruppe passen :).

Doch was ist Influenzer Marketing?

Eigentlich ganz einfaches, klassisches Empfehlungsmarketing!

Es gibt einen ganz tollen Spruch:

Menschen glauben nicht, was man über sich selber sagt, sondern glauben, was andere Menschen über SIE sagen!

Influenzer sind fast wie ein Familienmitglied, Freund oder guter Bekannter, dem man vertraut, oder deren Meinung man vertraut.

Nehmen wir mal ein Beispiel:
Instagram ist eines der größten Influenzer Netzwerke und kann sehr lukrativ sein- wenn SIE beispielsweise einen Onlineshop haben, der Bademode vertreibt und der Sommer naht- dann bezahlen Sie einfach jemanden auf Instagram dafür, dass er Bilder von Ihnen postet und in seiner „BIO“ mit einem Link auf Ihre Webseite verweist: Und glauben Sie mir: Wenn so ein Influenzer 100.000 Follower hat- können Sie sich darauf verlassen, dass Sie damit Umsatz machen werden!

Der Influenzer postet dann ein Bild von Ihnen und schreibt z.B. dazu „Hey“ supertoller Bikini- musst du unbedingt mal angucken! [Sie haben nicht immer Einfluß darauf, was genau er/sie schreibt]

  • Das Gleiche können Sie auch nutzen, wenn Sie Influenzer in Ihrer Stadt haben.
  • Vielleicht nicht auf Instagram- vielleicht- ist es der Eisverkäufer? Der Schuhladen oder die Apothekerin?!
  • Vielleicht ist es jemand der zwar im Internet eine „große“ Nummer ist, aber aus Ihrer Stadt kommt?!

Influenzer finden

Wie bereits erwähnt, können viele Menschen oder auch andere Unternehmen, Webseiten und Blogbetrieber „Influenzer“ sein.

  • Nur weil Instragm mit seinen Influenzern in aller Munde ist, bedeutet es noch lange nicht, dass dies die richtige Plattform für Sie ist!
  • Finden Sie zunächst genau heraus, wer Ihre Zielgruppe ist- danach versuchen Sie sie auf den verschiedenen Marketingkanälen zu erreichen.

Blogger finden:

Um Ihnen die Suche nach passenden Blogs zu erleichtern, gebe ich Ihnen einen Geheimtipp:
Geben Sie bei Google „Blogsuchmaschine“ ein. Dort erhalten Sie viele Ergebnisse für Ihr „Influenzer-Marketing“.

Beispiele:

Influencer sind nicht nur Blogger und YouTuber, sondern auch Journalisten und Radiomoderatoren können Influenzer sein.

Manche Menschen besitzen vielleicht nur eine Facebook-Seite, haben aber 20.000 Fans. In Abhängigkeit von der Thematik Ihrer Branche lohnt es sich, diese persönlich zu kontaktieren und dann zu bezahlen, damit Ihr Beitrag oben angepinnt wird!

Infuenzer tummeln sich auch auf Plattformen ( Influenzer Marktplatz) herum und können dort direkt oder indirekt angesprochen werden.

Beispiele:
https://www.reachhero.de
https://www.reachbird.io

Eine interessante Möglichkeit mit Facebookseiten und Gruppen

Kaufen Sie eine Facebook-Seite!

  • Es gibt zu den unterschiedlichsten Themen Facebookseiten und Gruppen und viele davon haben tausende Nutzer!
  • Vielleicht gibt es ja welche, mit genau Ihrer Zielgruppe?

Fragen Sie doch einfach mal den Admin der Gruppe oder Seite, ob er verkaufen will!
Oder gucken Sie mal bei Ebay. 
Dort werden auch immer wieder diverse Gruppen und Seiten angeboten.

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten sich FACEBOOKGRUPPEN  ( auch ohne sie zu kaufen) zunutze zu machen:

  • Ganz einfaches Posten!
  • Den Admin fragen oder bestechen (bezahlen) ob Ihr Post „oben angepinnt“ bleiben darf!D

Mehr dazu in der Sektion Facebookmarketing!

Es gibt einen sehr interessanten Blog, der eine Liste darüberführt (anonyme Nutzer können sich dort eintragen), welche Unternehmen auf Influencer als Marketing-Instrument zugreifen. http://whopaysinfluencers.com.

 

Fortgeschrittenes Influenzer Marketing

Versuchen Sie Promis für sich zu gewinnen!

Eventuell haben Sie ja mehr oder weniger bekannte Promis aus Ihrer Gegend, denen Sie anbieten können- kostenlose Angebote von Ihnen zu nutzen- z.B. regelmäßige Pediküre für ein Jahr [falls Sie beispielsweise ein Kosmetikstudio sind]- dafür empfiehlt der Promi Sie dann weiter.
Falls dies nicht funktioniert, können Sie auch dafür bezahlen.

Achten Sie aber schon im Vorfeld darauf, ob dieser Promi zu Ihnen passt und ob er auch Ihre Zielgruppe anspricht!

Influenzer Marketing gehört zum Empfehlungsmarketing und ist deswegen so gut für Marketing und Werbung geeignet!

150€ für einen Influenzer-Beitrag zu bezahlen, welcher auf Instagram oder als angepinnter Facebookpost auf einer Facebookseite evtl. tausende Menschen erreichen kann ->kann sich ultimativ für Sie auszahlen!

Guerilla Marketing Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Guerilla Marketing

Lesezeit 9 Minuten

Diese Sektion ist etwas für mutige Unternehmer und erfordert teilweise viel Vorbereitung und selbst dann kann es sein, dass es nicht funktioniert…

Außerdem sind die Kosten für typische Guerilla-Aktionen vergleichsweise hoch.

Dennoch sind viele der Aktionen oft sehr erfolgreich. Ich beschreibe im folgenden einige Aktionen, die bereits von anderen Menschen oder Unternehmen durchgeführt worden sind, sowie eigene Ideen, die zu Unternehmern passen und die ich teilweise selber durchgeführt habe.

Ich weise darauf hin, dass es oft einiger Genehmigungen bedarf, sei es von Seiten einer Behörde oder von Inhabern von Geschäften und Grundstücken oder Häusern.

Falls Sie das Geld besitzen und Bußgelder sowie Strafen zahlen können, oder sehr sicher sind, dass das Geld für Bußgelder mit einer Guerilla Aktion wieder verdient wird, so können Sie getrost darauf verzichten.
Anderenfalls sollten Sie lange vor der Aktion um Erlaubnis fragen und Genehmigungen einholen!

Sie können jederzeit mit einer Guerilla-Aktion starten!

  • Derartige Aktionen sind immer ungewöhnlich, aber dafür geeignet, eine Menge Menschen anzusprechen und/oder Aufmerksamkeit zu erzeugen.
  • Ihre Zielgruppe sollte klar definiert sein, und Ihre Aktionen sollten Sie dort starten, wo Sie Ihre Zielgruppe vorfinden könnten
  • Je ungewöhnlicher und abwegiger die Aktion, desto mehr werden die Menschen darüber sprechen. Selbst in einer kleinen Stadt mit nur 5.000 Einwohnern kann sich eine witzige Aktion lohnen!
  • Die meisten Aktionen bestehen aus Bildern, Grafiken oder Leinwänden sowie gebauter Dekoration und sind ziemlich kreativ, oft aber auch kostenintensiv.

Dennoch gibt es viele Beispiele, für die kaum Geld ausgegeben wurde und dennoch ein gewisser Effekt eingetreten ist. Suchen Sie im Internet nach den Begriffen „Guerilla Marketing“ und Sie werden staunen, was sich manche Unternehmen einfallen lassen haben.
Dennoch verlassen sie sich nicht alleine darauf, dass einige Menschen Ihre lustige Aktion verbreiten, sondern fahren Sie parallel dazu weitere Maßnahmen!
Sie schalten Online-Anzeigen, Bannerwerbung und sorgen in gewissem Maße oft selbst dafür, dass die Aktion genug Menschen bekannt wird, sodass sich ein proportionaler Effekt einstellt.

Sie sollten daher auch nichts dem Zufall überlassen und sich nie (ob Guerilla-Marketing oder andere Methoden) auf nur ein einziges Werbemittel oder Marketinginstrument verlassen.

Lassen Sie sich bloß nicht einreden, dass Guerilla-Marketing nichts für Ihr Unternehmen sei!
Ebenso denken viele andere Branchen (das ist Ihr Vorteil).

  • Dabei werden Sie nach kurzer Recherche im Internet feststellen, dass sogar Zahnärzte, Hausmeister, Kammerjäger und viele andere, teils sehr kleine Unternehmen mit sehr wenig Geld, Aufmerksamkeit erlangt haben.
  • Finanzieren Sie ein paar tausend Flyer und fügen Sie am Ende der letzten Seite einen Werbetext ein. Dieser kann Ihre Webadresse enthalten, ein Link, QR Code Hier ein Link zu einem QR Code Generator: https://www.qrcode-generator.de/

Alternativ kann es auch Ihr FB (Facebook)Profilcode sein. Der leitet dann auf Ihr persönliches Profil weiter. Dazu gehen Sie im FB Messenger – (nicht in der normalen FB App),- auf Ihr Profilbild und sehen dann Ihr Bild umkreist von blauen Symbolen- das können Sie alternativ zum QR Code verwenden.

Kleiner Tipp:
Nicht jede Aktion wird Ihnen erlaubt. Es liegt an Ihnen, abzuschätzen, wie viel Ärger Sie damit bekommen können. Oft lohnt es sich, bei einem Anwalt oder einer Marketingagentur, die damit bereits Erfahrungen gemacht hat, nachzufragen.

  • Ganz wichtig ist, bei allen Guerilla Marketing Aktion ist es wichtig, Fotos davon zu machen, Videos in den Sozialnetzwerk zu teilen und möglichst davor -Pressevertretern Bescheid zu sagen.
  • Denn nur weil Sie eine Aktion starten, bedeutet es nicht, dass es auch viral werden kann. Zumindest aber ein wenig Aufmerksamkeit und gutes Material für Ihre Webseite und social Media Profile.

MUT ist auch ein ganz wichtiger Faktor!

  • Es geht nicht darum, irgendwelche illegalen Aktionen zu starten, wo die Polizei mit einer Hundertschaft auftaucht, um SIE aus der Fußgängerzone zu stemmen 🙂
  • Es kann durchaus sein, dass Sie keine Genehmigungen bekommen, wenn Sie mitten auf dem Bahnhof etwas Lustiges machen wollen, und die allermeisten Aktionen gehen nur ein paar Minuten, also könnte man schon etwas riskieren….

Es geht im JEDEM Fall immer darum aufzufallen!
Das muss Ihnen bewusst sein! Insbesondere beim Guerilla Marketing!

Sorgen Sie  Immer immer immer dafür, dass mindestens eine Person Ihre Aktion mit einem Handy aufnimmt und wenn es eine besonders geile Aktion oder teure Aktion ist- du auch einem Pressevertreter Bescheid geben!

Eine wichtige Sache noch:

Sie wissen nie, ob eine Aktion erfolgreich ist- manchmal bringen kleinen Aktionen mehr als Große und manchmal gar nichts- dennoch dokumentieren Sie jeden einzelnen Schritt, vom Anfang der Planung bis zu Aktion selber, damit Sie später eine Story zu erzählen haben- mehr dazu in der Sektion Public Relation.

EINZELNE IDEEN:

Feiern Sie den z.B. 100.000 Besuch in Ihrer Filiale!
Feiern Sie dies mit Ihrem Team und den Kunden, machen Sie eine tolle Party draus! Luftballons, Konfetti und leckeren Snacks!

Oder Sie machen es noch geiler- und zwar auf eine Woche verteilt- überraschungsmäßig und sagen „wir werden voraussichtlich in dieser Woche, den 100000.ten Besucher/Kunden haben und das wollen wir kräftig feiern!“
Sie verraten aber nicht genau wann es sein wird, damit in der Woche viele Menschen kommen.

Straßenkünstler

In größeren Städten treten regelmäßig Straßenkünstler auf und manche ziehen eine große Masse an Menschen an. Arrangieren Sie, dass die Künstler Ihre Flyer unter die Menschen bringen oder in ihre Nummer einbauen. Alternativ dazu können Sie selbst Künstler engagieren, die Ihre Botschaft unter die Leute bringen.

Ich kenne einen Bauchredner, der regelmäßig in München die Straßen unsicher macht, mit seinen Puppen lustige Sprüche reißt und seine Flyer dazu verteilt. Er hat auf diese Art und Weise schon viele Aufträge generieren können.

Schilder schwingen

Dies ist insbesondere aus den USA bekannt. Eine Person schwingt dabei akrobatisch ein Schild mit Werbung an einer Straßenkreuzung umher, in diesem Fall mit dem Logo oder der Werbung Ihres Unternehmens.

# Rubbellose oder Glücksrad

Rubbellose oder Lose zum aufreißen bzw. aufrollen sind bereits für kleines Geld zu haben. Veranstalten Sie ein Gewinnspiel in einer Fußgängerzone, aber sorgen Sie dafür, dass Ihre Dienstleitung/Produkt viele Male gewonnen wird! Alternativ können Sie ein Glücksrad mit Gewinnfeldern aufstellen.

Gewinne können auch Merchandising-Produkte (bedruckt mit Ihrer Werbung), ein Gutschein oder ein Sofortrabatt von 50% sein. Bei den Gewinnprodukten sollten Sie, wie bereits erwähnt, auf einen Mehrwert achten. Taschenlampen, Tassen, T-Shirts und USB-Sticks sind heutzutage beliebt, werden länger genutzt und wandern nicht sofort in die nächste Mülltonne. Dazu können Sie kleinere Give-aways wie heliumgefüllte Luftballons oder Schokolade für Kinder mitgeben.

# Großes Schild „Ich bin ein Kunden-Stopper“ – Und auf dem Schild Ihre Werbebotschaft.
# Einen RIESEN-Kunden-Stopper aufbauen- evtl. einen unter den man durchgehen kann- der über Nacht irgendwie aufgebaut wird.

# Ziehen Sie Halloween vor!
Verkünden Sie es zwei Wochen vorher: Wer in einem Halloweenkostüm kommt, erhält ein Geschenk, 10% Rabatt (Überraschung, was Ihnen einfällt)

# Bei einer Feier, einer Veranstaltung alle Teilnehmer nach einem Like fragen!

Googlen Sie im Internet nach Inspirationen- Sie können nichts verkehrt machen!
Es muss ja keine große oder teure Aktion sein. Trauen Sie sich ruhig mal etwas zu, was in Ihrer Branche sonst niemand tut!

Tipps zu Flyern Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Tipps zu Flyer

Lesezeit 3 Minuten

Beim Flyer auslegen sollten Sie darauf achten, dass es immer erlaubt und erwünscht ist.

Falls möglich, dem Geschäft oder der Örtlichkeit oder wo auch immer Sie die Flyer/Magazine/Visitenkarten auch hinlegen, dass die Person/Personen auch etwas von Ihnen haben und sie mit Ihren Produkt oder Dienstleistung „bestechen“ können :).
Das bedeutet mit einem Rabatt oder kostenlos Ihr Produkt/Dienstleistung geben.
Denn wenn jemand weiß, dass Sie ihn nicht nur dafür ausnutzen, sondern es auch wissen wertzuschätzen, dann können Sie sich darauf verlassen, dass diese Person Ihre Flyer gerne dort liegen lässt und Sie vielleicht sogar seinen Kunden/Gästen empfiehlt.

  1. Haben Sie jemanden, der für Sie Flyer verteilt? Dann kontrollieren Sie es ganz einfach, indem die Person (bei Geschäften) jedes Mal ein Foto von dem Ablageort macht, damit Sie sehen können, dass dort verteilt worden ist.
  2. Notieren Sie sich immer, wo Sie Flyer verteilt haben.
  3. Statten Sie Ihre Flyer mit einem Code, besonderer Webadresse, evtl. einem Rabattcode etc. aus, damit Sie nachvollziehen können, ob jemand durch Ihre Flyer Kunde geworden ist.
  4. Flyer sind keine Eintagsfliegen. Sie müssen beständig verteilt werden!
  5. Falls möglich: tauschen Sie Flyer mit anderen Geschäften- Sie legen deren aus und umgekehrt!
  6. Können Sie Ihre Flyer an Taxifahrer verteilen, welche diese wiederum an Ihre Passanten weitergeben?
  7. Nutzen Sie zur Flyer Gestaltung (als PDF-Datei für die Druckerei) www.canva.com oder lassen Sie welche günstig bei wwww.fiverr.com designen.
  8. Kennen Sie evtl. Paketfahrer, Auslieferungsfahrer, Zeitungsausträger mit denen Sie etwas vereinbaren können?
  9. Nutzen Sie wwww.manychat.com und das dort angebotene “Growthtool” Facebook Messenger Code, um den Code direkt auf den Flyer zu drucken, damit die Leser sofort mit Ihrer Unternehmensseite verbunden sind- das bedeutet “Sie haben sofort Kontakt” und können weitere großartige Maßnahmen unternehmen.
  10. Auf dem Flyer für den Code kann ein Gewinnspiel oder Rabattangebote enthalten sein, damit die Menschen mit Ihrem Handy den Code abscannen (bitte trotzdem Ihre Webadresse nicht vergessen).
  11. Viele Häuser haben die Briefkästen in den Hausfluren- klingeln Sie einfach ein paar Namen ab, damit sich die Tür öffnet und Sie mit einem “Paketlieferung” oder “Zeitung” oder “Flyer” zu dem Hausflur Zutritt verschaffen.
  12. Schaffen Sie es Ihren Flyer zu gestalten, dass er auf einen einzigen z.B. DinA6 Zettel passt? Dann passen tausende in einen einfachen Rucksack. Damit sind Sie flott unterwegs, ohne sich kaputt zu machen.

Verschiedene Ideen zur Neukundengewinnung Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Verschiedene Ideen zur Neukundengewinnung

Lesezeit 21 Minuten

Denken Sie bei allen Tipps und Tricks, Maßnahmen, ob Online oder Offline- es geht immer und einzig allein um Aufmerksamkeit!

Veröffentlichen Sie bei bestimmten Aktionen, auch wenn Sie nur sehr klein sind oder insbesondere bei langfristigen Maßnahmen, (auch alles zu dokumentieren) in den sozialen Netzwerken und auf Ihrer Webseite zu posten/veröffentlichen! – Selbst, wenn die Aktion noch so klein ist!

Es geht um Aufmerksamkeit, Kundenbindung und noch mehr Aufmerksamkeit!

Es ist nämlich nicht das beste und nicht das günstigste Angebot, welches sich am besten verkauft, sondern das Bekannteste!

Sämtliche Tipps, Ideen etc. sind nur als Inspiration aufgeführt und nicht immer vollständig erklärt. Sie müssen sich mit jeder Methode selber beschäftigen- ob diese in Ihrer Stadt erlaubt ist, eine Erlaubnis erfordert oder nicht.
Fragen Sie sich immer:

  • Passt das zu mir und meinem Unternehmen?
  • Ist das für meine Zielgruppe relevant?
  • Bringt es mir langfristig Geld in die Kassen?

Nicht jeder Tipp mag für jede Branche gleichgut geeignet sein und nicht jede Idee wird hier vollumfänglich beschrieben, was eigene Recherche unabdingbar macht!

Bedenken Sie, in welcher Form auch immer, Ihre Werbebotschaft oder Webadresse immer mit einzubringen. Wenn Sie eine bestimmte Aktion durchführen, aber niemand weiß wozu die gut sein soll, oder von wem die ist, dann haben Sie das Ziel verfehlt!

Wichtig: Wo immer Sie können, setzen Sie einen Hebel zur Verstärkung der Wirkung an:
Das bedeutet, können Sie mit anderen Unternehmern zusammenarbeiten, die ihrerseits viele Menschen kennen und wenn möglich, die gleiche potenzielle Kundschaft haben?!

Einzelkämpfer haben es schwerer- organisieren Sie sich!

  1. Seien Sie mutig, auch wenn Sie vielleicht nur ein Einzelunternehmen führen, können Sie fast alle Tipps auch alleine durchführen und so eine Menge Aufmerksamkeit generieren!
  2. Fragen Sie jeden Kunden „immer“ woher er von Ihnen weiß und fragen Sie auch jeden Kunden „immer“ nach einer Bewertung für Ihr Unternehmen!
  3. Was auch immer Sie tun, versuchen Sie immer, dass Ihre Kunden Ihre Webseite besuchen, den „Gefällt mir“ oder „folgen“ Knopf bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken drücken.

Tipps und Ideen

  • Einmal im Monat kuratieren Sie alle Ideen, Aktionen und Maßnahmen und erstellen davon ein Video und veröffentlichen Sie es.
    Dazu gehören auch (evtl. teils geschwärzte) Bewertungen.
  • Sie müssen nicht immer nur Ihre direkte Webadresse auf Flyern, Bildern, Postern usw. angeben- es kann auch ein QR Code sein, ein FB Messenger Code, ein verkürzter Link.
  • Beantworten Sie relevante Fragen auf https://de.quora.com  und https://www.gutefrage.net.
  • Geben Sie nicht nur Trinkgeld- sei es in einem Café, Hotel, Taxi etc. Seien Sie kreativ, geben Sie Ihre Visitenkarten mit, eine Handgeschriebene Notiz als Dankeskarte. Falls Sie haben auch ein paar Werbeartikel, die man gebrauchen könnte.
  • Können Sie bei z.B. einem örtlichen Friseur/Bücherei oder ähnlichem- einmal in der Woche einen Tisch „mieten“ aufstellen, um dort Ihre besten Produkte anzubieten (auszustellen) oder ein Tablet/TV/Monitor/ mit einer Präsentation Ihrer Dienstleistung?
  • Schließen Sie Kooperationen mit Lieferdiensten, Subunternehmern von Paketfahrern, Auslieferungsfahrern usw. Vereinbaren Sie, dass ein oder mehrere Werbemittel für Sie verteilt werden.
  • Kooperation mit Restaurants und Cafés, Bars usw. Lassen Sie eine Seite der Karte/des Menüs, Ihre Produkte/Dienstleistung darstellen.
  • Listen Sie Ihr Unternehmen in den gelben Seiten und anderen Portalen, das gibt Ihnen Backlinks, Traffic und Sie können darüber gefunden werden. Bezahlen Sie aber niemals dafür, das ist es leider nicht wert- und investieren Sie in diesen Portalen NICHT in Werbung, wenn Sie nicht genau wissen, dass Ihre Zielgruppe ständig über z.B. die gelbeSeiten.de kommen! Ansonsten gilt es Testen ohne Ende!
  • Sponsern oder Co-Sponsern Sie einen Verein oder ein Vereinsteam und engagieren Sie sich in der Vereinsarbeit!
  • Spenden Sie Ihr Produkt oder Dienstleistung an eine Wohltätige Organisation. Arbeiten Sie mit denen zusammen. Es geht nicht darum, damit anzugeben, sondern auch dadurch Kunden zu akquirieren!
  • Kooperation: Kennen Sie Menschen die Tupperpartys veranstalten- arbeiten Sie mit ihnen zusammen!
  • Lassen Sie „IHRE“ Servietten mit Werbung in einer Bar/Restaurant ersetzen.
  • Sponsern Sie einen Blogbeitrag oder einen Podcast.
  • Organisiere Sie sich ein riesiges Maskottchen! Tanzen Sie damit durch die Stadt und verteilen Flyer. Machen Sie die unterschiedlichsten Bilder und Videos mit ihm.
  • Statten Sie einen Kundenstopper immer mit einer Möglichkeit aus, Flyer, Visitenkarten oder Infomaterial mitzunehmen.
  • Suchen Sie sich einfach so zum Spaß einen „Feiertag“ aus: Feiern Sie jeden Freitag ein kleines Fest, wie eine Party, mit Luftballons, kleinen Werbeartikeln wie Kulis, Schlüssel Anhänger usw.

Wie wäre es immer- jeden Freitag mit einem anderen Motto „Hawaii, Star Wars, Vampire usw. – das sind tolle Fotos und eine wunderbare Erfahrung bei den Kunden/Wert!

Nutzen Sie auch Musik dazu, spezielle Snacks usw. lassen Sie Ihre Fantasie spielen!

  • Kreieren Sie eine Aktion wie „Ich kaufe lokal“, und lassen davon Gummi-Armbändchen herstellen und an Kunden und andere Unternehmer verteilen.
  • Idee für eine Aktion, generelle Geschäftspolitik oder Werbespruch: „HUNDERTJÄHRIGE werden umsonst bedient.“
  • Drucken Sie Bewertungen von Ihren Kunden aus und hängen Sie sie im Laden auf oder machen Sie einen Ordner fertig, oder einen Flyer mit nur guten Bewertungen und gebe Sie diese den Kunden mit oder verteilen Sie Sie! Evtl. als kleines Booklet!

AUSHÄNGE UND KLEINERE PLAKATE

Sicher haben Sie bereits einmal die Plakate an Hauswänden, Bauzäunen und Laternen gesehen. Meistens sind es Veranstaltungen oder – in gewissen Zeiträumen – Politiker, die beworben werden. Ich halte dies für eine ausgezeichnete Möglichkeit, um zu werben. DIN A3-Plakate sind nicht teuer. Die Kosten für dünne Holzunterlagen, Kleister und Draht halten sich ebenso in Grenzen. Außerdem können Sie die meisten Plakate immer wiederverwenden, zumindest die Holzunterlagen. Bitte beachten Sie, dass Sie immer nach einer Erlaubnis fragen oder eine Genehmigung einholen! Sie können diese Plakate durchaus einige Wochen hängen lassen. Achten Sie aber bitte darauf, sämtliche Plakate abschließend wieder ordnungsgemäß zu entfernen. Diese Art von Plakaten wird oft nur Sekunden oder kürzer angeblickt. Verzichten Sie demnach auf ein irritierendes Design und schreiben Sie nur das Allernötigste darauf.
Es muss klar und deutlich und so groß wie möglich sein. Und wenn dort nur draufsteht:

MANIKÜRE HIER-> www.deinewebseite.de

Alternativ bieten sich Litfaßsäulen an. Diese gibt es mittlerweile ebenfalls in digitaler sowie in rechteckiger Form mit wechselndem Banner. Allerdings sind die Preise immens.

Alternativ bieten einige Unternehmen, manchmal auch Kommunen oder Städte an, Plakate an festinstallierten Plakatrahmen auszuhängen, welche oft an Stromkästen montiert sind.

Insbesondere in Großstädten ist dies zu beobachten.

Aushänge in Geschäften

  • Arbeiten Sie mit anderen Unternehmern zusammen!
  • Lassen Sie DIN-A4 Plakate drucken und fragen Sie in Geschäften nach, ob Sie diese für den Zeitraum von einer Woche (je nach Absprache auch länger) ins Schaufenster hängen dürfen.
  • Verwenden Sie spezielle Thesa- Stripes, damit keinerlei Reste an der Scheibe kleben bleiben! Eventuell haben Sie in Ihrer Nähe einige leerstehende Geschäfte mit großen Schaufenstern.
  • Fragen Sie bei dem Besitzer oder Vermieter nach, ob Sie ein großes (DIN-A3) Plakat aufhängen dürfen. Alternativ können Sie Bildschirme mit USB-Anschluss und Ihrem Buchtrailer oder Projektionen laufen lassen.

Plastikbanner

Kennen Sie die großen Plastikbanner (meist aus Zeltplane), die an Bauzäunen, Privatgrundstücken und Autohäusern prangen? Wunderbar!

Denn solche können Sie sich auch drucken lassen. Montieren Sie an den vier Enden jeweils stabile, runde Ösen, damit das Plakat nicht reißt und verwenden Sie stabilen Draht!

  • Sie können diese Plakate überall hinhängen, wo man es Ihnen erlaubt. Fragen Sie die Besitzer von Häusern mit großen Zäunen, Unternehmen in Industriegebieten und überall, wo man es platzieren könnte.
  • Ich habe dies bereits mehrmals getan und jeweils einige Wochen hängen lassen. Danach habe ich es an einer anderen Stelle aufgehängt. Das können Sie theoretisch das ganze Jahr machen.
  • Meine Plastikplakate sind auf dünner Zeltplane in den Maßen 1 m x 2 m gedruckt. Die Preise sind mit ungefähr 50 bis 70 € relativ günstig, zumal Sie ggf. Mengenrabatt erhalten und die Plakate lange halten und somit oft wiederverwendet werden können
  • Sie besitzen ein eigenes Haus mit Grundstück? Dann stellen Sie doch ein Werbesurfsegel mit Standbein in Ihren Garten.
  • Gibt es Grundstücke, welche sich lohnen würde zu mieten/pachten- an denen Sie Bauzäune mit Ihrer Werbung versehen können?

GRAFFITI FARBEN, KÖRPERBEMALUNG, SCHMINKEN

Lassen Sie Ihr Firmengebäude, innen oder außen, Ihren Parkplatz, den Mauerzaun etc. mit Graffiti eines Künstlers besprühen.

Manche Künstler können tolle Bodenbilder mit 3D Effekt malen, vlt. kann da ja „gesponsert von…“ -Ihnen draufstehen?

https://www.google.de/search?q=%E2%80%8B3D+floor+artists

http://www.stencilwarehouse.com/acatalog/clean-graffiti-stencils.html

https://www.pinterest.de/afrigal/stencils-stenciling/?lp=true

https://www.boredpanda.com/cool-and-creative-street-ads/

https://inhabitat.com/reverse-graffiti-san-francisco/

Tipp:
Nutzen Sie abwaschbare Farbe, um später keinen Ärger zu bekommen.

  • Gibt es freie Flächen in Ihrer Stadt, die sich dafür eigenen und man benutzen könnte, um Ihre Werbebotschaft zu verbreiten?
  • Engagieren Sie Künstler, welche mit Bodypainting auffallen. Das ist gut für Stadtfeste, Neueröffnungen, Jubilare und besondere Ereignisse geeignet.

KINOSPOTS

Dies führe ich hier auf, weil die Preise innerhalb der letzten Jahre meinen Recherchen nach, enorm gesunken sind. Sie erhalten monatliche Kinowerbung in kleineren Städten bereits für 120 bis 450 €. Diese beinhaltet in der Regel die Ausstrahlung in einem einzelnen Kinosaal mit einer Werbecliplänge von 20 bis 30 Sekunden. Viele regionale Anbieter wie Maler, Friseure oder Autohäuser nutzen diese Gelegenheit. Es bestehen auch in diesem Bereich verschiedene Optionen, wie die Auswahl der Filme oder Länge der Laufzeit im Kino. Vergleichsmöglichkeiten finden Sie im Internet.

Abgesehen davon müssen Sie zunächst einen entsprechenden Werbeclip (Trailer a la Fiverr.com?) produzieren.
Dieser muss den Nutzungsbedingungen und Regeln des Anbieters entsprechen und muss natürlich rechtlich einwandfrei sein.

  • Ergänzend können Sie parallel mit dem Kinobetreiber vereinbaren, dass Flyer auf den Sitzen (leider gar nicht gern gesehen) oder am Ausgang verteilt werden (von Ihnen). So erinnern Sie nochmals an sich, dass diese bereits in der Werbung vor dem Film gesehen haben.
  • Da die meisten Kinos an Unternehmen gebunden sind oder von größeren Ketten betrieben werden, stehen die Chancen eher schlecht, aber inhabergeführte Kinos oder kleinere Ketten lassen bestimmt mit sich verhandeln. Ansonsten sind Sie auf die Angebote von großen Medien-Anbietern angewiesen.
    Hier gilt es abzuwägen, ob sich das Ganze in finanzieller Hinsicht lohnen würde.

Ich glaube, nur wenn Sie das Kapital ohne Schmerzen aufbringen können, ist es einen Versuch wert, allerdings können Sie für derartige Beträge ein vielfaches an Online-Werbung schalten und somit tausende potenzielle Kunden mehr erreichen.

  • Können Sie mit Flyern und einem auf dem Parkplatz abgestellten Werbeanhänger eventuell exakt die passende Zielgruppe ansprechen?
  • Alternativ dazu können Sie einfach nur ein Banner oder Plakate im Kino mieten und dazu Flyer-Ständer oder Displays mit Flyer-Ständern aufbauen.
  • Oder wie wäre es, mit bedruckten Popcorntüten? Gutscheinen zu jeder Karte? Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf, und denken Sie daran: Nur weil es bis jetzt niemand gemacht hat, bedeutet es nicht, dass es nicht funktioniert!

KOOPERATIONEN

  • Sie benötigen eine Webseite, Suchmaschinenoptimierung oder andere spezielle Dienstleistung und können im Gegenzug z.B. als Friseur/Fitnesscenter etc. kostenlos im Tausch die Leistung erwidern?
  • Können Sie in den Newslettern von anderen Unternehmen/Blogbetreibern erwähnt werden?
  • Bringen Sie eine eigene Zeitung heraus- in Zusammenarbeit mit anderen aus Ihrer Stadt!
  • Werbung auf Brötchentüten von einem Bäcker. Sie zahlen die Tüten (z.B. 1000 Stück). Der Bäcker erhält kostenlose Tüten und Ihre Werbung wird überall verteilt!

Gehen Sie das Ganze größer an und Organisieren Sie einen Aufsteller (Display), Flyer und Poster beim Bäcker!

Dies ist nicht nur auf den Bäcker beschränkt: Wo gehen täglich viele Menschen hin/Wo geht Ihre Zielgruppe regelmäßig hin- mit wem kann man sich verbinden?

  • Reinigungsfirmen: Flyer am Bügel.
  • Pizzaschachteln: Bedruckte Packungen oder mitgeben von Flyern!
    alle Arten von Lieferdiensten und andere Lieferanten, welche viele Kunden täglich anfahren sind eine Option.
  • Damit jeder etwas davon hat- bewerben Sie sich gegenseitig „Crosspromotion“. Angefangen von gegenseitigem Flyer auslegen, bis hin zum gegenseitigen Empfehlen.
  • Bringen Sie andere Unternehmer/Influenzer dazu Ihre Werbung in deren Email zu versenden!
    Zahlen Sie, wenn nötig dafür.

KOSTENLOS

Was spricht dagegen, einfach mal einem Kunden/Gast etwas zu schenken?

  • Sei es eine Stunde Ihrer Zeit, eine kostenlose Dienstleistung usw.
  • Gehen Sie durch die Fußgängerzone und verteilen Süßigkeiten, kleine Werbegeschenke- einfach mal so!

Eine weitere witzige Aktion: https://www.youtube.com/watch?v=SgZ6tFs9qtc&feature=related

  • Bezahlen Sie jemanden ein Parkticket und heften Sie Ihre Visitenkarte daran.
  • Haben Sie alte Werbebanner, Displays, Paletten oder ähnliches übrig? Spenden Sie sie an örtliche Künstler, Kitas oder Schulen, welche damit etwas anfangen könnten.

Mitarbeitergeschenke:
Ist Ihr Produkt/Dienstleistung etwas, was Sie einem Unternehmen/Firma in Ihrer Nähe sponsern können- NICHT dem Unternehmen selber, sondern den Angestellten.

Unternehmen suchen immer nach Möglichkeiten, Ihren Angestellten etwas Tolles zu bieten!

KURIOSE FEIERTAGE

Feiertage aller Art, sind Supergründe eine Aktion zu starten!

https://www.kuriose-feiertage.de/kalender/
https://www.deutschland-feiert.de/feiertage/sonstiges/aktionstage/

  • Sommerlochideen
  • Winterideen
  • Herbstideen
  • Frühlingsideen

Nutzen Sie all diese Tage für Aktionen, Berichte, Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit!

Offline Tipps Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Offline Tipps

Lesezeit 5 Minuten

Einkaufswagen -Werbung

Diese Art von Werbung ist eine Herausforderung, denn sie ist vergleichsweise teuer und meinen Recherchen zufolge nicht sehr beliebt, da sie nicht viel bringen soll.

Warentrenner an der Kasse

Mittlerweile sind diese bereits mit einem Aufsatz für Werbung versehen, wobei die Warenhäuser meist Ihre eigenen Kunden sind. Ob sich dies lohnt, kann ich Ihnen leider nicht sagen, da ich persönlich noch nie auf diese Werbung geachtet habe. Eventuell wird Ihnen ein Sonderpreis zum Testen offeriert, dann lohnt es sich sicher, es einmal auszuprobieren.

Bildschirm-Werbung über den Kassen

  • In vielen Supermärkten sind immer häufiger Bildschirme im Kassenbereich, oft mit der Werbung regionaler Unternehmen vertreten.
  • In Verbindung mit den Warentrennern und der Einkaufswagen-Werbung, einem Kundenstopper und Flyern an dem Verkaufstresen ist dies vielleicht effektiv?

Sie kennen bestimmt Produktverkoster, die insbesondere am Wochenende in den Supermärkten anzutreffen sind? Verbinden Sie alle genannten Aktionen, positionieren Sie sich mit einem kleinen Stand mitten im Supermarkt und preisen Sie Ihre Dienstleistung an. Ich bin mir sicher, dass die gesamte Aktion nicht unbemerkt bleibt!

Fahrgast-Werbung in U-Bahnen, S-Bahnen und Zügen

Diesbezüglich variieren die Preise stark. Je nach Bundesland und Unternehmen bestehen immense Unterschiede. Dennoch können Sie meist für nur wenige hundert Euro, einige tausend Menschen erreichen.

Spind-Werbung

In Schwimmbädern, Thermen, Sporthallen, Fitness-Studios, etc. stehen überall Spinde, in denen die Besucher ihre persönlichen Sachen verwahren. Dazu bieten sich entfernbare Aufkleber, montierte Rahmen und Flyer an.

Bekleben Sie das Schaufenster mit Sichtfolie so, als sähe es aus, als wäre gesplittert.

Bekleben Sie es mit einem z.B. komplett schwarzen Hintergrund und kleben dann darauf eine Werbebotschaft oder besser: noch einen provokanten Spruch.

Mieten Sie leere Schaufenster und stellen dort Werbedisplays, Bildschirme, Plakate oder etwas Ähnliches auf.

VERANSTALTUNGEN

  • Können Sie eigene Veranstaltungen organisieren? Sei es ein Nachbarschaftsfest, Straßenfest, Foodparty, Flohmarkt etc.?

Dieses Event muss nicht Ihnen allein dienen, arbeiten Sie mit anderen Unternehmen zusammen, möglichst keine direkte Konkurrenz, aber Unternehmen mit der gleichen Kundschaft!

Wie wäre es mit einem Stadtparkpicknick, indem Sie das Entertainment oder/und Essen organisieren?

Tipp

  • Videointerviewen Sie die Gäste und Partner bei diesen Aktionen!
  • Mit wem können Sie sich „verpartnern“, damit die Kosten aufgeteilt werden können?
  • Welche größeren oder anderen Unternehmen könnten Sie als Sponsor gewinnen?
  • Events können Sie bei verschiedenen Webseiten anmelden- Eventbride.com ist da gerade ein Überflieger!

Können Sie Ihre Expertise weitergeben?

  • In Form von Workshops, ähnlich wie bei einer VHS, Frage und Antwort-Sessions oder über ein Webinar, ein Coworkingspace etc.

Kreieren Sie auch immer eine Veranstaltung bei Facebook. Selbst wenn Sie in einem Hotel oder Coworkingspace ein Seminar abhalten.

Sie können damit noch mehr Menschen erreichen und diese Veranstaltung bei Facebook auch hervorragend bewerben.

Tipp:

  • Senden Sie immer im Vorfeld Material zu den Teilnehmern. Je nach Art des Events und den (falls) zu erwartenden Einnahmen lohnt es sich sicherlich, Unterlagen zu drucken und nicht nur per Email zu senden.
  • Sie können sogar mehr als nur ein paar Papiere ausdrucken, sondern auch Werbegeschenke bedrucken lassen. Etwas nützliches wie Kugelschreiber, Notizblöcke.

ZEITUNGSWERBUNG

  • Lassen Sie Flyer drucken und in Zeitungen einlegen. Die Post bietet so etwas auch an.

Denken Sie sich dabei allerdings ein sehr spezielles farbliches Design aus, damit Sie sich von dem Einheitsbrei der anderen unterscheiden.

  • Drucken Sie Ihre Anzeige so aus, als wäre es ein PopUp aus dem Internet. Durchaus mit einem Feld zum E-Mail eintragen- was witzig sein kann.

Dazu weiter unten noch ein lustiger Spruch: „sollte das Email Feld nicht funktionieren, rufen Sie uns bitte an!“

Tipp:

  • Nutzen Sie aussagekräftige Titel, ansonsten gehen Sie unter!

Diese können durchaus reißerisch sein, denn Sie brauchen aber Aufmerksamkeit!

  • Kooperieren Sie mit anderen Unternehmen und teilen sich eine ganze Seite mit Anzeigenwerbung!

Verhandeln Sie!

Mit fast jedem Anzeigenverkäufer können Sie verhandeln! Je mehr Sie buchen, desto kleiner fallen die Preise aus (bis zur Hälfte ist locker möglich)!

Tipp:

Jeder Zeitungsartikel und auch die Werbung sollte einen Platz im Internet finden- teilen Sie dort Fotos davon!

Schreiben Sie dazu:

 „Das habe ich noch gar nicht bezahlt :)“ oder „für diese Anzeige musste ein Facebook Post sterben“ „endlich werden wir berühmt“.

Die Ultimative Ideenentwicklung Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Die Ultimative Ideenentwicklung

Lesezeit 3 Minuten

Die drei Herausforderungen Regel!

Die perfekte Anleitung zur ultimativen Kreativität in der Neukundengewinnung!

Stellen Sie sich vor:

  • Sie dürften eine oder mehrere bestimmte Sachen nicht machen.
  • Sie dürften nur eine einzige bestimme Sache machen.
  • Sie dürften kein Geld ausgeben.

Es geht darum, herauszufinden, wie man unter bestimmten Umständen auf Ideen kommen kann, wenn bestimme Dinge/Gegebenheiten/Voraussetzungen völlig anders sind, als normalerweise!

Die „ONE Thing“ Methode!

Inspiriert von dem Buch „the one thing“ und dem Wissen, dass man kein Geld auszugeben braucht, kam ich vor einiger Zeit auf diese Art der Ideenentwicklung!

Diese Tipps sollen Ihnen helfen, eigene Ideen und Methoden zu kreieren.

Lassen Sie sich inspirieren!

Wenn Sie einen „Laserfokus“ auf ein ganz bestimmtes Gebiet, Sache oder Maßnahme legen, einiges nicht nutzen dürften oder könnten, kommen Sie auf unglaublich kreative Ideen, und das nicht nur, weil Sie sich dann mit anderen Dingen eingehend beschäftigen müssen.

Beispiel:

Stellen Sie sich vor: Sie dürfen/können kein Facebook nutzen- dann müssen Sie kreativ werden und andere/weitere Lösungen finden!

Gegenteil:
Stellen Sie sich vor- Sie dürfen nur eine einzige Methode verwenden z.B. Facebook- NUR Facebook- dann werden Sie sicherlich auch auf sehr kreative Lösungen kommen!

Weitere Beispiele:

  • Stellen Sie sich vor: Sie dürften ausschließlich nur Flyer verteilen!
  • Stellen Sie sich vor: Sie bekommen 50.000 Visitenkarten- und Sie dürften ansonsten keine andere Form der Werbung usw. machen!
  • Stellen Sie sich vor: Sie könnten/dürften nur die Dinge machen, welche absolut kein Geld kosten- Online, wie Offline!
  • Stellen Sie sich vor: Sie dürften nur durch Empfehlungen neue Kunden akquirieren!
    Dann müssen Sie all Ihre Zeit und Ihr Geld für Ihre Bestehenden Kunden ausgeben/investieren.

Tipp dazu:
Stellen Sie sich dazu einen absolut Absurden Kundenservice vor! Absolut absurd– so absurd geil!!!
Was wäre für Sie-> total „Mega– absolut absurd?“

Stellen Sie sich zusätzlich vor- Sie haben nur ein begrenztes Budget! Oder Sie haben nur sehr begrenzte Zeit!

Idee:

  • Sie dürfen nur eine einzige Sache machen- OHNE Geld – und Sie haben nur 1 Monat Zeit!
  • Sie dürfen alles, außer einer ganz bestimmten Sache machen/nutzen- OHNE Geld – und Sie haben nur 1 Monat Zeit!

Stellen Sie sich vor:
Sie müssten „um jeden Preis“ innerhalb der nächsten 30 Tage- 30 neue Kunden dazugewinnen- Wie würden Sie das anstellen?

Probieren Sie diese Varianten einfach mal aus (mindestens 2 Wochen) und beobachten Sie den Effekt- testen, optimieren und perfektionieren Sie!

Public Relation Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Public Relation

Lesezeit 25 Minuten

Folgender Text ist „auch“ im Video enthalten.

Public Relations, die Beziehung zu den Medien.

Ich habe viele Bücher studiert, Videos gesehen, Zeitungen und Blogs gelesen, doch eines hatte ich dabei nicht wirklich gelernt: Wie kann ich Public Relation für mich nutzen und Geld verdienen?

Erst als ich ein Video sah, welches den US-Amerikanischen PR-Profi Paul Hartunian zeigt, wurde mir schlagartig klar, was PR eigentlich ist – nein, was PR in Wirklichkeit sein kann!

Bei Public Relation geht es immer darum eine Story zu entwickeln, Kontakt zu Medien Vertretern herzustellen und seine Story erfolgreich zu pitchen.

Leider sehen die meisten Unternehmer, Public Relation entweder als eine überflüssige Abteilung an ( womit sie in vielen Fällen recht haben ) oder im unnützes Anzeigen schalten, damit irgendein „sinnfreier Schmu“ in der Dorfzeitung über Sie gedruckt wird…

PR hat viele verschiedene Bedeutungen -> den Namen, eine Person, ein Produkt oder Unternehmen bekannt machen, so den Umsatz fördern oder auch einfach nur als Kontakt-Abteilung für große Unternehmen. In unserem Fall interessieren wir uns nur dafür, wie wir Bekanntheit erlangen können, um Geld zu verdienen!

Für Sie sollte PR- IMMER kostenlos sein!

Der Austausch zwischen Ihnen und einer Zeitung, TV-Sender oder Onlinemagazin sollte immer durch gegenseitiges Geben funktionieren. Nicht durch „kassieren“.

In der heutigen Welt ist klassische PR, also die Berichte, verknüpft mit Anzeigen in einem Wochenblatt oder Magazin nicht mehr wichtig, bis fast absolut unwichtig.

Aus einem einfachen Grund: Sie haben nämlich mit Social Media eine völlig kostenlose Möglichkeit viel mehr Menschen zu erreichen, als mit einem Artikel in einer Wochenzeitung.

Warum ist also ein Artikel in einer Zeitung, Magazin oder auch ein online Beitrag sinnvoll:

  • Nun, zum einen werden auch dort immer noch Menschen erreicht- und vielleicht ist dort sogar Ihre Zielgruppe vertreten…
  • Sie können den Artikel nutzen und ihn auf anderen Medien teilen und weiterleiten!
  • Sie können Ihn nutzen um Ihre Expertise zu verbreiten und natürlich auch einfach nur, um in Ihrer Stadt bekannter zu werden!

PR bedeutet:

  • Sie liefern eine geile Story.
  • Etwas Erzählenswertes!

Ihre Story, also Ihre Geschichte ist NICHT ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung.
Zumindest ist dies keine reine Story für eine Pressemeldung-eher für eine Anzeige.

  • Die Story wird veröffentlicht und bringt dem Publisher (Sender/Magazin) Besucher. Diese Story wertet den Publisher auf, da er interessante Inhalte bieten kann, welche seine Leser weiterhin an ihn binden. Außerdem bringen Besucher auch Klicks auf Werbeanzeigen und dadurch auch Werbeeinnahmen.

Sie hingegen bekommen kostenlose Aufmerksamkeit.

  •  Für beide Seiten ein faires Geschäft!

Journalisten suchen Experten. Bieten Sie Ihr Wissen über ein ganz konkretes Thema an, statt über Ihre Dienstleistung zu sprechen.

Sobald jemand davon profitiert, dass er eine geile Story veröffentlichen kann und dann noch dafür Geld kassiert, gehört er weggeschlossen! 🙂

Es liegt also an Ihnen eine Story zu finden, welche sich lohnt abzudrucken oder zu veröffentlichen, damit dafür KEIN Geld genommen werden muss.

Was ich nicht für fair halte, sind die Gebühren, welche für Anzeigen bezahlt werden müssen, die sich kein normaler Mensch leisten kann! Insbesondere Zeitungsannoncen!

Sry, aber Zeitungsannoncen sind tot!
Zumindest für 99% der Unternehmen!

Wenn Sie nicht gerade ein großes Pharma Unternehmen sind, welches halbseitige Anzeigen mit kleinen Codes in der Ecke abdruckt- Sie wissen schon- für die Apotheken- dann sollten Sie die Finger davonlassen!

Eine Wochenzeitung kommt einmal in der Woche und eine kleine Anzeige kostet im Durchschnitt 800€! Diese wird nur von wenigen Menschen gelesen und danach  weggeschmissen- bei zb. Facebook hingegen, können Sie für 800€ JEDEN Tag Menschen erreichen- und auch diejenigen, welche „Keine Werbung“ an ihrem Briefkasten stehen haben!

Ich kenne Unternehmer, welche mir selber sagten „Sven“- selbst ich, habe ein „keine Werbung“ Aufkleber an meinem Briefkasten…

Wen wundert es denn da, dass sich die Menschen lieber dazu entschließen, für einen viel winzigeren Bruchteil bei z.B. Google Ad´s zu werben…

Für mich ist PR immer ein Tauschgeschäft!

Es gibt mehrere Faktoren, welche entscheidend sind, ob Sie von den Medien, also den Pressevertretern, Redakteuren und Journalisten aufgenommen werden:

1.     Ihre Story
2.     Die Art, wie Sie mit den Medien und Ihren Vertretern kommunizieren
3.     Ihr Auftreten
4.     Ihr Versprechen

Wichtig am Anfang:

Niemals, bestechen-> Nach einem erfolgreichen Auftritt oder einer Berichterstattung ist ein Blumenstrauß oder andere Annerkennung möglich, aber es ist höchst unethisch und falsch zu bestechen oder zu bezahlen.

 

Kurzversion:

  1. Ihre Story

Ohne eine Geschichte, sind Sie nichts… Sie sind es nicht wert, dass man über Sie redet, schreibt oder ein Video von Ihnen macht, geschweige denn dabei hilft, dass sich Ihre Dienstleistung verkauft…

  1. Die Art, mit den Medien zu kommunizieren

Es gibt einige entscheidende Merkmale, ob jemand Ihre E-Mails liest, ein Telefonat mit Ihnen führen oder sich gar persönlich mit Ihnen treffen will.

  1. Ihr Auftreten

Sind Sie „echt“, ein „Original“ oder wenigstens“authentisch“?

  • Ihr Versprechen

Stimmt Ihre Geschichte mit Ihrer Art der Kommunikation und dem letztendlichen Auftreten überein oder sind Sie nur eine Person von vielen?

Jedes Unternehmen könnte es wert sein, dass darüber berichtet wird, oder?

  • Sie können die örtliche Lokalzeitung anschreiben und eine viertelseitige Anzeige kaufen und dafür einen halbseitigen Bericht erhalten…
  • Ihre nächste Radiostation ist vielleicht bereit, ein kleines Interview mit Ihnen abzuhalten und evtl. in Verbindung mit einem Gewinnspiel zu veranstalten…

Klingt es nicht nach dem, was jeder zweite Unternehmer versuchen wird?

Doch was unterscheidet Sie von all den anderen Unternehmern da draußen, welche die Lokalzeitungen anschreiben und genau dasselbe machen, was Sie tun?

Nichts denken Sie?

Falsch – einfach alles!

Ihre Geschichte und die Geschichte Ihres Unternehmen ist das, was Sie von allen Anderen unterscheidet!
Oder vielleicht haben Sie ja einen richtig tolles Alleinstellungsmerkmal!

  • Jedes kleinste Detail, kann zu etwas Besonderem werden. Jede Kleinigkeit gewichtet die Presse anders, als Sie zu Hause…
  • Alles kann zu einer guten Story werden und wenn es eine gute Story ist, dann wird man sich darum reißen!

Das meine ich völlig ernst. Haben Sie schon mal die Lokalzeitungen von heute gelesen? Die bestehen zu 90% aus Werbung, 5% aus lokaler Berichterstattung und 5% aus nationaler Berichterstattung. Dazu kommen noch „zwei Kilo“ Werbeflyer.

Gleiches gilt für Stadtmagazine- Zahlen Sie NICHT für eine Anzeige!

NIEMALS!

Ja, die Auflagenstärke beeindruckt schonmal, aber gehen Sie davon aus, das die meisten eh nur an irgendeinem Tresen auslegen oder als Wartezimmerlektüre bei einem Onkel Doctor dient!

Dies ist in 95% der Fälle nicht mehr Zielgruppengerecht und daher sollten Sie dafür auch kein Geld bezahlen!

Eine Story muss her
Es Lohnt sich eine Geschichte zu erzählen, immer mehr, als eine Anzeige zu schalten- sieht immer besser aus und geht nicht so leicht unter!

  • Die meisten Lokalzeitungen oder Stadtmagazinen haben übereifrige Anzeigenverkäufer ( welche nur auf Provision scharf sind ) und bestehen zum Teil nur aus gelangweilten Hobbyjournalisten.

Ich übertreibe bewusst, denn auch, wenn dort „Studierte“ 🙂 in der Redaktion sitzen, so ist der Inhalt dieser Zeitungen doch auch von Hobbyautoren schreibbar und keine große Herausforderung für einige Mitarbeiter.

  • Doch es gibt auch Journalisten, Redaktionsbetreuer, welche gerne mal eine gute Story schreiben und mit Feuereifer, etwas Großartiges abliefern würden!
  • Glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass die Redakteure absolut DANKBAR für Ihre Geschichte sein werden. Nicht die Anzeigenverkäufer – die sind völlig uninteressant, denn für PR wollen wir ja schließlich kein Geld ausgeben!
  • Finden Sie heraus, wer in Ihrer Lokalzeitung das Sagen hat – also wer die großen Artikel schreibt – nicht die Werbeanzeigen, die so aussehen, als wären Sie Artikel…
    Diese Werbeartikel bestehen aus Storys wie: „Elektrikerfirma xyz“ behebtren Schaden kurzfristig und hat selber auch einen Kleinen 🙂 – dann folgt eine minderlustige Geschichte über ein geplatztes Abflussrohr oder „sonst irgendeine“ Lokalposse…

Suchen Sie nach etwas in der Zeitung, was aussieht wie eine richtige Geschichte, etwas, was man gerne liest und nicht einfach nur über neue Mitarbeiter informiert….

Wer das dann geschrieben hat- könnte Ihr Mann/ Frau sein!

Wichtig:
Sie selbst sind am allerwichtigsten! Sie müssen absolut davon überzeugt sein, dass Ihre Geschichte es nicht nur wert ist gedruckt (veröffentlicht) zu werden, nein:
Stellen Sie sich vor, dass Ihre Geschichte die Wichtigste ist, welche ein Journalist, Lokalreporter, Blogger, etc. dieses Jahr in die Finger bekommen werden!

  • Nur wenn Sie davon überzeugt sind, JEDERZEIT und sofort Ihre Story erzählen können, ein Radiointerview geben oder einen Kurzbericht einreichen wollen: Tun Sie es!
  • Niemanden interessiert es, nicht im geringsten, dass Sie ein Unternehmen gegründet haben, oder welches Produkt oder Dienstleistung Sie anbieten.

Doch für eine gute Story sind alle zu haben!

Etwas, was sich lohnt zu erzählen!? Denken Sie intensiv darüber nach. Glauben Sie an sich und dann treten Sie den Reportern, Bloggern, usw. auf die Füße!

 

Aufmerksamkeit
ist die Quintessenz der Public Relations!

Journalisten, Reporter und Blogger haben teilweise nur sehr begrenzte Zeit und manche bekommen dutzende E-Mails von Lesern, Unternehmern usw. jeden Tag…. Daher rate ich zu ein paar kleinen Tricks.

Den auch wenn PR kein Marketing ist, so gelten auch hier die Gesetze des Marketings– Aufmerksamkeit bekommen, damit jemand etwas über Sie schreibt! ( wo ist denn da der Unterschied? )

Ohne Aufhänger, eine kurze knackige Beschreibung in der Mail und einer geilen Story, werden Sie keine Aufmerksamkeit erhalten, infolgedessen auch weniger Geld verdienen!

Nach dem Betreff sollte der korrekte Name des Empfängers in der Mail stehen und ein weiterer kurzer prägnanter Text, der in EINEM EINZIGEN SATZ beschreibt, worum es geht.

Es muss ja nicht einmal eine eigene Story sein!

  • Verfolgen Sie Ihr Thema, dessen Nische oder Branche – worum sich Ihr Unternehmen auch immer dreht, in der Presse, Internet, TV, usw.
    Sobald eine entsprechende News veröffentlicht wird und Ihr Unternehmen oder Dienstleistung oder Produkt mit diesem Thema zusammenhängt, schreiben Sie die Reporter an! ODER Veröffentlichen einen Beitrag auf Ihrer eigenen Webseite, Facebook usw.
  • Nutzen Sie dazu das Kapitel „News und Trends“, um über alles in Ihrer Stadt oder Ihre Branche am Laufen zu bleiben!
    Sei es Neuigkeiten, Gerichtsentscheidungen, Jahrestage etc. Alles was mit Ihnen zu tun haben könnte / und natürlich auch sollte!
  • Sollten Sie eine Idee für ein Thema haben, welches vlt. Nicht direkt zu Ihrem Unternehmen, Dienstleistung oder Produkt passt, so sollte dies doch einen hohen Nutzwert für den Leser oder Betrachter haben!

Machen Sie dies jedes Mal, wenn etwas zu Ihrem Unternehmen passt!

Seien Sie Ausdauernd!

Jedes Mal, wenn etwas in der Welt, Ihrer Stadt oder Branche etwas passiert-> überlegen Sie sich, ob Sie dazu etwas erzählen können- sei es, mit einem direkten Zusammenhang zu Ihrem Unternehmen oder durch Ihre Expertise…

Wichtiger Tipp zur Akquise eines Reporters:

  • Ich weiß, dass es lästig ist, evtl. 50 bis 100 E-Mails (oder mehr) abzusenden, trotzdem sollten Sie IMMER den vollen und korrekten Namen des Reporters schreiben und nur Ihre eigentliche Nachricht kopieren und einfügen!
  • Vergewissern Sie sich, dass es auch der richtige ist!
  • Setzen Sie niemanden in CC oder BCC!

Weiteres

  • Achten Sie auf Ereignisse und Veranstaltungen in Ihrer Nähe: Können Sie mit Ihrem Unternehmen als Referenz oder Experte auftreten? Oder eignet sich Ihre Expertise bei einem anderen Event?
  • Schreiben Sie die Veranstalter an, ob man Sie gebrauchten könnte!
  • Sollte eine Zusammenarbeit zustande kommen, so ist dies wieder eine Story wert, welche in Ihrer Stadt gedruckt werden kann!

NOTIZEN

  • Machen Sie sich unbedingt Notizen (eine Excel Datei eignet sich am besten) zu jedem Reporter oder Blogger, der mit Ihnen geschrieben hat, um sich später daran zu erinnern. Nicht jedes Mal ist ein Journalist sofort an Ihnen interessiert und schreibt Ihnen vielleicht irgendwann einmal…
  • In Ihre Notizen können Sie auch eine kleine Vita des Reporters hinterlassen – eine Kurzbeschreibung oder Kopie der E-Mail an ihn, mit Datum!

Seien Sie ein Profi

  • Sie haben ein Fachbuch geschrieben: Sie erhalten eine Anfrage nach einem Interview, und es kann passieren, dass der Reporter nach weiteren Namen von anderen Experten fragt, welche ähnliche Bücher geschrieben haben!
  • Seien Sie selbstbewusst genug und nicht schüchtern, Sie können nur profitieren, wenn Sie dem Reporter ein paar Namen geben können!
    Die genannten Personen werden Ihnen dankbar sein, der Reporter genauso, und sieht Sie noch einmal mehr als Experte an, der sogar als Quelle für seine Konkurrenten* genannt werden kann.
    *Wer sagt, dass Ihre Mitbewerber Interviews geben wollen/können?

Ihr Interview wird Ihnen vielleicht sogar Aufträge einbringen können, also seien Sie nicht schüchtern!

Social Media

Social Media ist heutzutage wie ein Geschenk! Sie können Ihre Nachricht, Story, etc. völlig kostenlos innerhalb von Sekunden an tausende Menschen senden! Nutzen Sie es nicht nur intensiv, sondern exzessiv!

Social Media und Website

Vergessen Sie auf keinen Fall, sämtliche Berichte aus Zeitungen und Magazinen über Sie, auch in allen Ihren Social Media-Kanälen zu veröffentlichen!

Geheimtipp:

Nachdem Sie erfolgreiche eine Pressemeldung erhalten haben, fordern Sie auch zum teilen/liken der sozialen Profile der Reporter oder/und deren Websites auf, auf denen Sie erwähnt worden sind…..die sind auch dankbar für mehr Aufmerksamkeit.

Nachteile von PR

Es gibt keine Nachteile durch den Einsatz von Public Relations!

Einer der größten Vorteile von guter PR ist, dass es wie Empfehlungsmarketing wirkt:

Also fast so stark wie „Mund zu Mund Propaganda“:
Paul glaubt eher Susi, wenn Susi etwas über Peter erzählt, als wenn Peter dem Paul etwas von sich erzählt!!!

Weitere wertvolle Tipps:

  • Suchen Sie bei Instagram, Twitter und FB nach Journalisten in Ihrer Umgebung (oder für ein Fachbuch aus deinem bestimmten Bereich). Nutzen Sie Xing und insbesondere LinkedIn.
  • In Impressen bei Websites wird man auch fündig.
  • Folgen Sie diesen Leuten und auch anderen Influencern, schauen Sie sich an, mit wem die in Kontakt treten können und was für Personen die Reporter so interviewen.

Besonders „EINFACH“ haben es z.B. Autoren von bestimmten Fachbüchern und Ratgebern. Sobald Sie einen Blog mit 15-50 Fachartikeln zu allen möglichen Fragen beantwortet haben, gelten Sie für die meisten Menschen schon als Experte, und als solcher können Sie mit Ihrer „Expertise“ auch in Radiointerviews oder Podcasts glänzen, Gastartikel für andere relevante Blogs schreiben, usw.

Sie sollten also in jedem Fall meinen Tipp beherzigen und GAAnz stark darüber nachdenken, ein Buch zu schreiben!!

Absoluter Geheimtipp:

Denken Sie darüber nach, was für eine gute Story Sie berichten könnten und Bringen Sie einen Blog-/eine Website-/Instagram-Influencer, etc. dazu einen Gastartikel von Ihnen oder eine Story zu Ihnen selbst zu veröffentlichen. Das muss nicht einmal als Werbung gesehen werden, es geht erst einmal nur darum, auf IRGENDEINEM anderen Blog zu sehen zu sein.

Sobald dieser Artikel oder auch ein Podcast (spielt keine Rolle wo oder was – die Hauptsache ist, dass es um Sie, Ihr Unternehmen, Dienstleistung oder Produkt geht) auf einem Medium veröffentlicht worden ist, machen Sie ein Screenshot davon und schicken es an eine noch größere Website/Blog (oder was auch immer) und fragen dort nach, ob Sie etwas über sich oder Ihr neues Buch erzählen dürfen – als Beweis, dass Ihre Story ja interessant ist, schicken Sie ebenfalls den Screenshot der anderen Veröffentlichung. So klettern Sie weiter hinauf – und haben so jede Menge Referenzen

Weitere Tipps:

  • Nicht böse sein, wenn Sie keine Antwort erhalten- auch wenn Sie davon überzeugt sind, dass Ihre Story richtig Mega geil ist-
  • Weil Sie Beispielsweise einen rosa Elefanten beigebracht haben „CHA CHA CHA“ zu tanzen und er die Nationalhymne rülpsen kann- bedeutet es nicht, dass irgendein Journalist findet, dass es eine Story wert wäre…
  • Vielleicht hat der Reporter auch nur eine schlechten Tag- auf keinen Fall zuspammen- einmal im Monat die E-Mail zu Ihrer Story versenden- das reicht!

Video PR.

Was bedeutet es, wenn etwas „Viral“ geht?

  • Viral bedeutet, dass ein Video so interessant ist  (und mit ganz viel Glück), dass es durch sämtliche Medienkanäle geht und eine breite Aufmerksamkeit genießt!
  • Abgesehen davon, dass die meisten solcher Videos professionell erstellt worden sind, ist der Inhalt meistens Lustig oder auch emotional und manchmal noch mit einer Prise „Belehrung“ versehen. Sei es über das Thema Familie, Natur oder dritte Welt!
  • Viralität kann man durch Zufall erlangen oder auch durch gezieltes Marketing. In diesem Falle bedeutet durch Marketing- das dort ein paar Genies sitzen, welche WISSEN, (und mit ganz viel Glück) dass ihr Video ein Viraler Hit wird!
    Oft sind dies Musikvideos oder aufwendig produzierte Werbespots von großen Unternehmen.

Doch natürlich haben auch normale Menschen damit Erfolg- meistens allerding nur zufällig!
Der Erfolg ist in der Regel sehr kurzlebig.

Es gibt diverse Möglichkeiten, wie ein Video Viral werden „kann“:

  • Es läuft von Anfang (von alleine) so gut, dass es Aufmerksamkeit erregt, dann springt die Presse auf und es vervielfältigt sich weiter.
  • Es gibt eine Pressemeldung ( ohne vorherige große Bekanntheit ) und daraufhin verbreitet es sich und wird dann Viral!
  • Es werden entsprechend einflussreiche Personen „also Influenzer“ dafür bezahlt, darüber zu berichten!
  • Es wird ein immenses Budget aufgefahren, um ein Video „Viral“ aussehen zu lassen.

Ein virales Video zu erstellen ist nicht einfach und es gibt keinerlei Garantie, dass es auch „Viral“ geht. Doch man kann nachhelfen!

Wie schaffen Sie es, als Unternehmer einen viralen Hit zu landen?

Zumindest einen Kleinen?

  • Nun, der Clip muss nicht Deutschlandweit bekannt werden, aber er sollte in Ihrer Stadt oder Umgebung bekannt werden! Es gibt überall Influenzer und sicherlich auch welche in Ihrer Nähe.
  • Machen Sie sich, evtl. mit einer Werbeagentur (oder mir zusammen ) Gedanken, wie man Sie, Ihr Unternehmen in ein lustiges oder emotionales Licht rücken kann?!
    Wenn die Presse dann darüber berichtet und Sie parallel noch fleißig Facebook Werbung oder Google Werbung schalten, damit Ihr Video auch von möglichst vielen Menschen in Ihrer Stadt gesehen wird!

Dies ist mit relativ geringen Kosten möglich und so können Sie für vergleichsweise wenig Geld, in Ihrer Stadt bekannt werden!

Weitere Tipps:

  • Media Kit:
    Geben Sie den Journalisten alles an Inhalt, was er möglicherweise gebrauchen könnte.
    Von Fotos, über Screenshots, Firmenübersicht, Gründerfotos, Logo,
    Bereits erschiendende Meldungen, Video usw.
  • Doch alle Reporter wollen eines: KEEP IT SIMPLE STUPID– also egal was Sie schreiben- halten Sie sich extrem kurz!

Themen für PR

Selbstverständlich hat nicht jedes Unternehmen einen rosa Elefanten in Petto und nicht jeder Unternehmer hat schonmal Arnold Schwarzenegger die Hand geschüttelt!
Also müssen Sie „Brainstormen“!

Was gibt es über Sie oder Ihr Unternehmen oder auch Ihre Angestellten zu berichten? Setzen Sie sich mit allen zusammen und tragen Sie ihre Ideen zusammen!
Bedenken Sie, dass es nicht nur darum geht, mit irgendwelchen Storys an die Presse zu gehen, sondern Facebook, Instagram, Twitter, all diese sind hervorragende Möglichkeiten „Storys“ Geschichten und Neuigkeiten zu verbreiten!

Natürlich ist nicht jedes Thema für jeden Kunden gleich interessant!
Aber es geht darum, im Gespräch zu bleiben! Je mehr, je länger, je öfter, je aufregender- desto besser!

Hier ein paar Ideen, auch abseits vom Geschichtenerzählen:

• Bewertungen – am besten Gute und Neue!
Evtl. einen netten Brief veröffentlichen- Menschen sind immer von rührenden Geschichten
angetan.
• Neue Produkte oder Service.
• Neue große oder einzigartige Produktionsgeräte.
• Neue Zusammenarbeit mit einem exklusiven Hersteller oder Produzenten.
• Specials, Promotion, Angebote.
• Weisen Sie auf Ihr Engagement hin- z.B., dass Sie an Ort XYZ über Thema XYZ sprechen.
• Formieren Sie eine Art Committee und informieren Sie darüber-z.B. Die Einkaufsstraße soll
bleiben! Oder Keinen Müll mehr in der Stadt!
• Ehren SIE eine Institution oder Menschen!
• Blog Posts, Videos.
• Nehmen Sie an Wettbewerben teil- oder veranstalten Sie einen Wettbewerb.
• Neue Angestellte.
• Preise, Auszeichnungen Ehrungen.
• Eigene Auszeichnungen kreieren!
• Sponsorships.
• Veranstalten Sie eine große Umfrage.
• Anstehende Events.
• Sie suchen neue Mitarbeiter- mit einer sehr lustigen Anzeige beispielsweise.
• Infografiken- können Sie selber Infografiken auf Ihrer Webseite erstellen, welche über Ihre
Branche, Dienstleistung oder Produkte Informiert?
• Gibt es etwas Einzigartiges, was nur Ihr Unternehmen macht?
z.B. Einzigartig in der Stadt, Bundesland oder gar Weltweit`?
• Lassen Sie sich Interviewen!
• Interviewen Sie Ihre Angestellten!
• Interviewen Sie Ihre Kunden!
• In welchen Bereichen können Sie Journalisten als Experte dienen?
• Gibt es in jemanden in Ihrer Stadt, der einen Podcast hat oder Video Interviews macht?
Suchen Sie den Kontakt!
Wichtig ist nur- es sollte natürlich mit Ihrer Branche zusammenpassen und Sie müssen etwas
zu sagen haben!

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Konkurrenz

Lesezeit 19 Minuten

Erst, wenn Sie genau wissen, was ihre Konkurrenz macht, wissen Sie, was Sie besser machen können!

Viele Tipps werden hier nur erläutert und Sie benötigen den Inhalt weiterer Kapitel, um einige Methoden auszuprobieren.

Worum geht es in der Konkurrenzbeobachtung?

  • Darum zu wissen, was worin Stärken liegen, welche Ihnen vielleicht noch fehlen und von denen Sie lernen können.
  • Um Ideen zu klauen!
  • Um festzustellen, welche Ideen, Methoden etc. von Ihnen oder von anderen Mitbewerbern geklaut wurden.
  • Wenn irgendetwas von Ihnen geklaut wurde- zeigt es vlt. Dass Sie damit auf den richtigen Weg sind- dann gilt es herauszufinden, ob der Konkurrent etwas erkannt hat, was Sie vlt. Noch nicht erkannt haben- einen bestimmten Wert in Ihren Produkten, Service oder Dienstleistung von denen Sie gar nicht wissen, wie großartig diese sind!

Stellen Sie sich vor, Sie erkennen etwas, was Ihr Konkurrent anbietet und wissen, das ist großartig und kopieren es. Vielleicht können Sie damit dem Konkurrenten den Rang ablaufen, weil ihm nicht bewusst war, wie wertvoll das war.

Umgekehrt genauso- Sie werden beobachtet- das verspreche ich Ihnen! Und wenn Sie nicht genau wissen, was Ihr USP, also Ihr Alleinstellungsmerkmal ist- und es nichtnach außen kommunizieren- laufen Sie Gefahr, dass ihr Konkurrent dies tut!

Daher ist es immens wichtig, den Konkurrenten zu beobachten, von dem Sie so viel lernen können.

Ideen klauen:

Soweit es Ideen, Vorgehensweise, Farben, oder Dienstleistungen sind, welche Sie ohne gesetzliche Schwierigkeiten sind, die Sie kopieren dürfen und von denen Sie wissen, die sind super- klar kopieren sie es!

Nichts auf der Welt ist heutzutage noch neu- das Rad wurde schon erfunden- also machen Sie sich keine Gedanken darum, dass jemand sagen wird- das hat aber Firma XYZ aber auch- oder vor Ihnen gehabt etc…

Wen interessierts- solange Sie damit aufholen, überholen und besiegen können!

Klar können Sie auch etwas von Ihm lernen wie man etwas NICHT macht 🙂

Ich werde darauf noch näher eingehen, doch möchte ich gerne festhalten, wie wichtig es ist- sich zwar nicht um die Konkurrenz zu kümmern ( wen interessieren die schon, denn Sie haben ja selber genug zu tun ), aber dennoch genaustens Bescheid zu wissen 🙂

Ein kleines Beispiel:

  • Sie schalten Google Ads, also Anzeigenwerbung bei Google.
    Diese Anzeigen werden angezeigt, wenn jemand bestimmte Suchwörter- auch Keywords genannt, eingibt.

Angenommen Sie sind ein Autoverleih in Berlin, schalten Google Werbung und jemand gibt bei Google die Wörter „Auto mieten Berlin“ ein- dann tauchen Sie „vielleicht“ in den Suchergebnissen in der Werbung auf, wenn Ihre Keywords Autoverleih, Autovermietung und Autoleihen lauten.

  • Angenommen, Sie haben nicht den erhofften Erfolg- kann es sein, dass ihre Konkurrenz bessere Keywörter entdeckt hat?
    Doch auch, wenn es ein leichtes ist das herauszufinden, ob die Konkurrenz darauf Anzeigen schaltet- wissen Sie aber die exakten Keywörter noch nicht.

Dazu benötigen Sie Hilfe, in Form von Google und anderen Tools.

# Denn stellen Sie sich vor- Ihr Konkurrent erreicht mit seinen Keywörds 10x mehr potenzielle Kunden als Sie?!
# Was macht Ihre Konkurrenz gut?
# Übernehme es und seien Sie noch besser!
# Was macht Ihre Konkurrenz schlecht?
# Machen Sie es noch vieeeel besser oder vermeiden Sie es!

Die 3 einzigen Dinge die Sie mit Ihrer Konkurrenz machen sollten:

  • Lernen
  • Kopieren
  • Verbessern!

Alles andere ist Energie und Zeitverschwendung!

Orientieren Sie sich an den Führenden der Branche, nicht nur an die Führenden aus Ihrer Stadt (außer sie sind es).

  • Angenommen Sie sind ein Kosmetikstudio aus Berlin und geben dies genauso bei Google ein „Kosmetikstudio Berlin“, dann können Sie davon ausgehen, dass der erste Platz in den Suchergebnissen- in der größten Stadt Deutschlands bei Google, definitiv einiges richtig macht.
    Ich meine damit nicht die Anzeigen, sondern das erste normale, auch natürliche oder organische Suchergebnis genannt.

Versuchen Sie immer über alles über Ihre Konkurrenz herauszufinden und informiert zu sein!

Rufen Sie an, fragen Sie Ihre Kunden, die evtl. dort auch Kunden sind.
Spionieren Sie sie aus und nutzen Sie jeden Vorteil aus, besser zu sein!

Kümmern Sie sich aber nicht um Ihre Konkurrenz! Wen interessiert es was die gerade machen? Sie müssen nicht jeden Trend mitmachen, sondern nur dafür sorgen, dass Sie der Beste bist, der Sie sein können!

Ein kleines Experiment:
Stellen Sie sich einmal vor – Für Sie gäbe es keine Konkurrenz!  

Sehen Sie Mitbewerber nicht als Konkurrenz an!

Dominieren Sie!                                                                                     

  • Ihre Gedanken sollten sich ausschließlich darum kreisen zu dominieren- und NICHT zu konkurrieren!
  • Wer anfängt zu konkurrieren macht nur das, was die Konkurrenz auch macht- wer sein eigenes Ding macht, ist immer vorne auf! Und alle anderen fahren hinterher!    
  • Ihr Wunsch sollte niemals sein zu konkurrieren, sondern ausschließlich zu dominieren!
  • Seien Sie ethisch und moralisch korrekt, tuen Sie nichts illegales, verwerfliches etc. doch SPIELEN SIE ABSOLUT UNFAIR! 

Was meine ich damit:                                                                                        

  • Sie finden heraus, dass Ihr Konkurrent Mitarbeiter hat, welche seine Kunden vergrault, gut, dann sind das bald Ihre Kunden!
  • Ihr Konkurrent hat ein tolles Produkt/Dienstleistung? Doch Sie können es besser und schneller produzieren/liefern etc.? Dann tun Sie dies!

Helfen Sie Ihrer Konkurrenz niemals!!!!
Niemals niemals niemals!

Selbst wenn Sie sehen, dass Sie pleite geht, weil Sie etwas bestimmtes falsch machen!

Stellen Sie sich ein Pokertisch vor:
Jemand spielt einfach zu aggressiv oder zu lasch, er setzt immer zu viele oder zu wenige Chips und irgendwann ist er pleite… Vielleicht haben Sie genau gesehen, was der Spieler falsch gemacht, hat, doch Sie haben nichts gesagt- warum auch- SIE WOLLEN ja gewinnen!

Sie wären doch total DUMM, wenn Sie der Person helfen- damit SIE über den Tisch gezogen werden!
Im Klartext: Das bedeutet Sie sind noch im Spiel!  

1. Ihre Gegner würden Ihnen genauso niemals helfen zu gewinnen oder zu dominieren, also z.B. den ganzen Tisch mit Chips voll haben, während die Anderen am Überleben knausern!
2. Stellen Sie sich vor, Sie haben Mitleid mit diesem Mitspieler und geben ihm einen Tipp, damit er besser spielen kann- kurz darauf hat er mehr Chips als Sie und am Ende ist er besser und gewinnt- Sie sind pleite, und könnten jetzt eigentlich dominieren, anstatt dominiert zu werden!

Der Konkurrent wird nach Ihrem Tipp zwar dankbar sein, aber danach sein Haifischgrinsen aufsetzen und Sie vom Pokertisch fegen!

  • Wenn ich früher als Webdesigner gesehen habe, dass einer meiner Konkurrenten fehlerhafte Webseiten ausgeliefert hatte- dann habe ich einen Teufel getan und ihn darauf hingewiesen!
  • Wenn ich (beispielsweise) ein Maler wäre und mein Konkurrent hat gerade unwissentlich einen 100.000 Euro Auftrag mit einer mir bekannten Pleitegeier-Firma abgeschlossen- dann ist das nicht mein Bier!
  • Gehen Sie als Imbiss-Betreiber etwa zu Ihrem Konkurrenten und empfehlen Sie oder verraten Sie ihm Ihre geheimen Zutaten, damit er genauso gut sein kann und Sie dann im Preis unterbietet?  Nein, natürlich nicht…

Die Unternehmenswelt ist wie ein Haifischbecken-> wer Pech hat, schwimmt bald mit dem Bauch nach oben.

Alle anderen müssen sich verdammt anstrengen!​

  • Niemand hilft Ihnen, und Sie sollten einen Teufel tun, und anderen helfen!
  • Sie haben das Unternehmen doch gegründet um Geld zu verdienen! Nicht um Ihrer Konkurrenz zu helfen oder Tipps zu geben, um dann selber ausgestochen zu werden?
  • Es ist nicht Ihr Problem und das sollte es nicht sein, wenn Ihr Konkurrent bankrott und in die Insolvenz geht, auch die arbeitslosen Arbeitnehmer sollen nicht Ihre Sorge sein, bevor sie nicht eine Bewerbung bei Ihnen einreichen!

Unternehmertum ist kein Ponyhof, sondern eiskaltes Hafischbecken- je eher Sie sich an das kalte Wasser und die lauernden Gefahren gewöhnen, desto besser!

Unternehmertum ist auch kein Sport. Zumindest nicht in der Fairplaysache!

Oder sagen wir:
Unternehmertum ist wie Sport, aber ohne den olympischen Gedanken!

Im Fußball mag es evtl. „Ok“- zu sagen, dass Sie tatsächlich gefault haben, obwohl es niemand gesehen hat. Das ist eine großartige Geste und wird auch oft belohnt!

Doch Ihre Beute ist Ihre Beute- also Ihre Kunden!​

  • Wenn Sie so gut sind, dass Sie den Markt dominieren -super- kein normaler Mensch würde auf die Idee kommen, seiner Konkurrenz freiwillig etwas Beute abzugeben!
  • Es ist wie in einem Wolfsrudel-> wo der größte und stärkste Wolf, den größten Happen abbekommt!​
  • Wir sind hier in einem Wolfsrudel oder Haifishbecken- es gibt dort immer nur Sie!

Warum ich das so ausführlich beschreibe- weil viele meiner Kunden Angst davor haben, GEMEIN zu sein! Aber Sie sind doch nicht gemein, wenn Sie Ihren Vorteil nutzen!

Sie sollen ja nicht betrügen- wie z.B. beim Monopoly, wo Sie mal ein oder zwei Felder weiterziehen, weil es der andere Spieler nicht gesehen hat!

Ihnen muss und kann auch absolut egal sein, was Ihr(e) Konkurrent (ten) über Sie denken oder von Ihnen halten- haben Sie keine Angst davor, dass diese schlecht über Sie reden- in schlimmen Fällen können Sie immer noch mit einem Anwalt drohen- in allen anderen Fällen, vertrauen Sie auf Ihre Intelligenz und die Ihrer und deren Kunden- denn die wissen, dass- wer über andere schlecht redet- gar nicht so gut ist und wandern irgendwann ab!

Tipp:
Es gibt ein leeres Schaufenster gegenüber des Geschäftes Ihres Konkurrenten? Hängen Sie ein Werbeposter von sich da hinein! Ärgeren Sie ihn ruhig- zeigen Sie Ihren Kunden, dass es Sie auch noch gibt!
Sie sollen ihn nicht primär ärgern-> aber wenn es das Schaufenster nicht nutzt, dann tun Sie es!

Spielen Sie unfair- aber betrügen Sie nicht!

Auch wenn ich sage: kümmern Sie sich nicht um Ihre Konkurrenz, also machen Sie komplett Ihr eigenes Ding, bedeutet es nicht, dass Ihre Konkurrenz schläft oder nicht auch hellwach ist- einen neuen geilen Trend entdeckt und drauf aufsteigt und Sie dann aus Ignoranz für Monate verpassen- während er damit sich die Nase goldverdient 🙂

  • Seien Sie immer informiert, aber machen Sie Ihr eigenes Ding- und lassen Sie sich nicht von jedem Trend einlullen!
  • Wichtig ist es, Ihre Konkurrenten nicht zu verärgern- denn es ist besser keinen Streit anzuzetteln- denn in fast jedem Unternehmen lässt sich irgendwas finden [auch in Ihrem]- Sei es nichtgenehmigte Blumenkübel oder Stühle vor dem Laden- oder abmahnfähige AGB´s der Webseite!
  • Konkurrenten können aus Angst, verletztem Stolz oder einfach nur Bösartigkeit zu extremen Mitteln greifen.

Ich erlebe es immer wieder, dass Kunden von mir, die wahnwitzigsten Geschichten zu erzählen haben, was sich Konkurrenten so alles ausdenken um ihnen zu schaden…
Denn ein Unternehmer der denkt oder das Gefühl hat, Sie schnappen ihm auf einmal alle Kunden weg, greift zu Verzweiflungstaten, wie ein wildes Tier!

Ich sage nicht:
Halten Sie die Füße still oder fallen Sie ja nicht auf- oder fliegen Sie unter dem Radar-> keine Werbung machen oder nicht Omnipräsent sein.
Es bedeutet: Nicht gerade ein Riesen Banner vor dem Büro des anderen hängen! Das bringt nix- denn Sie haben dafür (Kinderkram) keine Zeit!

  • Zeigt der Feind seine Zähne und lässt er Sie meist gleichzeitig auch wissen wo er Schwächen hat- dann nutzen Sie es aus!
  • Belehren Sie den Feind niemals, denn dadurch helfen Sie ihm!

Das bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen- keineswegs!

Doch bieten sie kein Angriffsfläche- SIE HABEN EINFACH WICHTIGERES ZU TUN! -Denken Sie an ihr übergeordnetes Ziel!!!

Seien Sie besser, schneller, freundlicher, kompetenter!!!

 

Sich von der Konkurrenz abheben

Auch wenn ich sage, Sie sollen Dominieren, bedeutet es nicht, dass es von heute auf morgen so geht, also müssen Sie schnell weg finden, sich von der Konkurrenz abzuheben!

Eine Möglichkeit, welche allerdings nicht für jede Branche geeignet ist, wäre die Preise auf das Doppelte anzuheben!

  • Ja, richtig gehört: In Ihrer Stadt oder Ihrem Ort werden Sie ständig mit der Konkurrenz verwechselt?
    Oder haben es noch nicht geschafft, sich Einzigartig zu machen?

Dann fangen Sie damit an, dass sich Ihre Preise erhöhen!

Wie bereits erwähnt, gehört natürlich auch die richtige Branche, Situation uvm. dazu und natürlich auch Mut!

Doch es ist ein einfaches Rechenbeispiel:
10 Kunden oder 5 Kunden bedienen müssen?
Ja, Sie sollten sich möglichst nicht an Ihren Mitbewerbern orientieren, sondern Ihren eigenen Weg gehen, doch genauestens beobachten ( ohne sich verrückt zu machen ) was sie tut.

Da die Konkurrenz bekanntlich nicht schläft, hat sie auch sicherlich mal ein paar kopierenswerte Ideen oder sind auf einen bestimmten Trend gekommen, welchen es zu beobachten gilt oder wo man ggbfs. auch aufspringen sollte!

Geheimtipp:
Checken Sie nicht nur einfach mal Ihre direkte Konkurrenz ab, sondern auch Unternehmen aus anderen Städten!
Was machen die anders?
Was machen die besonders gut oder anders?

Scheuen Sie sich auch nicht dort einfach mal unter Ihrem richtigen ( oder falschen ) Namen anzurufen und fragen den dortigen Inhaber einfach mal ein paar Fragen:

  • Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal?
  • Wie erreichen Sie am besten Ihre Kunden?
  • Was sind Ihre größten Herausforderungen?

Fragen Sie nicht aus, sondern aktiv nach Hilfe. Telefonieren Sie einfach so lange, bis jemand sich dazu bereit erklärt.

Sagen Sie natürlich auch wer Sie sind und was Ihr Motiv für den Anruf ist.

Und dann:
Stehlen Sie die Ideen, Ihrer Mitbewerber!!!
Rufen Sie (unter falscher Identität) an, fragen Sie was alles mit im Preis inbegriffen sei und was im nächsten halben Jahr noch so dazu kommt… 🙂
Und:_________ dann stehlen Sie die Ideen!

 

Zusatztipps und Fragen:

1. Wer ist Ihre Konkurrenz?
2. Was ist deren Alleinstellungsmerkmal?
3. Wer ist Ihre indirekte Konkurrenz?
Wer hat ein anderes Produkt oder Dienstleistung, aber die gleichen Kunden?
4. Wie effektiv ist ihre Konkurrenz?
5. Wie und wo ist sie im Internet vertreten? – dort sollten Sie evtl. auch sein!
Nutzen Sie dazu einen Backlinkchecker.
6. Wie ist Sie in Ihrer Stadt vertreten?
Checken Sie sie auch online ab:
Unter welcher Google My Business Kategorie ist Ihre Konkurrenz zu finden?
Wie sehen die social Media Präsenzen aus?
7. Nutzt sie Email Marketing`?
8. Wie reagieren diese auf Kundenbeschwerden?
9. Abonnieren Sie deren Newsletter!
10. Die Webseiten der Konkurrenz als Lesezeichen Speichern und einmal in der Woche oder alle zwei Wochen
nachschauen was sich so ändert.
11. Welche sozialen Netzwerke nutzt Ihre Konkurrenz und wie oft- warum und ist dort viel los?
12. Hat Sie Bewertungen bei Facebook, Google, Yelp usw.?
13. Foren und Portale beobachten, wo die Konkurrenz evtl. vertreten sein könnte!
14. Gehen Sie auf das Instagram Profil und gucken Sie sich an, wen Ihr Konkurrent abonniert hat daraus ergeben sich evtl. auch wertvolle Informationen über Reporter, Backlinks, Influenzer usw.
15. Schauen Sie in der Unterseite „Presse“ auf der Webseite nach- manchmal veröffentlichen Ihre Konkurrenten dort Artikel, Zertifikate, Wettbewerbspreise etc. oder auch Erwähnungen in Presse und Medien.

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Personal Branding Videokurs inkl. Material

Lesezeit 45 Minuten

Bitte sehen Sie sich das Video UND den Text an. Beide enthalten teilweise unterschiedliche Inhalte.

Meine kleinen 8 Regeln des Personal Brandings:

1. Niemand interessiert sich für Sie!
2. Menschen interessieren sich nur dafür, was Sie ihnen geben können.
3. Menschen interessieren sich nur dafür, welche Gefühle Sie in ihnen auslösen.
4. Seien Sie Omnipräsent [Einfach überall, zu jederzeit] mit allen Medien->Text, Video, Foto, Audio.
5. Nutzen Sie PR und Influenzer.
6. Sich zu vermarkten, eine Marke zu werden und sich zu branden ist 10% Inhalt und 90 Lieferung!
7. Nur einer von fünf Beiträgen muss tatsächlich gut sein. Beständigkeit ist das Geheimnis!
8. Fake it till u make it- ist absoluter Bullshit– Sie müssen authentisch sein- von Anfang an!

Was ist Personal Branding und wer braucht das eigentlich?

Im Gegensatz zur landläufigen Meinung, dass Personal Branding, also sich selber praktisch als eine Art „Marke“ zu vermarkten, nur etwas für Schauspieler, Künstler oder Lifecoaches sei, so hat sich dies in den letzten Jahren drastisch geändert.

Sie kennen Personal Branding aus anderen Bereichen:
CocaCola vermarktet nicht nur seine Cola, sondern einen Lifestyle. Gleiches gilt für Schuhe von Nike oder Klamotten von Hugo Boss, Redbull oder Ferrari.

Jede Marke verkörpert etwas Bestimmtes-> doch es vermarktet kein Unternehmen, das Unternehmen vermarktet die Marke!

Die Marken rufen Gefühle hervor- Immer!

Und diese Gefühle wandeln sich in ein Verlangen um, möglichst in ein Verlangen- das jeweilige Produkt dann auch zu kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

Wer Durst hat, sollte einfach nur Wasser trinken, das ist unbestreitbar das Einzige und echte richtig wirkende Mittel, um seinen Durst zu löschen…
Aber Wasser ist ja nicht cool- es lässt dich nicht „Dazugehören“- und wenn man die Werbung entsprechend Interpretieren will- erfrischt eine Coca Cola ja auch viel besser :).

Die vermutlich natürlichste Art und Weise einen Fuß vor den anderen zu setzen, also zu gehen, ist sicherlich das ganz normale Barfußlaufen- doch Adidas, Nike und Co machen etwas Cooles daraus. Natürlich geht es im normalen Alltag nicht ohne normale Schuhe…

  • Diese Firmen rufen mit Ihren Marken Gefühle hervor.Etwas womit sich Menschen identifizieren können oder wollen.
  • Erfolgreiche Marken oder Personen wissen genau, welche Gefühle oder Assoziationen sie hervorrufen wollen.
    Sei es Eine Restaurantkette, eine Fluglinie, eine großer Autohersteller oder was auch immer.

Es geht um Bekanntheit, welche im erfolgreichen Fall dazu führt, dass SIE als potenzieller Kunde, eher einen BMW oder einen Audi als Dienstwagen nutzen möchten.

  • Bekanntheit führt dazu, dass eine Supermarktkette eher von Ihnen aufgesucht wird, als eine andere.
  • Bekanntheit führt dazu, dass Sie eher zu einem Kosmetikstudio gehen, dessen Werbung Sie häufiger sehen, welche Ihnen dazu noch das Gefühl gibt, dass Sie danach besonders frisch, jugendlich oder schön aussehen werden.

Münzen Sie es auf eine beliebige Branche um- es funktioniert überall.

Vom Freiberufler über Bestattungsinstitute, bis hin zum Juwelier!

Jeder- und auch SIE- können sich als Marke verkaufen, eine Botschaft vermitteln, ein Gefühl und damit vielleicht ein Verlangen wecken.

Doch abgesehen davon, dass für die ganz großen Player, das Prinzip Werbung und Dominanz- mit sehr viel Kosten einhergehen, ist das Prinzip auf jeden umwandelbar. Doch genau da liegt der Knackpunkt- Wie kann man eigentlich zur Marke werden?

Wie „brandet“ man sich selbst?


Was ist eigentlich Personal Branding?

Der Weg- sich selber als Paket- Gesamtpaket zu vermarkten- sei es als eine Marke, ein Vorbild oder führender Experte in einem Bereich.
Der Prozess dahin- das ist Personal Branding!

Doch bevor wir einsteigen, möchte ich noch etwas vorwegnehmen, welches Ihnen im Kopf herumschwirren soll, aber hoffentlich nicht so, dass Sie sich nicht weiter konzentrieren können:
Menschen werden vergessen was Sie gesagt haben und sie werden vergessen, was Sie getan haben, und sogar wer Sie sind, aber sie werden niemals die Gefühle vergessen, die Sie in den Menschen geweckt und hinterlassen haben.

Wie macht man das?

Sie sind sicherlich nicht die einzige Person oder Unternehmen was etwas Besonderes kann und sicherlich gibt es so richtig viel schlechtere Dienstleister oder Produkte dort draußen- doch diejenigen, welche verstehen sich ins rechte Licht zu rücken- haben mehr Erfolg als SIE- sogar diejenigen, welche in der Tat viel schlechter sind als Sie, ja sogar gefährlich wenig Erfahrung haben- DIESE werden Ihnen die Kunden wegschnappen, wenn Sie nicht verstehen, wie wichtig es ist, sich ins richtige „helle“ Licht zu rücken!

Sie starten damit:

Wollen Sie es!

Wollen Sie es absolut!
Wollen Sie intensiv, dass 7 Milliarden Menschen Ihren Namen kennen!

Paradoxerweise ist es beim Personal Branding so:
Es geht es nicht um Sie-> es geht darum, was Sie repräsentieren! Wofür Sie stehen. Wofür Sie nicht stehen!

Pradox Nummer 2:
Es geht um Sie!

  • Es geht nicht um Sie allein und nicht um den Kunden allein – Es geht darum eine Verbindung zu schaffen.
  • Sie müssen in der Lage sein, Ihre eigene Geschichte zu erzählen, wer Sie sind und was die Menschen mit Ihnen anfangen können- das schafft eine Verbindung und dies wiederum ist der Start für Vertrauen!

Und genau das ist das ganze Geheimnis, welches es nun zu entwirren gilt- WIE Sie von sich erzählen – mit Slogans, Sprüche, Logos- das Auftreten von Ihnen oder Ihren Mitarbeitern- wie Sie eine Verbindung schaffen- Das Produkt, Dienstleistung, Ihre Webseite usw.

Das alles ist gar nicht so schwer und da gehen wir jetzt gemeinsam durch!

Die Menschen kaufen nicht Ihr Talent oder Ihre Fähigkeiten- sie kaufen das was Sie verkörpern – das was Sie vermarkten!

So wie Sie auftreten, Ihre Energie, Ihre Körperhaltung, Sprache usw.
Dies sind entscheidende Faktoren, wie Menschen Sie sehen und dann entscheiden, was Sie von Ihnen halten sollen!

Die gute Nachricht:
Dies können Sie alles beeinflussen- und damit auch die Meinung UND Kaufentscheidung von potenziellen Kunden!

Ich behaupte mal folgendes, was auch der Grund ist, warum schlechtere Produkte, Firmen oder andere Unternehmer erfolgreicher sind als SIE:

WER Sie sind- ist wichtiger als das was Sie wissen!

und damit Ihr größter Vorteil!

Ja, Qualität wird sich immer durchsetzen… wirklich?
Das habe ich von meinen Unternehmern schon so oft gehört, doch ganz ehrlich- Qualität kann sich nicht von alleine vermarkten, da müssen Sie nachhelfen!

​JA, ich sage immer wieder, Aufmerksamkeit um jeden Preis, aber natürlich sollen Sie nicht nur anders sein- damit Sie einfach nur anders sind!


Doch wie geht das?

Wie schaffen Sie ein Personal Branding, wie schaffen Sie es Ihr Unternehmen zu „branden“, eine Marke zu erschaffen?

Folgende Tipps beziehen sich nicht nur für Sie als Person, sondern auch als Unternehmen jedweder Art. Wandeln Sie die Tipps um für Ihr Unternehmen, seien Sie kreativ, lassen Sie sich etwas einfallen!

  • Alles startet mit kleinen Dingen: Wie Sie einen Raum betreten.
  • Was Menschen über Sie sagen, wenn Sie den Raum verlassen.
  • Was man über Sie sagt- bevor Sie den Raum betreten.

Egal was Sie machen, wo und wie Sie auch auftreten:
SIE treten auf- Sie zeigen sich: Sei es persönlich, durch Ihre Emails, Videos, Facebook-Seite, Instagramkonto oder am Telefon!

  • Sehen Sie sich tatsächlich von Anfang an wie eine Marke- wie z.B. Coca Cola: Jeder soll zu jederzeit wissen, was er von Ihnen bekommt und zu erwarten hat.D
    Das gibt den Menschen Sicherheit!

Und was erreichen Sie dadurch, wenn jemand sich sicher fühlt?
Richtig: VERTRAUEN!

Es geht nicht nur darum, einen bestimmten Eindruck zu erwecken, wenn Sie z.B. einen Raum betreten oder ein Telefonat führen- es geht nicht nur um den ersten Eindruck, sondern auch den davor, und auch den danach und die nächsten 100 weiteren!

Dauerhaftigkeit (ja das Wort gibt es tatsächlich), ist wichtig!
Jede einzelne Person, jedes einzelne Event ist eine Möglichkeit für Sie SICH selber zu zeigen und sich persönlich zu branden- zu brandmarken!

Beim Personal Branding geht es darum herauszufinden, wer Sie sind, was Sie einzigartig oder zumindest völlig anders macht, als andere Menschen und welchen Eindruck Sie hinterlassen -> natürlich sollen Sie nicht nur anders sein- damit Sie einfach nur anders sind!

Sie sollen SIE sein- das reine SIE

Die Menschen sollen sich an Sie erinnern- wie Sie gesprochen haben, welche Werte Sie teilen und am besten den Eindruck erwecken, dass Sie absolut einzigartig und unersetzbar sind!

Wie Sie sich repräsentieren, also darstellen vor den Menschen, welche Ihnen folgen wollen und am besten kaufen sollen, ist entscheidend!

Warum soll das wichtig sein, wenn Sie nur ein kleines oder mittleres Unternehmen sind, oder vielleicht auch gar kein Publikumsverkehr haben?

Dazu sage ich folgendes:

– Erinnern Sie sich an Steve Jobs? Durchsichtige Brille- Vollbart und Rollkragenpulli! „Apple“
– Lady Gaga mit ständig verrückten Outfits. „Musikstar“
– Richard Branson der verrückte Dinge tut und eine Insel besitzt? „Virgin“
– Opra- die erste schwarze Milliardärin? „Talkshow“
uva.

Glauben Sie das die Firmen oder Marken ohne diese charismatischen Führer überhaupt möglich gewesen wären?

Ich bin mir sicher nicht!

  • SIE als Unternehmer, als Person, sind viel wichtiger als Sie glauben!
  • SIE sind nun eine Marke- und Sie verkaufen sich als Produkt.
  • Es geht darum, ins Licht zu gehen ein Vorbild zu sein- auch in dem Sie folgendes Tun: „SIE selber sein“.

Es nützt nichts, einfach nur Werbung für Ihre Produkte, Service oder Dienstleistung zu machen. Klar das können Sie, aber mehr als Werbung für irgendein Produkt oder dergleichen ist es dann ja nicht…

Ein Beispiel:

  • In 5 Jahren macht Ihr Unternehmen evtl. etwas ganz anderes oder Sie haben es verkauft, sind Pleite gegangen oder eröffnen noch ein weiteres.
  • Woran die Leute sich erinnern werden- das Sind SIE– Ihr Ruf, der Umgang, wie Sie mit Mitmenschen umgegangen sind, wie Ihr Auftreten, Ihre Energie und alles andere-> nicht welche 2 oder 3 Produkte Sie verkauft haben!
  • Sie sind tausendmal wertvoller als jedes Produkt oder Dienstleistung– denn ohne SIE hätte es dieses Produkte nie gegeben- Produkte kreieren nicht SIE! Sondern SIE kreieren die Produkte, geben Ihnen eine ganz persönliche Note mit, und sorgen für den Unterschied.

Als Beispiel:
Wurde irgendeine bestimmte Person bei Apple, wie z.B. Steve Jobs eigentlich tatsächlich gebraucht, um Apple zum Erfolg zu verhelfen?
Sicherlich nicht
Evtl. als Unternehmer, Erfinder, Designer und Antrieb vielleicht…
Aber hätte er nicht auch im Hintergrund bleiben können und die Produkte wären genauso gut gewesen? Absolut!

Doch sein personal Branding- sein Charisma, seine Ausstrahlung- ob Sie nun Apple-Fan sind oder nicht- haben Ihn, bzw. Apple weltberühmt und zu einer der reichsten Firmen der Welt gemacht.

Ohne seine eigene Art, sich zu präsentieren, darzustellen und damit Millionen von Fans, ja jünger zu kreieren, wäre Apple sicherlich nicht so erfolgreich geworden!


Ja es kann für andere Menschen unangenehm sein, wenn Sie SIE sind– wenn Sie auftreten wie z.B. ein Superheld!

Menschen fühlen sich oft von starken oder selbstsicheren Personen bedroht, reagieren daraufhin mit Ablehnung, Kritik oder dem klassischem ignorieren- einer der Gründe, warum sich viele Menschen sich nicht trauen ins Licht der Aufmerksamkeit zu gehen oder sich voll und ganz so zu zeigen, wie sie sind!

Sie denken vielleicht auch so- doch auch wenn Sie Ihre Art zu sein, nicht davon abhängig machen dürfen, was andere von Ihnen denken, so ist es doch absolut notwendig so zu sein, wie Sie sind und authentisch und ehrlich rüberzukommen!

Der Grund liegt meiner Meinung nach, noch in unseren Urinstinkten. Früher lebten wir in einer Höhle und in kleinen Gemeinschaften- wer da ignoriert oder gar ausgeschlossen wurde, hatte ein großes Problem. Ähnlich verhält es sich doch genauso in der heutigen Welt, gerade einmal ein paar tausend Jahre später!

DOCH wenn Sie NICHT zum Superhelden werden, dann limitieren Sie sich selber- Sie können nicht Sie selber sein, wenn Sie von allen gemocht werden möchten, Angst vor Kritik haben und nicht auffallen wollen, weil Sie Ablehnung nicht ertragen etc.

Übrigens- Sie können es den Menschen nicht recht machen- zumindest nicht allen- aber allen Menschen können Sie zeigen, dass Sie gewillt sind DER zu sein, der Sie sein können und es auch wollen- damit erhalten Sie mehr Respekt und Bewunderung, als mit jedem „unter dem Radar fliegen“ weil Sie Angst haben, was die Nachbarn sagen werden!

Ja, es ist hart und anstrengend– aber Sie müssen sich das Recht erkämpfen, der zu sein, der Sie sein wollen und
Erstens: Müssen vermutlich mehr Menschen mit sich selber kämpfen, als mit irgendjemand anderen und
ZweitensWenn es alles so leicht wäre, dann würde es ja jeder machen!

SIE MÜSSEN 2 Entscheidende Dinge herausfinden:

1. Wer sind Sie?
2. Was macht Sie einzigartig?
oder fragen Sie sich einfach: Wer will ich sein und was soll mich einzigartig machen?

Wie auch bei dem Kapitel Eigenanalyse, so müssen Sie herausfinden, wo Ihre regelrechte „SUPERPOWER“ Ihre Superkraft liegt!

Definieren Sie genau, was Sie einzigartig macht und damit von allen anderen Menschen abhebt.

Identifizieren Sie Ihre Schwächen!

Warum?
Weil es manchmal einfacher ist, festzustellen wo Ihre Stärken liegen, wenn Sie auf Ihre Schwächen schauen.

Dinge, welche Sie frustrieren, Sie so richtig nervt.

Sehen Sie beides, das finden und identifizieren Ihrer Stärke und Schwächen als eine Übung an!

  • Welche Dinge haben Sie im Leben bisher gemeistert? Welche Fähigkeiten haben Sie dadurch gewonnen und kommen Ihnen seitdem zugute?
  • Was haben Sie mal bei anderen Menschen erlebt oder selber erleben müssen oder dürfen? Haben Sie gehandelt, handeln müssen?
  • War es eine Herausforderung und wenn ja, wie haben Sie diese gemeistert?
  • Hatten Sie Momente im Leben, an denen Sie wussten, Sie müssen etwas ändern und Sie wussten, SIE sind die einzige Person die das kann?

Fragen Sie die Menschen in Ihrem Leben, was sie in Ihnen sehen.

  • Manchmal sieht man die Wahrheit oder die Realität nicht klar- nach dem alten Spruch- der Fisch weiß nicht, dass er im Wasser ist!
  • Was für Sie völlig normal oder selbstverständlich geworden ist, mag auf andere ganz anders wirken-> seien es Stärken oder Schwächen. Man wird Ihnen Dinge sagen, welche man an Ihnen so richtig „Special“ findet, an die Sie gar nicht gedacht haben oder es selber nicht glauben!
  • Frei dem Motto „ach was so bin ich nicht, oder auch, das ist doch nix besonderes…. Lassen Sie mal andere Menschen darüber entscheiden, was oder wer Sie sind- zumindest sollten sie genau zuhören!

Fragen Sie Ihre Familie:

  • Wie war ich als Kind?
  • Wie habe ich meine Zeit verbracht?
  • Worin war ich gut?
  • Wie habe ich mich in der Schule geschlagen?
  • Was hatte mich frustriert oder wütend gemacht?

Erinnern Sie sich an bestimmte Ereignisse in Ihrem Leben, welche einen besonderen Eindruck auf Sie hinterlassen hat?
Haben diese Ereignisse etwas an oder in Ihnen zum Vorschein gebracht?
Ja, ich weiß, auf einmal seine Familie zu fragen, mag für Sie komisch erscheinen. Doch um genau herauszufinden, wer Sie sind und wie Sie auf andere wirken, ist dies vielleicht notwendig.

Gehen Sie auch zu Ihren Freunden und Bekannten, sagen Sie einfach, dass Sie sich selber besser kennen lernen wollen und deswegen solche Fragen stellen.

Stellen Sie Fragen wie:

  • Wie würdest du mich anderen Menschen beschreiben?
  • Was hast du von mir gelernt?
  • Wie ist es mit mir zusammen zu sein?
  • Wie fühlst du dich in meiner Gegenwart?
  • Was würdest du sagen, sind meine Talente und meine Stärken?
  • Wann hast du mal beobachtet, wie ich mit Herausforderungen, Problemen und Konflikten umgegangen bin?
  • Wann würdest du sagen, wann ich am glücklichsten

Sollten Sie noch angestellt sein oder Kontakt zu Ihrem ehemaligen Chef haben oder auch Ihre Arbeitskollegen oder Mitarbeiter kommen in Betracht, dann können Sie denen auch noch folgende Fragen stellen:

  • Warum hast du mich eingestellt?
  • Wie ist es mit mir zu arbeiten?
  • Wie bin ich als Chef?
  • Was ist das Größte, was ich bisher für das Unternehmen geleistet habe?

 

​Es gibt drei Möglichkeiten, welche die Menschen haben, wenn Sie sie das erste Mal entdecken:

  1. Man mag Sie, man will mit Ihnen etwas zu tun haben.
  2. Man ist Ihnen gegenüber neutral, egal und sieht keinen Handlungsbedarf in irgendeiner Weise.
  3. Sofortige Ablehnung.

Nr. 1
Man mag Sie und man will etwas mit Ihnen zu tun haben.

  • Was können Sie tun, um zu wirken wie ein Magnet? Einer Kraft, der sich die Menschen nicht entziehen können?
  • Wie können Sie sich präsentieren? Wie erreichen Sie den bestmöglichen Effekt, die größtmögliche Interaktion? Sei es Online oder im realen Leben, im Zusammenhang mit Ihnen, Ihrer Firma und allem was dazu gehört?

Nr.2
Man ist Ihnen gegenüber neutral, egal und sieht keinen Handlungsbedarf in irgendeiner Weise.

  • Eine neutrale Reaktion zu Ihnen persönlich oder gar keine – zeigt Ihnen, dass Sie noch nicht auf dem Weg sind, bemerkt zu werden.
  • Sie sind noch nichts Besonderes oder agieren besonders oder anders- Sie machen noch keinen Unterschied!

Nr.3
Sofortige Ablehnung

  • Bedenken Sie aber, egal wie sehr Sie an sich, Ihrem Auftreten, Ihrer Stimme usw. arbeiten- Sie können es nicht jedem recht machen… aber Sie können es versuchen…
  • Auf Ablehnung werden Sie aber auch immer dann stoßen, wenn Sie eine Message verbreiten, wofür die Menschen noch nicht bereit sind- Ablehnung ist da vorprogrammiert!

Die Menschen brechen nicht so gerne aus Ihrer Gewohnheit aus.

In der Tat ist es das Beste, nur einer der Beiden ersten Reaktionen zu wollen Nr. 1 und Nr.2

Sie wollen aber natürlich nur die Nr. 1, also das man Sie sofort mag und etwas mit Ihnen zu tun haben möchte.

Doch ich verraten Ihnen etwas:

  • Ihr Auftreten sollte schon so gestaltet sein- dass Sie sofort- entweder anziehend wirken oder sofort auf Ablehnung stoßen!
  • So separieren Sie mit einem Schlag, alle diejenigen, welche sowieso nicht in Frage kommen würden und Sie sparen sich eine Menge Zeit.
  • Sie schaffen das, indem Sie sich nicht mehr verstecken: Verstecken Sie sich nicht vor sich selber- nicht vor anderen!

Sie sind nicht wie die anderen, sie sind kein kleines Rädchen, am Rande des Schatten der Gesellschaft, sondern ein anders Denker.

  • Wenn Sie sich nicht mehr vor sich selber verstecken, Ihre wahre Persönlichkeit zeigen und sich weder dafür schämen wer Sie sind, und dazu stehen, dass Sie anders sind- nicht aus trotz, sondern aus Überzeugung- dann glauben Sie mir- das wird bemerkt!
  • So schaffen Sie es, keinerlei Neutralen Menschen Ihnen gegenüber zu stehen, sondern entweder man mag Sie oder man mag Sie nicht!

Menschen folgen anderen Menschen, welche klar sagen, was Sie denken!

Sie werden inspiriert von mutigen Menschen!

Vielleicht wussten Sie schon immer das Sie anders sind- ein REBELL, EIN FREAK, EIN UNRUHESTIFTER– jemand der sich aus irgendwelchen Gründen nie anpassen konnte- und das ist gut so!

Denn sonst wären Sie nicht hier und nicht an dem Punkt!

Ich bin überzeugt, dass wenn Sie den Mut aufbringen, die Überzeugung- so zu sein, wie sie wirklich sind, dann BOOM- dann sind Sie jemand!

  • Stellen Sie sich vor, Sie bringen überall Ihre Energie, Ihren Enthusiasmus, ihre Freude überall mithin, wohin Sie auch gehen!
  • Machen Sie sich keine Gedanken mehr, was andere von Ihnen denken können- diese Art zu denken, bringt Sie dazu sich anders zu geben als Sie sind und damit sind Sie nicht ehrlich zu sich selber!
  • Werden Sie klar im Kopf, mit sich und der Welt! Laufen Sie bewusst durch die Welt- damit meine ich nicht, dass Sie mit Absicht etwas bewusstes tun sollen-> sondern sich Ihrer selbst bewusst werden sollen.

Übernehmen Sie die volle Verantwortung dafür, wie Sie auftreten wollen und andere beeinflussen wollen!

Ich möchte, dass Sie sich 3 bis Maximal 5 Wörter aus der Powerwortliste heraussuchen, welche Sie in Zukunft beschreiben sollen!

Mit diesen Wörtern bringen Sie ab heute alles in Beziehung zueinander was Sie tun- sei es mit anderen Menschen reden, sich geben, eine Email schreiben oder einen Socialmediapost verfassen!

Wer sind Sie?

Wenn Sie Probleme damit haben sollten und nicht wissen, wie Sie sich geben sollten, selbst wenn niemand zusieht, dann stellen Sie sich folgende Schlüsselfragen:

  • Was sind meine Stärken?
  • Welche Fähigkeiten und Eigenschaften haben dazu geführt, dass ich heute da bin wo ich bin?
  • Welche Fähigkeiten und Eigenschaften haben dazu geführt, dass ich meine bisherigen Erfolge erreicht habe?
  • Wer sind Sie, wie sind sie, wenn Sie auf einem Höhepunkt sind, wenn Sie im Flow sind, wenn alles so richtig funktioniert, wenn es mal so richtig flutscht?
  • Wie möchten Sie sich in Zukunft Ihren Problemen, Ängsten und Sorgen stellen?
  • Wie möchten Sie sich morgens- jeden Tag- fühlen, wenn Sie aufstehen?
  • Welche Fähigkeiten müssen Sie sich noch aneignen, um die Nr. 1 auf Ihrem Gebiet zu werden?

Nehmen Sie als Antwort jeweils ein Wort aus der Powerwortliste!

Wer wollen Sie sein?

Wie möchten Sie mit Ihrer Familie, Ihren Mitarbeitern und Kunden interagieren?

Beschreiben Sie folgende Fragen auch mit jeweils einem Powerwort:

  • Wie möchten Sie für andere Menschen in Ihrem Leben sein?
  • Wie möchten Sie, dass andere Menschen auf Sie zugehen und mit Ihnen reden?
  • Wie sollen andere Menschen Sie wahrnehmen?
  • Welche Fähigkeiten oder Besonderheiten an Ihnen, fallen anderen Menschen an Ihnen sofort auf und auf welche werden Sie besonders häufig drauf angesprochen?
  • Wenn Sie die Nr1 auf Ihrem Gebiet wären, wie würden Sie sein wollen?

Was macht SIE SIE?

Ihr Unterbewusstsein weiß genau wer Sie sind und ist auch genauso, wie Sie es trainiert haben zu sein- oder eben nicht trainiert haben und es sich einfach selber haben entwickeln lassen, ein bisschen wie mit Ihren Gewohnheiten- seien Sie gut oder schlecht.

Mit folgenden Fragen können Sie eine Menge über Ihre Personalität herausfinden:

  • Wenn Sie ein Tier wären, welches wäre es und warum?
  • Wenn Sie ein Lied wären, welches wäre es und warum?
  • Wenn Sie eine Farbe wären, welche wäre es und warum?
  • Wenn Sie ein Auto wären, welches wäre es und warum?
  • Wenn Sie ein bestimmtes Gericht wären, welches wäre es und warum?
  • Wenn Sie eine Berühmtheit wären, welche wäre es und warum?

Das EINE DING! – beeinflussen Sie sich positiv!

Gäbe es eine einzige, nur eine einzige bestimmte Eigenschaft, welche jeder Mensch auf einmal haben sollte, welche wäre es, welche Sie den Menschen geben würden?

Ist es Liebe, Dankbarkeit, Selbstwertgefühl, Klarheit oder irgendetwas anderes?

Nun halten Sie einen Moment inne und stellen sich vor, dass jede Mensch dem Sie ab heute begegnen, genau diese Eigenschaft besitzt- wie würden Sie sich dann fühlen?

Auch wenn dies nur eine Übung ist, so bitte ich Sie, dies einmal in der Realität umzusetzen. Es kann und wird Ihren gesamten Charakter beeinflussen- wie Sie mit anderen reden, umgehen und umgekehrt- glauben Sie mir!

Ihr Unternehmen!

Ich möchte, dass Sie aus der Liste „Werte“ sich 3 bis maximal 5 Wörter heraussuchen. Diese sollen genau beschreiben, wie Sie Ihr Unternehmen führen wollen!

Für noch mehr Klarheit für Ihr Unternehmen, möchte ich, dass Sie sich einmal ins Gedächtnis rufen, warum Sie eigentlich überhaupt mal Ihr Unternehmen gegründet haben.

Die Antwort mag Ihnen evtl. sofort klar erscheinen, doch stellen Sie sich trotzdem folgende Fragen, um noch mehr Klarheit zu erlangen:

  • Was war es, dass Sie Nächtelang hat wachliegen lassen, als Sie geplant und geträumt hatten?
  • Was an der ganzen Sache, hat Sie begeistert?
  • Waren Sie über die Qualität der Konkurrenz verärgert und wollten es gerne besser machen?
  • Was war Ihr größter Triumph, Ihr größte Niederlage?
  • Für welches Problem hatten Sie eine Lösung?
  • Was war der AHA Moment, warum Sie beschlossen hatten ein eigenes Unternehmen zu gründen?
  • Wie verlief es in Ihrem Leben, als Sie den Entschluss tatsächlich gefasst hatten?
  • Wie hat sich Ihr Leben seither verändert?

Das große WARUM!

Warum machen Sie das eigentlich alles?

Ich komme auf den Punkt: Ja es gibt sicherlich hunderte Gründe, doch ich möchte auf folgendes hinaus:
Wofür machen Sie es ganz persönlich- Wie viel purer Egoismus steckt in Ihnen?

Verstehen Sie mich nicht falsch- Ich will, falls Sie sich tatsächlich darüber noch keine so „richtigen“ Gedanken dazu gemacht haben, einmal völlig egoistisch und selbstsüchtig:

  • Welchen Lifestyle wollen Sie führen?
  • Wie wollen Sie und Ihre Familie leben?
  • Was sind die 5 Dinge, die Sie glücklich machen?
  • Was wären die 5 Dinge, die Sie sich unbedingt kaufen möchten?
  • Welche Aktivitäten bringen Ihnen Spaß?
  • Welche Aktivitäten machen Sie stärker?
  • Welche machen Sie schwächer?

Stehen Sie zu sich und Ihrer Meinung:

Menschen werden Inspiriert und angezogen von Menschen die Ihre Meinung mit anderen Menschen teilen- das bedeutet nicht, dass es die gleiche Meinung sein muss- nicht jeder Mensch akzeptiert nur seine eigene Meinung. Die meisten Menschen können sich zum Glück darauf einigen, dass andere Menschen andere Meinungen oder Glaubenssätze haben!

Doch wer sich traut, öffentlich seine Meinung zu sagen und dazu zu stehen- wird von anderen dafür bewundert!

Im ist Personal Branding- geht es nicht um Sie- es geht darum, was Sie repräsentieren! – Wofür Sie stehen!

Damit haben Sie ein klares Statement! und andere Menschen sehen, dass neue Möglichkeiten auch für Sie möglich sind!

Nutzen Sie alle fünf Sinne:
Sehen, hören, fühlen, riechen und tasten.

  • Nutzen, wenn und wann immer möglich alle 5 Sinne für Ihr personal Branding- Wie können Sie damit arbeiten- wo können Sie es einbringen?
  • Je mehr Sinne Sie ansprechen, je intensiver man Sie und Ihre Botschaft, sowie das Gefühl, welches Sie in den Menschen hinterlassen, desto besser!
  • Seien Sie sich Ihrer Art des Auftretens bewusst- versuchen Sie, nicht nur einfach wie bisher durch die Welt zu wandern, sondern bewusst wahrzunehmen, wie Sie auf andere Menschen wirken.
    Dann haben Sie nämlich eine wunderbare Möglichkeit und zwar strategisch und berechnend vorzugehen!

Dabei spielt es keine Rolle, ob es um Ihre Stimme, Klamotten, Webseite oder das Grüßen und Verabschieden geht!

Ihr Logo, Ihre Geschichte, Slogans und Wörter und Sätze können und sollten von Ihnen ganz bewusst ausgewählt und benutzt werden.

Die wichtigsten Dinge im Personal Branding:

  • Das was Sie sagen und das was Sie schreiben!
  • Wer Sie sind und wie Ihr Auftreten ist.
  • Welche Botschaft Sie verbreiten!

Andere Menschen wissen damit sofort, woran Sie an Ihnen sind!

Was absolut wichtig dazu ist:
Die Disziplin Ihrerseits, das dauerhaft durch zu ziehen!

Geben Sie den Menschen Sicherheit, wählen Sie Ihre Worte genau aus, verinnerlichen Sie alles und legen Sie sich dies als Eigenschaften zu.

Doch vor allem:
Bleiben Sie diszipliniert– das können Sie nur schaffen, wenn Sie sich Ihre gewünschten Eigenschaften, wie Sie sein wollen usw.- komplett zu eigen machen- und nicht nur dann, wenn Sie an die Öffentlichkeit gehen, bzw. sich nach außen präsentieren!

Was daran und warum es so wichtig ist:
Sie haben sicherlich schon so einige Geschichten über Berühmtheiten, Politiker, Sportler usw. gehört, die einen vermeintlich „kleinen“ Fehler machen und dafür Job, Haus Hof, Morddrohungen und News über die ganze Welt erhalten?

Was aussieht, wie ein kleiner Fauxpas— dem evtl. vielleicht wahrscheinlich jedem passieren kann- davon möchte man sich ja irgendwie nicht ausschließen- der ist in Wirklichkeit viel tiefgehender- also der Fehler [Fauxpas].

  • Ein Mensch der „ausversehen“ einen Witz über übergewichtige Menschen macht- hat sich nicht nur einfach mal kurz im Ton geirrt- sein Ton war schon die ganze Zeit so- seine Grundton Stimmung war schon so gegen dicke Menschen gerichtet- und die Maske fällt- einmal nicht nachgedacht und boom!
  • Jemand der, ich sage mal doof: Reinem Herzens ist- dem würde es nicht passieren einen Witz gegen Dicke zu machen!

Abgesehen davon, dass es auch eine Art Entscheidungsmüdigkeit gibt, welche ich aber für Unsinn halte, wenn jemand Grundsätzlich nicht verkehrt ist…..
Also jemand der absolut nichts schlechtes, negatives oder böses gegenüber übergewichtige Menschen hat- dem würde ein dummer Spruch, ein Witz oder anderes, nicht im Traum einfallen und so auch nicht „ausversehen“ aus dem Mund rutschen!

Beispiel:
Ich setze mich schon immer sehr für schwache, behinderte und benachteiligte Menschen ein- das liegt an meiner Lebenserfahrung und Erwartungen- dies ist tief in mir verankert und mir würden niemals Witze oder eine abfällige Bemerkung dazu einfallen- egal wie verärgert oder frustriert oder enttäuscht ich wäre!

Jemand der sich für Obdachlose einsetzt, aber sich über sie lustig macht ist nicht „reinen Herzens“ und wird über kurz oder lang darüber stolpern-

Den Menschen fällt nicht auf, das jemand eine „dunkle“ Seite hat- bis Sie zum Vorschein kommt…
…und zwar dann, wenn man der Öffentlichkeit ausgesetzt wird oder sich ihrer Aussetzt!

Es sei aber noch dazu gesagt;
Niemand ist immer vollkommen gut und niemand ist immer vollkommen schlecht!

In dem Moment, wo Sie sich öffentlich preisgeben und aus der Unbekanntheit, der Unscheinbarkeit heraustreten- also ins Licht der Aufmerksamkeit- wird alles von Ihnen bemerkt werden- und alles kann und wird auch gegen Sie verwendet werden!
Und je bekannter Sie werden, desto mehr Unterstützer und desto mehr „Hater“, also Neider, Missgünstige, usw. werden Sie haben- und wissen Sie was?

Das ist etwas Gutes!
Denn das zeigt, dass Sie ein Unterschied sind- dass Sie einen Unterschied machen!

Doch bis dahin ist es wichtig, sich selber umzupolen, zu beeinflussen und zwar in genau die Richtung, die Sie wollen!

  • Verinnerlichen Sie all das was Sie sein sollen, WIE Sie sein wollen, wie Sie mit anderen Menschen in Kontakt treten möchten und von ihnen gesehen werden möchten.
  • Jedes Wort, womit Sie sich identifizieren, sagt etwas über Sie aus, Jede Geste, jede Begrüßung, jeder Abschied, jedes Telefonat- jedes EINZELNE WORT entscheidet darüber, wie Sie auf andere Menschen wirken- es zeigt anderen Menschen, wo Ihr Wertesystem liegt- wer Sie sind und was sie machen!

Analysieren Sie Ihre Wortwahl, Ihre Sätze, Ihre Gesten ganz genau!

  • Nehmen Sie sich dabei auf und schauen Sie sich selber an- davor dürfen Sie keine Scheu habe- auch nicht,à evtl. zu erkennen, dass Ihnen noch einige Dinge nicht gefallen!
    Danach machen Sie folgendes, entweder machen sie es selber oder sie suchen sich einen Virtuellen Assistenten- und transkribieren all Ihre Wörter aus dem Audio- oder Videoband!

Analysieren Sie genau:
– Welche Wörter tauchen immer und immer wieder auf?
– Sind es die Wörter welche Sie verwenden wollen, welche das darstellen sollen,  was und wer Sie sind?
– Sind da Wörter bei, welche Ihnen nicht gefallen?
– Sind da Wörter oder Sätze bei, die Sie so gar nicht sagen wollen?

  • Eröffnen Ihnen einige Wörter klar, dass Sie noch nicht so selbstbewusst sind, wie Sie glauben?
  • Hören Sie, wenn Sie ehrlich zu sich selber sind, unterschwellige Frustration, Aggression oder Enttäuschung oder andere negative Gefühle?
  • Schauen Sie in die „TONLISTE“
    Welchen Ton soll Ihre Stimme haben?

MACHEN SIE EINEN UNTERSCHIED!

Ich möchte Ihnen noch ein paar letzte wertvolle Ratschläge mit auf den Weg geben:

  • Was sind die am meisten und beeindrucktesten Tiere auf der Welt? Was können Sie von diesen lernen?
  • Wenn Sie nett sind, machen Sie keinen Unterschied- wenn Sie so sind wie alle anderen, können Sie nicht führen!
  • Es gibt tausende von Menschen wie Ihnen, welche genauso das Gleiche können- aber nicht der GLEICHE sind!
  • Wer sind Sie? Angenommen ihr Name lautet Sven: Sind Sie die SVENIGSTE Person die es gibt?

Fragen Sie sich nur die folgenden zwei Dinge und Sie finden heraus, wie SIE einen Unterschied machen können:

  • Wofür stehen Sie?
  • Wo gegen stehen Sie?

Abschlussworte

Ja ich predige, zu dominieren, die Konkurrenz zu vernichten 🙂 und auf allen Kanälen, so sichtbar zu sein, wie nur irgendwie möglich-> doch jemand, der sich vorher ganz genau Gedanken darüber gemacht hat, der hat einen viel besseren Startpunkt, eine besseres Ausgangsmaterial, als die Konkurrenz, die nur mal hier und da und ohne Sinn und Verstand Marketing oder Werbung betreibt.

Wissen Sie noch:
Wer bleibt in Erinnerung? Eine Marke wie Coca Cola, die ein Versprechen mit jeder Flasche abgibt, ein bestimmtes Gefühl vermittelt oder die Billigcola eines Xbeliebigen Konkurrenten der nur auf der Colawelle mitschwimmt und von Coca Cola profitieren will..?

Sie besitzen kein Unternehmen oder sind Inhaber einer „Marke“
Sie sind das Unternehmen- SIE sind die Marke!

Downloads, Extras, Links

Download: Fragen aus dem Kurs
Neueröffnung Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Neueröffnung, Tipps & Tricks

Lesezeit 10 Minuten

Ideen zur Neueröffnung

Es spielt keine Rolle, ob Sie sich gerade selbstständig gemacht haben, eine neue Filiale eröffnen, ein Unternehmen bereits besitzen oder ohne Firmensitz und von der Couch aus arbeiten…

Ich bin sicher, dass Sie schon einmal eine Neueröffnung gesehen oder miterlebt haben- sei es von einem Fitnessstudio, Friseur oder einem Geschäft in der Innenstadt.

Es werden ein paar mit heliumgefüllte Luftballons aufgehangen, es gibt Flyer und vielleicht sogar etwas zu trinken und den ganzen Tag steht da ein Existenzgründer mit einem Honigkuchengrinsen vor der Tür 🙂

Wenn dann auch noch die Bude eingerannt wird ist das großartig!

Ich glaube, dass Ihnen eine Menge einfällt, was man machen kann, damit möglichst viele Menschen von der Neueröffnung erfahren:

– Eine Zeitungsannonce schalten- mit einem kleinen Bericht.
– Dann noch Flyer verteilen, allen Freunden, Bekannten, Verwandten usw. bescheid geben- perfekt!
– Sicherlich gibt es dann noch das eine oder andere Eröffnungsangebot, Kaffeekränzchen und viel Gequatsche, Glückwünsche und neidische Blicke von der Konkurrenz- die sich erstmal in die Hose macht, weil Sie nicht weiß, was auf sie zu kommt!

Es kann natürlich auch sein, dass Sie ein Unternehmen gründen, wo man kein Ladengeschäft hat oder eine repräsentative Büroeinrichtung- doch sollten sie auf keinen Fall darauf verzichten, eine Eröffnungsfeier zu veranstalten!

Mieten Sie sich ein Tagungsraum oder eine Sporthalle etc.!

Selbst wenn Sie ein Unternehmen haben, welches nur im Internet existiert- veranstalten Sie eine Eröffnungsfeier!

Ihre Kunden sind ja nicht das Internet, sondern reale Menschen!

Und jeder kennt einen, der wiederum einen kennt, der jemanden kennt, der genau so eine Dienstleistung benötigt, wie Sie ihn anbieten!

Ich weiß, dass insbesondere am Anfang das Kapital begrenzt ist. Als Existenzgründer sowieso.
Denn auch wenn man vielleicht 20.000€ auf dem Konto hat, bedeutet es nicht, dass man es gleich auf den Kopf hauen sollten, weiß man ja schließlich nie wie es läuft!

Ich möchte einmal, dass Sie sich etwas vorstellen, nur so zum Spaß und danach kläre ich auf warum:

Stellen Sie sich die größte und abgefahrenste Party vor, die Sie selber vermutlich noch nicht erlebt haben!

  • Hüpfkissen, Karussells, Ponyreiten, Zuckerwatte, Bauchredner, Autoscooter, Würstchenbuden usw.
  • Überall stehen riesige Plakate, LKWs mit aufgedruckten Werbebanner.
  • Altmodisch gekleidete „Zeitungsjungen“ haben Flyer oder kleine Magazine in der Hand und brüllen „Extrablatt- die größte Neueröffnung des Jahres“
  • Überall prangert Ihr Gesicht von Displays, Banner, Plakaten und anderer Werbung.,
  • Maskottchen tanzen mit Kindern Kinderdisco im Partyzelt.
  • Der Bürgermeister überreicht Ihnen den goldenen Schlüssel zur Stadt und ihre Bank unterschreibt einen Check über 1 Mio. Euro, damit Sie einen geilen Start haben….

Ok, genug der Fantasie- doch im Vergleich zu ein Paar schwebenden Luftballons und ein paar Keksen ist das eine ganz andere Nummer oder?

  • Es geht hierbei nicht um einzelne Ideen, was kann man oder was kann man nicht machen…
  • Eine Neueröffnung kann Ihnen auf einen Schlag so viele Neukunden bringen, dass Sie keine allabendlichen Schlafstörungen mehr haben müssen „oh…wird das auch alles was…bekomme ich genug Kunden…verdiene ich genug Geld…werden die Leute mich mögen“….usw…

Gehen Sie nicht, und auf keinen Fall mit dem Gedanken daran:
Oh, das kostet alles schon soviel Geld und ich hab noch gar nix eingenommen… Wenn Sie so denken, dann beschränken Sie sich selber, also Ihren Geist!

Geld ist nicht dazu da, es zu horten und zu verstecken, sondern es auszugeben und zu investieren!

Geld sollte nur zu einem Ziel von Ihnen gespart werden und zwar nur dann, damit Sie es wieder reinvestieren können 🙂

Denken Sie einmal richtig, so richtig Mega groß!

  • Was wäre, wenn Sie alle Hebel in Bewegung setzen würden, um tatsächlich eine Party steigen lassen zu können, von der man sich noch lange erzählt?
  • Abhängig davon, vielleicht können Sie einen Seminarraum mieten und abgesehen von einer Party dort sogar einen Vortrag halten, oder können Sie anderen Unternehmern einen Gefallen tun und diese mit bei Ihnen auftreten lassen!
    Sei es bei einem Seminar, in einem Restaurant oder vor Ihrem Ladengeschäft.
  • Warum sollten nicht andere Unternehmer, deren Kunden auch Ihre Kunden sein werden- nicht bei einer Neueröffnung mit dabei sein?
    Ja, es soll sich zwar alles um Sie drehen, dann wird es ja auch- aber viele helfende Hände sind Goldwert- Ich rede nicht davon ein Karussell aufzubauen oder Kuchen zu backen.

Stellen Sie sich vor:
Sie suchen sich eine Handvoll weiterer Unternehmer, welche nicht Ihre Konkurrenz darstellen, sondern die in direkter Weise miteinander, oder besser gesagt, voneinander profitieren.
Auch wenn diese keine Neueröffnung feiern- so feiern sie doch einfach mit IHNEN!
Wenn jeder von den Unternehmern einen Stand organisiert, einen befreundeten Kinderzauberer, und ein anderer wiederum einen Partyservice kennt, der ihm günstig Canapés macht- ja supergeil!

Nutzen Sie Ihre Stärken gegenseitig!

Ok, ich nehme mal einen anderen Vergleich:
Wenn Sie die Mitgift bei einer Hochzeit bezahlen müssen, wissen Sie vorher auch nicht ob es funktioniert oder?
Aber Sie dient dafür- es von Anfang so richtig Krachen zu lassen!

Richtig- und die Mitgift ist in der Regel nicht mal wenig oder?

Genau-> also nehmen Sie soviel Geld in die Hand, wie Sie tragen können und veranstalten Sie die größte Eröffnungsparty, die Ihre Stadt je gesehen hat!

  • Und fangen Sie ja nicht an zu rechnen a La „was kostet mich in meiner Branche eigentlich ein neuer Kunde…“
  • Nein, solch eine Eröffnungsfeier kostet Sie vermutlich ein paar tausend Euros- aber Sie gewinnen dadurch Ihre ersten Kunden und bleiben in Erinnerung!

Und ein Jahr später übertrumpfen Sie sich und feiern ein Jubiläum!

Wie lange im Voraus sollte eine Neueröffnung geplant sein?

Das kann von vielen Faktoren abhängen. Falls Sie ein Ladengeschäft haben, können Sie schon sehr früh ein bestimmtes Datum bestimmen.

Sie glauben nicht, wie viele Menschen tatsächlich sich die Zeit nehmen zu einer Neueröffnung zu gehen-> das Ziel sollte nicht sein– egal, was Sie für eine Party veranstalten, irgendwelche zufällige Laufkundschaft dazu bewegen zu Ihnen zu kommen, sondern im Vorfeld gezielt- genau Ihre Zielgruppe anzusprechen!

Ja, Sie eröffnen vielleicht „nur„eine Werkstatt oder „NUR“ ein Kosmetikstudio- doch auch wenn es eigentlich nicht möglich erscheint, so sollten Sie sich etwas ausdenken, damit die Menschen Bescheid wissen: Da ist ein neuer Gringo“ in Town!

Veranstalten Sie eine Eröffnungswoche- Sie sparen sich ja die große Party, also geben Sie Geschenke und Gutscheine raus! Schalten Sie doppelt und dreifach so viel Online-Werbung und kreieren Sie Spezialangebote!

Das Marketing zu einer Neueröffnung unterscheidet sich eigentlich nicht zu jedem anderen, allerdings ist es ein wenig Zielgerichteter auf einen bestimmten Zeitpunkt und Ort aus und erreicht dadurch viel mehr Aufmerksamkeit.

Schritte vor der Neueröffnung

  • Webseite muss fertig sein.
  • Anmelden von Google My Business.
  • Anmelden bei allen kostenlosen Portalen wie gelbe Seiten.
  • Anmelden bei sämtlichen Bewertungsportalen.
  • Schalten von Google Werbung/ Facebook /Instagram etc…
  • Flyer, Visitenkarten, Banner drucken lassen.
  • Merchandisingartikel herstellen lassen.
  • Facebook-Seite und allgemein-> sämtliche Social Media Profile erstellen.
    Dazu Beiträge erstellen und Ihre Profile schonmal zum Leben erwecken!
  • Bei Facebook eine Veranstaltung erstellen und Leute einladen (Freunde oder Gruppe).
  • Google Werbung schalten.
  • Facebook Werbung schalten.
  • Ganzseitige Zeitungsseite arrangieren.
  • Flyer verteilen oder lassen.

Seien Sie kreativ:
Wo könnten Sie einen Riesenbanner 4x6m aufhängen, damit ihn am Tag der Eröffnung jeder sieht?

  • Können Sie einen ganzen Kindergarten einladen, um damit die Mamis und Papis anzulocken?
  • Finden Sie Influenzer, welche für Sie einstehen und Ihre Nachricht verbreiten. Bei z.B. Instagram, YouTube, Facebook usw.

Seien Sie mutig!

Von nichts kommt nichts und eine geile Eröffnungsfeier oder Jubiläum bringt Ihnen richtig gute Aufmerksamkeit!!!

Außerdem:
Feste sollen man feiern wie sie fallen- Gründe gibt es genug!

Seien Sie mutig!

Small Talk & Netzwerken Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Small Talk

Lesezeit 15 Minuten

Small Talk – das kleine Gespräch!

Immer wieder erlebe ich, dass Unternehmer verschiedener Branchen, in Dienstleistungsberufen oder auch die, welche mit Kunden zu tun haben, telefonieren oder auch Kundensupport machen, große Schwierigkeiten haben, Small Talk zu halten.

Denn viele Menschen verwechseln Small Talk mit verkaufen- Small Talk dient nicht dem verkaufen!

Es gibt viele Gründe für Small Talk:

  • Wartezeit überbrücken.
  • Kundenkontakt verstärken.
  • Sich sympathisch machen.
  • Infos über den Kunden herausbekommen.
  • Den Kunden sich gut fühlen lassen.

Small Talk hat in der Regel keinen tieferen Zweck, wie z.B. Ein tiefes Gespräch.

  • Es darf aber auch nicht missbraucht werden für Gerüchte- denn das ist Small Talk nicht!
  • Small Talk ist die Methode sich zu unterhalten- ohne dass jemand irgendetwas bestimmtes dazu wissen muss. Ich behaupte mal- absolut jeder jeder Mensch kann Small Talk machen.

Es muss nicht immer belangloses Zeug sein, aber folgende Themen gehören nicht zum Small Talk:

  • Religion
  • Krieg
  • Flüchtlinge
  • Sexuelle Orientierung
  • Politik
  • Wirtschaft-> nur bedingt.

Sie sehen- alle Themen welche kontrovers sind- oder sagen wir mal besser: Negativ sein können, sollten vermieden werden-> ALLES Negative muss vermieden werden!

Stellen Sie sich folgendes zum Small Talk vor:

Ja, es kann belangloses Zeug sein, doch wenn Ihr Gesprächspartner sich verabschiedet und das Gespräch beendet ist- so soll diese Person mit einem neutralen, guten oder besseren Gefühl gehen, als vor dem Gespräch!

  • Neutral ist egal- und bedeutet nix- das kann wirklich alles sein- die Farbe an der Decke, das Volksfest was bald ansteht oder der Klassiker- das Wetter.- nach Möglichkeit vermeide das Wetter 🙂
  • Gut und besseres Gefühl sind Dinge über die Person selber- tolle Schuhe (ohne zu schleimen) – wow. Eine neues Auto- ( Achtung- nicht nach technischen Details fragen- das ist wieder eine Wissensfrage ) – das mag ich gerne!

Small Talk kann absolut jeder, sofort und jederzeit!

Ich verrate Ihnen ein einfaches Geheimnis, womit Sie sofort zum Small Talk König werden, ohne das Sie eine bestimmtes Thema benötigen!

Fragen!
Fragen sind das ganze ( eigentlich halbe ) Geheimnis  🙂

  • Verbunden mit dem Wissen, dass es nicht um die bestimmten Themen geht oder gehen muss und man zum Small Talk absolut nichts wissen braucht/darf soll oder muss, sind Fragen das einzige Geheimnis guten Small Talks!
  • Einzige Bedingung- die Antwort muss praktisch schon klar sein- und von Ihnen sogar vorher schon beantwortet werden können- und nochmal: keinerlei Wissen von Ihrem Gegenüber erfordern!
  • Toll ist es wenn Sie offene Fragen stellen, welche man nicht nur mit einem einfachen Ja und Nein beantworten kann, sondern einen ganzen Satz zur Antwort erfordert! Dann kann auch eine Art Gespräch entstehen!

Warum Fragen? Und nicht einfach eine Aussage tätigen?

Ganz einfach-> weil eine Frage ein Gespräch in Gang bringen kann.
Wenn Sie dann noch eine Geschichte oder etwas Erlebtes dazu beitragen können-> gibt es eine richtige aktive Konversation und kein reines Frage/Antwortspiel!

Sie können auch noch einen Schritt weitergehen:

[Beispiel] Sie stellen eine Frage und erhalten eine Antwort:
Daraufhin erzählen Sie etwas von sich und stellen wiederum eine Frage- so können Sie ein Gespräch megageil am laufen halten-> vor allem, wenn der Kunde auch noch Fragen hat!

Tipp
Jeder erzählt gerne von sich- daher sind Fragen zu stellen, prinzipiell gut-> verbunden mit Komplimenten noch besser, aber wenn Sie es irgendwann schaffen, dass die Leute Ihnen Dinge erzählen, welche eigentlich relativ Privat- also nicht geheim sind- aber eigentlich nicht für jemand Xbeliebigen sind- dann können Sie sogar Vertrauen schaffen.

Natürlich ist da ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt, denn „relativ“ intimes verrät niemand und falls Sie jemanden noch nicht kennen, bzw. er Sie nicht, so mag die Person noch nicht so gerne was von sich erzählen und Ihre Fragen zu deren Privatsphäre stoßen bei der Person sauer auf und im schlimmsten falls haben Sie einen guten Kunden verloren!

Also Vorsicht-> sind Sie sich noch nicht sicher:
Bleiben Sie bei den einfachen Fragen!

Tipp
Falls Sie sich nicht sicher sind, was Sie fragen sollen:
Machen Sie sich einfach eine Liste!

Nochmal:
Ihr Gegenüber, sollte immer mit einem möglichst positiven Gefühl Ihre Gesellschaft verlassen.

Natürlich rede ich hier nur von sehr einfachem Small talk- eine nette kurze Unterhaltung, man dreht sich um und geht  ohne Emotional aufgewühlt zu sein, seinem Tagwerk nach!

Wichtigster Tipp Überhaupt:
Je wohler sich ein Mensch in Ihrer Gesellschaft fühlt, desto besser für Sie und Ihr Unternehmen natürlich!

Das bedeutet aber auch, das die Person, mit der Sie sich gerade unterhalten-> die absolut wichtigste Person in Ihrem Leben sein sollte-> solange Sie sich unterhalten!

Widmen Sie dieser Person absolut ungeteilte Aufmerksamkeit!
Glauben Sie mir, das imponiert der Person-> denn jeder erhält gerne Aufmerksamkeit!

Ich weiß, wenn Sie schon ein bisschen Lebenszeit hinter sich haben, oder selbst, wenn Sie noch relativ jung sind- wir alle haben unsere Erlebnisse mit anderen Menschen… Einige davon waren vielleicht nicht so gut- doch ein Menschenhasser oder eine Person, welche anderen Menschen grundsätzlich misstraut oder skeptisch gegenüber ist-> wird es umso schwerer haben, zwanglose und einfache Konversationen zu führen. Oder gar Verkaufsgespräche!

Selbstverständlich können Sie Small Talk auch geschickt dazu nutzen, von sich, Ihrem Unternehmen und deren Leistungen zu erzählen, doch sollte das in den Kontext passen und keinesfalls in Selbstlob oder einem typischen Verkaufsgespräch enden.

Ich weiß, dass man aufgrund einiger Menschen echt den Glauben verlieren kann- also vom Glauben abfällt wie man so schön sagt! 🙂

Doch Ihre Einstellung sollte sich dadurch nicht ändern:
Jeder Mensch, jeder Kunde, welchem Sie begegnen, stellen Sie sich folgendermaßen vor:

Diese Person ist:

  • Liebenswert
  • Eine tolle Mutter, ein toller Vater
  • Kümmert sich in der Nachbarschaft
  • Hilft bedürftigen
  • Ein Absoluter Tierfreund
  • Spendet für die dritte Welt
  • Ist ein lustiger und sehr angenehmer Zeitgenosse!
  • Ein Millionär!
  • Ein Promi
  • Eine Berühmtheit
  • Der wichtigste Mensch auf der Welt!

Sehen Sie es?
Absolut positiv!

Nur wenn Sie mit einer positiven Einstellung in ein Gespräch gehen, selbst wenn es „nur“ Small Talk ist, so ist es doch entscheidend, Aufmerksam und Achtsam zu sein. Halten Sie ein Gespräch am laufen, gehen Sie tief, wenn es passt und denken Sie auch hier daran: Es geht nicht um Sie!

Netzwerken

Warum sich vernetzen?

Ich weiß, dass viele Unternehmer bereits ein Netzwerk haben, dadurch auch manchmal erst in der Lage waren überhaupt sich selbstständig zu machen, und daher denken, sie bräuchten ihr Netzwerk nicht zu erweitern!

Wiederum andere denken, dass dies völlig verschwendete Energie und Zeit wäre, dabei kann ich sagen, dass gutes Netzwerken mit anderen Unternehmern, Vereinsvorständen, Kindergartenleitern und allen anderen möglichen Menschen, eine ungeheure Bereicherung für Ihr Leben darstellen wird und außerdem dazu führen kann, dass Sie sich im Kunden keine große Sorgen machen müssen.

Angenommen Sie haben Probleme mit einem Amt und kennen dort jemanden oder in der Bank, oder Versicherung. Persönliche Kontakte  wirklich weiterhelfen!

NOCH fremde Personen kennen sich in Ihrer Stadt oder zumindest in den Unternehmergefilden bestens aus, besitzen viel Insiderwissen und Erfahrung.

Ein gutes Netzwerk ist wie ein Bund aus Freunden, man unterstützt und hilft sich!

  • SIE haben vermutlich schon ein Netzwerk, und wenn nicht, dann breiten Sie ihre Fühler aus! UND vergrößern Sie sich!
  • Der Unternehmer mit dem größten Netzwerk hat auch die meisten Chancen!

In welchen Vereinen können Sie eintreten? Welche Treffen finden regelmäßig statt, wo Sie Gleichgesinnte treffen können? Wo gibt es Stammtische, Tagungen oder Messen?

Angefangen vom Tennis oder Schützenverein, bis hin zum Nähkästchentreff und Tupperpartys!

Auch hier gilt wieder das Prinzip des Dominierens!

Seien Sie überall sichtbar!

  • Auch wenn es Ihnen nicht gefällt überall mitmischen zu wollen, so sind doch Ihre Nachbarn, Bekannten und alle Fremden in Ihrer Stadt alles potenzielle Kunden oder diese kennen potenzielle Kunden!
    Und wenn man Sie kennt und hoffentlich dann auch mag, dann erinnern man sich auch an Sie und empfiehlt sie womöglich!

Machen wir einfach mal ein bisschen Mathe:
Stellen Sie sich vor:
Sie zwingen sich einmal im Monat auf ein Treffen, Event oder irgendeine Veranstaltung, wo Sie neue Leute kennen lernen können und sich miteinander vernetzen können. Und durch jedes dieser Treffen gewinnen Sie einen neuen Kunden-> Das sind 12 Kunden im Jahr! ( Kunden müssen nicht zwangsweise die anderen Unternehmer direkt sein )

  • Rechnen Sie sich aus, was Ihnen 12 neue Kunden bringen- welche dann auch noch zufrieden sind und noch weitere bringen.- Aber gehen Sie nur einmal von diesen 12 aus, so haben Sie in nur zwei Jahren 24 neue Kunden gewonnen!
  • Für manche Unternehmen oder Branchen bedeuten 24 Kunden vielleicht nicht die Welt, anderen Unternehmern aber würde die Welt offenstehen, wenn sie innerhalb von 2 Jahren, 24 Kunden dazu gewinnen würden!

Ich hoffe, Sie sind dem Netzwerken nun ein wenig offener gegenüber, doch ich gebe noch ein paar mehr Tipps, falls Sie zwar schon Netzwerken, aber noch nicht so richtig was reißen können oder es sogar verabscheuen!

Einer meiner wichtigsten Ratschläge, welche ich Ihnen mitgeben möchte ist folgender und selbst wenn Sie auf nichts etwas geben, was ich Ihnen mitteile, so sollte dies zumindest das Einzige sein, was hängen bleibt:
Gehen Sie raus, um ein Freund zu sein!

Der ganze Spruch geht folgendermaßen:

Wer rausgeht und Freunde sucht, wird enttäuscht werden, doch wer rausgeht, um ein Freund zu sein, findet Freunde überall!

Beim Netzwerken geht es nicht nur darum, neue Kunden zu gewinnen, sei es auch nur durch „zweite Hand“, sondern auch darum, Freunde zu gewinnen, neue Bekanntschaften zu schließen oder alte wieder aufleben zu lassen!

Je mehr Sie und Ihr Gesicht vertreten sind, desto besser!

  • Engagieren Sie sich in Ihrer Community, werden Sie Sponsor eines kleinen Vereinsteams oder spenden Sie einen Brunnen-> was auch immer, damit Sie sichtbar sind!
  • Sicherlich gibt es Restaurant, welche oft von den gleichen Menschen besucht wird, also sich Menschen befinden, mit denen Sie Netzwerken können.
    Gehen Sie dort auch regelmäßig hin, zeigen Sie Ihr Gesicht und werden Sie zu einer vertrauten Gestalt!
  • Sie haben Kinder? Wunderbar, die lieben doch „Kart“ fahren, Reiten und andere Sportarten, wo sich auch andere Eltern treffen?
    Machen Sie sich keine Sorgen darüber, was Sie anziehen. Treten Sie so auf, wie Sie sind- nicht unbedingt in Schlabberhose oder Arbeitskluft und passen Sie sich einfach dem Thema der Veranstaltung an.
  • Haben Sie immer Visitenkarten dabei, fahren Sie mit Ihrem beklebten Auto ( also das mit Ihrer Werbebotschaft ) vor und gewinnen Sie so viele Freunde wie möglich!
    Sobald Sie jemanden kennen gelernt haben, suchen sie diese Person auf Xing oder LinkedIn und befreunden Sie sich.
    Facebook ginge auch, ist aber weniger ein beruflicher Kontakt für viele Menschen und daher mit Vorsicht zu genießen.
  • Hat diese Person selber einen Laden oder Sie wissen, wie Sie sie erreichen können, dann besuchen Sie sie doch einmal ein paar Tage nach dem kennen lernen!
    Angenommen die Person besitzt ein Optiker-Geschäft- dann schauen Sie einfach mal vorbei und sagen auch, dass Sie einfach so in der Gegend waren!
    Vielleicht ergibt sich sogar die Möglichkeit mit der Person einen Kaffee trinken zu gehen…?!

Bedenken Sie auch folgendes:

Sie sind genau der gleiche Grund, warum jemand Netzwerken möchte!

Jemand möchte Sie kennen lernen, ihr Vertrauen und Ihre „Freundschaft“ gewinnen und irgendwann von Ihnen profitieren!

DAS ist Netzwerken- ein Geben und ein Nehmen!

Seien Sie bereit dafür und vor allem seien Sie OFFEN Dafür!!!

Netzwerken tut nicht weh und kann, nein ganz im Gegenteil: es WIRD Ihnen helfen!

Wie Sie noch mehr Umsatz machen Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Wie Sie noch mehr Umsatz machen und fleißig wachsen können

Lesezeit 33 Minuten

Wie können Sie es schaffen, noch mehr Geld zu verdienen?

Es gibt drei Grundsätzliche Säulen, mit denen Sie arbeiten können, um weiteres Geld zu verdienen und Ihr Unternehmen wachsen zu lassen:

  • Erhöhen Sie den Preis.
  • Erhöhen Sie die Frequenz, wie oft ein Kunde zu ihnen kommt.
  • Schaffen Sie neue Kunden.
  • Können Sie den Preis so erhöhen, dass er immer noch Sinn macht, sich aber damit von der Konkurrenz abheben (vielleicht mit anderen Dingen wie Service).
  • Können Sie die Häufigkeit erhöhen, wann der Kunde zu Ihnen kommt? Sei es durch neue Produkte oder weitere Dienstleistungen- noch besseren Service- den die Kunden noch mehr genießen wollen.
  • Können Sie neue Kunden schaffen und dann wiederum Punkt 1und2 anwenden?

PLUS: Geld sparen 🙂

Grundsätzlich gibt es 4 Regeln in Ihren Finanzen, wobei nur der Letzte ganz bewusst nach unten korrigiert werden kann, um Geld zu sparen, ergo ein wenig mehr Geld zu verdienen:

  • Umsatz
  • Cashflow
  • Profit
  • Kosten-alles was keinen Sinn macht- weg damit!

Ich möchte Ihnen verschiedene Möglichkeiten aufzählen, womit Sie noch mehr Geld verdienen können!

Zu allererst möchte ich Ihnen aber eines sagen:
Setzen Sie alles daran ein Unternehmen zu besitzen- keinen Job!

Besitzen Sie keinen Job!

Ein eigenes kleines Büro auf selbstständiger Basis ohne Angestellten, kann man nicht so betrachten, als besäßen Sie ein Unternehmen- sondern eher einen Job!
Noch schlimmer- es macht Sie zu Chef und Angestellten oder besser gesagt zu Gefangenen und Wärter in einer Person!

Des Weiteren:
Sie sollte tatsächlich ein Unternehmen besitzen- nicht führen!

Ihre Priorität für die Zukunft sollte sein, ein Unternehmen zu besitzen, nicht zu führen!

Das Zweite ist:
Bleiben Sie Pleite!

Investieren Sie mindestens 60% in Marketing und den Rest->>>> 40% ReInvestieren Sie!

Nicht sparen für schlechte Zeiten, das ist ein Mythos!
Denn die Zeiten sind immer schlecht!

Welches Unternehmen hat es wohl leichter oder bessere Überlebenschancen:

  1. Das Eine, welches versucht jeden Cent zu sparen, falls schlechte Zeiten kommen und wenn sie dann da sind, das Geld nach und nach aufgezehrt wird- man dann Angst hat und sich sowieso nichts traut.
  2. Oder das Unternehmen, welches kontinuierlich investiert hat, um das Unternehmen groß und gesund zu machen, damit eine Krankheit einen nicht gleich umbringt! ( Extrembeispiel Covidpandemie )

Investieren Sie in Ihre und die Bildung Ihrer Mitarbeiter!

Investieren Sie in neue Technologien und automatisierte Prozesse, Software usw.

Investieren Sie nur sehr vorsichtig in irgendwelche Trends- In der Sektion News und Trends erkläre ich Ihnen, wie Sie immer uptodate sein können- je mehr Sie informiert sind und das nicht nur durch die Bildzeitung, sondern in der Branche und auch im Ausland- desto eher können Sie einschätzen, ob ein Trend wirklich Wert ist zu investieren oder den lieber vorbeirauschen lassen können-> im Wissen, dass die Konkurrenz in den Müll investiert und einen Haufen Geld verliert!

  • Nichts ist schlimmer, als HalsüberKopf in etwas Geld zu schmeißen, vondem Sie noch nicht wissen WIE und OB es funktioniert!
  • Gerade wenn es um größere Summen geht, müssen Sie doch alles dafür tun, um zu „verstehen“. Sie können da niemand anderen vertrauen!

Zum Geld verdienen gehört auch „Kein Geld verlieren

Eine meiner wichtigsten Lektionen, welche ich gelernt hatte, als ich das erste Mal eine Menge Geld verlor:

  • Show dont tell!
  • Proof or no trust!
    Keine Glaube- ohne Beweise!

Jemand der behauptet er habe Geld, Sicherheiten oder andere Dinge, in die Sie Ihr Geld investieren sollen, der kann es auch jederzeit beweisen!

Wenn mir jemand erzählt- Hey Sven, ich habe letztes Jahr 500.000€ verdient… oder  Hey Sven, das wird ein neuer Trend, der dir viel Geld einbringen wird…..

Dann frage ich nach einem Beweis!
Und wenn er mir das nicht beweisen kann, kann ich ihm auch nicht vertrauen!

Vielleicht denken Sie jetzt:
Aber Vertrauen sollte man schon vorher haben oder nicht jeder Mensch betrügt oder lügt!

Vollkommen richtig- aber auch vollkommen Witzlos!

Wenn mir vorgegaukelt wird, dass mir einer meine Webseite zur Nr. 1 bei Google machen kann- bei einer sehr starken Konkurrenz und ich dadurch dann logischerweise viel Geld verdienen kann und dann 10.000€ Im Voraus haben will- und mir nicht beweisen kann, dass er es tatsächlich drauf hat!
Dann sagt mir das genug über diese Person!

  • Jemand der tatsächlich 500.000€ mit einer neuen Methode verdient hat und es behauptet-> hat keinen Grund es nicht nicht zu zeigen und zu beweisen, dass er das Geld tatsächlich hat oder?
  • Jemand der mir irgendetwas behauptet, er könne dieses oder jenes und hat das angeblich schon tausendmal gemacht- und hat angeblich Beweise- der hat doch absolut keinen Grund, mir diese vorzuenthalten?!

Ich riskiere doch nicht meine Zukunft, die Zukunft meiner Familie und mein Unternehmen, die Zukunft meiner Angestellten und deren Familien völlig fahrlässig, weil ich auf so etwas fiktives und dummes wie Vertrauen setze!

Ja Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser, richtig?

Ich will ja gar nicht in Abrede stellen, dass man Menschen vertrauen kann und Sie vielleicht Beziehungen zu Geschäftspartner oder wem auch immer, schon viele Jahre aufgebaut haben und wissen, Sie können der Person vertrauen- Super- das ist auch eine Art Beweis! Doch alle anderen sollten keine Probleme damit haben, zu beweisen, dass es wahr ist, was sie sagen oder?

Das Dritte ist:
Verlassen sie sich nicht auf nur eine einzige Einkommensquelle!

Sobald Sie in der Lage sind, sich nach weiteren Geschäftsmöglichkeiten umzuschauen, sollten Sie keine Sekunde daran zögern!

Wichtig hierbei ist nur eines: Sofern es geht, suchen Sie sich einen Bereich aus, der schon mit Ihrer bestehenden Firma zu tun hat!

Beispiel:
Ein Hotel kann ein Restaurant eröffnen- Ein Friseur ein Kosmetikstudio- Eine Tanzschule ein Fitnesscenter usw.

Ein Bestattungsinstitut sollte vermutlich nicht unter die Kindergeburtstagsveranstalter gehen 🙂

Je mehr diese beiden oder mehrere Bereiche miteinander zu tun haben, desto mehr können sie sich unterstützen!

Bei mir war es das Schreiben von Büchern, dann das Verkaufen, das Marketing, Webseiten Erstellungen.. Danach kam Webseiten Marketing dazu, usw.…
Alles ein wenig verschieden, aber in einem Bereich.

Ich hatte auch schon einmal 5 Popcornmaschinen- die hatten damit natürlich überhaupt nix zu tun!

Wenn nämlich eine Einkommensquelle wegbricht, so haben Sie immer noch eine weitere!

Oder sogar eine Dritte, Vierte oder vielleicht sogar zwanzig Einkommensquellen!

Das Vierte ist:

  • Bieten Sie mehr Upsells (zusätzliche Verkäufe) an!
  • Welche Zusatzleistungen können Sie anbieten?

Es ist nämlich so:
Ein zweiter Verkauf ist immer einfacher als der Erste!

Am besten noch, wenn ein Kunde gerade erste gekauft hat (denn erstens lieben es die Menschen zu kaufen und zu konsumieren) und zweitens:
Der Zweite Kauf ist sozusagen eine Rechtfertigung für den ersten Kauf!
Ein Kauf alleine- ist eine Entscheidung, insbesondere wenn der Preis hoch ist- kaufe ich (als Kunde) aber noch etwas weiteres dazu- gebe ich mir das Ok (eine Art Rechtfertigung) damit, für den ersten Kauf! Und rechtfertige meine Entscheidung und entlaste mein Gewissen damit!

Denken Sie sich Clevere Strategien aus:
Lassen Sie Ihre Kunden in Ihr Unternehmen investieren!

Entwickeln Sie z.B. Jahrespakete!

Ein Beispiel für eine Massagepraxis:
Wir schenken Ihnen 10 Massagen, im Wert von 600€!
Der Clou ist:
Sie Verkaufen ein Jahrespaket also 52 Massagen (52 Wochen) auf einmal und geben dann 10 Stück umsonst!

Das bedeutet: Ein ganzes Jahr lang- jede Woche eine Massage!#
Zahlbar auf einmal und im Voraus- nicht erstattungsfähig!

Machen Sie das mit nur 7 Kunden, so haben Sie schon einmal wunderbar viel Geld, mit welchem Sie in der Zukunft viel mehr machen können- es ist wie eine Investition Ihrer Kunden!!
Mit dem Geld können Sie Werbung schalten, Investitionen tätigen und dann noch weitere Neukunde generieren!

# Sie verkaufen Grabsteine?
Dann bieten Sie einen Rabatt für das Kaufen von 5 Steinen an- ein Angebot für die ganze Familie! 🙂

# Sie haben eine Reinigung?
Ein Jahr lang- jede Woche einmal- gleiches Prinzip wie bei der Massagepraxis!

# Vielleicht haben Sie eine Dienstleistung oder einen Service- wo man mit nur einer Gebühr- so oft kommen kann, wie man möchte?
Z.B. ein Freizeitpark- einmal bezahlen und dafür ein ganzes Jahr lang, so oft kommen wie man möchte!
Oder eine Lifetimegebühr:
Ein Preis und die Person kann den Rest Ihres Lebens, so oft kommen, wie Sie möchte! – Das wäre mal ein Angebot mit WOW Faktor!

Das Fünfte:

Schulen Sie sich und Ihre Mitarbeiter im Verkaufen!
In vielen Branchen ist das Verkaufen von Zusatzleistungen oder Produkte das eigentliche Geschäft oder der Teil, der am meisten Umsatz bringt!

Je besser Sie und Ihre Mitarbeiter darin geschult sind zu verkaufen, desto besser!

Das Sechste:

Absolute Spezialisierung!
Nein: Extreme Spezialisierung!

Generalisten gibt es überall, doch gibt es etwas, wo Sie sich extrem drauf spezialisieren können?

  • Etwas was sonst keiner macht oder machen will?
  • Weil es beispielsweise sehr schwer zu erlernen ist?
    Das sind zwei sehr gute Anzeichen dafür!
  • Beispielsweise ein Webdesigner: Es gibt mehrere Wege eine Webseite zu programmieren- doch spezialisiert er sich auf eine einzige Variante und ist richtig verdammt gut darin- dann kann er damit viel mehr Geld verdienen!
  • Ein Friseur, welcher sich ausschließlich auf Brautfrisuren oder extrem aufwendiges Modelfrisieren und Fotoshooting spezialisiert, verdient ebenfalls viel mehr Geld.

Gehen wir eine Nummer größer:
Sie betreiben ein Recyclingcenter, aber anstatt alles zu verwerten spezialisieren Sie sich z.B. nur auf das Entsorgen von Autobatterien, Matratzen oder sortieren von Altkleider!

Sie besitzen ein Campingplatz und haben 200 Stellplätze- was wäre, wenn Sie nur noch auf Erwachsene Kundschaft setzen?

Ich sage nicht, dass die Masse oder Generalisten keine gute Idee sind, aber denken Sie mal für Ihr Unternehmen nach:
Was gibt es in Ihrer Branche, was absolut keiner machen will- was absolut schwer ist oder so speziell, dass kaum einer weiß, dass es das gibt?
DAS könnte Ihre Chance auf Spezialisierung sein!

Das Siebte:

Feuern Sie Ihre Kunden!

Haben Sie so richtige Albtraumkunden?
Weg damit!

  • Jeder Kunde, der Ihnen das Leben zur Hölle macht, gehört nicht in Ihre „Familie“!
  • Sie werden so froh und erlöst sein, wenn Sie feststellen, dass Sie mehr Zeit und Energie haben und diese für neue Kunden einsetzen können!
  • Haben Sie keine Angst Ihren Kunden zu feuern- auch wenn der den Großteil Ihres Umsatzes ausmacht.

Sie wollen doch keinen JOB besitzen, sondern ein Unternehmen?
Und sich nicht von einem einzigen „Albtraumkunden“ besitzen lassen oder behandeln lassen, wie ein Stück weggeworfene Seife auf dem Schulhof!

Ich weiß, dass wir alle solche Kunden haben, und je eher Sie dieses loswerden, desto besser!
Ja, wir kennen alle das Pareto Prinzip:
80/20
80% ihrer Frustration wird vermutlich von 20% Ihrer Kunden verursacht!

Kommt dann noch Murphys Law dazu, der dann sagen könnte:
Aber die 20% der Kunden, welche dich so frustrieren, bringen 80% deines Umsatzes 🙂 – dann haben Sie vermutlich ein Problem 🙂

Doch ich sage Ihnen: Seien Sie mutig!!!!

Mehr Umsatz, trotz gleichbleibender Kunden?

Nicht jede der nachfolgenden Maßnahmen ist für jeden Unternehmer geeignet.
Doch sollten Sie sich im klaren sein, dass folgende Tipps absolut ernstgemeint und in der Geschäftswelt schon lange ein legitimes Mittel sind, um mehr Geld zu verdienen!

Verdoppeln Sie die Preise!

  • Sie haben einen hervorragenden Ruf? Dann verdoppeln Sie die Preise!
  • Sie kennen den Spruch: Was nichts kostet ist nichts wert?
  • Gegenteilig verhält es sich genauso: Was teuer ist, muss ja gut sein! [stimmt leider auch nicht immer]

Obwohl uns allen die Erfahrung gezeigt hat, dass dem nicht immer so ist, so führen Sie das ein!

Sind Sie der einzige Bäcker im Ort, würde dies natürlich nur begrenzt funktionieren. Doch eine Zahnarztpraxis mit exzellentem Ruf oder ein Florist mit den wunderschönsten Gestecken oder eine Fahrschule mit einer Durchfallquote von 0%, könnte sich das durchaus leisten.

Insbesondere alle Dienstleistungen, welche mit Menschen zu tun haben oder wo man sich mit dem Preis generell abheben kann, sind dafür geeignet: Personaltrainer, Kosmetiker, Fotograf, Coaches, usw.

  • Erhöhen Sie die Preise um mindestens 25%!
  • Nach ein paar Monaten dann um weitere 25%!
  • Und nach nur ein paar Jahren haben Sie völlig unbemerkt Ihre Preise verdoppelt.

ODER VIEL BESSER NOCH:

Erhöhen Sie alle 6 Monate Ihre Preise um 5%.
Das ist nicht Zuviel, um Kunden zu verlieren, aber genug um in 2 Jahren eine Erhöhung von 25% zu erhalten!

Beispiel:
Sie erhöhen am 01.01.2020 Ihre Preise um 5%

Nach 6 Monaten um weitere 5%- dann haben Sie schon eine Preiserhöhung von 10%.

  • 12 Monate: 15%
  • 18 Monate: 20%
  • 24 Monate: 25%
    Nach nur zwei Jahren- im Jahre 2022, haben Sie ohne viel aufsehen Ihre Preise um ganze 25% angehoben!
  • 30 Monate: 30%
  • 36 Monate: 35%

Natürlich können Sie das nicht ewig so machen- und Sie könnten auch mit nur 3% Erhöhung anfangen!

Doch machen Sie dies einfach alle 6 Monate und Sie verdienen viel Geld damit, ohne nennenswerte Kunden zu verlieren!

Eine weitere Möglichkeit ist es, Ihre Firma zu verkaufen!

Ja, das meine ich ernst!

Der Allergröbste Richtwert zum bestimmen des Firmenwertes wäre folgender:
Nehmen Sie Ihren Jährlichen Gewinn und multiplizieren Sie x 6- witzigerweise laufen viele Firmenbewertungen darauf hinaus…

Das ist natürlich erstmal nichtssagend- aber soll Ihnen nur vor Augen führen, dass es möglich wäre!

Können Sie Ihre Firma verkaufen, damit Geld verdienen und eine neue, größere Firma gründen?

Erweitern Sie Ihr Geschäft!

Haben Sie eine Filiale, Zweigstelle oder Büro?
Wo können Sie noch eröffnen?!

  • Ich sage nicht: Gründen Sie eine neue Firma, sondern, wo und wie könnten Sie sich erweitern?
  • Bevor Sie jetzt aber denken: Boha, da kommt ja soviel Arbeit auf mich zu, neue Probleme usw.
    Je mehr Probleme Sie haben, je größer die Probleme sind, desto besser! Das zeigt doch, dass Sie auf dem richtigen Weg sind!!!

Ich behaupte mal, dass es Ihre absolute Notwendigkeit ist, nein Ihre Pflicht ist, sich zu erweitern, wenn Sie dazu in der Lage sind!

Es geht hierbei nicht um das Geld, sondern auch den Impakt, den Einschlag, welchen Sie auf der Welt hinterlassen!

Überlegen Sie mal:
Weitere Angestellte, bedeutet- Sie versorgen weitere Familien und kümmern sich darum!

Sie haben einen großen Einfluss auf die gesamte Gesellschaft-> mehr als jeder Möchtegernpromi, Schauspieler oder Dschungelcampkandidat!

KOSTEN EINSPAREN

Natürlich brauche ich Ihnen nicht zu sagen, dass es auch viel bringt, Kosten in allen Bereichen einzusparen.

Doch ich habe es oft erlebt, dass es dann zu lasten der Produktivität oder teils auch Motivation der Mitarbeiter führt.

  • Was nützt einem der billigste Bürostuhl, wenn man nach einem Arbeitsreichen Tag Rückenschmerzen hat.
  • Oder Arbeitsmaterial was kein normales Arbeiten möglich macht und die Mitarbeiter verärgert.
  • Eine Kaffeeküche mir verranzten Maschinen und einem lauten 30Jahre alten Kühlschrank… NEIN!!!

Haben Sie schon einmal gesehen, wie Google, Facebook und anderer große Firmen oder auch kleine Startups ihre Arbeitsumgebung einrichten?
Dort stehen Tischtennisplatten, es gibt teilweise kostenloses Essen und der Friseur ist gratis etc…

Natürlich ist das ein Geben und ein Nehmen und die Produktivität ist enorm- der Druck auch- aber das ist etwas anderes…

Sehen Sie es mal so:
Ihre Mitarbeiter verbringen viele Stunden ihres Lebens in Ihren Räumen- glauben Sie mir- Sie tun sich selber einen Gefallen damit, wenn die Leute sich wohlfühlen!!!

  • Leider erlebe ich es immer wieder, dass Arbeitgeber denken:
    Wenn die Leute es zu bequem haben, dann arbeiten Sie nicht richtig… das ist leider schon immer völliger Quatsch gewesen und zeugt vom völligen Unverständnis der menschlichen Psyche!
  • Ich gebe Ihnen mal einen Spruch mit auf den Weg
    „ Fühlen sich Ihre Mitarbeiter wohl, so fühlen sich auch Ihre Kunden wohl! (Oder Ihre Gäste!)

Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Mitarbeiter nicht richtig arbeiten? Glauben Sie mir, wenn Sie nicht gerade einen Swimmingpool, kostenfreie Massage und 24h Pizzalieferdienst anbieten- dann liegt es an Ihnen!

Und schließen Sie nicht von sich auf Andere!
Sie können Ihre eigenen Erwartungen an sich und Ihrer Arbeit nicht auf Ihre Angestellten übertragen- was ich damit sagen will: Sie können nicht-> eigentlich NIEMALS erwarten, dass diese genauso hart arbeiten sollten wie sie!

SIE arbeiten doch für ganz andere Motive und Ziele!

Natürlich wäre es schön „MITUNTERNEHMER anstatt nur MITARBEITER zu haben! 🙂

Und wenn Sie wollen, dass Ihre Manager, Führungskräfte, und Mitarbeiter so arbeiten- ja, dann müssen Sie schon so einiges bieten!

Das fängt von Schulungen, Wertschätzungen, Wettbewerben, und regelmäßigen Feedbackgesprächen an und hört noch lange nicht mit einem angenehmen Pausenraum, Firmenparkplätzen, Vermögenswirksamen Leistungen oder Kindertagesstätte auf!

Wenn ich sage:
SIE müssen die volle Verantwortung übernehmen, meine ich das wirklich für alles! Auch für die Motivation Ihrer Mitarbeiter, sowie der Führungskräfte!

Beispiel:
In einer eiskalten Werkshalle kann man nicht arbeiten- genauso wenig in einer Atmosphäre der Angst und Intrigen!

Sie können vielleicht in einem alten Büro mit einem Teppich aus den 50ern und Kacheln an der Wand aus den 40ern leben- Sie stört der Nachkriegsgeruch nicht- aber glauben Sie mir- Ihre Mitarbeiter schon!

Kleiner Tipp:
FRAGEN Sie mutig Ihre Mitarbeiter, wie man die Arbeitsatmosphäre verbessern kann!
Klar, Sie entscheiden letztendlich, ob Sie Geld in neue Geräte stecken- aber ein Mitarbeiter, welcher hochmotiviert zur Arbeit kommt, weil er sich wohlfühlt, arbeitet 10x produktiver und bringt Ihnen dadurch viel mehr Geld!
Wenn Sie das Gefühl haben sollten, die Kontrolle verloren zu haben- rufen Sie mein Büro an und vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch, damit wir Ihnen helfen können!

Weiterer Tipp:
Können Sie Ihre Leistung online anbieten?
Besteht nur die geringste Chance darauf? Dann sollten Sie es tun!
Ihre Konkurrenz denkt bestimmt schon darüber nach!

  • Selbst wenn Sie sagen- Sie sind Personaltrainer und das geht nicht Online- sage ich Ihnen- das ist falsch! Skype, Zoom, WhatsApp- es gibt so viele Möglichkeiten Ihre Kunden trotzdem zu betreuen!
  • Sicher, wenn Sie ein Tischler sind, können Sie das nicht Virtuell machen- doch ich möchte nur inspirieren:
  • Sie haben ein Ladengeschäft? Dann wird es höchste Eisenbahn auch Online verfügbar zu sein!

Ich hoffe, es waren einige Anregungen und Inspirierende Beispiele dabei, damit Sie noch mehr Geld verdienen können.

Warum Ihr Unternehmen wachsen MUSS!

Einzelkämpfer verlieren!

Arbeiten Sie alleine für sich?

Dann besitzen Sie kein Unternehmen!
Sie besitzen einen Job!

  • Sie sind Angestellter und Chef in einer Person!
  • Sie sind Wärter und Gefangener zugleich!

Sobald Sie krank werden, einen Unfall haben oder anderweitige Probleme, siehts übel aus!

  • Sobald Sie können, vergrößern Sie Ihr Team- entweder durch eine Partnerschaft, Virtuelle Assistenten oder Angestellte- Fangen Sie mit einem Minijob (als Anstellungsart) an, dann Teilzeit und dann Vollzeit- gleiches Verfahren Sie mit dem zweiten Angestellten usw!
  • Es geht nicht darum jemanden einzustellen, damit dieser die Drecksarbeit macht- und Sie zwar weniger Gewinn dadurch haben, aber eben die Drecksarbeit nicht machen müssen.

Leider erlebe ich das immer wieder!

  • Stellen Sie jemanden ein, damit SIE mehr Umsatz machen können, sei es dadurch, dass Sie mehr Anrufe tätigen oder mehr potenzielle Kunden besuchen können. Oder ein Angestellter, welcher Ihnen Aufträge heranschaffen kann- Sei es durch Flyer verteilen, oder telefonieren!
  • Vielleicht haben Sie ja auch ein Ladengeschäft und können im Verkaufsraum verkaufen und sich intensiver um die Kunden kümmern oder längere Öffnungszeiten einrichten, weil Ihre Angestellter das Lager aufräumt, Pakete zusammenschnürt, telefoniert etc.
  • Sobald Sie jemanden einstellen können, damit Sie mehr verdienen können, haben Sie meiner Meinung nach, die Pflicht es zu tun!

# Sie schaffen dadurch Arbeitsplätze!
# Mehr Umsatz bedeutet, mehr Freiheit für Sie!
# Mehr Gewinn bedeutet, Sie können sich noch besser um sich und um Ihre Familie und die Familien Ihrer Angestellten kümmern.
# Sie können wohltätig unterwegs sein.

Es sollte tatsächlich Ihre Pflicht sein, sich zu vergrößern, wenn Sie es können, alles andere wäre egoistisch und selbstsüchtig!

Es spielt keine Rolle, ob Sie bereits die ersten 5 Angestellten haben oder eine ganze Lagerhalle voll mit fleißigen Bienchen, zehn Filialen im gesamten Bundesgebiet etc.

Sie dürfen sich niemals auf die faule Haut legen!
Sie müssen alles daran setzen sich zu vergrößern und damit zu verbessern, sobald es möglich ist!

  • Denn wenn Sie gesund wachsen, und damit meine ich, wachsen, nicht so bleiben wie Sie sind, dann ist Ihr Unternehmen auch stabiler!
  • Sagen Sie bloß nicht, dass es nicht geht- es geht immer. Es gibt immer eine Möglichkeit mithilfe Ihres Unternehmens weitere Geschäftsfelder zu erschließen, sich in einer anderen Stadt niederzulassen usw.
  • Sobald Sie aufhören zu wachsen, geben Sie Ihrer Konkurrenz- und die ist manchmal noch gar nicht sichtbar- die Möglichkeit SIE zu besiegen!

Wachsen bedeutet nicht immer nur neue Angestellte, neue Maschinen etc., sondern auch persönlich und beruflich zu wachsen.

Wenn Sie es schaffen, durch Weiterbildungsmaßnahmen Ihre Mitarbeiter zu verbessern, damit diese mehr Umsatz machen, ist auch das Wachstum.

​NOCHMAL:
Einzelkämpfer verlieren!

  • Und zwar sobald man glaubt, alles ist gut so und reicht, doch dann die Aufträge wegplatzen und man keine neuen in der Schlange hat.
  • Sobald man krank wird oder eine Abmahnung das finanzielle Polster auffrisst…

Mit einem Partner oder Angestellten haben Sie jemanden, der Sie mit antreibt, mit dem Sie viel mehr erreichen können,  als wenn Sie alleine sind und Ihren Gewinn steigern.

Jedes Unternehmen was nicht wächst, das schrumpft!     

  • Ja, sobald man größer wird tauchen neue Probleme auf- aber das ist doch ein gutes Zeichen- das Zeichen von Erfolg und dass man etwas richtig macht!

Sie müssen größer werden, wenn Sie es können!

Es ist Ihre Verpflichtung-> denn ich glaube ganz fest daran- dass nur Unternehmer und Wissenschaftler die Welt verändern können.

Keine schmierigen Schauspieler oder Möchtegern YouTuber!

Schaffen Sie Arbeitsplätze- so viele wie möglich!   

Wann sollen Sie Mitarbeiter einstellen?

Sie können ja nicht nur einfach Menschen einstellen, sondern auch Virtuelle Assistenten engagieren.

  • Sobald Sie feststellen, dass Sie eine Stunde Pro Tag mit Tätigkeiten verschwenden, welche jemand anders machen kann- dann sind das 7 Stunden in der Woche– also fast einen ganzen Arbeitstag- dann lagern Sie das aus!
  • Sobald Sie mehrere Blogbeiträge in der Woche veröffentlichen wollen, brauchen Sie jemanden der dies für Sie erledigt.
  • Facebook-Beiträge beantworten, Emails schreiben, Konkurrenzbeobachtung usw. all das können Sie auslagern!

Das alles können Sie nur tun, wenn Sie noch mehr Geld verdienen!

Spenden Sie Ihr Geld an Institutionen, von denen Sie überzeugt sind z.B. Kinderhospitze, Tierheime, Kinderheime, Obdachlosenhilfen usw.

# Helfen Sie in Ihrer Gemeinde aus- wo können Sie mit anpacken?!
# Wo können Sie jemanden helfen?!
# Was können Sie zurückgeben?!

Werden Sie nicht nur größer- werden Sie der/die Größte!                                              

Dominieren Sie ihre Branche- Ihre Stadt und Ihre Mitbewerber- tun Sie alles dafür!

Ja, ich weiß, viele Unternehmer sparen sehr viel Geld für schlechte Zeiten und nicht zwangsweise zur Vergrößerung des Unternehmens, doch das ist falsch:

Denn es gibt keine schlechten Zeiten!  Gehen Sie davon aus, dass die Zeiten IMMER schlecht sind!  

  • Ist Ihnen schonmal aufgefallen, dass es Unternehmen gibt, die auch in schlechten Zeiten viel Geld verdienen- ohne auf Kosten Anderer?
  • Manche Unternehmen erweitern sich gerade dann, wenn die schlechten Zeiten (Wirtschaft etc.) da sind.
  • Gehen Sie sinnvolle Partnerschaften ein- Investieren Sie Ihr Geld in die Erweiterung Ihres Geschäftsfeldes!
  • Horten Sie das Geld nicht, des Geldes wegen, sondern ausschließlich um zu investieren! Zu vergrößern!  

Gehen Sie davon aus, dass Sie Pleite sind!
Gehen Sie davon aus, dass Ihre Konkurrenz- Morgen an der Tür klopft und nach dem Haustürschlüssel verlangt!

Mit dieser Einstellung sollten Sie jeden Tag an die Arbeit gehen- nicht um sich selber Angst zu machen, sondern um zu motivieren!

Die meisten Menschen ändern immer erst dann etwas, wenn es wehtut….  -> wenn die dunklen Wolken aufziehen!

Auch glaube ich, dass richtige Kreativität und Einsatz erst dann kommt, wenn etwas sein muss- doch wenn dieser ICH MUSS Gedanke kommt, wenn es tatsächlich schon zu spät ist, dann bringt er Ihnen nichts mehr!

Der Muss Gedanke kann im Privatleben tatsächlich ein letzter Ansporn sein, und auch da kann man Ihn sich hervorrufen ( theoretisch zumindest ) wann immer man will- doch in der Geschäftswelt kann der plötzliche „Muss Gedanke“ wahre Wunder wirken- oder auch den Anfang vom Ende ableiten, wenn aus dem Gedanke ein echtes „Muss“ wird.

Doch mit diesem richtigen Mindset ( geistigen Einstellung )  jetzt schon an die Sache gehen- also sich damit zu motivieren, dass es sein muss- man aber noch alle Möglichkeiten hat- ist absolut beflügelnd und wird Ihnen helfen, Ihre Stärken bis zum letzten Tropfen auszunutzen!

Mein besten Ratschläge:

Verkaufen Sie Ihr Geschäft- denn die meisten Unternehmen überstehen keine 2 Generationen!

  • Expandieren Sie (Warum nicht international?)
  • Produzieren Sie selber
  • Liefern Sie selber
  • Kaufen Sie Ihren Mitbewerber
  • Kaufen Sie Ihren Lieferanten
  • Kaufen Sie die Partner Ihrer Kunden
  • Wiederholen Sie! Können Sie Ihre Unternehmen woanders aufbauen?
    Können Sie sich mit anderen Unternehmen, Partner, Lieferanten verbinden, um so etwas
    durchzuziehen?
    Partnerschaften, Kooperationen, Joint Venture
  • Lassen Sie andere Menschen in Ihre Unternehmen investieren!
  • Crowdfunding!
  • Gründen Sie ein Franchise
  • Kaufen Sie Influenzer ein/ Verpartnern Sie sich
  • Kaufen Sie Medias -oder schließen Sie Partnerschaften- Zeitungen/ Facebookgruppen/Facebookseiten / Webseiten/ Blogs
  • Lizensieren Sie Ihre Produkte
  • Gründen Sie eine Firma im Ausland oder ziehen Sie in ein anderes Land!
  • Nutzen Sie Outsourcing/ Virtuelle Assistenten!
  • Nutzen Sie Affiliates/Provisionen
  • Was können Sie auslagern?
  • Womit könnten Sie anderen Leuten helfen, damit Geld zu verdienen?
Wie Sie ein Buch schreiben Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Wie Sie ein Buch schreiben und warum Sie es tun sollten!

Lesezeit 10 Minuten

Eine großartige Möglichkeit sich als Experte zu positionieren und sich zu profilieren, noch besser bei seinen Kunden und Geschäftspartnern anzukommen, vertrauen aufzubauen und eine absolut großartige Möglichkeit für Marketing und PR, ist es, ein eigenes Buch zu schreiben.

Wenn Kunden / potenzielle Kunden und Partner sehen, dass Sie ein Buch zu Ihrer Branche geschrieben haben, können Sie sicher sein, dass Sie als ein Experte angesehen werden können!

Natürlich muss so ein Buch Hand und Fuß haben und am besten auf ein spezielles Thema geschrieben sein, welches Sie sich am allerbesten auskennen und Sie tatsächlich als einen Experten ausweist.

Doch auch wenn Sie vielleicht noch nie darüber nachgedacht haben, so ist es viel einfacher als Sie es sich vorstellen können.

Und der Nutzen ist wahrhaftig Gigantisch!

Sie müssen zwar nicht wie ich, Ihr Buch dann kostenlos auf Ihre Webseite stellen und auch eine Kaufabsicht damit haben 🙂

  • Ich erkläre zuerst, welche Varianten es gibt, ein Buch zu schreiben und dann dazu, welche Möglichkeiten Sie haben.
  • Das Buch können Sie im Selbstverlag bei bod.de oder anderen Anbietern ( Amazon KDP ) sehr günstig drucken lassen.

Das Geheimnis ist:
Es muss nicht einmal besonders gutgeschrieben sein!

Ein Lektor kann zwar aus keinem dahingeredetem Gequatsche- egal wie fachlich kompetent Sie sind, zwar kein literarisches Meisterwerk machen.
Aber er weiß ja, dass Sie Ahnung von Ihrem Thema haben, aber kein perfekter Schriftsteller sein müssen.

Es zählt grundsätzlich nur die Verbreitung Ihres Status als Experte und der Vertrauensbildung! Und eine weitere erstklassige Möglichkeit Aufmerksamkeit zu erregen und Werbung zu machen.

Anmerkung:
Bitte schreiben Sie kein Buch oder lassen Sie kein Buch schreiben, wenn Sie tatsächlich keinerlei Expertise vorzuweisen haben!

SO GEHEN SIE VOR, WENN SIE EIN BUCH SCHREIBEN WOLLEN

Ich gehe mal davon aus, dass Sie noch nie Buch geschrieben haben und Ihr letzter Aufsatz wahrscheinlich aus der Schulzeit stammt.

Die schnellste Version wäre, wenn Sie alles selber schreiben würden, es dann zu einem Lektor geben, und der dann alles für Sie erledigt.  Also Rechtschreibung, Satzbau, ins Format bringen usw. Dann bräuchten Sie nur noch jemanden für das Buchcover und können es mithilfe von einem Dienstleister veröffentlichen.

Die teuerste Version wäre, sich mit einem Ghostwriter oder Autorenservice zusammen zu setzen und den dann alles machen lassen.

Variante 1

  • Sortieren Sie Ihr Gehirn und überlegen Sie, über was genau Sie genau schreiben können.
  • Sortieren Sie Ihre Gedanken in zehn bis maximal 15 Kapitel.
    Dazu noch zu jedem Kapitel jeweils 3-5 Unterstichpunkte.
  • Nehmen sich dabei mit einem Diktiergerät auf, wie Sie über Ihre Erfahrung berichten- Kapitel für Kapitel, bis Sie der Meinung sind, ein Buch fertig zu haben.
  • Nachdem Sie fertig sind lassen Sie es von einem Virtuellen Assistenten, Freiberufler oder Büro und Schreibservice transkribieren- nennen Sie die Dienstleister wie Sie wollen – und lassen sich den Text zuschicken.
  • Nun suchen Sie nach einem Lektorat also Rechtschreibung, Satzbau, usw.
  • Dann einen Profi für das Buchcover ( oder www.fiverr.com ) und eine Person für das richtige Druckformat und fertig!

Ok, dass ist nun etwas sehr einfach erklärt und ist nicht ganz so schnell und einfach umzusetzen.
Dennoch ist dies so ziemlich alles was Sie im Groben benötigen.

Die Kosten für diese Variante belaufen sich wohl auf ca. 1000€ bis 3000€, je nach Umfang des Buches.

Das Teuerste daran ist das Transkribieren und das Lektorat. Wobei Sie natürlich frei sind, alles selber zu machen, gerade das Transkribieren können Sie selber machen- doch wer sorgt in der Zeit für neue Kunden?

VARIANTE 2​

Sie benötigen eigentlich nur zwei Dinge:
Ein Diktiergerät und einen Virtuellen Assistenten.

Ein Smartphone ginge auch, aber dort ist das hin und her senden der Datei komplizierter.

Ein Diktiergerät mit SD Karte, also einer Speicherkarte ist die optimalste Wahl.

Was ist ein Virtueller Assistent:
Das ist eigentlich nichts anderes, was früher ( und heute noch ) ein selbstständiger Sekretariatsservice oder ein Büro und Schreibservice war- doch heute gibt es diese Virtuellen Assistenten eben weltweit und die Zahl ist groß!

Geben Sie nur einmal bei Facebook „Virtuelle Assistenten“ ein und Sie finden ein Dutzend Gruppen, können dort Preise und nach anderen Dingen anfragen.

Facebook Gruppen:
VA suchen und finden
Virtuelle Assistenten – Arbeiten von zu Hause aus
Virtuelle Assistenten – Jobs

Variante 3​

Engagieren Sie einen Ghostwriter.
Dies ist natürlich auch eine Preisfrage.

Ein Ghostwriter setzte sich in der Regel mehrmals mit Ihnen zusammen und interviewt Sie, daraufhin schreibt er dann das Buch zusammen und lektoriert es meistens auch.

Sie benötigen dann zwar noch das Buchcover, sowie die richtige Formatierung etc. aber das ist keine Herausforderung.

Es geht nicht darum, dass Sie sich fortan nun „Schriftsteller“ nennen und damit angeben sollen.
Es geht darum, Ihre Reputation zu steigern- vor allem vor Ihren Kunden, sowie eine exzellente Maßnahme- Marketing zu betreiben!

Eines meiner erfolgreichsten Bücher und dazu noch das Umfangreichste auf dem deutschen Markt zu dem Thema ist mein Buch „Marketing für Autoren“, welches es kostenlos auf www.buchvermarkten.de gibt.

Doch bevor Sie sich meinen 400 DIN A4 Seiten Wälzer antun, was ich zwar empfehle, aber nicht machen müssen, möchte ich Ihnen einmal die einmaligen Möglichkeiten aufzeigen, was Sie mit einem Buch alles tun können und was Sie davon haben.

Egal in was für einer Branche Sie sind, sehen Sie Ihr Buch als ein weiteres Produkt in Ihrem Sortiment an. Egal, ob Sie ein Taxifahrer mit eigenem Auto sind, eine Restaurantkette besitzen oder ein Bootsbauer sind.

Denn wenn Sie es so sehen, wie ein zusätzliches Produkt oder Dienstleistung, dann haben Sie eine weitere Möglichkeit, womit Sie werben können.

Hier ein paar Möglichkeiten:

Offensichtliche Werbemaßnahmen, welche Sie mit einem Buch alles anstellen können:

  • Als Geschenk:
    Legen Sie es in Ihrem Unternehmen aus, Senden Sie es Geschäftspartnern, Kunden und Ihrer Familie.
  • Als PR Maßnahme:
    Stellen Sie es öffentlich vor- mit einer kleinen Feier, laden Sie Journalisten, Ihre Kunden, Lieferanten ein, usw.
  • Schreiben Sie Gastartikel* für andere Webseiten, denn mit einem Expertenstatus ( welchen Sie als Buchautor dann innehaben könnten ) stehen Ihnen weitere Türen offen!
    Sie können bei anderen Webseitenbetreibern anfragen, ob man Sie für einen Podcast interviewen möchte usw.

Der Vorteil solch eines Gastbeitrages oder Podcastes liegt in folgendem:
Sie können diese wiederum für Werbung nutzen, über Google Adwords, FacebookWerbung bewerben oder einfach auf Ihrer Facebookseite, Webseite usw. erwähnen.

Sogar ein Zeitungsbeitrag ist möglich!

  • Veröffentlichen Sie auf Ihrer Webseite einzelne Kapitel.
    So haben Sie weiteres Material auf Ihrer Webseite.
  • Buchtrailer – für Keywords
    Sie können mehrere Buchtrailer produzieren lassen, welche bei YouTube wiederum wunderbar mit Ihren Keywords bestückt werden können, um gefunden zu werden.
  • *Gastartikel
    Gastartikel-Beiträge können Sie selber schreiben oder auf www.textbroker.de in Auftrag geben. Der Vorteil ist, Sie sparen sich viel Zeit und können Material vorgeben- eben von Ihrem Buch- oder Sie schreiben selber.
  • Sie können Ihr Buch bei BOD.de oder sogar Amazon veröffentlichen.

Nicht nur, dass Ihr Buch dann für jeden erwerbbar ist, Sie können damit sogar noch ein wenig Geld verdienen, super oder?

Verlag

Selbstverständlich gibt es noch die Variante einen Verlag zu finden und wenn Sie ein besonders Thema haben oder etwas besonders zu erzählen, dann stehen die Chancen tatsächlich nicht schlecht, dass amn sich für Sie interessiert!

  • Fertigen oder lassen Sie ein Exposè anfertigen und schicken es mit einem perfekten Aufhänger zu den Verlagen ( niemals zu Agenten ).
  • Zahlen Sie niemals dafür, dass jemand Ihr Buch veröffentlicht ( Beispiel Druckkostenzuschußverlage ).

Mein bester Tipp:
Rufen Sie in den Verlagen an, fragen Sie was man dort von einem Expose erwartet, ob das Thema aussichtsreich ist und fragen Sie den Mitarbeitern dort Löcher in den Bauch!
Mit viel Glück ist das Thema oder Ihre Geschichte so interessant, dass man Ihnen sogar einen eigenen Ghostwriter mit an die Hand gibt!
Außerdem gibt es dann sogar einen Vorschuß und später Tantiemen 🙂

Wie man ein Interview gibt Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Wie man ein Interview gibt

Lesezeit 8 Minuten

In der Regel wird man leider nicht einfach so auf Sie aufmerksam…

Das gilt für PR genauso wie für Neukunden- auch wenn die PR später eben PR ist- müssen Sie doch Marketingmäßig auf sich und Ihre Geschichten, Ereignisse oder Ihre Expertise aufmerksam machen.

  • Sie müssen sicher sein, dass Sie tatsächlich etwas zu sagen haben und den MUT besitzen, es auch in die Welt hinauszuschreien!
  • Sie glauben doch nicht etwa, dass Journalisten den ganzen Tag im Internet googlen und nach potenziellen Interview-Partnern Ausschau halten?

Erstens macht es höchstwahrscheinlich sowieso ein Praktikant und zweitens: Menschen wie SIE, besitzen den Mut und schreiben diese Journalisten gezielt an:
Schreiben Sie keine Presse-Mitteilung sondern eine kurze, knackige Email mit dem Vorschlag für ein Interview!
Denken Sie davor über einen konkreten Themenvorschlag nach!
Sprechen Sie an, über was Sie etwas berichten können und warum Sie die richtige Person dafür sind!

  • Rufen Sie ruhig nach zwei Tagen einmal an und fragen nach, ob Interesse besteht- zumindest rufen Sie solange an, bis Sie den Reporter an der Strippe haben!
  • Ihr Themenvorschlag kommt nicht an? Der Journalist hat kein Interesse?
  • Fragen Sie einfach mal, welche Themen größere Chancen hätten!

Seien Sie mutig!

Radiointerview

Zu 90% sind Radiointerviews nicht live, also keine Angst deswegen. Jedes „hm“ oder „ah“ wird herausgeschnitten und später entsteht so ein flüssiges Interview, worauf sie stolz sein können!

Schriftliche Interview

Ich verrate Ihnen etwas: Reporter können stinkfaul sein. Sogar für die Bildzeitung, musste ich einmal selber einen kleinen Bericht verfassen, damit er auch online veröffentlicht wurde…

Fernsehinterview

Ich hatte bereits ein TV-Interview, das aber leider nie ausgestrahlt worden war.

  • Die Vorbereitung ist im Grunde sehr einfach, denn man erhält entweder einen fertigen Frage- und Antwort-Bogen oder soll sich seine Fragen und Antworten selbst zurechtlegen (natürlich nicht immer).
  • Solche TV-Termine stehen „in der Regel“ über viele Wochen und sogar Monate hinweg schon fest. Sie kennen die Antworten und Fragen und durch die netten Assistenten fühlen Sie sich meist sehr wohl und die Nervosität verfliegt schnell.
  • Haben Sie schon einmal „Experten“ oder andere Menschen im TV gesehen, welche interviewt wurden? Sicherlich, oder?
    Ist Ihnen da jemals jemand aufgefallen, der total nervös war, der völlig aus der Rolle gefallen ist, schwitzte oder stotterte wie ein Wilder?

Nein, denn die Kamera ist nur ein Gerät, nicht immer ist ein Publikum vorhanden und der Host sowie die TV-Crew sorgen für eine angenehme Wohlfühlatmosphäre.

Sie sitzen bereits eine halbe Stunde auf Ihrem Platz, kennen die Umgebung und die erste Aufregung ist verflogen. Hier ist natürlich eine gute Vorbereitung alles für Sie, dennoch wird auch hier viel geschnitten und Sie ins (hoffentlich) rechte Licht gerückt!

Also keine Angst vor einem TV-Interview!

Generelle Tipps

  • Bereiten Sie sich immer bestens vor.
  • Reden Sie nicht über Themen, über die Sie sich nicht auskennen.
  • Sagen Sie immer soviel wie Sie müssen, aber weniger als Sie wollen.
    So verzetteln Sie sich nicht unnötig.
  • Antworten Sie nicht immer wie aus der Pistole geschossen. Ein paar Sekunden Pause kann beruhigend wirken und Sie kommen auf Gedanken, welche Ihnen ohne nachzudenken nicht eingefallen wären.
  • Machen Sie, falls möglich Fotos oder Videos und nutzen Sie es fürs Marketing 🙂
Schlagzeilen, Titel und Überschriften Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Schlagzeilen & Titel für Social Media, Emails & Co

Lesezeit 14 Minuten

Folgende Schlagzeilen und Überschriften sind für praktisch jeden Zweck geeignet

  • Verkaufsseiten
  • Präsentationen
  • Bücher/Reports
  • Blog Beiträge
  • Email Betreffzeilen
  • Social Media Werbung
  • Social Media Beiträge
  • Flyer
  • Werbe-Anzeigen
  • usw.

Sie können diese für Ihre E-Mails als Betreffzeile nutzen oder als Überschriften für Ihre Social Media-Beiträge, Flyer, Buchtitel, Banner auf Ihrer Webseite für Landingpages, als Verkaufsslogans nutzen, oder sogar als Inspiration für Ihr nächstes Email-Thema oder den nächsten Newsletter.

Es liegt an Ihnen das Passende herauszusuchen und anzupassen.

Ein Titel muss nicht immer unbedingt mit einem dahinterstehenden Artikel, Beitrag etc. zusammenstehen. Sie können z.B. eine Titelzeile schreiben wie: „Astronauten fliegen gern zum Mars„, dann eine kurze Antwort darüber geben oder im Laufe des Beitrages/Artikel darauf eingehen.
Eine Schlagzeile dient der Aufmerksamkeit, der Einleitung in ein Gespräch und kann -muss aber nicht- einen Zusammenhang haben.

Beispiel für eine E-Mail:

Schlagzeile:
„Astronauten fliegen gern zum Mars“

Artikel/Beitrag:
Da habe ich doch tatsächlich gelesen, dass wir bald zum Mars fliegen! Das glaube ich zwar noch nicht ganz, aber meine Kollegen würden das auch gerne mal machen, wie schauts da bei dir aus? Wir haben´s ja hier kuschelig warm, dank unserer…….[etc.]
Die Schlagzeile/ wird einfach nur als Aufhänger und Gesprächseinleiter genutzt.

Was ist das Wichtigste an einem guten Titel?

  • Er muss dem potenziellen Kunden sagen: „JA, darauf klicke ich!
  • Und in der Welt des Marketings und Verkaufes, sind Sie darauf angewiesen, dass die Menschen ständig „JA“ sagen!
  • Meine Beispiele sind „Beispiele“. Sie dürfen Dinge hinzufügen, weglassen und es komplett verändern.

Dennoch:
Es gibt eines zu wissen:
Je nachdem, was Sie erreichen wollen, eignen sich bestimmte Schlagzeilen mehr oder weniger als andere.

Folgendes sind die 4 meist genutzten Kategorien:

1. Tatsachenbeweise- sogenannte Social Proof Schlagzeilen

In diesem Fall suggeriert die Titelzeile schon fast einen Beweis und wirkt sehr überzeugend.

2. Erwähnung großer/bekannter Namen

Diese zu erwähnen suggeriert den Menschen sehr stark: „also, wenn X das macht/erkannt/geschafft hat, dann muss es ja wahr sein.“

3. Droh und Angsttitel

Zum Ansprechen bestimmter Schmerzpunkte.

4. Belohnung

Suggerieren Sie Ergebnisse, wenn Sie etwas Bestimmtes tun- das suggeriert den Lesern, Sie haben die Lösung für ein Problem.

[Beispiele dazu folgen weiter unten]

Weitere Elemente können Sie nutzen ( und variieren ), je nach Einsatzgebiet, Sinn und Zweck.

Die sieben Elemente einer guten Überschrift

ELEMENT 1

Selbstinteresse– Was hat der Nutzer davon?

Sofort zeigen, worum es geht und was der Nutzer davon hat!

ELEMENT 2

Neugier

Neugierig machend- ohne zu verraten, worum es genau geht!

ELEMENT 3

Angebot

Sofort sagen, dass es etwas umsonst gibt, oder ein geiles Angebot!

ELEMENT 4

Eiligkeit (ähnlich wie Droh- & Angsttitel)

[Sollte nicht zu oft genutzt werden] Ist aber unter Umständen sehr wirkungsvoll.

ELEMENT 5

Menschlichkeit

Danke oder Glückwünsche.

ELEMENT 6

Neuigkeiten

Mitteilung oder Informationen über bestimmte Ereignisse.

ELEMENT 7

Story/Geschichte

Je spannender, desto besser.

Hier einmal einige Beispiele und Inspirationen

TatsachenbeweisTitel

  • Warum 1000 Menschen am 20.ten nach Berlin fahren, um [was zu sehen/tun?]
  • Das ultimative Ebook, worüber jeder redet!
  • Nutze diesen Lifehack wie [Firma]
  •  oder coole Menschen machen/tun
  • Warum ich (und du das auch machen solltest)
  • Mache es einfach wie [Firma]
  • Das [gewünschte Ergebnis], über das jeder redet
  • [bestimmte Nummer] aus Ihrer Branche, die [etwas tun]
  • [gewünschtes Ergebnis] wie ein Profi [bestimmte Gruppe oder Firma]
  • Wie es [Nummer] schafften [gewünschtes Ergebnis] in nur [Zeit] zu erreichten
  • [Beispiel] veröffentlicht seine Wege/Plan zu [Beispiel]
  • Warum [Nummer] Menschen nun [bestimmtes Ergebnis]
  • Ein einfacher Weg um [gewünschtes Ergebnis], der für [wen? jeden? Branche?] funktioniert

Erwähnung großer/bekannter Namen

  • Was Dr. Strange nachts isst.
  • Wie Tom Cuise Marketing macht.
  • Wie Coca-Cola seine Kunden kriegt!
  • Wie JRR-Tolkien beste Bücher schreibt!

Drohtitel / Angsttitel

  • Die große Lüge im digitalen Marketing
  • Warnung: Kaufen Sie nichts mehr von dem Lieferanten []
  • Sind Impfungen harmlos?
  • 6 Lügen, warum Sie KEINE Webseite mehr brauchen!
  • Haben Sie die [Nummer] Warnzeichen von [] erkannt?
  • Wenn Sie nicht [], dann werden Sie sich später hassen
  • Ich habe dich [evtl. Zeit] angelogen
  • Die größte Lüge der/von [Branche]
  • [] schlimme Fehler, welche Ihnen den Kopf kosten können
  • Versuchen Sie nicht [], ohne [] zu tun
  • [] ist wahrscheinlich gefährlich für []
  • [] wird dich [] kosten
  • Endlich ist das Geheimnis zu [] entschlüsselt/entdeckt worden
  • [] riskieren Sie vermutlich []
  • Warum Sie auf keinen Fall [] tun sollten
  • Warum [] Erfolg hat und [] nicht
  • Höre auf [] zu versuchen, bis du nicht [] ausprobiert hast
  • Die unschöne Wahrheit über []
  • Warum [] dir [] nicht erzählt und [was es für dich tun kann]
  • Was jeder glaubt zu wissen über []
  • Ihre [] wollen nicht, dass Sie [] lesen
  • Je eher du weißt, dass [], desto besser

Belohnungen

  • Wer möchte nicht superschlank sein?
  • Gib mir 10 Minuten und ich mache dich zum Meister
  • Wenn Sie Wasser kochen können, dann können Sie auch folgende Rezepte
  • Wie wir es schafften 100 neue Kunden zu gewinnen- ohne einen Cent auszugeben!
  • Warum [Firma oder Ergebnis] dort steht und wie sie es geschafft haben
  • Entdecke das Geheimnis von [gewünschtes Ergebnis]
  • Ihr Weg zu [gewünschtes Ergebnis] für Menschen die [x]
  • Für Menschen die [gewünschtes Ergebnis], aber nicht starten können
  • Stopp 
  • Auch du schaffst es [gewünschtes Ergebnis] in [Zeit]
  • Wie du ein [Ergebnis] schaffen/werden kannst, wenn du [etwas tust]
  • Der große Vorteil von [gewünschtes Ergebnis], ist 
  • Du musst nicht [etwas Herausforderndes] tun, um [gewünschtes Ergebnis]
  • Unbekannte Wege X zu erreichen
  • Wie Sie [x] in [x] verwandeln
  • Wie Sie [x] aufbauen und stolz drauf sein können
  • Erreichen Sie [gewünschtes Ergebnis] ohne [x] tun zu müssen
  • Verabschieden Sie sich von [bestimmtem Problem] ein für alle Mal
  • Verbessere dein [gewünschtes Ergebnis] in nur [Zeit]
  • Stell dir mal [Ergebnis] vor, und wie du jede Minute davon liebst
  • Hier ist ein schneller Weg um [Problem Lösung]
  • Der faule Weg um [gewünschtes Ergebnis] zu erreichen
  • Wie du es schaffst [Ergebnis] zu erreichen, worum dich andere beneiden
  • Holen Sie das Meiste aus [X] heraus
  • Wie Sie es schaffen [Ergebnis], selbst wenn Sie [X] nicht tun
  • Kein [Status quo] nur [Ergebnis]- (und zwar jeden Tag!)
  • Nie wieder Frustration wegen [X]
  • Der schnellste und einfachste Weg zu [gewünschtes Ergebnis]
  • Wenn du [X] kannst, dann ist [X] für dich auch kein Problem
  • Wie du sofort [X] machen kannst
  • Wo [X] sind und du es bekommst
  • Das große Geheimnis von [X]
  • Schaue dir an, wie einfach du [X] erreiche kannst
  • Jetzt kannst du [X] ohne [X] zu machen
  • Ohne Kopfschmerzen zu [X]
  • [Zahl] Antworten über
  • Die Wahrheit über [X]
  • Gib mir nur [Zeit] und ich gebe dir [X]
  • Beantwortet: Die Frage die sich alle stellen über [X]
  • Nimm dir nur [X] Zeit und starte mit [X] und du erreichst [X]
  • Wer will nicht [X]?

Verschiedene:

  • Wenn du wir ich bist…
  • Hast du gemerkt…
  • Was wäre, wenn…
  • Was ist…
  • Ich brauche deine Hilfe…
  • Herzlichen Glückwunsch…
  • Du bist eingeladen…
  • Ich habe ein Geschenk für dich…
  • Wie du bereits weißt…
  • Gute Nachrichten…
  • Wusstest du…
  • Hast du dir jemals gewünscht…
  • Ich habe entdeckt…
  • Glaube es oder nicht…
  • Stell dir mal vor…
  • Wenn du wie X bist, dann wirst du X lieben…
  • Jetzt kannst du endlich…
  • Wenigstens…
  • Die glauben ich bin verrückt, aber…
  • Wäre es nicht toll, wenn…
  • WOW…
  • Würdest du nicht auch gern…
  • Suchst du…?
  • Erinnerst du dich noch, als…
  • AUTSCH…
  • Die Chancen stehen gut…
  • Wann war das letzte Mal, als du…
  • Dein X ist fertig, soll ich es dir zusenden?
  • Du bist einzigartig…
  • Du kennst mich nicht aber…
  • Höre auf X zu tun…
  • Wenn du auch nur ein bisschen wie ich bist, dann…
  • Was geht denn hier ab?
  • Das ist deine ganz private Einladung…
  • Du bist eine einzigartige Person…
  • Gute Nachrichten…
  • Es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die schlechte Nachricht ist X- aber das Gute daran …
  • Wir haben dich vermisst…
  • Du hast Ärger am Hals
  • Ich hatte mal die gleichen Probleme…
  • Bezahlst du auch zu viel und bekommst zu wenig?
  • Das wird nun kurz und hässlich…
  • Ich komme sofort auf den Punkt…
  • Ich würde lügen, wenn ich sagen würde…
  • Mich wundert nun nix mehr…
  • Warnung: Das hier nicht überspringen…
  • Ich bin hier, um zu verkaufen…
  • Ich habe eine lustige Geschichte für dich…
  • Die haben gedacht ich kann das nicht, dann habe ich sie eines Besseren belehrt…
  • Ernsthaft, hol dir dieses Buch!
  • Ich ziehe den Stecker!
  • 7 Split Testing Fehler!
  • Wie Coca-Cola Retargeting macht!
  • Kostenlosen Traffic holen!
  • 11 heimliche Emailtricks!
  • Facebook Werbung (die ersten 3 Schritte)
  • Die YouTube Goldmine
  • Dankeschön
  • 23 Bizarre Produkte, die Online verkauft werden
  • Unglaubliche Nummern
  • Warum sollte jemand Amazon dafür bezahlen?
  • Google belehrte mich eines Besseren?

 

Weitere Tipps:

#1 Nutzen Sie ungleiche Zahlen!

Beispiel:

Warum ich 4234,23€ an Amazon zahlen musste!

#2 Nutzen Sie Fragen/ Fragezeichen!

Beispiel:

Warum ich abgenommen habe?

#3 Nutzen Sie das Prozentzeichen!

Beispiel:

Warum 99% mit Diäten versagen!

#4 Nutzen Sie RE:

Beispiel:

RE: Was ich dir noch sagen wollte!

#5 Nutzen Sie die direkte Ansprache:

Beispiel:

– Das musst Du sehen!
– Hallo Sven!

Was wirkt besonders gut?

Was auch funktionieren kann, sind verwirrendeprovozierende oder sogar „unter Umständen“ schockierende Schlagzeilen.

Warum unter Umständen? Das hängt ganz davon ab, wie Sie es verwenden, wann Sie es verwenden und ob Sie das Risiko eingehen wollen.

Manches kann Ihnen als Fakenews oder sogenannter Clickbate* angekreidet werden.
Clickbait=Klickfallen
Eine Schlagzeile die etwas Besonderes offeriert, aber nicht im geringsten hält was sie verspricht oder gar nichts mit dem eigentlichen Beitrag zu tun hat. Sinn und Zweck ist nur, das angeklickt werden soll.

Beispiel provozierend:

  • Warum ich Technik hasse!
  • Ich kündige!
  • Hast du deine Kündigung schon erhalten?

Beispiel verwirrend:

  • Arnold Schwarzenegger nie wieder auf Facebook?
  • Stimmt das hier tatsächlich, dann geht die Welt unter!

Beispiel schockierend:

  • Gott ist tot!
  • Es ist was passiert und du bist schuld!
  • Die Dinge sind echt schlimm hier!

 

Titel/Schlagzeilen Vorschläge

Ein guter Titel/Schlagzeile enthält ein Versprechen, welches eingelöst wird, sobald man draufklickt!

Das bedeutet: In dem Moment, wo Sie die Worte „Wie Sie“ [oder Wie du] in den Titel mit einbringen- können Sie aus diesem „Statement“ was nun anscheinend folgt, auch ein Versprechen machen (einlösen).

Mein Tipp:
Kein Statement, sondern ein Versprechen als Titelzeile nutzen.

Generell gute Ideen sind immer, Ihre Titel folgendermaßen anzufangen:

  • (Du oder Sie)
  • Warum du
  • Wie du
  • Warum
  • Warum das
  • Warum jetzt
  • Warum niemand sonst

Tipp:
Nutzen Sie den Zeitaspekt- warum? Dann wissen die Leser, auf wie lange Leserei sie sich einstellen können, oder wie lange die Tipps generell brauchen.

  • Warum du in 3 Tagen X erreichen kannst/sollst.
  • Wie du in 90 Tagen, mehr X.

Tipp Faszination
Beispiel:
Wie Sie der Macgyver des Internets werden:
9 Wege, wie Sie mit kleinem Budget, zu mehr Besucher auf Ihrer Webseite kommen.

Tipp:

Nutze immer einen CTA- einen sogenannten Call to Action. Eine Handlungsaufforderung!
Wenn Sie nicht Fragen oder zu etwas auffordern, dann machen die Leser auch nix!

Funktioniert auch immer gut:

Als erstes Wort zu verwenden:

  • Gratis
  • Free
  • Kostenlos
  • Umsonst

Beispiel:
Kostenloses Webinar: Webseiten einfach meistern [link]

Gewinnspiel Ideen und Tipps Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Gewinnspiel Ideen und Tipps

Lesezeit 7 Minuten

Wer teilnehmen möchte, muss immer bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Meistens durch folgende Aktionen:

  • Eintragen von Email/Telefon/Name
  • Liken
  • Teilen
  • Markieren von anderen Personen
  • Abstimmen
  • Kommentieren
  • Folgen/Abonnieren
  • Andere Menschen dazu zu bringen auch etwas zu liken, teilen oder zu kommentieren

Das Kommentieren kann mit dem Posten eines Bildes verbunden sein oder einem Gedicht, einer Aufgabe etc. Es kann durchaus eine Herausforderung sein, den Preis zu gewinnen, doch sollte es technisch für jeden möglich sein!
Gewinnspiele im Internet oder auch der realen Welt sind meist mit Aufgaben oder sogar einem Wettbewerb verbunden.

Das Ziel für den Kandidaten ist es zu gewinnen, dafür können Sie als Unternehmer mehrfach profitieren!

Geheimtipp:

Nutzen Sie als Teilnahme zu einem Gewinnspiel„immer“ die Teilen/Kommentarfunktion! Jeder der teilnehmen möchte, soll unter dem Beitrag kommentieren und teilen-> das steigert Ihre Sichtbarkeit in den sozialen Netzwerken!*
*Aber nur, wenn Sie generell regelmäßig Beiträge veröffentlichen & noch ein bischen Geld für Anzeigen in die Hand nehmen.

Sammeln Sie Daten!

Jeder Mensch, welcher Ihre Webseite besucht, kann mithilfe von Targeting-Maßnahmen (Verfolgung des Nutzers) weiter beworben werden (Cookies, Facebook Pixel).
Wer auch immer Ihre Facebookseite likt, kann explizit als Werbeempfänger ausgewählt werden.

So erreichen Sie viele Menschen, welche vorher nicht auf Sie aufmerksam geworden wären.

Megatipp:

Sorgen Sie dafür, dass jeder Teilnehmer seine Email hinterlegen muss.

Nach der Auslosung/Bestimmung des Gewinners schreiben Sie eine Rundmail an alle Teilnehmer (bis auf dem Gewinner) folgendes:

Schade, leider hast du nicht den ersten Preis… Doch bei uns ist jeder ein Gewinner! Deswegen bekommst auch du einen Rabatt auf 20% auf XXX

WELCHE ARTEN VON GEWINNSPIELEN GIBT ES?

Es gibt unzählige Wege ein Gewinnspiel durchzuführen oder sich auszudenken. Lassen Sie Ihre Fantasie spielen und testen Sie, was sich für Sie und Ihre Kunden eignet.

Fotowettbewerb/ Videowettbewerb

# Foto einschicken/posten (per Email oder auf der Webseite hochladen) und es wird von Ihnen, durch Zufall oder anderen Nutzern bewertet/abgestimmt.
# Ein Foto von Ihnen liken, teilen oder jemanden darauf markieren.
# Ein Foto von Ihnen herunterladen, verändern und wieder hochladen. Die Teilnehmer sollen z.B. einen lustigen Spruch darunterschreiben, sich selber in das Bild mit einfügen etc.

Weitere:

  • Instagram Hashtag Wettbewerb
  • Quiz lösen/mitmachen
  • Rätsel lösen/mitmachen
  • Witz einsenden/posten/abstimmen
  • Gedicht einsenden/posten
  • Abstimmung
  • Verlosung / Tombola
  • Wer schafft es, die meisten neuen Freunde dazu einzuladen- Ihren Beitrag zu teilen/liken…

Wichtiger Tipp:

Machen Sie es den Teilnehmern so einfach wie möglich, das Gewinnspiel mitzumachen.
Nicht unbedingt zu gewinnen- es kann aber durchaus eine Herausforderung für die Teilnehmer sein, das Gewinnspiel zu gewinnen.

Doch ein schweres Spiel oder Rätsel von Ihnen, wird vermutlich nur einmal mitgemacht– der Frust ist groß, wenn man es nicht schnell herausbekommt…
Das bedeutet, dass diese Personen vermutlich nicht ein zweites Mal ein Gewinnspiel bei Ihnen mitmacht…

*Warum finden denn im TV meistens so richtig „dämliche“ Gewinnspiele statt?
Beispiel:
Es zeigt jemand einen Teller und die Gewinnspielfrage lautet:
Was sehen Sie hier?
A: Eine Tasse
B: Einen Teller
🙂 

Der Grund ist folgender:
Je mehr Teilnehmer mitmachen, desto mehr wichtige Emails/Telefonnummern usw. können eingesammelt werden! Warum es den Teilnehmern also unnötig schwer machen!? 🙂

Weiterer Tipp:

Gewinnspiele und Wettbewerbe sind toll, aber wie mit dem Beispiel:
„Wenn in einem Wald, wo niemand ist, ein Baum umkippt, gibt es dann ein Geräusch?“.

Wenn niemand weiß, dass Sie ein Gewinnspiel oder Wettbewerb veranstalten, dann können Sie es ebenso gut bleiben lassen!

Ich rede hierbei nicht darum, einfach mal ein bisschen Interaktion zu haben, das können Sie auf Ihrer privaten Facebookseite machen- SIE WOLLEN KUNDEN!

Deshalb sollten Sie fünf sehr wichtige Dinge tun:

1. Denken Sie sich einen richtig megageilen Preis aus!
2. Sagen Sie jedem Menschen den Sie kennen und überall Bescheid, dass Sie ein Gewinnspiel- oder besser gesagt DAS Gewinnspiel veranstalten!
3. Schalten Sie Werbung bei Facebook dafür!
Lassen Sie das Gewinnspiel/Wettbewerb mindestens 2, besser noch 3, aber nicht länger als 4 Wochen laufen.
In der Zeit schalten Sie Werbung für den Beitrag!
(ganz wichtig: nicht „Beitrag boosten“ verwenden, sondern direkt über den Facebook Anzeigenmanager den Beitrag (Ihr Gewinnspiel/Wettbewerb) bewerben.
4. Sorgen Sie immer dafür, dass Sie an die Daten Ihrer Teilnehmer kommen!
5. Sorgen Sie immer dafür, dass die Teilnehmer auch Ihre Webseite besuchen:
Das bedeutet auch Webseitencookies und Facebook Pixel einrichten.
Warum?
Damit Retargeting (Nutzerverfolgung) betreiben können und den Nutzern Werbung auf anderen Plattformen (z.B. Facebook) anzeigen lassen können.

OFFLINE | Reale Welt

  • Sie sollten, falls Sie ein Ladengeschäft oder ähnliches haben, jeden Monat ein Gewinnspiel veranstalten!
  • Machen Sie es den Kandidaten immer so einfach wie möglich!
  • Nutzen Sie auch IMMER das Internet, ob es Ihnen gefällt oder nicht 🙂

Warum?
Weil Ihre Kunden nur ab und an mal in Ihrem Laden sind, nicht jedes Mal Ihre Freunde mitbringen und Sie im Laden nicht so einfach Emails, Telefonnummern etc. einsammeln können.
Außerdem können Sie sonst keine Retargeting Maßnahmen durchführen.

Abschluß

Ich weiß, dass Ihnen Gewinnspiele und der Aufwand vielleicht nicht gefallen werden. Doch wie heißt es so schön „Nichts schlägt einen Astronauten“- in diesem Fall ist es einfach so, dass Gewinnspiele ein ultimativer Anziehungspunkt sind.
Nicht für jedes Unternehmen, Produkt oder Dienstleistung eignen sich die gleichen Gewinnspiele und manchmal passt es auch überhaupt nicht zum Image. Da gilt es einfach zu entscheiden und ggbf. zu testen.

Sie müssen sich auch damit wohlfühlen und es muss letzendlich auch zu Ihrer Zielgruppe passen.

Beitragsideen Onlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Beitragsideen und Inspirationen

Lesezeit 5 Minuten

Was für einen Artikel/ Beitrag / Post wollen Sie liefern?

Diese Liste dient als Anregung/Inspiration für verschiedene Arten von Beiträgen, welche für social Media & Co geeignet sind.

Es gibt vier verschiedene Methoden: 

  1. Tex
  2. Vide
  3. Audi
  4. Bilder

Ganz wichtig:

  • Immer oder wann immer möglich, fordern Sie zu einer bestimmen Handlung auf (Call to Action).
  • Fragen Sie sich immer: Was wollen Sie erreichen? Webseitenbesuche, Like, Teilen etc.

Inspirationen für verschiedene Arten von Beiträgen:

Die Klassiker:
Umfragen, Gewinnspiele, Wettbewerbe usw. sind zwar toll, aber noch lange nicht alles, was man an Ideen posten kann:

  • Fragen und Antworten (über Ihr Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen)
  • Hinter den Kulissen
  • Best of the Web
  • Cartoon -Bilder, selbsterstellte kommen immer gut an
  • Case Study- was haben Sie herausgefunden-> Was könnte die Menschen interessieren?
  • Checklisten
  • Firmen Updates
  • Vergleiche
  • Bewertungen zeigen. Neue oder auch besonders Gute.
  • Freebie- Gratistag oder Angebotstag.
  • Inspiration. Zitate. Selber erstellen oder von anderen Seiten nehmen.
  • Motivierende Bilder
  • Infografik
  • Interview. Mit Ihnen, Kunden, dem Team
  • Problemlösungs-Vorschläge
  • Meme. Selber welche kreieren
  • Fotos von Ihnen, wie Sie etwas Lustiges tun
  • Erzählen Sie einfach mal einen Witz
  • Gif´s
  • News. Branchennews oder relevante für Kunden. [Bitte niemals negative Neuigkeiten posten]
  • Parodie. Parodieren Sie sich selber
  • Welche Bücher ich lese
  • Welche Bücher lest Ihr?
  • Tool/Software, Produkt/Mitarbeiter/Kunde des Monates/Woche/Tag
  • Bild der Woche / Tages / Monats
  • Witz der Woche / Tages / Monats
  • Spruch (Inspiration) Woche / Tages / Monats
  • Produkt Tipp
  • Produkt Update
  • Fragen (Freitag)
  • Geschichten Tag
  • Ultimativer Guide- für irgendetwas
  • Was wäre, wenn- dient der Interaktion
  • Coupons, Losung oder Lotterie, Gutscheine, Rabatte
  • Anleitungen, Rezepte, Downloads
  • Veranstaltung bewerben
  • Quiz
  • Umfragen
  • Verlosung
  • Starten Sie Diskussionen- aber bitte nur Positiv!
  • Teilen Sie Neuigkeiten aus Ihrer Stadt/Ort
  • Seien Sie „LIVE“ so oft wie nur möglich. Facebook, YouTube
  • Erzählen Sie von Problemen, welche Sie hatten und erzählen Sie, wie sie sie gelöst haben- dabei geht es nicht um schlimme oder persönliche Probleme!
  • Erinnern Sie an bevorstehende Ferien/Uhrenumstellung oder andere wichtige Themen
  • Schauen Sie nach bestimmten Feiertagen
  • Gratulieren Sie Facebook-Nutzern, welche Geburtstag haben
  • Teilen Sie Infos/Tipps von dem letzten Event wo Sie mit dran teilgenommen haben
  • Fragen Sie nach der Meinung von Ihren Fans- sei es zu einem Produkt, Software oder Hotel
  • Posten Sie das Bild Ihres Abendessens und fragen nach einem Foto von Ihren Fans
  • Etwas gratis vergeben

QUIZ

Was für Quizze gibt es?

Frage oder Ratespiel
Sie müssen etwas wissen, herausfinden oder etwas erraten.

Variante: Rätsel
Welche Sorten Rätsel gibt es?

Hier ein sinnvoller Link:
https://www.raetselstunde.com/raetsel-arten/

UMFRAGEN
Umfragen sind ein beliebtes Mittel, um Interaktion mit Ihren potenziellen Kunden und Lesern zu fördern.

Doch Umfragen können noch viel mehr:

  • Kundenbefragungen, um Ihren Service/Produkte etc. zu verbessern.
  • Sie können damit viel über Ihre Kunden/Zielgruppe erfahren.

Doch sollten Sie eine Umfrage nicht irgendwo aus dem Internet kopieren und dann nur mit dem Ziel ein bisschen „zu interagieren“, sondern einen bestimmten Sinn und Zweck damit erfüllen!
Machen Sie sich dazu Gedanken, was SIE wirklich von Ihren Nutzern erfahren möchten und wie Sie das im späteren Verlauf auch für sich nutzen können.
Tipp: Fragen Sie etwas, was Ihre Zielgruppe auch wirklich interessant finden würde und wo sie teilnehmen möchte.

Welche Arten von Umfragen gibt es?

1. Nutzen Sie geschlossene Fragen/Antworten.
Schnell, einfach.

2. Geben Sie den Teilnehmern die Möglichkeiten, ganze Antworten zu schreiben.
Sehr nützlich.

3. Fragen Sie 1zu1.
Online oder Offline

Beispiele:

  • Kundenzufriedenheit
  • Mitarbeiterzufriedenheit
    -Wurden alle Fragen beantwortet?
    -War der Service wie beschrieben/versprochen?
  • Event/Veranstaltungs- Nachfrage
  • Webseiten-Design
  • Webseiten-Funktion
  • Preis Frage
  • Welche Produkte sind am beliebtesten
  • Was möchten die Teilnehmer in Zukunft sehen, hören, kaufen?

Preise, Angebote, Rabatte

Sie müssen selber entscheiden, wie viel Sie bereit sind zu geben.

  • Ein kleines Gewinnspiel kann Ihnen durchaus neue Kunden bringen- wie viel ist Ihnen ein Kunde wert? Wie hoch kann Ihr Budget sein?
  • Ich empfehle, auch bei Rabatten und Angeboten sich immer etwas auszudenken, was es sonst nicht gibt oder nur sehr kurzfristig verfügbar ist und wenn möglich richtig gut ist!
    Für einen „lausigen“ 5% Gutschein werden Sie niemanden hervorlocken, geschweige denn dazu bringen können, sich für Sie einzusetzen (zu teilen, usw).
    Dass sollte schon etwas „der Rede Wert“ sein!
MitarbeitergewinnungOnlinemarketing und Neukundengewinnung www.Neukundenheld.de

Mitarbeitergewinnung

Lesezeit 28 Minuten

Ich schaue mal in die Zukunft und behaupte, dass bald durch die Bank weg, sämtliche Unternehmen- Wege finden müssen, um sich bei potenziellen Arbeitskräften zu bewerben – und nicht mehr umgekehrt!

Das ist in einigen Bereichen schon ewig Gang und gebe. Doch insbesondere in Deutschland gibt es schon jetzt einen so großen Bedarf an Arbeitskräften, welcher nicht gedeckt werden kann.

Ich rede hier noch nicht einmal von Fachkräften, also Handwerkern und Ingenieuren etc., sondern auch Freiberuflern und Arbeitskräften für Jobs ohne spezielle Ausbildungen.

Schon lange gibt es Portale, wo Sie sich als Arbeitgeber anmelden und potenziellen Bewerbern die Möglichkeit geben können, sich mit nur einem Klick zu bewerben. Die Konkurrenz ist groß und gute Mitarbeiter sind schwer zu finden…

Ja, Sie sollen sich einfach Menschen suchen und Sie selber zurechtbiegen etc…
Das habe ich schon oft gehört, behaupte aber mal, dass dies nur die halbe Lösung ist. Denn, um einen guten Mitarbeiter ausbilden zu können, müssen Sie auch gutes „Ausgangsmaterial“ haben :).
Was nützen Ihnen Menschen die keine Lust haben zu arbeiten oder Menschen welche nicht die Psychischen oder Physischen Voraussetzungen erfüllen?!

Die Wahrheit

Im Klartext: Was sollen Sie mit faulem Pack machen? Was nützen Ihnen „Möchtegernarschlöcher, Idioten, Dampfblaser oder Barbies“?

Was nützen Ihnen 500 Bewerbungen, wenn dort niemand dabei ist, mit dem Sie persönlich zusammen arbeiten möchten oder den Sie auch nicht auf Ihre jetzigen Angestellten loslassen wollen?

Ich weiß, dass Sie keine Lust mehr haben, ständig in den sauren Apfel zu beißen und sich ausgenutzt fühlen wollen, weil man versucht, alles für seine Mitarbeiter zu tun- sich kümmert, Verständnis hat und immer und immer wieder ein Auge zudrücken muss und nichts als Undankbarkeit erhält… Willkommen in der Welt der Unternehmen.

Die Lösung:

Mitarbeitergewinnung ist im Prinzip das Gleiche wie Neukundengewinnung!

Sie müssen sich zuerst bewusst sein, wen Sie einstellen wollen- [ Nutzen Sie auch hier die Zielgruppenbestimmung ] Sie sollen sich Ihren „Traumkunden“, also Traummitarbeiter vorstellen und müssen herausfinden, was will er, was können Sie ihm bieten, wo finden Sie ihn usw…

  • Sie müssen sich im Klaren sein, was Ihr Alleinstellungsmerkmal für Mitarbeiter sein kann. Wie und womit können Sie die Konkurrenz ausstechen?
    Machen Sie dies unbedingt in den Stellenbeschreibungen klar!

Sie müssen sich irgendwann selber persönlich bei den Menschen bewerben, doch bis Sie umgekehrte Kaltakquise betreiben :), werden Sie lieber zu einem unwiderstehlichen Honigpott! Sorgen Sie dafür, dass Sie von ganz alleine, genau die Mitarbeiter anlocken, welche Sie haben wollen!

Wie Sie Mitarbeiter mit Onlinemarketing gewinnen

Keine Angst, ich drehe Ihnen hier nichts an, will Ihnen nur klar machen, wie günstig Sie heutzutage neue Mitarbeiter finden können.

Es ist ein Riesenunterschied, wenn Sie anstatt 400€ für eine einzige Anzeige- auf einem einzigen Portal nur Menschen erreichen, welche explizit auf dieser Plattform suchen oder Sie 400€ aufteilen und tausende Menschen erreichen können, welche für die Stelle in Frage kommen.

Ich behaupte nicht, dass eine Job-Webseite für Feuerwehrmänner nicht genau das Richtige für Sie wäre, wenn Sie einen Feuerwehrmann/Frau suchen. Doch Feuerwehrmänner und Frauen halten sich noch auf sehr vielen weiteren Plätzen im Internet auf!
Diese gilt es zu finden und zu nutzen, ansonsten beschränken Sie Ihre Chancen!

Lassen Sie sich finden:
Diese Tipps werden Ihnen helfen sich richtig zu positionieren und für einen Bruchteil Ihrer bisherigen Kosten-sich von Ihrem TRAUM-MITARBEITER finden zu lassen.

Werden Sie sich genau klar, was Sie Ihrem Traummitarbeiter bieten wollen und können und schreiben dies in die Stellenbeschreibung!

Was würden SIE persönlich alles für den absoluten Traummitarbeiter geben?

  • Spitzengehalt?
  • Firmenwagen?
  • Eigenes Büro?
  • Mit der Tochter/Sohn verheiraten und die Firma vermachen?
  • Sonntagsessen mit der gnädigen Frau? 🙂

Ihre Stellenbeschreibung

Was auch immer Sie Ihrem absoluten Traummitarbeiter geben würden- schreiben Sie es in die Stellenbeschreibung!

Schreiben Sie außerdem folgende Wahrheit in die Stellenbeschreibung:
Schreiben Sie in die Beschreibung, wie es in Ihrer Firma zugeht -> oder falls dieser Zustand noch nicht erreicht ist, wie der Zustand werden soll!

Was auf keinen Fall fehlen darf, ist die genau Auflistung, was der Mitarbeiter für Aufgaben hat!
Nicht schwammig drumherum schreiben, sondern so explizit wie möglich sein!

Aus zwei Gründen:

1. Je mehr Informationen Ihr potenzieller Kunde/Traummitarbeiter hat, desto besser und schneller kann er eine Entscheidung treffen. [Außerdem sparen Sie sich und Ihrem Traummitarbeiter viel Zeit]
Wer außerdem noch sehr transparent ist, schafft zusätzliches Vertrauen!
Und Sie wissen ja: Wer Ihnen vertraut, der kauft auch bei Ihnen!
2. Sie heben sich damit von der Konkurrenz ab!

Außerdem:
Geben Sie auf Ihrer Webseite oder Stellenanzeige, jede erdenkliche Möglichkeit sich zu bewerben!
Ich rede von einer Whatsappnummer, Email, PDF-Soforthochladen-Funktion, Oneclick-Bewerbung, Telefonnummer, Livechat usw.
Dazu kommt noch, dass Sie sämtliche Profile und Webseiten dazuschreiben müssen, damit eine möglichst große Transparenz zu sehen ist und die Bewerber sich ein umfassendes Bild von Ihnen machen können!

Machen Sie es dem potenziellen Bewerber so einfach wie möglich!

Ja, theoretisch reicht eine Telefonnummer, denn wer den Job wirklich will, der ruft auch an….
BLÖDSINN!
Ich sage Blödsinn, nicht weil es nicht richtig ist, sondern weil es Ihre Möglichkeiten, den geeigneten Bewerber zu finden, absolut limitiert!

Erklärung:
Sie wissen selber, wie ungern manche Menschen telefonieren? Klar, wenn Sie einen Profi-Vertriebler oder einen erfahrenen Call Center Agent suchen, dann mag das funktionieren…

Ein interessierter Bewerber möchte sich vorher schon ganz genau informieren, auf wen er sich da einlassen würde, und wenn es keine Informationen gibt- die Stellenanzeige unterem Standard entspricht und man auch noch anrufen soll, dann stehen die Chancen schlecht, dass tatsächlich jemand anruft und sagt “ Yeah, genau danach habe ich gesucht“!

GLEICHES gilt doch auch umgekehrt:
Sie wollen in den Bewerbungsunterlagen doch einen möglichst guten und transparenten Eindruck von dem Bewerber haben- warum verweigern Sie denn mit der Stellenanzeige und Ihrer mangelhaft gepflegten Webseite es dem Bewerber?

Fotos
Ich halte Fotos vom Team, Sie als Chef oder Entscheider für unabdingbar! Dazu noch Links zu Ihren professionellen Profilen von LinkedIn, Xing, Kununu usw.

Eine kleine Vita von sich, dem Unternehmen und Ihren Angestellten mach deutlich, dass Sie nichts zu verbergen haben und gewillt sind, den Worten der Stellenbeschreibung wie „Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz“, folge zu leisten!

Das Vorstellungsgespräch

Ich habe schon sehr viele Vorstellungsgespräche, sowohl aus Bewerbersicht, wie auch als Entscheider hinter mir und von vielen Dingen, welche entscheidend sind, sollten Sie einen Punkt unbedingt richtig machen:
Absolute Ehrlichkeit und Herausgabe von sämtlichen Informationen!

Was bedeutet das?
Beispiel:
Nichts ist schlimmer, als an einen windigen Verkäufer zu geraten, der einem etwas aufschwatzt, was man später bereut und nur sehr schwer wieder zurückzugeben ist!

Gleiches gilt mit einem Job Gespräch!
Schwammiges Beschreiben der Tätigkeiten, damit der Bewerber denkt, hier wird nur „EPIC SHIT“ gemacht, ist doch völliger Blödsinn!
Wenn etwas in Ihrer Firma noch nicht so gut läuft oder Sie dabei sind, Veränderungen einzuführen, es Herausforderungen zu lösen gibt usw. Dann sagen Sie es!

Jeder Mensch würde sich lieber für einen Arbeitgeber entscheiden, welcher ehrlich ist und sagt, was ihn erwartet, anstatt nach 6 Monaten Stress und Lebenszeitverschwendung, sich einen neuen Job suchen zu müssen!

Dies erfordert natürlich von Ihnen, dass Sie ein Unternehmen führen müssen, indem Probleme offen angesprochen werden können/müssen, damit eine Lösung gezaubert und ein angenehmes Arbeitsklima geschaffen werden kann!

Zurück zum Vorstellungsgespräch:
Ehrlichkeit und Offenheit in Bezug auf die Tätigkeiten!

Bitte, bitte: Sagen Sie dem Bewerber GANZ GENAU was ihn erwartet!

Ich weiß, dass es nicht einfach ist, eine Liste mit den Aufgaben zu erstellen, welche zu erwarten sind. Doch ein Bewerber, welcher denkt, er mache nur AUFGABE 1, doch plötzlich noch AUFGABE 2 & 3 erledigen muss, ist irgendwann frustiert. Gleiches gilt, wenn AUFGABE 1 normalerweise mit HILFSMITTEL 1 erledigt wird- Ihre Firma aber nur mit HILFSMITTEL 2 arbeitet, es aber dem Bewerber verschweigt, dann kann das den Bewerber auch frustieren.

Im Klartext:

  • Wenn in Ihrer Firma nicht alles rosig ist und die Tätigkeit noch weitere Aufgaben enthält, dann seien Sie ehrlich!
  • Wenn in Ihrem Unternehmen, anstatt ein Standardverfahren mit Hilfmittel 1, mit Hilfsmittel 2 oder 3 durchgeführt wird und die Arbeit dadurch schwerer oder unangenehmer wird, dann seien Sie ehrlich!

Sie müssen keine Geschäftsgeheimnisse verraten, aber alles, was das Leben und die Lebenszeit des zukünftigen Bewerbers später negativ beeinflusst MUSS erwähnt werden!

Seien Sie bitte keines der Unternehmen, welche sich denkt „ach, da musste ich auch durch“ oder „das wird der schon von ganz alleine herausfinden“…

Führen Sie ein Unternehmen, indem SIE und andere Menschen gerne arbeiten! Seien Sie offen für Vorschläge, fordern Sie aktives Feedback von ALLEN Angestellten ein und seien Sie ein gutes Vorbild!

Wenn Sie diesen Ratschlag befolgen, dann sind Sie schon besser als 95% aller anderen Unternehmen da draußen!
Außerdem können Sie dann tatsächlich auch glaubwürdig sagen „Ja, wir haben Herausforderungen, aber wir arbeiten dran und jeder Mitarbeiter wird in die Prozesse mit einbezogen“.

Damit hätte Sie mich als Bewerber überzeugt und meinen Ehrgeiz angestachelt- denn JEDER Mensch- ABSOLUT JEDER MENSCH besitzt Unternehmergeist und kann in einem tollen Unternehmen vom Mitarbeiter zum Mitunternehmer werden!

Ein letzter Tipp:
Jeder Bewerber muss eine Nachricht von Ihnen erhalten!
Spätestens am nächsten Werktag sollten Sie schreiben, dass Sie die Bewerbung oder Nachricht erhalten haben, eine SMS oder Whatsapp schreiben [DSVGO beachten].

Nichts ist schlimmer, als das man sich schon im Bewerbungsprozess unwichtig fühlt, weil niemand einem antwortet…
Ja, da spricht der Frust von früher ein wenig aus mir heraus, doch als Bewerber ist man bereit, das Wichtigste, was man besitzt {„LEBENSZEIT“} dem neuen Arbeitgeber zu schenken. Findet der aber nicht einmal die Zeit einen Einzeiler zu schreiben, geschweige denn überhaupt zu antworten, dann weiß der Bewerber auch, dass seine Lebenszeit dort nicht gewürdigt wird. Ein klarer Fall von Pech gehabt für den Arbeitgeber!

Methoden der Mitarbeitergewinnung

Sie kennen bereits Stellenanzeigenportale, branchenspezifische Portale, Unterseiten von Städten und Kleinanzeigenportale. Mit folgenden Tipps, möchte ich Ihnen helfen, noch weiter zu schauen und offen zu sein, Ihre Konkurrenz hinter sich zu lassen und Ihren „Traummitarbeiter“ zu finden.

Das Ziel ist die größtmögliche Sichtbarkeit und zugleich- kostengünstigste Varianten zu finden.

Zunächst: Wer ist Ihr Traumbewerber?
Nutzen Sie die Zielgruppenbestimmung, um genau herauszufinden, wo sich Ihr Traumbewerber aufhält, welche Webseiten er besucht, welche Freizeiteinrichtungen er nutzt usw. Denn überall können Sie vertreten sein, um auf sich aufmerksam zu machen!

Bezahlte Möglichkeiten:

  • Facebook & Instagram Anzeigen
    Damit können Sie für nur 10€ am Tag- Tausende Menschen im Monat erreichen.
  • Facebook Gruppen erstellen kaufen
    Sie können Facebookgruppen kaufen! Dazu schreiben Sie die Admins einer jeweiligen Gruppe an oder gucken [nur bedingt zu empfehlen] auf Ebay.
  • Facebook Gruppen Beiträge
    Posten Sie in Facebook Gruppen und fragen Sie, ob Ihr Beitrag als Ankündigung eingestellt werden kann [Fragen Sie nach, wie viel der Admin dafür haben möchte- viele machen das gegen einen kleinen Obulus].
  • Google Anzeigen sind bedingt geeignet. Sie lassen sich nicht so gut spezifizieren, wie bei Facebook und Instagram.Was günstiger sein kann, als normale Anzeigenplätze von typischen Jobportalen [muss aber nicht unbedingt besser sein- Testen ist angesagt], ist es Google- Werbung in den Partnernetzwerken zu schalten.
    Erklärung: Google bietet einen Dienst an, welcher sich Google ADSENSE nennt. Webseiten, wie auch Jobportale können sich dort registrieren und bestimmte Plätze der Webseite an Google vermieten. Damit sind Sie dann Teil des Partnernetzwerkes, in dem IHRE Werbeanzeigen geschaltet werden können.
    Der Vorteil, wenn es funktioniert: Sie sind auf den Jobportalen sichtbar, zahlen aber nur einen Bruchteil des Preises- denn Sie zahlen nicht für eine „Tausenderkontaktpreisanzeige“ oder eine 4Wochen Platzierung, sondern nur dann, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt!
    Nachteile sind u.a. Nicht jedes Netzwerk ist im Google Adsense Programm und die Streuung ist sehr groß. Das bedeutet, Sie haben keine Kontrolle und Ihre Anzeige wird vermutlich noch auf vielen weiteren nicht-relevanten Seiten angezeigt.
  • Webseiten, Blogs und Influenzer-> Wo hält sich Ihre Zielgruppe auf? Mit wem können Sie eine Partnerschaft eingehen und für Werbung einen Beitrag zahlen oder etwas im Austausch bieten?
  • Folgen Möglichkeit kann tatsächlich eine Chance für Sie sein:
    Gründen/Erstellen Sie Ihr eigenes Jobportal- insbesondere falls es noch keines für Ihre Branche geben sollte [Die Chancen stehen zwar schlecht, aber der Tipp kann trotzdem wertvoll sein].
    Varianten: Können Sie sich in ein bestehendes Jobportal einkaufen oder eines komplett aufkaufen?
    Quellen: www.mabya.de,  websiteboerse.deGoogleSuche.
  • Zahlen Sie hohe Provisionen!
    Ich rede nicht von einem Begrüßungsbonus für den neuen Mitarbeiter, sondern für Menschen, welche Ihnen Mitarbeiter vermitteln- von Privatpersonen, bishin zu Profis wie Headhunter etc.
    Ich spinne mal herum: Entwickeln Sie eine eigene Provisonsmaschinerie!
    Sorgen Sie dafür, dass jeder davon erfährt und Ihnen einen Bewerber nach dem anderen schickt 🙂
    Natürlich wird die Provision nur im Erfolgsfall ausbezahlt und evtl. auch nur nach bestehender Probezeit.

Kostenlose Möglichkeiten

  • Facebook Gruppen Beiträge
    Posten Sie regelmäßig in entsprechende Gruppen
  • Facebook Gruppen erstellen
  • Seien Sie generell in allen sozialen und professionellen Netzwerken vertreten und posten Sie dort regelmäßig Beiträge.
  • Wer ist Ihre indirekte Konkurrenz, besitzt aber die gleiche Zielgruppe?
    Mit wem können Sie zusammen arbeiten und sich gegenseitig in einem Newsletter erwähnen, Beiträge des jeweiligen Anderen in den sozialen Netzwerken posten usw.?
  • Jobbörse der Arbeitsagentur
    Hier gibt es einen kleinen Trick, welchen wir mal angewendet haben [unbemerkt].
    ACHTUNG, dies ist nur ein Bericht meiner Tätigkeit und stellt keine Empfehlung zum Nachmachen da!
    Was bei mir und einem Kunden schon einmal funktioniert hat, sind weitere Orte der Arbeitsstelle anzugeben. Wenn man nur eine einzige Arbeitsstätte besitzt, kann man auch nur für dort eine Anzeige schalten. Eine weitere Möglichkeit ist den Job für ganz Deutschland auszuschreiben, was aber bei großer Konkurrenz, keinen Sinn macht.
    Normalerweise kann man nur in der Stadt eine Anzeige schalten, wo der Job auch zu vergeben ist. Doch wenn Sie einen Job zu vergeben haben, wofür Bewerber auch einen Umzug in Betracht ziehen würde, können Sie versuchen, sich als ein Unternehmen vor Ort auszugeben [nein, Sie haben dort keinen Firmensitz] oder zumindest so tun, als besäßen Sie dort ein Unternehmen oder wollen es eröffnen.
    Manche Arbeitsamt Mitarbeiter fragen gar nicht großartig nach und erledigen die Anzeige sofort für das „falsche Unternehmen“ an einem „fiktiven Ort“.
  • Nutzen Sie sämtliche kostenlosen Jobportale und Anzeigenportale.
  • Fragen Sie bei Konkurrenten nach, ob jemand das Unternehmen dort verlassen möchte! In gut vernetzten Branchen und großen Unternehmen ist dies durchaus üblich, denn man kennt sich…Warum soll dies also nicht auch bei Ihnen funktionieren?
  • Fragen Sie in Freunde und Verwandte, Ihre bestehenden Mitarbeiter und zur größten Not: Stellen Sie sich vor die Tür des Arbeitsamtes und fragen jeden Einkehrer, ob er einen Job sucht 🙂
    Was sich gerade wie ein Scherz anhört, soll nur als Inspiration dienen: Finden Sie heraus, wo sich potenzielle Mitarbeiter aufhalten und legen Sie dort Flyer, Poster etc. aus!

Ein Tipp, um Geld und Zeit zu sparen

  • Engagieren Sie einen Virtuellen Assistenten, welche in sämtlichen kostenlosen Portalen Ihre fertigen Anzeige/n schaltet und verwaltet. Damit erkaufen Sie sich wertvolle Lebenszeit und geben eine sehr lästige Arbeit ab.
  • Virtuelle Assistenten finden Sie unter anderem in den vielen Facebook-Gruppen [einfach Virtuelle Assistenten eingeben] .

Mein größter Tipp 2020

Diesen habe ich bereits erwähnt, aber praktisch JEDER ist mehr oder weniger auf Facebook/Instagram und teilweise auch Xing und Linkedin unterwegs und Sie können im Werbeanzeigenmanager so ziemlich genau auswählen, welche Nutzer Ihre Werbeanzeigen sehen soll.

Das Budget, wenn es clever eingesetzt wird- kann Ihnen unglaublich dabei helfen!
Denn die Preise im Vergleich mit der Erreichbarkeit und konkurrenzloser Möglichkeit, gegenüber klassischen Jobportalen sind einfach MEGA!*
Kleines [halbes] Geheimnis: Regelmäßige Livevideos in Verbindung mit Messengerbots!

*Das bedeutet nicht, dass Facebook ein Ersatz gegenüber klassischen Jobportalen darstellt, aber durchaus eine sehr viel günstigere Alternative oder zumindest eine Erweiterung der Chancen, den Traummitarbeiter zu finden.

Mein zweitgrößter Tipp 2020

Veröffentlichen Sie so viele Videos über sich und Ihr Unternehmen auf Youtube, Xing, Linkeind und Facebook wie nur irgendwie möglich. Das wird von den Portalen ungemein gepusht und steigert Ihre Sichtbarkeit enorm!

Bonus

Was tun bei Mitarbeitern, welche immer alles als zu selbstverständlich ansehen?

  • Kennen Sie das?
  • Wollen Sie das ändern?
  • Sind Sie wirklich bereit dafür?

Ok, zunächst einmal: Sie sind selber Schuld!

Nicht einmal mit Absicht, aber Unternehmer sein, Geschäftsführer, Manager, Führungskraft, [Leader] oder Vorbild sein, sind alles vollkommen verschiedene Dinge!

Fragen Sie sich zunächst folgende Dinge und beantworten Sie sie NUR FÜR SICH ganz ehrlich:

  • Sie sind Unternehmer? Oder einfach nur hineingerutscht? Haben Sie einfach nur Geld verdienen wollen oder wollten Sie es machen, um anzugeben?
  • Sind Sie auch ein Vorbild? Wissen Sie einfach nur mehr als andere und „klugscheißen“ gerne herum oder eifern Ihre Mitarbeiter Ihnen tatsächlich nach und hören auf Sie?
  • Sind Sie eher der „Boss“ oder führen Sie Ihre Mitarbeiter?
  • Folgen Ihnen Ihre Mitarbeiter weil Sie wollen?
  • Verlangen Sie mehr, als das Sie geben?
  • Loben Sie oder kritisieren Sie?
  • Halten Sie ständig sinnfreie Meetings ab oder evtl. sogar keine?
  • Geben Sie Verantwortlichkeiten ab? Übernehmen Sie die Verantwortung, für alles was passiert oder suchen Sie gerne die Schuld bei anderen?
  • Deligieren oder Befehlen Sie?
  • Fördern und/oder fordern Sie?
  • Sind Sie in berechnender Laune oder spielen Sie sich immer genauso nach Lust und Laune auf, wie ein 5Jähriges Kind?
  • Sind Sie nur anwesend und überlassen das „Chef sein“, jemand anderen?
  • Sind Sie eher der Konfliktvermeider oder jemand der ohne Rücksicht immer das sagt was er gerade denkt?
  • Sind Sie der Chef/in der Sie sein wollen? Was hindert Sie daran so zu sein, wie Sie wollen?

Die Antworten darauf können völlig unterschiedlich ausfallen und zeigen, wo Sie noch an sich und Ihrem Unternehmen arbeiten sollten.
Niemand ist perfekt, aber ich verrate Ihnen eines: Ein guter Anführer ist mehr Wert als Firmenautos, Grillabende oder Beförderungen!

Sie müssen versuchen, ein Unternehmen zu kreieren, wo Menschen gerne Ihre wertvolle „Lebenszeit“ verbringen. Denn ob Sie es so sehen oder nicht, aber es findet nicht nur ein Austausch von Arbeit gegen Geld statt- eigentlich findet ein Arbeit+Zeit gegen Geld statt. So gesehen für den Mitarbeiter total unfair oder?

Wenn Sie dann auch noch MEHR Einsatz verlangen, evtl. die Aufenthaltszeit auch noch unangenehm machen, sei es durch sinnlose Meetings, Konfliktvermeidung oder nur dem Erteilen von Befehlen, haben Sie eine sogar noch unfairere Verteilung: Arbeit+Zeit+Schuldgefühle+unangenehme Arbeitsatmosphäre gegen Geld.

Frage zur Inspiration:
Was können Sie also tun?