Konkurrenz

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Konkurrenz | Lesezeit 19 Minuten | Video.I 24:00
Konkurrenz-Onlinemarketing-und-Neukundengewinnung-www.Neukundenheld.de_
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Erst, wenn Sie genau wissen, was ihre Konkurrenz macht, wissen Sie, was Sie besser machen können!

Viele Tipps werden hier nur erläutert und Sie benötigen den Inhalt weiterer Kapitel, um einige Methoden auszuprobieren.

Worum geht es in der Konkurrenzbeobachtung?

  • Darum zu wissen, was worin St√§rken liegen, welche Ihnen vielleicht noch fehlen und von denen Sie lernen k√∂nnen.
  • Um Ideen zu klauen!
  • Um festzustellen, welche Ideen, Methoden etc. von Ihnen oder von anderen Mitbewerbern geklaut wurden.
  • Wenn irgendetwas von Ihnen geklaut wurde- zeigt es vlt. Dass Sie damit auf den richtigen Weg sind- dann gilt es herauszufinden, ob der Konkurrent etwas erkannt hat, was Sie vlt. Noch nicht erkannt haben- einen bestimmten Wert in Ihren Produkten, Service oder Dienstleistung von denen Sie gar nicht wissen, wie gro√üartig diese sind!

Stellen Sie sich vor, Sie erkennen etwas, was Ihr Konkurrent anbietet und wissen, das ist großartig und kopieren es. Vielleicht können Sie damit dem Konkurrenten den Rang ablaufen, weil ihm nicht bewusst war, wie wertvoll das war.

Umgekehrt genauso- Sie werden beobachtet- das verspreche ich Ihnen! Und wenn Sie nicht genau wissen, was Ihr USP, also Ihr Alleinstellungsmerkmal ist- und es nichtnach außen kommunizieren- laufen Sie Gefahr, dass ihr Konkurrent dies tut!

Daher ist es immens wichtig, den Konkurrenten zu beobachten, von dem Sie so viel lernen können.

Ideen klauen:

Soweit es Ideen, Vorgehensweise, Farben, oder Dienstleistungen sind, welche Sie ohne gesetzliche Schwierigkeiten sind, die Sie kopieren d√ľrfen und von denen Sie wissen, die sind super- klar kopieren sie es!

Nichts auf der Welt ist heutzutage noch neu- das Rad wurde schon erfunden- also machen Sie sich keine Gedanken darum, dass jemand sagen wird- das hat aber Firma XYZ aber auch- oder vor Ihnen gehabt etc…

Wen interessierts- solange Sie damit aufholen, √ľberholen und besiegen k√∂nnen!

Klar k√∂nnen Sie auch etwas von Ihm lernen wie man etwas NICHT macht ūüôā

Ich werde darauf noch n√§her eingehen, doch m√∂chte ich gerne festhalten, wie wichtig es ist- sich zwar nicht um die Konkurrenz zu k√ľmmern ( wen interessieren die schon, denn Sie haben ja selber genug zu tun ), aber dennoch genaustens Bescheid zu wissen ūüôā

Ein kleines Beispiel:

  • Sie schalten Google Ads, also Anzeigenwerbung bei Google.
    Diese Anzeigen werden angezeigt, wenn jemand bestimmte Suchwörter- auch Keywords genannt, eingibt.

Angenommen Sie sind ein Autoverleih in Berlin, schalten Google Werbung und jemand gibt bei Google die W√∂rter ‚ÄěAuto mieten Berlin‚Äú ein- dann tauchen Sie ‚Äěvielleicht‚Äú in den Suchergebnissen in der Werbung auf, wenn Ihre Keywords Autoverleih, Autovermietung und Autoleihen lauten.

  • Angenommen, Sie haben nicht den erhofften Erfolg-¬†kann es sein, dass ihre Konkurrenz bessere Keyw√∂rter entdeckt hat?
    Doch auch, wenn es ein leichtes ist das herauszufinden, ob die Konkurrenz darauf Anzeigen schaltet- wissen Sie aber die exakten Keywörter noch nicht.

Dazu benötigen Sie Hilfe, in Form von Google und anderen Tools.

# Denn stellen Sie sich vor- Ihr Konkurrent erreicht mit seinen Keywörds 10x mehr potenzielle Kunden als Sie?!
# Was macht Ihre Konkurrenz gut?
# √úbernehme es und seien Sie noch besser!
# Was macht Ihre Konkurrenz schlecht?
# Machen Sie es noch vieeeel besser oder vermeiden Sie es!

Die 3 einzigen Dinge die Sie mit Ihrer Konkurrenz machen sollten:

  • Lernen
  • Kopieren
  • Verbessern!

Alles andere ist Energie und Zeitverschwendung!

Orientieren Sie sich an den F√ľhrenden der Branche, nicht nur an die F√ľhrenden aus Ihrer Stadt (au√üer sie sind es).

  • Angenommen Sie sind ein Kosmetikstudio aus Berlin und geben dies genauso bei Google ein ‚ÄěKosmetikstudio Berlin‚Äú, dann k√∂nnen Sie davon ausgehen, dass der erste Platz in den Suchergebnissen- in der gr√∂√üten Stadt Deutschlands bei Google, definitiv einiges richtig macht.
    Ich meine damit nicht die Anzeigen, sondern das erste normale, auch nat√ľrliche oder organische Suchergebnis genannt.

Versuchen Sie immer √ľber alles √ľber Ihre Konkurrenz herauszufinden und informiert zu sein!

Rufen Sie an, fragen Sie Ihre Kunden, die evtl. dort auch Kunden sind.
Spionieren Sie sie aus und nutzen Sie jeden Vorteil aus, besser zu sein!

K√ľmmern Sie sich aber nicht um Ihre Konkurrenz! Wen interessiert es was die gerade machen? Sie m√ľssen nicht jeden Trend mitmachen, sondern nur daf√ľr sorgen, dass Sie der Beste bist, der Sie sein k√∂nnen!

Ein kleines Experiment:
Stellen Sie sich einmal vor ‚ÄstF√ľr Sie g√§be es keine Konkurrenz! ¬†

Sehen Sie Mitbewerber nicht als Konkurrenz an!

Dominieren Sie!                                                                                     

  • Ihre Gedanken sollten sich ausschlie√ülich darum kreisen zu dominieren- und NICHT zu konkurrieren!
  • Wer anf√§ngt zu konkurrieren macht nur das, was die Konkurrenz auch macht- wer sein eigenes Ding macht, ist immer vorne auf!¬†Und alle anderen fahren hinterher! ¬† ¬†
  • Ihr Wunsch sollte niemals sein zu konkurrieren, sondern ausschlie√ülich zu dominieren!
  • Seien Sie ethisch und moralisch korrekt, tuen Sie nichts illegales, verwerfliches etc. doch¬†SPIELEN SIE ABSOLUT UNFAIR!¬†

Was meine ich damit:                                                                                        

  • Sie finden heraus, dass Ihr Konkurrent Mitarbeiter hat, welche seine Kunden vergrault,¬†gut, dann sind das bald Ihre Kunden!
  • Ihr Konkurrent hat ein tolles Produkt/Dienstleistung? Doch Sie k√∂nnen es besser und schneller produzieren/liefern etc.? Dann tun Sie dies!

Helfen Sie Ihrer Konkurrenz niemals!!!!
Niemals niemals niemals!

Selbst wenn Sie sehen, dass Sie pleite geht, weil Sie etwas bestimmtes falsch machen!

Stellen Sie sich ein Pokertisch vor:
Jemand spielt einfach zu aggressiv oder zu lasch, er setzt immer zu viele oder zu wenige Chips und irgendwann ist er pleite… Vielleicht haben Sie genau gesehen, was der Spieler falsch gemacht, hat, doch Sie haben nichts gesagt- warum auch- SIE WOLLEN ja gewinnen!

Sie w√§ren doch total DUMM, wenn Sie der Person helfen- damit SIE √ľber den Tisch gezogen werden!
Im Klartext: Das bedeutet Sie sind noch im Spiel!  

1. Ihre Gegner w√ľrden Ihnen genauso¬†niemals¬†helfen zu gewinnen oder zu dominieren, also z.B. den ganzen Tisch mit Chips voll haben, w√§hrend die Anderen am √úberleben knausern!
2. Stellen Sie sich vor, Sie haben Mitleid mit diesem Mitspieler und geben ihm einen Tipp, damit er besser spielen kann- kurz darauf hat er mehr Chips als Sie und am Ende ist er besser und gewinnt- Sie sind pleite, und könnten jetzt eigentlich dominieren, anstatt dominiert zu werden!

Der Konkurrent wird nach Ihrem Tipp zwar dankbar sein, aber danach sein Haifischgrinsen aufsetzen und Sie vom Pokertisch fegen!

  • Wenn ich fr√ľher als Webdesigner gesehen habe, dass einer meiner Konkurrenten fehlerhafte Webseiten ausgeliefert hatte-¬†dann habe ich einen Teufel getan und ihn darauf hingewiesen!
  • Wenn ich (beispielsweise) ein Maler w√§re und mein Konkurrent hat gerade unwissentlich einen¬†100.000 Euro Auftrag¬†mit einer mir bekannten Pleitegeier-Firma abgeschlossen- dann ist das nicht mein Bier!
  • Gehen Sie als Imbiss-Betreiber etwa zu Ihrem Konkurrenten und empfehlen Sie oder verraten Sie ihm Ihre geheimen Zutaten, damit er genauso gut sein kann und Sie dann im Preis unterbietet? ¬†Nein, nat√ľrlich nicht‚Ķ

Die Unternehmenswelt ist wie ein Haifischbecken-> wer Pech hat, schwimmt bald mit dem Bauch nach oben.

Alle anderen m√ľssen sich verdammt anstrengen!‚Äč

  • Niemand hilft Ihnen, und Sie sollten einen Teufel tun, und anderen helfen!
  • Sie haben das Unternehmen doch gegr√ľndet um Geld zu verdienen!¬†Nicht um Ihrer Konkurrenz zu helfen¬†oder Tipps zu geben, um dann selber ausgestochen zu werden?
  • Es ist nicht Ihr Problem und das sollte es nicht sein, wenn Ihr Konkurrent bankrott und in die Insolvenz geht, auch die arbeitslosen Arbeitnehmer sollen nicht Ihre Sorge sein, bevor sie nicht eine Bewerbung bei Ihnen einreichen!

Unternehmertum ist kein Ponyhof, sondern eiskaltes Hafischbecken- je eher Sie sich an das kalte Wasser und die lauernden Gefahren gewöhnen, desto besser!

Unternehmertum ist auch kein Sport. Zumindest nicht in der Fairplaysache!

Oder sagen wir:
Unternehmertum ist wie Sport, aber ohne den olympischen Gedanken!

Im Fu√üball mag es evtl. ‚ÄěOk‚Äú- zu sagen, dass Sie tats√§chlich gefault haben, obwohl es niemand gesehen hat. Das ist eine gro√üartige Geste und wird auch oft belohnt!

Doch Ihre Beute ist Ihre Beute- also Ihre Kunden!‚Äč

  • ‚ÄčWenn Sie so gut sind, dass Sie den Markt dominieren -super- kein normaler Mensch w√ľrde auf die Idee kommen, seiner Konkurrenz freiwillig etwas Beute abzugeben!
  • Es ist wie in einem Wolfsrudel-> wo der gr√∂√üte und st√§rkste Wolf, den gr√∂√üten Happen abbekommt!‚Äč
  • Wir sind hier in einem Wolfsrudel oder Haifishbecken- es gibt dort immer nur Sie!

Warum ich das so ausf√ľhrlich beschreibe- weil viele meiner Kunden Angst davor haben, GEMEIN zu sein! Aber Sie sind doch nicht gemein, wenn Sie Ihren Vorteil nutzen!

Sie sollen ja nicht betr√ľgen- wie z.B. beim Monopoly, wo Sie mal ein oder zwei Felder weiterziehen, weil es der andere Spieler nicht gesehen hat!

Ihnen muss und kann auch absolut egal sein, was Ihr(e) Konkurrent (ten) √ľber Sie denken oder von Ihnen halten- haben Sie keine Angst davor, dass diese schlecht √ľber Sie reden- in schlimmen F√§llen k√∂nnen Sie immer noch mit einem Anwalt drohen- in allen anderen F√§llen, vertrauen Sie auf Ihre Intelligenz und die Ihrer und deren Kunden- denn die wissen, dass- wer √ľber andere schlecht redet- gar nicht so gut ist und wandern irgendwann ab!

Tipp:
Es gibt ein leeres Schaufenster gegen√ľber des Gesch√§ftes Ihres Konkurrenten? H√§ngen Sie ein Werbeposter von sich da hinein! √Ąrgeren Sie ihn ruhig- zeigen Sie Ihren Kunden, dass es Sie auch noch gibt!
Sie sollen ihn nicht primär ärgern-> aber wenn es das Schaufenster nicht nutzt, dann tun Sie es!

Spielen Sie unfair- aber betr√ľgen Sie nicht!

Auch wenn ich sage: k√ľmmern Sie sich nicht um Ihre Konkurrenz, also machen Sie komplett Ihr eigenes Ding, bedeutet es nicht, dass Ihre Konkurrenz schl√§ft oder nicht auch hellwach ist- einen neuen geilen Trend entdeckt und drauf aufsteigt und Sie dann aus Ignoranz f√ľr Monate verpassen- w√§hrend er damit sich die Nase goldverdient ūüôā

  • Seien Sie immer informiert, aber machen Sie Ihr eigenes Ding- und lassen Sie sich nicht von jedem Trend einlullen!
  • Wichtig ist es, Ihre Konkurrenten nicht zu ver√§rgern- denn es ist besser keinen Streit anzuzetteln- denn in fast jedem Unternehmen l√§sst sich irgendwas finden [auch in Ihrem]- Sei es nichtgenehmigte Blumenk√ľbel oder St√ľhle vor dem Laden- oder abmahnf√§hige AGB¬īs der Webseite!
  • Konkurrenten k√∂nnen aus Angst, verletztem Stolz oder einfach nur B√∂sartigkeit zu extremen Mitteln greifen.

Ich erlebe es immer wieder, dass Kunden von mir, die wahnwitzigsten Geschichten zu erzählen haben, was sich Konkurrenten so alles ausdenken um ihnen zu schaden…
Denn ein Unternehmer der denkt oder das Gef√ľhl hat, Sie schnappen ihm auf einmal alle Kunden weg, greift zu Verzweiflungstaten, wie ein wildes Tier!

Ich sage nicht:
Halten Sie die F√ľ√üe still oder fallen Sie ja nicht auf- oder fliegen Sie unter dem Radar->¬†keine Werbung machen oder nicht¬†Omnipr√§sent¬†sein.
Es bedeutet: Nicht gerade ein Riesen Banner vor dem B√ľro des anderen h√§ngen! Das bringt nix- denn Sie haben daf√ľr (Kinderkram) keine Zeit!

  • Zeigt der Feind seine Z√§hne und l√§sst er Sie meist gleichzeitig auch wissen wo er Schw√§chen hat- dann nutzen Sie es aus!
  • Belehren Sie den Feind niemals, denn dadurch helfen Sie ihm!

Das bedeutet nicht, sich alles gefallen zu lassen- keineswegs!

Doch bieten sie kein Angriffsfl√§che-¬†SIE HABEN EINFACH WICHTIGERES ZU TUN!¬†-Denken Sie an ihr √ľbergeordnetes Ziel!!!

Seien Sie besser, schneller, freundlicher, kompetenter!!!

 

Sich von der Konkurrenz abheben

Auch wenn ich sage,¬†Sie sollen Dominieren, bedeutet es nicht, dass es von heute auf morgen so geht, also m√ľssen Sie schnell weg finden, sich von der Konkurrenz abzuheben!

Eine M√∂glichkeit, welche allerdings nicht f√ľr jede Branche geeignet ist, w√§re die Preise auf das Doppelte anzuheben!

  • Ja, richtig geh√∂rt: In Ihrer Stadt oder Ihrem Ort werden Sie st√§ndig mit der Konkurrenz verwechselt?
    Oder haben es noch nicht geschafft, sich Einzigartig zu machen?

Dann fangen Sie damit an, dass sich Ihre Preise erhöhen!

Wie bereits erw√§hnt, geh√∂rt nat√ľrlich auch die richtige Branche, Situation uvm. dazu und nat√ľrlich auch¬†Mut!

Doch es ist ein einfaches Rechenbeispiel:
10 Kunden oder 5 Kunden bedienen m√ľssen?
Ja, Sie sollten sich m√∂glichst nicht an Ihren Mitbewerbern orientieren, sondern Ihren eigenen Weg gehen, doch genauestens beobachten ( ohne sich verr√ľckt zu machen ) was sie tut.

Da die Konkurrenz bekanntlich nicht schläft, hat sie auch sicherlich mal ein paar kopierenswerte Ideen oder sind auf einen bestimmten Trend gekommen, welchen es zu beobachten gilt oder wo man ggbfs. auch aufspringen sollte!

Geheimtipp:
Checken Sie nicht nur einfach mal Ihre direkte Konkurrenz ab, sondern auch Unternehmen aus anderen Städten!
Was machen die anders?
Was machen die besonders gut oder anders?

Scheuen Sie sich auch nicht dort einfach mal unter Ihrem richtigen ( oder falschen ) Namen anzurufen und fragen den dortigen Inhaber einfach mal ein paar Fragen:

  • Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal?
  • Wie erreichen Sie am besten Ihre Kunden?
  • Was sind Ihre gr√∂√üten Herausforderungen?

Fragen Sie nicht aus, sondern aktiv nach Hilfe. Telefonieren Sie einfach so lange, bis jemand sich dazu bereit erklärt.

Sagen Sie nat√ľrlich auch wer Sie sind und was Ihr Motiv f√ľr den Anruf ist.

Und dann:
Stehlen Sie die Ideen, Ihrer Mitbewerber!!!
Rufen Sie (unter falscher Identit√§t) an, fragen Sie was alles mit im Preis inbegriffen sei und was im n√§chsten halben Jahr noch so dazu kommt‚Ķ ūüôā
Und:_________ dann stehlen Sie die Ideen!

 

Zusatztipps und Fragen:

1. Wer ist Ihre Konkurrenz?
2. Was ist deren Alleinstellungsmerkmal?
3. Wer ist Ihre indirekte Konkurrenz?
Wer hat ein anderes Produkt oder Dienstleistung, aber die gleichen Kunden?
4. Wie effektiv ist ihre Konkurrenz?
5. Wie und wo ist sie im Internet vertreten? ‚Äď dort sollten Sie evtl. auch sein!
Nutzen Sie dazu einen Backlinkchecker.
6. Wie ist Sie in Ihrer Stadt vertreten?
Checken Sie sie auch online ab:
Unter welcher Google My Business Kategorie ist Ihre Konkurrenz zu finden?
Wie sehen die social Media Präsenzen aus?
7. Nutzt sie Email Marketing`?
8. Wie reagieren diese auf Kundenbeschwerden?
9. Abonnieren Sie deren Newsletter!
10. Die Webseiten der Konkurrenz als Lesezeichen Speichern und einmal in der Woche oder alle zwei Wochen
nachschauen was sich so ändert.
11. Welche sozialen Netzwerke nutzt Ihre Konkurrenz und wie oft- warum und ist dort viel los?
12. Hat Sie Bewertungen bei Facebook, Google, Yelp usw.?
13. Foren und Portale beobachten, wo die Konkurrenz evtl. vertreten sein könnte!
14. Gehen Sie auf das Instagram Profil und gucken Sie sich an, wen Ihr Konkurrent abonniert hat daraus ergeben sich evtl. auch wertvolle Informationen √ľber Reporter, Backlinks, Influenzer usw.
15. Schauen Sie in der Unterseite ‚ÄěPresse‚Äú auf der Webseite nach- manchmal ver√∂ffentlichen Ihre Konkurrenten dort Artikel, Zertifikate, Wettbewerbspreise etc. oder auch Erw√§hnungen in Presse und Medien.

Sven Kudszus

Sven Kudszus

Marketingprofi, Autor, Gl√ľckskind. Motto: "Du brauchst nur einen Tag".

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