Social Media Grundwissen

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Social Media Grundwissen | Lesezeit 46 Minuten
Social-Media-Grundwissen-Onlinemarketing-und-Neukundengewinnung-www.Neukundenheld.de_

Egal was Sie davon halten, ob Sie es selbst nutzen oder es verabscheuen – Sie werden nicht darum herumkommen und Social Media nutzen mĂŒssen!

Nein, nicht, weil es das Wichtigste ist, das ist es nicht – es ist das ALLERWICHTIGSTE und mit das Allerbeste!

Nicht nur, weil jeder, der erfolgreich sein will, dort vertreten sein muss, sondern weil es einen weiteren (und sehr wichtigen) Baustein fĂŒr Ihr Marketing darstellt.
Falls Sie der Social-Media-Welt gegenĂŒber Abneigungen verspĂŒren, dann sehen Sie es einfach als einen wichtigen Arbeitsschritt an.

Aber wie bereits eingangs erwÀhnt:
Ungewohnte Dinge kommen auf Sie zu. Seien Sie dem Neuen gegenĂŒber offen und nutzen Sie es fĂŒr sich! Nutzen Sie es aus! Benutzen Sie es fĂŒr Ihre Ziele!

Heutzutage können Sie mit den sozialen Netzwerken tausende von Menschen völlig kostenlos erreichen. Das war vor nur 10 Jahren absolut unvorstellbar!
Jeder AnzeigenverkĂ€ufer beißt sich seitdem in die Faust, wie viel Geld dadurch NICHT verdient wird!

Warum besuchen/nutzen Menschen Facebook, Instagram, Pinterest & Co?
Die Menschen gehen nicht drauf, weil der Inhalt gut ist, sondern weil er gut sein „könnte“. Die Menschen gehen drauf, weil Sie etwas verpassen könnten. Sie wollen unterhalten werden, sich vernetzen, Menschen kennenlernen und noch so vieles mehr machen!

Das bedeutet, Sie können dies nutzen wie der Fischer mit der Angel: ködern!!! So viel und so oft wie möglich!!!

Sie können, wenn Sie Mehrwert liefern, NIE Zuviel posten. Das bedeutet, es sollte schon etwas interessantes oder unterhaltenes sein. Besser noch, etwas, was zu Ihrem Unternehmen, Ihrer Botschaft/Philosophie oder zu den Kunden passt.

Ganz wichtig:
Dauerhaft und RegelmĂ€ĂŸig: denn die Menschen vergessen schnell!!

Wozu benötigen Sie Social Media?
zum/zur:

  • Aufbau einer Fangemeinschaft
  • Neukundenakquise
  • Kundenbindung
  • Marktforschung
  • Feedback
  • Direkte VerkĂ€ufe
  • Bekannt werden
  • Gefunden werden
    etc.

Was benötigen Sie fĂŒr den Umgang mit social Media?

  • Abgesehen von allen anderen Dingen, ist es: “MUT“.
    Haben Sie den Mut „Raus zu gehen“. Zeigen Sie sich und Ihr Unternehmen.
  • FĂŒr die meisten Aufnahmen und Videos, zumindest ein Handy welches gute Aufnahmen macht. Es sollten keine verschwommenen Bilder oder Videos sein, das hilft ihnen nicht, ganz im Gegenteil.
  • Ein Kabel, um sich mit Ihrem PC/Laptop/Mac zu verbinden, denn manche Bilder oder Videos mĂŒssen oder möchten Sie vorher bearbeiten oder vom Handy auf den PC verschieben, um es dann posten zu können.
  • FĂŒr Grafiken können Sie Photoshop benutzen, aber mittlerweile empfehle ich www.canva.com, es ist eines der besten Tools, um Grafiken fĂŒr social Media & Co zu erstellen.
  • Kaufen Sie sich einen professionellen Selfie Stick mit Fernbedienung (Link zu Amazon) und einen DreibeinstĂ€nder (Link zu Amazon) mit Aufsatz, um Smartphones darin einzuklemmen und auf den DreibeinstĂ€nder zu montieren.
  • Sie können Studiolichter (Link zu Amazon) kaufen, wenn es bei ihnen dunkel sein sollte oder werden kann und einen USB-Selfie-LichtSatz. Geben Sie bei Amazon einfach Handy Licht oder Selfi licht (Link zu Amazon) ein.
    FĂŒr noch bessere Aufnahmen ist ein Objektiv zum anklippen zu empfehlen.
  • Ein zweiter Akku oder besser noch, eine Powerbank (Link zu Amazon), damit man das Handy nicht zwischendurch ausschalten muss, bzw. bei vielen Handys kann man das Akku gar nicht wechseln.

​

Megatipp:
Nutzen Sie absolut JEDES soziales Netzwerk!
Sie wissen ohne eine genaue Zielgruppenanalyse nicht, wo Ihre Fans oder potenzielle Kunden sitzen und sich ansprechen lassen. NatĂŒrlich gibt es bestimmte Favoriten, welche es herauszufinden gibt, dennoch können Sie so, tausende ĂŒber tausende Menschen erreichen!

  • Fangen Sie mit einem sozialen Netzwerk an und arbeiten sich dann nach und nach weiter vor.
  • Nehmen Sie entweder das Netzwerk, indem Ihre Kunden am aktivsten sind oder das, welches Sie selber nutzen und beherrschen.

Ich weiß, dass Sie sich evtl. sogar komplett dem social Media verschließen, doch das wĂ€re falsch, denn dort befindet sich Ihre Kundschaft!

Außerdem kann es sein, dass Sie das eine oder andere Netzwerk vielleicht gar nicht so gerne benutzen, vielleicht ausgerechnet das Netzwerk, wo sich Ihre Zielgruppe aufhĂ€lt, dann ist es wie mit vielen Dingen, einfach nur eine geistige Einstellung:
LIEBEN Sie es, denn dort liegt ihr Geld!

Ja, es mag auch logisch erscheinen, was ich oben gesagt habe oder was andere sagen:
Nutzen Sie einen einzigen Kanal, aber richtig- doch das ist kompletter Unsinn- Sie mĂŒssen alle nutzen bis zum geht nicht mehr und Sie können jeden Kanal gleichzeitig bedienen!
Bezahlen Sie einen Freiberufler oder eine Agentur dafĂŒr.

  • Warum sollten Sie sich die Gelegenheit entgehen lassen, andere soziale Netzwerke zu bediene, wo sich Ihre Zielgruppe auch aufhĂ€lt?
  • Ein einziges zu bedienen wĂŒrde sich nur dann lohnen, wenn Ihre Zielgruppe nur ein einziges Netzwerk nutzen wĂŒrde!
  • Sie können locker JEDES Netzwerk nutzen, lassen Sie sich nicht einreden, das es nicht gehen wĂŒrde, zuviel Arbeit machen wĂŒrde usw.

​

Anzeigenschaltung

Bevor ich zu den Anzeigen komme, möchte ich kurz einmal die Kostenersparnis von Onlinemarketing gegenĂŒber klassischer Werbung vorfĂŒhren:
Eine Anzeige in einer lokalen Zeitung kostet in der Regel immer mehrere hundert Euro. Mit GlĂŒck erhalten Sie noch einen kleinen Bericht dazu und haben so eine halbe, manchmal sogar eine ganze Seite in einem lokalen RĂ€uberblatt, das von Oma Eusebia, FlohmarkthĂ€ndlern und den Leuten gelesen wird, welche nach Edeka- Angeboten ausschau halten oder von Personen, welche selbst Anzeigen geschaltet haben


Bei Facebook beispielsweise, können Sie Ihre Zielgruppe perfekt und zielgerichtet erreichen, fast ohne Streuverlust und das fĂŒr einen Bruchteil der Kosten!

Der kleinste Betrag bei Facebook, um Werbung zu schalten, beispielsweise, wenn Sie potenzielle Leser auf Ihre Website locken wollen, liegt bei 5€.
In dreißig Tagen kommen so maximal 150 € an Kosten zusammen, hunderte Personen Ihrer genauen Zielgruppe sind so auf Ihre Website/Angebot gelangt oder haben an einem Gewinnspiel, einer Umfrage oder Quiz teilgenommen etc. und die Anzeige wurde bis zu diesem Datum-> von tausenden Menschen gesehen!

​Sooooo viele Menschen und VerkĂ€ufe erreichen Sie mit keinem lokalen RĂ€uberblatt!

Doch nicht nur mit Anzeigen lassen sich so, viele Menschen auf Ihre Webseite oder auch Facebook-Unternehmensseite locken. Auch durch ganz normales posten, also BeitrÀge veröffentlichen, können Sie es schaffen, dass viele Menschen auf Ihre Webseite gelangen.

KontinuitĂ€t und das Interagieren mit den Nutzern „sĂ€mtlicher“ Netzwerke ist der SchlĂŒssel!

Einmal in der Woche etwas zu posten ist einfach zu wenig, um Aufmerksamkeit zu generieren!

In den sozialen Netzwerken, geht einfach alles um das „miteinander“. Je mehr Sie mit Ihren Nutzern oder allgemein mit anderen Nutzern interagieren und somit das jeweilige Netzwerk „gebrauchen“ und dafĂŒr sorgen, dass dort AktivitĂ€ten herrschen, desto sichtbarer machen die Algorithmen Sie und Ihre BeitrĂ€ge!

Das bedeutet:
Wenn Sie in Ihrem Ort (also ĂŒber die sozialen Netzwerke ) etwas posten oder teilen, dann ist das erstmal- naja- Sie haben etwas gepostet



.
Niemand sieht es vermutlich, denn es ist vermutlich nicht interessant und somit denken sich die „kĂŒnstlichen Intelligenzen“ also: WEN interessierts? Niemanden– dann mĂŒssen wir auch niemanden damit belĂ€stigen und den Eindruck erwecken, dass unser Netzwerk langweilige oder uninteressante Inhalte anzeigt!

Doch kommt es anhand Ihres Beitrages zu einer Interaktion, einem Like, das Teilen oder Kommentieren, so steigert es die Chance, dass das Netzwerk- also die vorprogrammierten Algorithmen sagen: Hmm
 Mal schauen was da passiert
.

Je mehr also passiert, je öfter Sie posten, je mehr Interaktion Sie auch mit Ihren Nutzern dann haben, wenn diese mit Ihnen agieren, desto sichtbarer wird Ihr Beitrag /Post, Ihr Unternehmen, Dienstleistung oder was auch immer, gemacht.

Der Grund ist:
Wenn in einem Netzwerk viel los ist und man Dinge angezeigt bekommt, welche einem gefallen oder gefallen könnten, desto lukrativer ist es fĂŒr die sozialen Netzwerke-> die Betreiber haben ein riesengroßes Interesse daran, dass die Nutzer so viel Zeit wie möglich in den Netzwerken verbringen, denn wer lange Zeit da drin verbringt- kann auch mehr Werbung sehen. Sie werden also belohnt, wenn Sie es schaffen, dass Ihre Nutzer sich dort aufhalten und das jeweilige Netzwerk nutzen


Die schlauesten Menschen der Welt arbeiten an so etwas und programmieren dies genauso!

Und dies gilt es zu wissen und zu nutzen!

Also:
Nutzen Sie jedes soziale Netzwerk! Zumindest solange bis Sie wissen: NĂ€h, da ist meine Zielgruppe ĂŒberhaupt nicht oder lĂ€sst sich dort nicht ansprechen- und dann ĂŒberfluten Sie die ĂŒbrigen Netzwerke mit Material, also BeitrĂ€gen ohne Ende!

Genauso wichtig ist eine gewisse VerlĂ€sslichkeit, eine RegelmĂ€ĂŸigkeit, wenn Sie erst einmal anfangen zu posten, vielleicht kennen Sie es ja, also ich zumindest kenne es, dass ich von bestimmten Personen oder Unternehmen, regelmĂ€ĂŸig meine Dosis 🙂  benötige- und bin dann enttĂ€uscht, wenn mal eine Woche lang nichts kommt.

Genauso denken auch viele andere Menschen, und unter UmstÀnden, suchen die sich dann jemand anderen, dem sie folgen


Außerdem bestraft Sie das jeweilige soziale Netzwerk mit weniger Sichtbarkeit Ihrer BeitrĂ€ge, wenn Sie nicht regelmĂ€ĂŸig posten.

In der heutigen Welt ist alles schnelllebig und die Konkurrenz schlĂ€ft nicht, wenn Beispielsweise ein Friseur JEDEN Tag Bilder von tollen Frisuren postet- dann können Sie sicher sein, dass die Fans, Follower oder nennen wir sie ganz einfach mal potenzielle Kunden: Eher zu diesem Friseur gehen, zu dem Sie schon eine „Art Beziehung“ aufgebaut haben, als zu einem, von dem Sie noch nie etwas gehört haben.

  • Diejenigen, ob Privatpersonen oder Unternehmen, welche erfolgreich in den Sozialen Netzwerken sind, verstehen dies genau und wissen, warum die Menschen dort sind, was deren Motivation ist und sie antreibt.
  • Sie wissen genau- was ist Unique, also was ist das Alleinstellungsmerkmal jedes einzelnen Netzwerkes.
  • Und noch ein wichtiges Merkmal erfolgreicher Unternehmen in den sozialen Netzwerken- Sie nutzen wirklich alle Features und Möglichkeiten, welches jedes dieser Netzwerke bietet- und das sollten Sie auch!


Statistiken

Monatliche Nutzerzahlen der grĂ¶ĂŸten sozialen Netzwerke in Deutschland. [Stand 2019]

Der aktuelle Social-Media-Atlas der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna zeigt, wer welche sozialen Medien nutzt. Befragt wurden 3.500 Internetnutzer ab 14 Jahren. Insgesamt nutzen 76 Prozent aller Internetnutzer Social-Media-KanÀle.
Dabei wurde deutlich: Das Alter ist der entscheidende Faktor.
Die Ergebnisse im Überblick:

Social-Media-Nutzung der 20- bis 29-JĂ€hrigen

  • 90 Prozent schauen Videos auf YouTube an.
  • 88 Prozent posten bei Facebook.
  • 88 Prozent chatten per Whatsapp.
  • 71 Prozent nutzen Instagram.
  • 30 Prozent twittern.
  • 8 Prozent nutzen Stayfriends.

Teenager zwischen 14- bis 19-JĂ€hrigen: Facebook nur auf Platz 4!

  • 92 Prozent nutzen YouTube.
  • 89 Prozent verschicken Nachrichten ĂŒber WhatsApp.
  • 71 Prozent sind im Foto-Netzwerk Instagram aktiv.
  • 67 Prozent nutzen Facebook.
  • 62 Prozent nutzt den Börsen-Neuling Snapchat und schickt Freunden und Bekannten Fotos,
  • die maximal zehn Sekunden lang sichtbar sind.
  • 37 Prozent pinnen Bilder bei Pinterest.
  • 32 Prozent twittern.
  • 28 Prozent nutzen Tumblr (Pinterest und Tumblr spielen in anderen Alterskohorten kaum eine Rolle).

Social-Media-Nutzung der 30- bis 39-JĂ€hrigen

  • 79 Prozent nutzen YouTube.
  • 74 Prozent sind auf Facebook.
  • 69 Prozent verschicken Nachrichten ĂŒber WhatsApp.
  • 30 Prozent vernetzen sich auf Xing.
  • 30 Prozent twittern.
  • 19 Prozent sind beim Konkurrenten LinkedIn aktiv.
  • 16 Prozent halten ĂŒber Stayfriends Kontakt zu Freunden.

Social-Media-Nutzung der 40-49-JĂ€hrigen

  • 67 Prozent nutzen YouTube.
  • 63 Prozent sind auf Facebook.
  • 57 Prozent verschicken Nachrichten ĂŒber WhatsApp.
  • 16 Prozent nutzen Instagram.
  • 21 Prozent vernetzen sich auf Xing.
  • 20 Prozent twittern.
  • 16 Prozent sind auf Stayfriends angemeldet.

Social-Media-Nutzung der 50-59-JĂ€hrigen

  • 55 Prozent schauen Videos auf YouTube.
  • 53 Prozent nutzen Facebook.
  • 27 Prozent sind WhatsApp-Nutzer.
  • 16 Prozent twittern.
  • 15 Prozent sind auf Xing.
  • 15 Prozent sind auf Stayfriends.
  • 12 Prozent nutzen Instagram.

Social Media-Nutzung in allen Altersgruppen

  • Betrachtet man alle Altersgruppen ist die Videoplattform YouTube das beliebteste soziale Netzwerk: 69 Prozent aller Onliner in Deutschland sind auf YouTube unterwegs.
  • Erst danach folgt mit 65 Prozent Facebook.
  • Auf dem dritten Platz liegt mit 59 Prozent Whatsapp.
  • Interessant: Nur in der Altersgruppe der ĂŒber 60-JĂ€hrigen ist Facebook beliebter als YouTube.
  • Nur 26 Prozent aller deutschen Internetnutzer sind auf Instagram unterwegs.
    Doch unter Teenagern schlÀgt diese Plattform sogar Facebook.
  • Lediglich 22 Prozent aller Onliner in Deutschland sind auf Twitter.
  • Bei fast jedem sozialen Netzwerk erhalten Sie gewissen Statistiken z.B. Bei Facebook mit einer Unternehmensseite- sehen Sie genau-> wie viel Personen Ihre Webseite besucht haben, was fĂŒr Interaktionen stattgefunden haben usw.
  • Beachten Sie, dass jedes Netzwerk stĂ€ndigen Änderungen unterworfen ist, was bedeutet, dass theoretisch von heute auf morgen, ein Netzwerk passĂ© sein kann und ein jĂŒngeres, besseres, schnelleres Netzwerk im Trend liegt.
  • Aber keine Angst, Facebook, Instagram, Twitter und Snapchat (Snappchat wohl nicht mehr lange) bleiben erstmal die Großen und das fĂŒr die nĂ€chsten Jahre.
  • Doch wie wir im Fall von StudiVZ gesehen haben, kann es sehr schnell zu Ende gehen!

​

Hier einmal ein paar sehr wichtige Fakten, welche zur Entscheidungsfindung beitragen sollen, was Sie posten wollen.

  • 5 Milliarden Videos werden auf YouTube JEDEN Tag angeschaut.
  • YouTube ist die ZweitgrĂ¶ĂŸte Suchmaschine der Welt!
    Direkt hinter Google und gehört auch zu denen.
  • Ein Video hat eine viel grĂ¶ĂŸerer Chance- bis zu 53% auf der ersten Seite bei Google aufzutauchen- Ihre Webseite hingegen muss viel mehr Kriterien erfĂŒllen!
    Es ist völlig gratis!
    Eine weitere Möglichkeit tausende potenzielle Kunden zu erreichen!
  • Es wird von lokalen Unternehmen so gut wie noch ĂŒberhaupt nicht genutzt!
    Ein riesenvorteil fĂŒr Sie!
  • Sie können in direkten Kontakt mit Ihren Usern treten!
  • Der Durchschnittsuser schaut 32.2 Videos IM MONAT an.
  • 50% aller Internetuser schauen mindestens EIN Video an, welches sich um ein Unternehmen dreht.
  • Menschen welche ein Firmenvideo Online anschauen, sind bis zu 64% eher dazu bereit ein Produkt von denen zu kaufen.
    Oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.
  • Nur 20% aller User lesen den gesamten Text auf einer Webseite, aber 80% gucken sich ein ganzes Video an!

Twitter:

  • hat ca. 800Millionen User im Monat.
  • 93% aller Videos werden vom Handy geschaut- weswegen es wichtig ist, Twitter Videos im Hochformat aufzunehmen oder entsprechend vorher dafĂŒr zu bearbeiten.
  • Videos werden 6x eher retweetet als Bilder.
  • Die allermeisten Twitter User finden Werbung als nicht belĂ€stigend.
  • Snapchat User gucken 10 Milliarden Videos am Tag!
    Und ist eher fĂŒr die jĂŒngere Generation geeignet- also fĂŒr Sie wenn, Ihre Kundschaft zwischen 14 und 19 Jahren ist.

Instagram:

  • 80% aller User folgen einem Unternehmen.
  • 70% aller Instagram BeitrĂ€ge werden nie gesehen- Weil es einfach ein Overload an Usern und Posts gibt!
  • Im Vergleich zu allen anderen Sozialen Netzwerken hat Instagram zwar die höchste Beteiligungsrate, aber eben auch , das 70% aller BeitrĂ€ge nie gesehen werden.
    Außerdem ist die Reaktionszeit nach ca. 6 Stunden abgeklungen- das ist insofern interessant, wenn Sie spĂ€ter einmal Influenzer engagieren sollten.
  • Posts mit einer Ortsangabe erhalten 79% mehr Beteiligung.
  • Instagram Photos Generieren 36% mehr Beteiligung als Videos!
  • Fotos mit Gesichtern erhalten 38% mehr likes.

FACEBOOK:

  • 85% aller Facebook Videos werden ohne Sound betrachtet!
    Weshalb es spĂ€ter wichtig ist, insbesondere bei kurzen Videos einen Untertitel einzufĂŒgen.
  • Videos auf Facebook werden 7x mehr geteilt als Links!

Je mehr Sie in sozialen Netzwerken vertreten sind, desto mehr Suchergebnisse bei Google enthalten Ihren Namen oder den Namen Ihres Unternehmens. Bei Themen-verwandten Suchen eines Users auf Google, können Ergebnisse von Ihnen angezeigt werden.


Bevor Sie sich anmelden:

– FĂŒr jedes soziale Netzwerk sollten Sie eine eigene Emailadresse verwenden!
– Richten Sie sich eine extra Social-Media-Google-Mail Adresse ein, diese werden Sie spĂ€ter benötigen!

Es gibt Vor und Nachteile, sich ĂŒberall mit der gleichen Email Adresse zu registrieren.

Vorteile:
– Alles in einem Blick.
– Man muss sich nicht so viel merken.
– Einfacher Überblick in Ihrem Mailprogramm oder Smartphone.

Nachteile:

– Manchmal sehr viele Mail auf einmal, was dann wiederum die Übersicht stört.

Im Grunde sind es ja nur 5-10 verschiedene Email Adressen, welche Sie bequem an Ihrem Laptop oder PC sowie Smartphone einrichten können.

Deswegen empfehle ich tatsĂ€chlich, fĂŒr jedes Soziale Netzwerk eine eigene Emailadresse zu verwenden, und dazu noch zur Sicherheit, ein separates Passwort!

Unter: www.passwort-generator.com können Sie sich Passwörter generieren lassen.

Schreiben Sie sich Ihre Passwörter immer auch schriftlich (Zettel) auf. Speichern Sie Ihre Login-Daten in Ihrem Browser, und richten Sie sich die Emails mit Thunderbird, Outlook oder einem anderen Mailprogramm ein.
Das Gleiche machen Sie mit Ihrem Smartphone.

Sobald Sie sich bei den einzelnen Netzwerken angemeldet haben, können Sie ĂŒberall die Einstellungen so Ă€ndern, dass Sie nur ganz wichtige Emails erhalten und nicht wegen jedem Furz eine Benachrichtigung erhalten!

Folgende Plattformen empfehle ich, wobei einige darunter sind, die kostenpflichtig sein können und die Sie fĂŒr Werbung nutzen können.

Verwenden Sie fĂŒr Social Media ein Pseudonym? Dann beachten Sie die AGBs der jeweiligen Netzwerke. Bei Facebook mĂŒssen Sie sich mit Ihrem richtigen Namen anmelden.
Ein KĂŒnstlername funktioniert rein theoretisch auch, aber das Risiko, dass dieses Profil gesperrt wird, ist jederzeit gegeben. Denken Sie an etwaige Neider, welche Ihr Profil evtl. melden!

Die Aufgelisteten Netzwerke reprĂ€sentieren nicht alle sozialen Netzwerke. Je mehr Sie in Ihrem Repertoire haben, desto besser! Scheuen Sie sich nicht vor der Arbeit, die vor Ihnen liegt, denn die sozialen Netzwerke sind fast alle kostenlos. Selbst wenn Sie bei einigen Netzwerken auf keinerlei Resonanz stoßen, so können Sie im Vorfeld nicht wissen, welches gut oder schlecht fĂŒr Sie wĂ€re. Soziale Netzwerke zu nutzen ist kostenlos fĂŒr Sie, dies bedeutet fĂŒr Sie: Potenzielle Kunden erreichen, ohne Geld ausgeben zu mĂŒssen.

Insbesondere die Zielgruppenanalyse hilft Ihnen dabei festzustellen, wo sich Ihre potenziellen Kunden befinden, doch solange Sie dies nicht genau wissen- sollten, nein MÜSSEN Sie auf jedes Pferd setzen!

Sind Sie bei sÀmtlichen Netzwerken angemeldet?
Super! Dann ist der nĂ€chste Schritt zu ĂŒberlegen, ob Sie ein reales Foto von sich, Ihr Firmenlogo oder ihr Slogan als Profilbild verwenden.

Ich empfehle in der Regel zwar Ihr Firmenlogo-  doch je nach Branche kann ein persönliches Foto auch toll sein- damit ein Wiedererkennungswert da ist.

Insbesondere eine Facebook-Unternehmens-Seite ist absolute Pflicht!
Im Gegensatz zu Ihrem persönlichen Profil, erhalten Sie dort jede Menge Statistiken ĂŒber Besucher, Klickanzahl auf Ihre Links, usw. Klartext: Eine Facebook-Fanseite(Unternehmensseite) ist ein Muss!
Außerdem können Sie spĂ€ter, wenn Sie jede Menge Seitenlikes haben-Â ĂŒber Facebook- Anzeigen schalten– und zwar so geil, dass nur Diejenigen Ihre Anzeige sehen, welche Ihre Facebookseite gelikt haben!

Tipp:
Legen Sie sich einen Ordner in Ihrer Lesezeichenleiste Ihres Browsers an und speichern Sie dort alle sozialen Netzwerke als Favoriten ab.

Soziale Netzwerke richtig nutzen

Als lokales Unternehmen können Sie im Profilbild Ihrer Facebookseite, einen grauen „Checkmark“ erhalten. Dadurch sieht Ihre Seite noch offizieller, attraktiver und professioneller aus.

Seien Sie sich aber bewusst, dass unbekannte Unternehmen keine offizielle oder verifizierte Online-PrÀsenz erstellen können und Ihr Profil in den Netzwerken mit Ihrem Pseudonym unter UmstÀnden jederzeit gelöscht werden kann. Seien Sie sich des Risikos bewusst!

Bei Facebook (und anderen) können Sie Gruppen und Seiten erstellen.
Laden Sie all Ihre Freunde und Bekannten ein und bitten Sie, die Seite zu liken, zu teilen und in Ihre Gruppe einzutreten. Jedes Netzwerk funktioniert anders, aber Sie finden sich sicher rasch zurecht.

Kommen Sie nicht auf die Idee, Fans oder Follower, Abonnenten oder YouTube-Views etc. zu kaufen!
Kommt das raus- sperrt Facebook Ihr Profil und das wĂ€re natĂŒrlich nicht so gut!

​

Wann sollte gepostet werden?

Das geeignete Datum oder die Uhrzeit anzugeben ist schwierig, da sich jede Zielgruppe zu anderen Zeiten im Internet aufhÀlt.
Außerdem sind die Algorithmen so programmiert, dass nicht jeder Teilnehmer Ihren Beitrag dann sieht, wenn Sie ihn gepostet haben, sondern auch danach geht, ob es gerade zu dem Nutzer passt.
Es kann also durchaus sein, dass ein Beitrag von Ihnen erst in ein paar Tagen, jemand anderem angezeigt wird.

Außerdem entscheiden die Algorithmen auch darĂŒber, wer, was, wann angezeigt bekommt!

Generell halte ich sonntags, dienstags und donnerstags fĂŒr gute Zeiten, da im Gegensatz dazu an Freitagen und Samstagen viele Menschen unterwegs sind und am Montag noch vom ersten Arbeitstag der Woche ausgespannt werden muss  -> oder je nach Job, vielleicht auch nur am Handy gedaddelt wird 🙂

Manche schwören darauf, frĂŒh morgens zu posten oder auch direkt nach dem Mittag- so z.B. 13Uhr, wenn die letzten 15 Min. des Tages dazu genutzt werden herum zu surfen.

Es gibt im Internet diesbezĂŒglich viele Tipps, aber grundsĂ€tzlich vereinen alle eine Theorie:
Sie mĂŒssen durch Testen und Ausprobieren herausfinden, an welchem Tag und zu welchen Uhrzeiten Ihre BeitrĂ€ge am hĂ€ufigsten angesehen oder kommentiert werden.
Doch wie bereits oben beschrieben, kann das auch völlig nutzlos sein, wenn ein Netzwerk seine Programmierung so eingestellt hat, dass es eben nicht sofort jedem Nutzer angezeigt wird


Und fĂŒr jedes Unternehmen gelten andere Regeln.

Posten Sie BeitrÀge immer auf sÀmtlichen sozialen Netzwerken!

Nicht unbedingt die absolut selben Bildern oder Videos- denn da gibt es einen Unterschied:
Selbst wenn der gleiche Nutzer, potenzielle Kunde oder wer auch immer- sich auf Facebook herumtreibt, aber auch Instagram nutzt- so erwartet er dort etwas anderes. Er konsumiert dort ganz anders.
Das bedeutet, Sie mĂŒssen Ihre BeitrĂ€ge anpassen und entsprechend bearbeiten, damit es zu dem jeweiligen Auftritt und jeweiligen sozialen Netzwerk passt.

​
Ein kleines Beispiel:

Sie nehmen ein Video fĂŒr YouTube auf und wollen es auch auf Facebook teilen- da aber mittlerweile fast alle Menschen Facebook nur noch mit dem Smartphone nutzen- sieht ein Video im Querformat bei YouTube zwar gut aus- bei Facebook aber nicht.
Wollen Sie es dann auch noch auf Instagram posten, so mĂŒssen Sie beachten, das kurze Videos bei Instagram das Ding sind. FrĂŒher waren es 60 Sekunden und so viel lĂ€nger muss es auch in Zukunft nicht sein. Mittlerweile gibt es ja InstagrammTV, wo man auch lĂ€ngere Videos einstellen kann.

Bei YouTube gucken die Leute eventuell auch mal ein Video was 10 Min. lang ist- bei Twitter mĂŒssen Sie in 60 Sekunden bereits alles gesagt haben.

​Ein wichtiger Punkt ist, dass Sie so oft wie es passt, einen sogenannten CALL TO ACTION starten sollten. Also immer auch einen Aufruf zu einer Aktion, was der Nutzer tun soll.
Das bedeutet, den potenziellen Kunden oder Fan dazu bringen, etwas zu tun- Fragen Sie gezielt nach einem Like. Fordern Sie zu einem Anruf auf, zur Terminvereinbarung usw.

Dann kommt noch dazu, dass 70% der User- Videos bei Facebook im Stummmodus angucken.
Warum auch immer: die Nutzer sind gerade unterwegs, haben keine Kopfhörer oder wollen Zuhause niemanden stören- oder wollen einfach nur „Infotainments“ genießen

Deswegen benötigen Sie Untertitel dazu
..

​

Kleiner Megatipp:

Wenn es einen viralen Beitrag (Facebook) gibt, der zu Ihrem Produkt oder Dienstleistung passt, also etwas, was tatsÀchlich VIRAL geht- dann kommentieren Sie es! (wenn möglich mit Ihrer Unternehmensseite) Das bringt Ihnen u.U. Follower, Klicks und vielleicht sogar KÀufe.

Insbesondere mit #Hashtags sind die Algorithmen der Sozialen Netzwerke so ausgerichtet, dass zĂŒgige Antworten oder Kommentare mit Hashtags besser gesehen und auch von der jeweiligen Plattform gepusht werden.

Wenn Sie einen Post haben, dann sollte der Idealfall sein, dass sofort ein paar Menschen diesen Beitrag sehen und teilen und kommentieren, denn dann ist er interessant fĂŒr andere Nutzer im Netzwerk und wird noch mehr Menschen angezeigt- da sich darum die Interaktionen weiter vergrĂ¶ĂŸern, wird der Beitrag wiederum noch mehr Nutzern angezeigt, usw.

Sind Ihre BeitrÀge generell gut /interessant so hat sich das z.B. Facebook bereits gemerkt und gibt Ihnen auch dann einen kleinen Startbonus!

​Tipp:
Jedes soziale Netzwerk will, dass die Nutzer in Ihrem Netzwerk bleiben, das bedeutet: je weniger Links Sie in Ihre Posts stecken, welche in Richtung „außerhalb“ des sozialen Netzwerkes fĂŒhren, desto besser.
Die sozialen Netzwerke möchten nicht, dass die Nutzer das Netzwerk verlassen, also werden Ihre BeitrĂ€ge nicht so stark gepusht und nicht so vielen Menschen angezeigt, wenn Sie externe Links in Ihre BeitrĂ€ge einfĂŒgen!

Tun Sie dazu folgendes:
Sobald Sie einen Beitrag veröffentlichen: geben Sie jedem in Ihren Netzwerk Bescheid, er soll teilen, liken und kommentieren, damit möglichst viele Menschen ihn sehen – und das am besten innerhalb der ersten 10-15 Minuten!


Warum es nichts bringt, Freunde, Likes und Besucher zu kaufen

Es gibt diverse Anbieter, die Ihnen Views und Likes fĂŒr YouTube-Videos anbieten. Genauso können Sie sich Freunde und Likes fĂŒr Facebook sowie Tweets fĂŒr Twitter, etc. kaufen.
Dies ist pure Geldverschwendung!

Keine dieser Maßnahmen hilft Ihnen, wirklich etwas zu verkaufen, denn diese Accounts beruhen fast allesamt auf gefakten Nutzerprofilen. Es gibt Menschen, die tun nichts anderes, als gefakte Accounts zu erstellen, um diese zu verkaufen oder mithilfe von Software- automatisiert BeitrĂ€ge „liken“ zu lassen.

Von diesen werden Sie absolut nicht profitieren. Auch wenn es vielleicht fĂŒr andere so aussehen mag, als hĂ€tte Ihre Facebook-Seite bereits 500 Abonnenten und Sie Ihre Besucher damit glauben lassen, dass Sie interessant seien, so kann dies schnell nach hinten losgehen, wenn so etwas publik wird.

Es bringt Ihnen auch nichts, Facebook- oder YouTube-Likes bzw. Fans zu kaufen, wenn man erkennen kann, dass die „Personen“ komplett auslĂ€ndische Namen tragen. Außerdem fĂ€llt es sofort auf, wenn Sie innerhalb einer Woche 1.000 neue Likes bekommen haben. Besucher auf Ihrer Website sind toll, aber gekaufte Besucher (sogenannter Traffic) bringen Ihnen absolut nichts.

Es existieren zwar einige Anbieter, bei denen reale Personen dazu aufgefordert werden, Ihre Seite zu besuchen oder zu liken, aber was nĂŒtzt Ihnen das, wenn dadurch keine VerkĂ€ufe zustande kommen, weil diese gar nicht Ihrer Zielgruppe entsprechen?

Ein natĂŒrliches Wachstum ist das Beste, was Sie erreichen können.
Selbst wenn bei Fiverr oder anderswo 500 Facebook-Likes mit deutschen Namen fĂŒr nur 5 € zu haben sind, verkaufen Sie ĂŒberhaupt nichts, weil das fast alles Fake-Accounts sind oder die Leute dafĂŒr (in Höhe von Cent-BetrĂ€gen) bezahlt werden und nicht mal ansatzweise Ihrer Zielgruppe entsprechen.

​

Social Media perfekt nutzen

Ich gehe davon aus, dass Sie bereits bei vielen Netzwerken angemeldet sind. Bevor Sie auf die Idee kommen, jedes Netzwerk vollzustopfen, in Gruppen, Gemeinschaften, Arbeitskreise und sonstiges einzutreten, atmen Sie einmal kurz durch!

# Ja, es geht ums Posten, Teilen, Liken, etc., aber immer mit Maß und Ziel!
Seien Sie nicht wie ein Elefant im Porzellanladen und hauen drauf los ( Ja, Masse ist gut, aber nicht wenn es sinnloser MĂŒll ist ).

# Ja, ich sage „dominieren“ Sie- und hauen raus was geht, es sollte aber immer mit einem Mehrwert sein und vor allem: Auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten!

# Emojis zum Beispiel- sind toll und können zu einem Beitrag passen, doch ĂŒbertreiben sollten Sie es damit nicht.

Tipp:
​Posten Sie keine sogenannten Clickbaits- also Klickfallen!

Überschriften wie „Wow- das MUSST du sehen“ bringen jemanden zwar dazu, darauf zu klicken, doch fĂŒr gewöhnlich steckt hinter solchen BeitrĂ€gen kein Mehrwert und unter UmstĂ€nden verliert man einen Fan resp. Potenziellen Kunden.

Idee fĂŒr interessante BeitrĂ€ge:

  • Bilder fĂŒr Aufmerksamkeit:
    Illustrationen und Handgemalt! – weil, selten, persönlich und cool
  • Bilder welche Sexy aber nicht sexuell sind!
  • Wissenschaftsbilder

​
​Warum viele Facebook-Freunde gut fĂŒr Sie sind

Ich verstehe, dass nicht jeder Facebook fĂŒr den Beruf verwendet, aber wenn Sie es anders handhaben und mit vielen Ihrer Fans „befreundet“ sind, können Sie davon profitieren.

Sie können mithilfe der Funktion „Gemeinsamkeiten“ feststellen, was Sie und Ihre Freunde gemeinsam haben, in welchen BeitrĂ€gen sie zusammen erwĂ€hnt werden, welche Seiten sie geliket haben oder auf welchen Events sie beide waren.

  1. Gehen Sie dazu auf das Profil des Freundes, das Sie untersuchen wollen, und klicken oben rechts im Titelbild auf die drei kleinen Punkte direkt neben dem Nachrichten-Button.
  2. Nun wĂ€hlen Sie „Freundschaften anzeigen“ aus.
  3. Jetzt sehen Sie ihre Gemeinsamkeiten mit Ihrer Facebook-Bekanntschaft und können recherchieren.
  4. Nutzen Sie diese Funktion, um Ihre Zielgruppe besser kennenzulernen, mögliche Multiplikatoren (Influencer) herauszufinden, zu ergrĂŒnden, wo sich Ihre Zielgruppe aufhĂ€lt und versuchen Sie, diese Informationen zu nutzen.

​

Facebook-Zielgruppenstatistik

Unter www.facebook.com/ads/audience_insights können Sie die eigenen Facebook-Fans untersuchen oder eine individuelle Zielgruppe ins Visier nehmen. Sie können z. B. herausfinden, welche weiteren Seiten von Ihren Facebook-Fans gelikt wurden.

Shop bei Facebook einbinden

Facebook bietet Ihnen die Möglichkeit, auf Ihrer Seite einen Shop einzurichten und Produkte anzubieten. Eine gute Möglichkeit, Ihre Produkte oder auch Dienstleistungen anzubieten!

Außerdem können Sie bei Facebook schon seit lĂ€ngerem Produkte in (einigen) Gruppen anbieten. Klicken Sie dazu auf den Button „etwas verkaufen“ und fĂŒgen eine Beschreibung mit einem Verkaufslink ein.

Es gibt außerdem den Facebook-Marketplace, welcher sich lohnen „kann“, wenn Sie Produkte verkaufen oder auch Ihre Dienstleistung verkaufen wollen (auf die Regeln achten).

Geheimtipp:
Auch viele Dienstleister bieten beim Marketplace Ihre Dienste an, und ich persönlich kenne jemanden, der ausschließlich ĂŒber den Facebook Marketplace seine Kunden generiert!

Warum das so ist, spielt keine Rolle, es zeigt aber, dass es sich lohnt einfach alles mal auszuprobieren!

Tipp zu Facebook-Anzeigen

In einigen LĂ€ndern wurde ein Testlauf zu gesponserter Werbung in Gruppen gestartet. In Deutschland gibt es dies bis dato noch nicht, aber beobachten Sie dies aufmerksam und testen Sie die Funktion, da sich mehr Menschen in Gruppen aufhalten, als auf Facebook-Seiten.

Um ĂŒber aktuelle Trends und interessante Entwicklungen verschiedenster Thematiken auf dem Laufenden zu bleiben, lesen Sie das Kapitel „News und Trends“.

Fanarbeit

Vielleicht haben Sie irgendwann einmal ein paar echte Fans und regen Kontakt mit Ihnen. Nutzen Sie dies!
Teilen Sie exklusive Informationen mit Ihnen und fordern Sie die Fans auf, dies zu teilen.

​Bei sĂ€mtlichen Sozialen Netzwerken geht es immer um Kommunikation! Um das Geschichten erzĂ€hlen, Neuigkeiten zu erfahren usw. nutzen Sie dies und machen Sie sich die MĂŒhe!

Wie bereits erwĂ€hnt, gibt es jede Menge GrĂŒnde, etwas in den sozialen Netzwerken zu teilen. Es gehört allerdings ein wenig FingerspitzengefĂŒhl dazu, es nicht zu ĂŒbertreiben-> wenn man ĂŒberhaupt nichts zu erzĂ€hlen hat


Es sollte möglichst einen Mehrwert beinhalten, insbesondere, wenn Sie nicht auf Ihrem eigenen Profil etwas posten. ( Also keine unpassenden privaten Dinge, politische Ansichten oder das Posten von schlimmen Nachrichten ).

Im schlimmstes „kreativlos“ -Anfall, finden Sie -> hier <- eine Menge Anregungen.

Kurzer Einwurf:
Einige soziale Netzwerke besitzen keine so eine große Nutzeranzahl wie Facebook.

Die Sprache ist momentan vielleicht nur auf Englisch oder sie bieten nur bestimmte Funktionen an (z.B. Snapchat nur mit Fotos und Videos), doch die Meisten werden wachsen und entwickeln sich und werden in Zukunft in weiteren Sprachen erhÀltlich sein. So ziehen diese Netzwerke bald mehr und mehr deutsche Nutzer in ihren Bann und das sollten Sie nicht ungenutzt lassen!

​

Fotos, HintergrĂŒnde, Beitragsbilder, Buchcover

Auf der Website www.canva.com können Sie Profilbilder, Timeline-Fotos fĂŒr Facebook, Twitter-Profilfotos, Buchcover und vieles mehr erstellen. Die Website bietet ein großartiges Tool fĂŒr viele Aspekte, die ein Unternehmer benötigt. Zudem ist sie noch kostenlos.


Kleiner Tipp zu Google Plus

Inhalte von Google-Plus-Seiten werden von Googles Suchmaschine schneller gefunden und gegenĂŒber anderen Seiten bevorzugt. Aus dem Grund empfehle ich, besonders auf Google Plus aktiv zu sein. – auch wenn dieses Netzwerk theoretisch Tot ist und praktisch jeden Tag abgeschaltet werden kann


Zumindest solange, wie Sie merken, dass dadurch keine Kunden kommen.

​

Wertvolle Tipps:
Was sollen Sie auf Social Media kommunizieren?

  • Zum einen, Ihr alltĂ€gliches Leben, Sie glauben gar nicht, wie viele Menschen sich dafĂŒr interessieren!
    Aber bitte immer mit Augenmaß, denn wie bereits erwĂ€hnt, ist nicht alles private geeignet. Es sollte immer in einer Verbindung mit Ihrem Unternehmen, Ihrer Botschaft oder Philosophie stehen.
  • Schreiben Sie ĂŒber Ihre Hobbys.
  • Das Leben vor dem Unternehmertum.
  • Was Ihre LieblingsbĂŒcher/Filme/Essen sind.

# Beantworten Sie IMMER alle Kommentare, Fragen und Anmerkungen. Und auch so schnell wie möglich!
# Bedanken Sie sich bei “Likern”.
# Liken Sie jeden Kommentar.
# Fragen Sie selbst mal nach, was sich Ihre Fans in Zukunft von Ihnen so wĂŒnschen.

​

Was könnten Sie- In welchen sozialen Netzwerken posten?

Je nach Branche, können sich die nachfolgenden Themen natĂŒrlich perfekt eignen oder ĂŒberhaupt nicht passen.

Ich gehe in diesem Beitrag nicht weiter auf die Wichtigkeit Ihrer Zielgruppe ein.
Denn: Je genauer Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto besser und effektiver können Sie auch auf das richtige Marketing/ Onlinemarketing setzen oder in diesem Fall, auf die richtigen Botschaften/Nachrichten/BeitrĂ€ge/Posts und dem richtigen sozialen Netzwerk dafĂŒr.

  • Sie mĂŒssen selber entscheiden, ob Sie eventuell tagesĂŒbliche Nachrichten, welche ĂŒberhaupt nichts mit Ihrem Unternehmen/Dienstleistung Produkt zu tun haben posten oder Lebenstipps, Zitate und Fotos vom Angestellten des Monats posten wollen.
  • Es gibt im Grunde immer um Interaktionen, um das „bei der Stange halten“ und das Kommunizieren- Ja, das ist verdammt viel Arbeit.
    Doch wenn Sie einmal am Tag etwas posten, ist das ist nur ein paar Minuten Arbeit und sollte von Ihnen als wichtiger Teil Ihrer Neukundengewinnungsstrategie angesehen werden.

​Auch wenn ich immer wieder betone, dass Sie grundsĂ€tzlich jedes soziale Netzwerk nutzen und völlig zuknallen sollen, so ist mit dem „Zuknallen“ tatsĂ€chlich so gemeint. So oft wie nur irgendwie möglich!

Selbst wenn Sie schon 20 Jahre in Ihrem Ort oder Stadt vertreten sind, verspreche ich Ihnen- die allermeisten kennen Sie nicht!
Das mĂŒssen Sie Ă€ndern!


Hier einfach mal ein paar Inspirationen fĂŒr Sie:

  • Stellen Sie Fragen.
  • Starten Sie Diskussionen- aber bitte nur Positiv!
  • Teilen Sie Neuigkeiten aus Ihrer Stadt/Ort.
  • Inspirierende Zitate.
  • Fotos von Ihnen, wie Sie etwas Lustiges tun.
  • Starten Sie eine Umfrage.
  • ErzĂ€hlen Sie einfach mal einen Witz.
  • Seien Sie „LIVE“, also mit Videos, so oft wie nur möglich:
    ErzÀhlen Sie von Herausforderungen, welche Sie hatten und erzÀhlen Sie, wie Sie sie gelöst haben- dabei geht es nicht um schlimme oder persönliche Probleme!
    Erinnern Sie an bevorstehende Ferien/Uhrenumstellung oder andere wichtige Themen.
    Gratulieren Sie Facebook-Nutzern.
  • Teilen Sie Infos/Tipps von dem letzten Event wo Sie mit dran teilgenommen haben.
  • Bedanken Sie sich einfach mal auf Ihrer (beispielsweise) Facebookseite, dass die Nutzer Ihnen folgen oder Bewertet haben.
  • Fragen Sie nach der Meinung von Ihren Fans- sei es zu einem Produkt, Software oder Hotel.
    Posten Sie das Bild Ihres Abendessens und fragen nach einem Foto von Ihren Fans- kommentieren Sie danach JEDES Foto und hinterlassen einen Kommentar.
    Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Und ganz klar:
Promoten Sie auch Ihre Angebote, Dienstleistung oder Produkte! – Doch denken Sie an die berĂŒhmte 80/20 Regel, in diesem Falle: 80% sinnvollen Content/Inhalt und 20% Werbung.

​

# Hashtags

Die beste ErklÀrung, was Hashtags sind, liefert Wikipedia:

Ein Hashtag zusammengesetzt aus engl. hash fĂŒr das Schriftzeichen Doppelkreuz [„#“] und engl. tag fĂŒr Markierung) ist ein mit Doppelkreuz versehenes Schlagwort, oder Keyword das dazu dient, Nachrichten mit bestimmten Inhalten oder zu bestimmten Themen in sozialen Netzwerken auffindbar zu machen.
Die so ausgezeichnete Zeichenkette[2] fungiert Diese Form der Verschlagwortung erfolgt innerhalb des Fließtextes. Kontaktnetze wie Pinterest, Facebook[4] und Mikroblogging-Dienste wie Twitter nutzen diese Angaben, um die Suche innerhalb ihres Netzwerks nach so verschlagworteten Begriffen zu erleichtern.
Ein Hashtag kann außerdem wie in gedruckten Lexika wahrgenommen werden: wie eine anderswo im selben Werk erklĂ€rte Bezeichnung (Schlagwort) zusammen mit einem Sonderzeichen unmittelbar davor oder dahinter als Hinweis auf die Existenz einer solchen ErklĂ€rung.

Beispiel: #Wikipedia ist eine #EnzyklopÀdie

Hier wurden die Wörter Wikipedia und EnzyklopĂ€die als Hashtag markiert. Eine Suche in z.B. Facebook, nach dem Wort Wikipedia wĂŒrde dann gezielt BeitrĂ€ge finden, die mit dem Hashtag #Wikipedia gekennzeichnet sind.

Hashtags sind ein einzigartiger Weg, Àhnliche Inhalte miteinander zu gruppieren und diese werden eben mit diesem Symbol # auffindbar.

Sie können Hashtags nicht nur dafĂŒr verwenden gefunden zu werden, ( z.B. Verwende ich in meinen Posts dann oft die Hashtags #buchmarketing oder #Neukundengewinnung ), sondern auch um allgemein Aufmerksamkeit zu generieren.

  • Hashtags werden viel zu selten genutzt.
  • Hashtags auch Emotionen ausdrĂŒcken, wie z.B. #freudig oder #geildrauf.

Je nachdem, was zu Ihnen oder Ihrem Unternehmen passt, machen Sie sich dazu intensiv Gedanken!

 

Mentions / ErwÀhnungen

Ähnlich wie Hashtags funktionieren auch sogenannten Mentions „ErwĂ€hnungen“.

Dies ist großartig, um bestimmte Personen an einer Unterhaltung mit teilhaben z lassen oder sich z.B. zu bedanken.

  • Sie nehmen einfach das @ Zeichen und schreiben direkt danach den Usernamen z.B. @sven.kudszus.
  • Dadurch erhĂ€lt die Person eine Benachrichtigung und dadurch die Interaktion noch viel besser fördert.

Sie können auch mehrere Personen in einem Post, theoretisch unendlich viele ( das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert ) Menschen erwÀhnen, damit Ihre Reichweite zunimmt.

Meine 15 besten Tipps zu Social Media

  1. Finden Sie heraus, wo man ĂŒber Sie redet. Nicht unbedingt Sie persönlich oder Ihr Unternehmen, sondern:
    Wo befindet sich Ihre potenzielle Zielgruppe. Gibt es spezielle Gruppen auf Facebook? Folgt sie jemanden
    bestimmten auf Twitter? usw.
  2. Wer in der Branche hat das Sagen? Wer gilt als Influenzer?
  3. Achten Sie auf Möglichkeiten mitzureden und bringen Sie sich ein, ohne zu verkaufen!
  4. Wo befindet sich Ihre Zielgruppe (außerhalb Facebook) noch?
    Beispiel: Eltern, speziell Mamis halten sich vielleicht bei Ebay Kleinanzeigen auf, in Babyforen usw.
  5. In welchem Zusammenhang und wo sonst noch, wird ĂŒber Ihre Branche, Produkt oder
    Dienstleistungen gesprochen?
  6. Automatisieren Sie, wenn Sie können!
  7. Beantworten Sie immer alle Kommentare!
  8. Geben Sie zu, wenn Sie mal falsch liegen!
  9. Zeigen Sie Ihr Gesicht- denn Sie machen ja auch GeschÀfte mit Menschen und nicht mit
    Maschinen! Man will Sie sehen!
  10. Zeigen Sie, dass Sie Humor haben!
  11. Mischen Sie sich nicht in jede News, jeden Kommentar oder das Weltgeschehen und rege
    Diskussionen mit ein

  12. Seien Sie immer transparent, so offen wie möglich und immer ehrlich!
  13. Unternehmen Sie nichts, ohne an Ihr persönliches Branding zu denken!
  14. Seien Sie dann online, wenn auch Ihre Kunden online sind!
  15. Nutzen Sie Ihre Zeit und unterhalten Sie sich auch mal 1zu1 mit Ihren Followen und Kunden!
Sven Kudszus

Sven Kudszus

Marketingprofi, Autor, GlĂŒckskind. Motto: "Du brauchst nur einen Tag".

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